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- Heiliger/ heiliger/ starker/ barmhertziger GOtt/ (Q835)
- Rechte Vergnügung die wohnet nicht hier/ (Q834)
- GOtte vertrau’n (Q833)
- JEsus bittres Creutz und Leiden öfnet uns den Weg zur Seligkeit/ (Q832)
- Wer der Tugend sich ergiebet/ und auf GOttes Hülffe traut/ (Q831)
- GOtt ist unser Lebens Heil unser feste Zuversicht/ (Q830)
- So verkehret ist die Welt daß sie GOtt nicht achtet/ (Q829)
- Meiner Sünden grosse Last drükt und quälet mich. (Q828)
- Nun ô HErrGOtt kom laß ein Ende seyn/ (Q827)
- Höchster GOtt im Himmels Throne (Q826)
- (die Tochter Jephte klagt:) ¶ Meine Zeit (Q825)
- Wer sich Christo wil vertrauen/ (Q824)
- Lauter Sünd und Eitelkeit (Q823)
- Es wird ja endlich in der Welt der güldne Friede wieder kommen/ (Q822)
- O Schützer Israel u. meiner Väter Gott/ (Q821)
- Es pfleget auf den Krieg die Pestilentz zukommen/ (Q820)
- Ich sorg und sorge nicht. Denn der mir hat das Leben (Q819)
- 1. Ich wünsche ein rein und gut Gewissen/ (Q818)
- Ein ieder Christ kan HimmelSchlüssel bringen/ (Q817)
- Wir schauen (Q816)
- Wer auf die Hülfe GOttes traut/ (Q815)
- Baut einer auf der Welt (Q814)
- Die Nacht ist hin/ (Q813)
- Der Himmel ist mein Dach/ GOtt ist mein steter Schild/ (Q812)
- Der Christen täglich Brodt/ ist Wermuht/ weh und ach/ (Q811)
- O JEsu Christ Am Creutzes Stamm (Q810)
- Mein Trost/ mein Hülf/ ist nur bey GOtt. (Q809)
- Der Herr hat mein Gebet genommen auf und an. (Q808)
- Ein Sünder: Der mit dem Sünden Rokk der Laster überlumpt. [aq]Franc[/aq]. L. R. ¶ Die Sünde: Das rechte Werk der Nacht. Flem. ¶ Der Sünden Stank und Wust. (Q807)
- Hör‘ Himmel/ was ich dir itzt vor-wil bringen. (Q806)
- from/ nicht fromb (Q805)
- Ich hof auf dich ô HErr. Nicht aber: Ich hoffe auf den HErrn. (Q804)
- Engelverstand (Q803)
- Sion ist fest gebauet. (Q802)
- Sion ist gar fest gebauet. (Q801)
- Der Mensch ist gottloß und verflucht. (Q800)
- Gnaden Werk (Q799)
- Gottlos (Q798)
- Gottlos/ Gottlose (Q797)
- Gottheit (Q796)
- In Gedichten von GOtt/ Königen/ Fürsten/ Tragischen Thaten/ Stadwesen/ u.d.g. braucht man prächtige/ hochtrabende etc. Worte. (Q795)
- Die Sachen bestehen in Poetischen Erfindungen. Deßwegen ein der ReimKunst Ergebener sich die Poetischen Gedichte/ Geist- und Weltliche Geschichte bekant machen muß. (Q794)
- §. XXVII. Vom Madrigal. (Q793)
- §. XXVII. Von den Pindarischen Oden. (Q792)
- §. XXVI. Vom [aq]Anagrammate, Epigrammate, Eteosticho, Acrosticho[/aq]. (Q791)
- §. XXIV. [aq]De Carmine Reversivo seu Inversivo[/aq] oder Wiederkehr. (Q790)
- §. XXIII. Von dem [aq]Telorhythmico[/aq] oder Endschall. (Q789)
- §. XXIII. Von dem Gegenhall oder Wiederruf. (Q788)
- §. XXII. Von Sonneten. (Q787)
- §. XX. Von der [aq]Stropha[/aq] oder Satze. (Q786)