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- [Vorrath von allerhand Poetischen Redens-Arten?] (Q1173)
- [aq]ChrIstVs DVX, ergo trIVMphVs[/aq]. (Q1172)
- Mein Heyland bleibet mein. (Q1171)
- Z. E. ein Creutz. ¶ Auf dich (Q1170)
- Die Gedichte des gantz unvergleichlichen Frey-Herrn von Canitz bestehen grossen Theils aus [aq]Satyrischen[/aq] Einfällen. Ich will den Anfängern in der Poesie zur Probe folgende in seinen Neben-Stunden Bl. 52. befindliche Stachel-Schrifft hersetzen. ¶ (Q1169)
- Ich will hier zur Probe eines hersetzen, welches der Freyherr von Canitz verfertiget hat, und auf dem 2. Bl. seiner Neben-Stunden unterschiedner Gedichte zu finden ist. ¶ Der Sünden-Schlaff. ¶ O GOtt! ich bin nicht werth, daß du mir so viel Güte (Q1168)
- Folgendes sey eine Probe, welches Hr. Richey verfertiget, und in Hrn. Weichmanns erstem Theil der [aq]Poesie[/aq] der Nieder-Sachsen auf dem 94. und folgenden Blat anzutreffen ist. ¶ Personen. ¶ Die Freude. Die Demuth. Die Danckbarkeit. Die Eintracht. D (Q1167)
- Weichmann. ¶ Ihr Winde, heult und sauset! (Q1166)
- Zum Exempel einer [aq]Elegie[/aq] mag folgendes Gedichte aus dem Herrn Chr. Gryphio dienen: ¶ Was kan die Liebe nicht vor Wunder-Dinge zeugen? (Q1165)
- Inzwischen soll Anfängern in der Poesie folgende Ode, die der Frey-Herr von Canitz auf den Tod seiner Gemahlin geschrieben, zum Muster und Exempel dienen. Sie stehet in den Neben-Stunden unterschiedner Gedichte auf dem 83. und folgendem Bl. ¶ 1. ¶ Soll (Q1164)
- Der Herr geh. [aq]Secr[/aq]. König hat in einer unvergleichlichen heroischen Ode auf den letztern Kirchgang Ihrer Hoheit der Königl. Chur-Prinzeßin zu Dreßden, und zwar in den ersten Strophen gedachter Ode den [aq]Caracter[/aq] einer Ode vortrefflich (Q1163)
- Ich beuge mich, o Höchster! Demuths-voll vor dir. (Q1162)
- Sterbt, Sinnen, sterbt! hat JEsus sterben müssen, ¶ […] ¶ Chr. Gryph. (Q1161)
- Weg Pan, weg Peles, weg! du Docken-Werck der Heyden! ¶ […] ¶ Chr. Gryph. (Q1160)
- Zittau, rede du vor mich. Doch du selber liegst entkräfftet, ¶ […] Wentzel. (Q1159)
- O daß mein Gemüthe, (Q1158)
- Erwarte nicht von mir, o tieffgebeugter Greiß, (Q1157)
- Von GOtt erbethner Printz, in dessen göldner Wiegen ¶ […] Richey. (Q1156)
- Kommt denn, ihr Völcker, sagt, wie reich die Deutschen seyn. ¶ […] Weichmann. (Q1155)
- Mein Hoffen gründet sich auf GOtt; drum kan ich nicht verzagen; (Q1154)
- Ich tauche meinen Geist in JEsu Wunden ein, (Q1153)
- Derohalben ist der Reim falsch und unrein, wenn ich Fröhligkeit und Seeligkeit zusammen reimen wollte. (Q1152)
- Ich bin ein armer Erden-Kloß, (Q1151)
- Ihr blöden Sinnen auf, auf schwingt euch von der Erden (Q1150)
- Du hast ja des Gesetzes Joch (Q1149)
- HErr, willst du von uns ab dein Angesichte wenden? (Q1148)
- Erzeige du mir Gnad’, GOtt, weise deine Güt’ (Q1147)
- Sonn, Himmel, Erd und Lufft sind Zeichen deiner Macht. (Q1146)
- Ich hang an deiner Gnad’ als eine Klett am Kleide etc. (Q1145)
- Z. E. beym Richey: ¶ Man könnt auf ewigen Altären etc. für: könnte auf etc. (Q1144)
- Z. E. so saget gleichfalls Richey: ¶ […] ¶ So überlaß ichs GOtt, der Großmuth und der Zeit; für: ich es. (Q1143)
- Barmhertz’ger Vater, güt’ger GOtt. (Q1142)
- Heil’ger Vater, ew’ger GOtt; (Q1141)
- Gewonnne. gesegnte. vernichtt. ¶ für Gewonnene. gesegnete. vernichtet. (Q1140)
- Heil vor den Schlangen-Biß! Rath uns, mach uns gesund! (Q1139)
- Du gabst zu meinem Heil den allerersten Rath; (Q1138)
- I. N. I. (Q1137)
- GOtt seegne alle unsere Arbeit/ (Q1136)
- §. XIV. Ein [aq]Oratorium[/aq] ist von der [aq]Cantata[/aq] hierinnen unterschieden, daß es nebst [aq]Ari[/aq]en und [aq]Recitativ[/aq] auch aus untergeschobenen [aq]Dictis biblicis[/aq] und Strophen aus geistlichen Liedern bestehet, auch gemeiniglich z (Q1135)
- Ein Redner hat dieses [aq]Enthusiasmi[/aq], oder dieser Kunst sich aufzubringen so nöthig als ein Poet, und das Göttliche, das in der Poesie gefunden wird trifft man auch in guten Reden an. (Q1134)
- Das Sechste Capitel, Welches einige Anmerckungen in sich fasset, die einem Anfänger in gebundner und ungebundner Rede zu schreiben zu beobachten nöthig sind. (Q1133)
- Das vierdte Capitel, Von den [aq]Generibus Carminum[/aq], in Absicht auf ihre Forme oder äusserliche Einrichtung und auch auf ihre Materie und Inhalt. (Q1132)
- Das dritte Capitel, Von den [aq]Pedibus[/aq], und den daraus fliessenden Arten der Verse. (Q1131)
- Das zweyte Capitel, Von den Reimen. (Q1130)
- I. N. I. Das erste Capitel/ Von den Sylben. (Q1129)
- Vorrede (Q1128)
- Denen Hoch-Edlen und Wohl-Edlen, Hoch-Achtbaren und Hoch-Gelahrten Herren/ […] (Q1127)
- Die in Leipzig bekandte [aq]Aria[/aq]: [S] Deiner Schönheit Zauber-Stricke, giebt folgendes geistliches Lied: ¶ 1.¶ JEsu, deine Liebes-Stricke (Q1126)
- Es thut mir leyd, mein lieber Bruder, (Q1125)
- III. Zum Exempel eines Zahl-Reimes sey folgendes aufs Jahr 1712. ¶ [aq]ChrIstVs Ist MeIn Leben[/aq] (Q1124)