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- §. XX. Von den Anapästischen längeren Reim-Arten. (Q785)
- §. XIIX. Von den [aq]Anapaestischen[/aq] kürtzeren Reim-Arten. (Q784)
- §. XVI. Von Dactylischen oder Langgekürtzten kürtzeren Reim Arten. (Q783)
- §. XV. Von den Trochaischen langen Reimen. (Q782)
- §. XV. Von den Trochaischen Mitleren. (Q781)
- §. XIV. Von den Trochaischen Reimen. (Q780)
- §. XIII. Von den ReimArten. (Q779)
- §. XII. Von den [aq]Rhythmis[/aq], Reim-Sylben oder Reimschlüssen. (Q778)
- §. XI. Von der [aq]Mensuration, Scansion[/aq] oder Abmessung. (Q777)
- §. X. Von der gantzen Rede. (Q776)
- §. IX. Von den Teutschen [aq]Phrasibus[/aq]. (Q775)
- §. IIX. Von der Natur und Beschaffenheit der Wörter. (Q774)
- §. VII. (Q773)
- §. VI. Von den [aq]Pedibus[/aq], oder Reimmaasse. (Q772)
- §. V. [aq]De Quantitate ancipiti[/aq]. (Q771)
- §. IV. Von der kurtzen Quantität. (Q770)
- §. III. Von der langen Quantität. (Q769)
- §. II. (Q768)
- §. I. (Q767)
- Ein Sand-Uhr. ¶ Das du in letzter Stund kanst gute Rechnung machen (Q766)
- Ein anders; Auff eine andere Weise. ¶ Ein Ey (Q765)
- Figur eines Eyes; und zwar/ Eines Pasch-Eyes. ¶ Ich wünsch‘ an diesem Oster-Tage (Q764)
- Ein Denck- und Danck-Seule des Wienischen Siegs. ¶ Als man schrieb achtzig drey/ (Q763)
- Apffel. Und zwar ein Apffel vom Baum des Lebens/ von [aq]p. 16[/aq]. Ebenselbiges meines Tractätleins. ¶ Allhier ¶ […] ¶ [aq]Gen: 3. V. 22. & 24[/aq]. (Q762)
- Ein Licht aufn Leuchter/ von [aq]p. 24[/aq]. oben gemelter Geist-Verlöbnüß. ¶ Drümb gehet Chrißt Braut zum Himmel richtig fort. […] [aq]Joh. 8. V. 12. Psalm. 119. V. 105[/aq]. (Q761)
- Ein Laute; so [aq]anno 1664[/aq]. auff Herrn Henr. Klostermans [aq]J.U.L[/aq]. Hochzeit von mir gesetzet/ und gegeben. ¶ Ihr Lauten itzt klinget/ (Q760)
- Ein Baum des Lebens. Aus ebenselbiger Geistl: Verlöbnüß. [aq]p: 15[/aq]. ¶ Ich bin dein grosser Lohn. (Q759)
- Ein [aq]Pocal[/aq]; Aus eben-selbigen kurtzen Tractätlein meiner Geistl: Verlöbnüß. [aq]p. 29. Ex. Joh. 7. V. 3[/aq]. Trauet/ (Q758)
- Ein Creutz: [S] dessen [aq]Exempel[/aq] mir beliebet aus meiner Geistl: Verlöbniß [aq]pag. 13[/aq]. so [aq]anno 1664[/aq]. zu Giessen habe drücken lassen/ hieher zu setzen/ [aq]juxta Matth. 16. V. 24[/aq]. ¶ Das Creutz nim auff (Q757)
- Trauen geistlich/ ist auf festen Grunde bauen; (Q756)
- Der Höchste kan den Krieg erregen/ (Q755)
- O reicher Gott! du kanst uns wol ernehren/ (Q754)
- Was wird uns der Höchste geben? Leben. (Q753)
- An Gläubigen scheint herlich die Frömmigkeit/ (Q752)
- [aq]Exemp[/aq]. der doppelgängigen. ¶ Des Himmels Zorn (Q751)
- das solche 6. Reigen offtmahln Strophen machen. als: ¶ Lasst uns den HErren singen (Q750)
- Exempel der Echo. ¶ Was hat uns Gott gegeben? Leben. (Q749)
- Wie irret doch herümme/ (Q748)
- Solch ein Wandelgedicht setze Ich hier im Gebeth gegen die in der Nähe herümb wandelende Rühr/ also: ¶ Wandelt itzt herümb die Plag‘/ (Q747)
- Ein Exempel des Sonnets/ So ich dem Wollbohrnen Herrn Fride-[S]rich Ulrich von Münchhausen/ da er mit J. Anna Dorothea vom Busch Hochzeit zu Ippenburg machete/ [aq]anno 1661[/aq]. zu Ehren/ unter andern Gedichten/ gesetzet habe/ und zu Rinteln drücken l (Q746)
- Ach! mein Gott/ hilff mir besingen/ (Q745)
- Laß den höchsten Gott nur walten/ (Q744)
- Gott segne nun der Christen Waffen/ (Q743)
- Ey lasset uns den Herren loben (Q742)
- Dieser vorgedachten Jahr-zeits-Versen [aq]Exempla[/aq] habe ich zwar offt gesetzet/ besonders aber in meiner [aq]Decuriâ Acclamationum Votivarum primâ[/aq], so ich in [aq]Jena anno 1666[/aq]. habe drücken lassen/ da unter vielen anderen [aq]Poêti[/aq] (Q741)
- Kommet ihr Völcker und singet mit Freuden/ (Q740)
- Ich singe meinem Gott dis Liedlein zu Ehren/ (Q739)
- Das Laster-Lebend werffet weg/ (Q738)
- Mein Tugend-Kleid/ (Q737)
- Gottes Hand/ (Q736)