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- GOtt ist der Mann (Q1022)
- 3. Wer weiß bey seinen Sünden (Q1021)
- 3. Wer kan doch bey seinen Sünden (Q1020)
- 2. Wer des Himmels Kleinod liebet/ (Q1019)
- 4. Die Frommen sind der Bösen Spott. (Q1018)
- 3. Mein Gott-geweyhter Sinn (Q1017)
- 2. Siehstu mein liebster JEsu nicht/ (Q1016)
- 3. Dahin gehet mein Verlangen/ (Q1015)
- 2. Die traurigen Gemüther (Q1014)
- Der verliebt sich in das Geld (Q1013)
- wie das Lied: Vater Unser im Himmel-Reich etc. (Q1012)
- inmassen ein vernünfftiger sich vor allen den Endzweck einer Verrichtung gefallen lässet/ der diesesmahl lediglich GOttes Ehre und der Jugend Nutzen gewesen; wünschen in übrigen daß der Leser auch diesen finden möge! (Q1011)
- Insonderheit hat der seel. Herr [aq]Auctor[/aq], weil ihm bekannt/ daß das [aq]Fundament[/aq] zu der Rede auf dem [aq]Periodo[/aq] beruhe/ (Q1010)
- Nachdem aber der unvermuthet einfallende Todt Ihn [aq]d. 24. Iun. 1711[/aq]. aus seiner mühseeligen Schul-Arbeit führete/ und in die vergnügte Ruhe der See-[S]ligkeit versetzete/ ist zwar das Vorhaben unterbrochen worden/ (Q1009)
- Gestalt denn ein Verständiger/ so bald er es genauer anschauet/ nach seinen [aq]Gout[/aq] den Werth von selbst erkennen wird; sondern um des seeligen Herrn [aq]Autoris[/aq] hierunter geführte [aq]Intention[/aq] kund zu machen. Solchemnach hat derselbe/ (Q1008)
- Register Der vornehmsten Sachen. (Q1007)
- Der andre Titul von [aq]GENERIBUS ADSTRICTIS[/aq]. (Q1006)
- Der erste Titul. von [aq]GENERIBUS LIBERIS[/aq]. (Q1005)
- Das dritte Capitel von [aq]GENERIBUS CARMINUM[/aq]. (Q1004)
- Das andre Capitel von Reimen und deren Vertheilen. (Q1003)
- Das erste Capitel von der Abmessung derer Sylben. (Q1002)
- Die erste Abtheilung von [aq]PROGYMNASMATIBUS[/aq] der Teutschen Poesie. (Q1001)
- Das andre Buch [aq]DE PROGYMNASMATIBUS PROPRIIS[/aq], Die man nur in der teutschen und lateinischen Poesie gebrauchen kan. (Q1000)
- [...] (Q999)
- Vorbereitung. (Q998)
- HIer endet sich mein Fleiß! Ist irgend was versehen/ (Q997)
- I. ¶ HImmels-König süsse Freude! (Q996)
- Die [aq]Allusiones[/aq] wollen wir ebenfalls an einem [aq]Exempel[/aq] weisen/ und zwar an einem geist-[S]lichen [aq]Exempel[/aq], da man auf Biblische [aq]Historien[/aq] und Sprüche abzielet. ¶ Auf den Tod eines alten Mannes. (Q995)
- III. ¶ Er mag nicht lieben. (Q994)
- II. ¶ Er nimmt Abschied von der Erden. (Q993)
- I. ¶ Er mag nicht eitel seyn. (Q992)
- Was meinem GOtt beliebt (das will ich gerne sehen: (Q991)
- V. ¶ Studenten-Andacht. (Q990)
- II. ¶ Hochzeit-[aq]Arie[/aq]! (Q989)
- I. ¶ Auf die nichtige Welt-Freude! (Q988)
- I. ¶ Ach du Blume grüner Jugend/ (Q987)
- [aq]Tene ergo lacessere flamma[/aq] ¶ […] [S] […] ¶ Also schreckte dich das Feuer/ biß das trotzige Gewässer/ (Q986)
