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  1. [aq]b)[/aq] Als wenn einer den Tod-Schlag Abels nehme/ welches eine wahrhafftige Geschicht ist/ davon [aq]Gen. 4. v. 8[/aq]. zu lesen/ und erdichtete darbey/ wie solches Unglück seinem Vater Adam unterschiedliche mahl in Symbolischen Traumen sey vorge (Q7271)
  2. [aq]§. 18[/aq]. Folgen nun etliche wenige geistliche Lieder/ welche/ obigen Versprechen nach/ untereinander hergesetzet sind/ damit mit denselbigen dieses gantze Werckgen beschlossen werde. [S] ¶ Ich lebe zwischen Nesseln (Q7270)
  3. Sterbe-Gedancken/ bey instehender Pest. ¶ Nimmt mich der Tod/ (Q7269)
  4. Und hieher gehört folgendes Morgen-Lied: ¶ Der müde Leib hat nunmehr sich erquicket (Q7268)
  5. Ich fürchte nun den Sathan nicht: (Q7267)
  6. Weil aber gleich wohl auch in H. Schrifft des Trostes absonderlich gedacht wird/ als wollen wir es als einer absonderliche Arth gehen lassen. Und gehört nun hierher folgender Vornlauf/ aus [aq]Matth. 26. 39[/aq]. Nicht wie ich wil/ sondern wie du wilt; (Q7266)
  7. [aq]§. 14[/aq]. Zur Abmahnung gehöret nachfolgendes Lied/ welches mitten in Sterbens-Läufften [aq]1683[/aq]. allhier in Halle verfertiget/ in welchen ein frommes Gemüthe von der Furcht abgemahnet wurde. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq]] Erschrick nicht/ (Q7265)
  8. [aq]NB[/aq]. Bißweilen sind die Bitten bloß hingesetzt ohne einige weitere Ausführung/ und alsdenn werden meistentheils viel Bitten über einander gehaufft/ biß sie die Länge eines rechtmäßigen Liedes erlangen. Und dergleichen sind hin und wieder (Q7264)
  9. [aq]§. 13[/aq]. Zu dieser Arth gehören alle diejenigen Lieder/ in welchen man Gott worum bittet. Denn dieselbe mahnen GOtt gleichsam an/ uns etwas zu geben. Bey schon angegangener Pest wurde folgendes verfertiget: ¶ Ach/ Vater/ schlage nicht (Q7263)
  10. [G: [aq]Propositio[/aq]] Es sencke sich nun auch mein Leib sich nieder/ (Q7262)
  11. Als im folgenden Liede ist in [aq]hypothesi[/aq] der Satz wiederlegt: Gott hilfft dir nicht im Unglücke. […] ¶ [G: [aq]Propositio negata[/aq].] Solte meiner Gott vergessen? (Q7261)
  12. [aq]§. 11[/aq]. Desgleichen sind auch diejenigen Lieder/ in welchen eine gläubige Seele sagt/ wozu sie sich schon entschlossen hat/ als etwan folgender Ende-Reim. [aq]vid. §. 9[/aq]. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq]] Ich laße meinen GOtt nur walten (Q7260)
  13. [aq]§. 10[/aq]. Hieher gehören solche Lieder/ in welchen sich eine gläubige Seele zu etwas entschleust oder [aq]resolvirt[/aq]. Denn dasjenige/ wozu sie sich entschleust/ ist ihre [aq]propositio[/aq] oder Satz; darauff folgen die andern [aq]amplif (Q7259)
  14. [aq]§. 9[/aq]. Folgendes gleichschliessendes Lied [...] führt diesen Satz aus: Daß GOtt der Menschen bester Trost und Helffer sey. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq]] GOtt ist der Menschen Heyl (Q7258)
  15. [aq]§. 8[/aq]. Im folgenden ist eine Erzehlung/ wie sich GOtt seines Volcks und Häuffleins stets angenommen/ und wird dabey der Trost mit angehängt/ daß Er auch itzo desselben sich noch werde annehmen und wieder alle Tyrannen Wuth schützen. ¶ GOtt (Q7257)
