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- Wird nur der Himmel mich immer begnädigen/ (Q868)
- Schau doch/ wie mancherley/ hat diese Eitelkeit/ (Q867)
- Lasset uns Liebeste/ lasset uns lencken/ (Q866)
- Langmüthig ist zwar GOtt/ doch strafft er schröcklich hart. (Q865)
- Der ist nur ohne Sünde. (Q864)
- Nur der ist ohne Sünde/ (Q863)
- Mein Gott/ mein Gott/ warum dann hastu mich (Q862)
- Der singende [aq]Chorus[/aq] bestehet gemeiniglich in Vermahnungen zur Tugend/ und Abmahnungen von den Lastern/ Anreitzungen zur Einigkeit/ Gebet an die Götter/ und dergleichen. Der [aq]Horatius[/aq] hat die unterschiedlichen Innhalte der Chör in diesen (Q861)
- Die Sinnbilder/ [aq]Emblemata[/aq], sind ein Gleichnuß-Gemähl/ welches durch das Beywort erkläret wird. Solche Gemähl erzeigen sich vernünfftiger/ wann sie keine Menschenbilder vorstellen: weil das verglichene [S] und gleichende nicht einerley seyn s (Q860)
- Ein Bild oder Figur Gedicht ist/ dessen Zeilen nach der Kürtze oder Länge also eingeordnet/ daß sie eine gewisse Figur/ als einen Becher/ Kreutz/ Birn/ Hertz/ oder dergleichen zeigen. Zum Beyspiel. ¶ Trinck-becher von [aq]Anapaestischen[/aq] Reimen. (Q859)
- Des Poeten Absehen ist gerichtet/ auf den Nutzen/ und die Belustigung. Und schreibet ein löblicher Poet allezeit solche Gedichte/ die zu GOttes Ehre zielen/ grosse Herren und gelehrte Leute belustigen/ die Unverständigen unterweisen/ der Verständigen n (Q858)
- [aq]ut sic via muniretur, ad discendam porro Latinam Poësin, & illam, quam Gentiles, Deorum sermonem esse crediderunt, Graecanicam. ¶ Quamobrem serio iussi, me imitaretur, & aevi maturus, Poëtas omnium gentium, quarum idiomata callere contingeret, pra (Q857)
- Das [aq]VII[/aq]. Capitel. Von unterschiedlichen Arten der Gedichte. (Q856)
- Das [aq]VI[/aq]. Capitel. Unterschiedliches so bey den Versen zu beobachten. (Q855)
- Das [aq]V[/aq]. Capitel. Von den Vier vornehmsten Reimarten. (Q854)
- Das [aq]IV[/aq]. Capitel. Von der Endreimung. (Q853)
- Das [aq]III[/aq]. Capitel. Von der Teutschen Wörter/ lang- oder kurtzlaut. (Q852)
- Das [aq]II[/aq]. Capitel. Wo die Erfindung des Gedichts herzunehmen. (Q851)
- Das [aq]I[/aq]. Capitel. Von der Dicht-Kunst ins gemein/ auch deren Nutzen/ Ursprung/ Innhalt und Zweck. (Q850)
- [aq]NEc fonte labra prolui caballino[/aq], [...] (Q849)
- Der Edle Held erblast/ (Q848)
- Satz [[aq]Stropha[/aq].) ¶ Es wechselt alles in der Zeit/ (Q847)
- JEsus ist das rechte Leben/ (Q846)
- Weißheit ist Himmel auf niedriger Erden/ (Q845)
- Ob gleich grosse Noth (Q844)
- Ach GOtt/ mein Hort/ wie werd ich doch geplaget/ (Q843)
- Ach/ GOtt/ wie kanst du uns doch gäntzlich so verlassen/ (Q842)
- Die Sterblichen schauen auf Leibes Gezier/ (Q841)
- Das Menschliche Leben geht hin/ (Q840)
- 1. Komt tretet herzu/ (Q839)
- Wer liebet Erbarmen/ (Q838)
- Der Eitelkeit Macht (Q837)
- Reichthum nur lieben und zeitliche Güter besitzen/ (Q836)
- Heiliger/ heiliger/ starker/ barmhertziger GOtt/ (Q835)
- Rechte Vergnügung die wohnet nicht hier/ (Q834)
- GOtte vertrau’n (Q833)
- JEsus bittres Creutz und Leiden öfnet uns den Weg zur Seligkeit/ (Q832)
- Wer der Tugend sich ergiebet/ und auf GOttes Hülffe traut/ (Q831)
- GOtt ist unser Lebens Heil unser feste Zuversicht/ (Q830)
- So verkehret ist die Welt daß sie GOtt nicht achtet/ (Q829)
- Meiner Sünden grosse Last drükt und quälet mich. (Q828)
- Nun ô HErrGOtt kom laß ein Ende seyn/ (Q827)
- Höchster GOtt im Himmels Throne (Q826)
- (die Tochter Jephte klagt:) ¶ Meine Zeit (Q825)
- Wer sich Christo wil vertrauen/ (Q824)
- Lauter Sünd und Eitelkeit (Q823)
- Es wird ja endlich in der Welt der güldne Friede wieder kommen/ (Q822)
- O Schützer Israel u. meiner Väter Gott/ (Q821)
- Es pfleget auf den Krieg die Pestilentz zukommen/ (Q820)
- Ich sorg und sorge nicht. Denn der mir hat das Leben (Q819)