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  1. Wenige anleitung zu der Deutzschen Reim-kunst. (Q1190)
  2. Verzeichnüs der Reim-arten in diesem kurzen begriffe zu finden. (Q1189)
  3. Günstiger lieber Leser. (Q1188)
  4. Gnade/Genade. […] Heil’ger/ Heiliger. […] Ich seegne/ ich seegene. (Q1187)
  5. Ich achte nicht ein Haar was mit die Feinde dräuen/ (Q1186)
  6. Du heiligest/ ¶ Predigest/ (Q1185)
  7. Z.E. die Juden, die Jüden, sie gläuben/ sie glauben (Q1184)
  8. Canaan. (Q1183)
  9. Ich habe nur oben hin den I. II. III. Theil der zusammen getragenen Hoffmannswauldauischer Gedichte durchblättert, so sind mit viel von diesen Redens-Arten vorgekommen, ¶ […] [S] […] ¶ In Geistlichen Gedichten: ¶ [aq]Pag[/aq]. 13. (Q1182)
  10. SO ist/ mein Leser/ nun dasjenige berühret/ (Q1181)
  11. CAPUT III. Ob man auch einen [aq]Vocalem[/aq] wegwerffen könne, wenn kein [aq]Vocalis[/aq] wieder drauf folgt. (Q1180)
  12. CAPUT II. Ob man auch in einigen Wörtern einen Buchstaben hineinsetzen oder darvon nehmen könne. (Q1179)
  13. CAPUT I. Ob ein [aq]Hiatus[/aq] zu dulden sey. (Q1178)
  14. CAPUT III. [aq]Von den Reimen[/aq]. (Q1177)
  15. CAPUT II. [aq]De Constructione[/aq]. (Q1176)
  16. CAPUT I. [aq]De Scansione[/aq]. (Q1175)
  17. Hochgeehrtester und Geneigter Leser. (Q1174)
  18. [Vorrath von allerhand Poetischen Redens-Arten?] (Q1173)
  19. [aq]ChrIstVs DVX, ergo trIVMphVs[/aq]. (Q1172)
  20. Mein Heyland bleibet mein. (Q1171)
  21. Z. E. ein Creutz. ¶ Auf dich (Q1170)
  22. Die Gedichte des gantz unvergleichlichen Frey-Herrn von Canitz bestehen grossen Theils aus [aq]Satyrischen[/aq] Einfällen. Ich will den Anfängern in der Poesie zur Probe folgende in seinen Neben-Stunden Bl. 52. befindliche Stachel-Schrifft hersetzen. ¶ (Q1169)
  23. Ich will hier zur Probe eines hersetzen, welches der Freyherr von Canitz verfertiget hat, und auf dem 2. Bl. seiner Neben-Stunden unterschiedner Gedichte zu finden ist. ¶ Der Sünden-Schlaff. ¶ O GOtt! ich bin nicht werth, daß du mir so viel Güte (Q1168)
  24. Folgendes sey eine Probe, welches Hr. Richey verfertiget, und in Hrn. Weichmanns erstem Theil der [aq]Poesie[/aq] der Nieder-Sachsen auf dem 94. und folgenden Blat anzutreffen ist. ¶ Personen. ¶ Die Freude. Die Demuth. Die Danckbarkeit. Die Eintracht. D (Q1167)
  25. Weichmann. ¶ Ihr Winde, heult und sauset! (Q1166)
  26. Zum Exempel einer [aq]Elegie[/aq] mag folgendes Gedichte aus dem Herrn Chr. Gryphio dienen: ¶ Was kan die Liebe nicht vor Wunder-Dinge zeugen? (Q1165)
  27. Inzwischen soll Anfängern in der Poesie folgende Ode, die der Frey-Herr von Canitz auf den Tod seiner Gemahlin geschrieben, zum Muster und Exempel dienen. Sie stehet in den Neben-Stunden unterschiedner Gedichte auf dem 83. und folgendem Bl. ¶ 1. ¶ Soll (Q1164)
  28. Der Herr geh. [aq]Secr[/aq]. König hat in einer unvergleichlichen heroischen Ode auf den letztern Kirchgang Ihrer Hoheit der Königl. Chur-Prinzeßin zu Dreßden, und zwar in den ersten Strophen gedachter Ode den [aq]Caracter[/aq] einer Ode vortrefflich (Q1163)
  29. Ich beuge mich, o Höchster! Demuths-voll vor dir. (Q1162)
  30. Sterbt, Sinnen, sterbt! hat JEsus sterben müssen, ¶ […] ¶ Chr. Gryph. (Q1161)
  31. Weg Pan, weg Peles, weg! du Docken-Werck der Heyden! ¶ […] ¶ Chr. Gryph. (Q1160)
  32. Zittau, rede du vor mich. Doch du selber liegst entkräfftet, ¶ […] Wentzel. (Q1159)
  33. O daß mein Gemüthe, (Q1158)
  34. Erwarte nicht von mir, o tieffgebeugter Greiß, (Q1157)
  35. Von GOtt erbethner Printz, in dessen göldner Wiegen ¶ […] Richey. (Q1156)
  36. Kommt denn, ihr Völcker, sagt, wie reich die Deutschen seyn. ¶ […] Weichmann. (Q1155)
  37. Mein Hoffen gründet sich auf GOtt; drum kan ich nicht verzagen; (Q1154)
  38. Ich tauche meinen Geist in JEsu Wunden ein, (Q1153)
  39. Derohalben ist der Reim falsch und unrein, wenn ich Fröhligkeit und Seeligkeit zusammen reimen wollte. (Q1152)
  40. Ich bin ein armer Erden-Kloß, (Q1151)
  41. Ihr blöden Sinnen auf, auf schwingt euch von der Erden (Q1150)
  42. Du hast ja des Gesetzes Joch (Q1149)
  43. HErr, willst du von uns ab dein Angesichte wenden? (Q1148)
  44. Erzeige du mir Gnad’, GOtt, weise deine Güt’ (Q1147)
  45. Sonn, Himmel, Erd und Lufft sind Zeichen deiner Macht. (Q1146)
  46. Ich hang an deiner Gnad’ als eine Klett am Kleide etc. (Q1145)
  47. Z. E. beym Richey: ¶ Man könnt auf ewigen Altären etc. für: könnte auf etc. (Q1144)
  48. Z. E. so saget gleichfalls Richey: ¶ […] ¶ So überlaß ichs GOtt, der Großmuth und der Zeit; für: ich es. (Q1143)
  49. Barmhertz’ger Vater, güt’ger GOtt. (Q1142)
  50. Heil’ger Vater, ew’ger GOtt; (Q1141)

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