- Wer GOttes Liebe sucht/ der zeige seinen Fleiß. (Q985)
- Satzte sich [Melintes, J.T.] also an seinen Studier-Tische/ nahm Herrn Weisens reiffe Gedancken/ und in selbigen unter den Lehr-Gedichten das fünff und sechzigste vor sich/ und brachte nach vielfältigem Nachsinnen und grosser Mühe wegen der [aq]Constru (Q984)
- [aq]Mel[/aq]. Ich will seiner Gewogenheit mißbrauchen/ und denselben um ein Beyspiel ersuchen. Hier werden sich unter meinen Büchern Herrn [S] Weisens reiffe Gedancken finden/ vielleicht können wir wol eine Probe antreffen. ¶ [aq]Ursent[/aq]. Nachdem (Q983)
- Wer wünscht nicht diß und das/ der zielt auf Gold und Geld/ (Q982)
- Nach ihm hat [aq]Masenius Societatis Jesu[/aq] ein scharffsinniger Kopff den Kunst-Griff auß dem [aq]Fundament[/aq] gewiesen in einem [aq]Tractat[/aq], welcher [aq]Ars Nova Argutiarum[/aq], genennet wird. ¶ [aq]Balbinus[/aq] ein anderer [aq]Jesuiter[/aq (Q981)
- Allein ich möchte schier dasjenige umgekehrt hieher ziehen/ was der berühmte [aq]Doctor[/aq] Herr Riemer in der Vorrede seines verblümten Christenthums einem Ungeistlichen vorleget/ da er sagt: [aq]Dicunt sed non faciunt[/aq], daß ich verändert sage: (Q980)
- Inzwischen lasse der höchste GOTT sein wachendes Auge über Dero gesammte Hochwerthe [aq]Familien[/aq] allezeit offen stehen/ Ihre Verrichtungen umkräntze Er mit ersinnli-[S]cher Glückseeligkeit/ und umziehe Sie mit seinem Seegen/ daß ich in Zukunfft (Q979)
- Wie ich dann meinem GOtt täglich Danck-Opffer abschicke/ daß er mich den Grund zu meinem Studieren unter diesem [aq]galanten[/aq] Lehrer hat legen lassen/ vor dessen [aq]Gloir[/aq] und Wohlergehen ich allezeit dem Vater Römischer Dicht-Kunst folgenden (Q978)
- Wer seine Bibel fleissig umblättert/ wird alsobald mercken/ wie die [aq]Allusiones[/aq] hier gehäufft seyn/ und wie sie sollen angebracht werden. (Q977)
- Und also löset sich die zweyte Frage selbsten auf/ daß man nehmlich keine ärgerliche und sündliche/ sondern die Laster in ihrer eingeschränckten Behutsamkeit durchzihende [aq]Carmina[/aq] verfertigen solle. (Q976)
- [aq]2. à Cosect[/aq]. GOttes Will muß geschehen. [S] ¶ [aq]Rat[/aq]. Dann es zwecket zu unserm Nutzen ab. ¶ [aq]Concl. per solat[/aq]. Darum überlasse er sich GOtt. (Q975)
- Ja so lang wir auch geile/ ärgerliche und auß verhurtem Gehirne geflossene Gedichte ansehen/ so lang werden wir nicht gebessert/ sondern der Wagen wird immer tieffer in den Koth gestossen/ da wir diese Kunst/ so zu reden/ nothzüchtigen/ und uns endlich (Q974)
- Wie groß ist doch immer die vorsichtige Weißheit unsers GOttes in allen Geschöpffen/ durch die er unsern vorseyenden Wercken gleichsam/ wie getreue Lehrmeister ihrer anvertrauten Jugend/ eine geschickte Vorschrifft entgegen setzet/ durch deren offterma (Q973)