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  1. Hie steh ich gantz voll Thränen/ (Q885)
  2. Ein Beyspiel wird mitgetheilet/ wie ich es aus der edlen Hand/ der an Schönheit des Gemüths und Leibes höchstgezierten Fräulein Margaretha Maria von Bubingshausen/ empfangen/ welches Gedicht von ihr/ nach den zu Münster und Osnabruck glücklich gesch (Q884)
  3. Von dem Wasser poetisiret der Spielende: ¶ Zerfliessender Spiegel sanftwallende Flut/ (Q883)
  4. Die Himmlische Freud/ (Q882)
  5. Fürsten sind Menschen bey Fürstlichen Macht/ (Q881)
  6. Schönheit in Eile vergehet/ (Q880)
  7. Himmlische Freud/ (Q879)
  8. Dort in des Lebens-Baumes Rinden/ (Q878)
  9. Wir leben in der Welt/ die Welt ist unser Handel/ (Q877)
  10. Der Glaub ist tod/ die Treue geht auf Krücken; (Q876)
  11. Die starcke Donner-Lufft Kartaune/ (Q875)
  12. GOtt leidet Noth/ und ich bin hold (Q874)
  13. Ein Job sey in der Noth/ (Q873)
  14. Den Höchsten lieben/ (Q872)
  15. Ach Mensch betracht/ (Q871)
  16. Was ist doch der Koth/ der KlippenEingeweid/ (Q870)
  17. Meine Wünsche/ mein Begehren/ (Q869)
  18. Wird nur der Himmel mich immer begnädigen/ (Q868)
  19. Schau doch/ wie mancherley/ hat diese Eitelkeit/ (Q867)
  20. Lasset uns Liebeste/ lasset uns lencken/ (Q866)
  21. Langmüthig ist zwar GOtt/ doch strafft er schröcklich hart. (Q865)
  22. Der ist nur ohne Sünde. (Q864)
  23. Nur der ist ohne Sünde/ (Q863)
  24. Mein Gott/ mein Gott/ warum dann hastu mich (Q862)
  25. Der singende [aq]Chorus[/aq] bestehet gemeiniglich in Vermahnungen zur Tugend/ und Abmahnungen von den Lastern/ Anreitzungen zur Einigkeit/ Gebet an die Götter/ und dergleichen. Der [aq]Horatius[/aq] hat die unterschiedlichen Innhalte der Chör in diesen (Q861)
  26. Die Sinnbilder/ [aq]Emblemata[/aq], sind ein Gleichnuß-Gemähl/ welches durch das Beywort erkläret wird. Solche Gemähl erzeigen sich vernünfftiger/ wann sie keine Menschenbilder vorstellen: weil das verglichene [S] und gleichende nicht einerley seyn s (Q860)
  27. Ein Bild oder Figur Gedicht ist/ dessen Zeilen nach der Kürtze oder Länge also eingeordnet/ daß sie eine gewisse Figur/ als einen Becher/ Kreutz/ Birn/ Hertz/ oder dergleichen zeigen. Zum Beyspiel. ¶ Trinck-becher von [aq]Anapaestischen[/aq] Reimen. (Q859)
  28. Des Poeten Absehen ist gerichtet/ auf den Nutzen/ und die Belustigung. Und schreibet ein löblicher Poet allezeit solche Gedichte/ die zu GOttes Ehre zielen/ grosse Herren und gelehrte Leute belustigen/ die Unverständigen unterweisen/ der Verständigen n (Q858)
  29. [aq]ut sic via muniretur, ad discendam porro Latinam Poësin, & illam, quam Gentiles, Deorum sermonem esse crediderunt, Graecanicam. ¶ Quamobrem serio iussi, me imitaretur, & aevi maturus, Poëtas omnium gentium, quarum idiomata callere contingeret, pra (Q857)
  30. Das [aq]VII[/aq]. Capitel. Von unterschiedlichen Arten der Gedichte. (Q856)
  31. Das [aq]VI[/aq]. Capitel. Unterschiedliches so bey den Versen zu beobachten. (Q855)
  32. Das [aq]V[/aq]. Capitel. Von den Vier vornehmsten Reimarten. (Q854)
  33. Das [aq]IV[/aq]. Capitel. Von der Endreimung. (Q853)
  34. Das [aq]III[/aq]. Capitel. Von der Teutschen Wörter/ lang- oder kurtzlaut. (Q852)
  35. Das [aq]II[/aq]. Capitel. Wo die Erfindung des Gedichts herzunehmen. (Q851)
  36. Das [aq]I[/aq]. Capitel. Von der Dicht-Kunst ins gemein/ auch deren Nutzen/ Ursprung/ Innhalt und Zweck. (Q850)
  37. [aq]NEc fonte labra prolui caballino[/aq], [...] (Q849)
  38. Der Edle Held erblast/ (Q848)
  39. Satz [[aq]Stropha[/aq].) ¶ Es wechselt alles in der Zeit/ (Q847)
  40. JEsus ist das rechte Leben/ (Q846)
  41. Weißheit ist Himmel auf niedriger Erden/ (Q845)
  42. Ob gleich grosse Noth (Q844)
  43. Ach GOtt/ mein Hort/ wie werd ich doch geplaget/ (Q843)
  44. Ach/ GOtt/ wie kanst du uns doch gäntzlich so verlassen/ (Q842)
  45. Die Sterblichen schauen auf Leibes Gezier/ (Q841)
  46. Das Menschliche Leben geht hin/ (Q840)
  47. 1. Komt tretet herzu/ (Q839)
  48. Wer liebet Erbarmen/ (Q838)
  49. Der Eitelkeit Macht (Q837)
  50. Reichthum nur lieben und zeitliche Güter besitzen/ (Q836)

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