  16. [aq]§. 7[/aq]. In folgendem Liede ist das Verdienst des HErrn Christi kürtzlich beschrieben seiner Natur und Wirckung nach. ¶ Mein Heyland/ dein Verdienst und Leiden (Q7256)
  17. Als wenn etwan einer zum [aq]Rectore Magnifico[/aq] auff einer [aq]Universität[/aq] gemacht würde/ könte (damit ich nicht alle Erfindung/ die droben [aq]Cap. 2[/aq]. sind gewiesen worden/ hier durchlauffe) etwan folgender Satz genommen werden: All (Q7255)
  18. Wir machen diese Schatten/ (Q7254)
  19. [aq]§. 13[/aq]. Bey einer Kind-Tauffe wurde vormahls einem nunmehr Verstorbenen von seinem [aq]Paedagogo[/aq] eine Nacht-Musick gebracht/ in derselben wurde [...] [aq]2[/aq]. Gott davor gedanckt. […] ¶ Das Hauß ist itzt beglückt (Q7253)
  20. Entkleidet Euch und mischet Eure Flammen/ (Q7252)
  21. [aq]§. 6[/aq]. Als der nunmehr seelige Herr [aq]M. CHRISTOPHORUS[/aq] Lucht/ vom [aq]Diaconat[/aq] bey der Ulrichs Kirchen zum [aq]Pastorat[/aq] daselbst beruffen und also auch des [aq]Gymnasii Inspect[/aq]. worden/ haben Ihm einige [aq]alumni[ (Q7251)
  22. [aq]§. 5[/aq]. Als [aq]Tit[/aq]. Herr [aq]M[/aq]. Martin [aq]LIPENIUS[/aq], damahls wohlverdienter [aq]ConRector[/aq] unsers [aq]Gymnasii[/aq], mein treuer [aq]Praeceptor[/aq] und Wohlthäter/ nach Stetin/ das [aq]Rectorat[/aq] des [aq]Gymn (Q7250)
  23. Als [aq]Tit[/aq]. Herr Johann [aq]Guilielmus Bajer SS. Theol. Doct[/aq]. und wohlverdienter [aq]Professor[/aq] derselben auf der weitberühmten [aq]universität[/aq] zu Jena seine [aq]Profession[/aq] erlangte nach abzug des Herrn [aq]D[/aq]. Ni (Q7249)
  24. [aq]§.4[/aq]. Oder [...] [aq]3[/aq]. hat man das gute Vertrauen/ GOtt werde es erhalten und vermehren. [...][S][...] Alle diese Stücke hab ich angetroffen in einem [aq]carmine[/aq], mit welchem ich die Hochzeit meines leiblichen Bruders [aq]Tit[/aq (Q7248)
  25. Diese Stück kommen vor in folgenden [aq]Carmine[/aq], welches ein Angebinde ist auff den Nahmens-Tag [aq]Tit[/aq]. Herrn [aq]Andreae[/aq] Beckers/ Apotheckers [aq]&c[/aq]. alhier/ den er Anno [aq]1682[/aq]. bey abnehmender Pest begieng/ im Nahme (Q7247)
  26. Dergleichen ist fast vorkommen in dem [aq]Carmine[/aq], welches ich vormahl auf das Ableben [aq]Tit[/aq]. Hn. Christian Rüdigers/ weyland wohlverdieneten [aq]Collegae Quarti[/aq] und [aq]Senioris[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] alhier/ verfertiget h (Q7246)
  27. [G: [aq]Propositio[/aq]] Laß/ Schwester/ dich die Last des Kummers nicht ersticken/ (Q7245)
  28. Den [aq]18. Augusti 1687[/aq]. ist der berühmte und nicht alleine üm die Universität Jena sondern auch üm die gantze gelehrte Welt verdinte Mann [aq]Tit[/aq]. Herr Joh. Frischmuth/ weyland [aq]Prof. Orientalium Lingg[/aq]. in Jena und [aq]Facul (Q7244)
  29. Damit der Leser mercken kan/ solcher Trost gehe nicht alleine an bey verstorbenen/ sondern bey allerhand Creutz und Elend/ so will ich nach eben obangezogenen Stücken einen trösten/ welchen Gott bey einer Feuers-Brunst das seinige genommen hat. ¶ Das D (Q7243)
  30. Als/ da [aq]Tit[/aq]. Herr [aq]D[/aq]. Joachim Oelhafen/ des Churfürstl. Schöppen-Stuls alhier [aq]emeritus Assessor, Anno 1686[/aq]. den [aq]5[/aq]. Martii in dem [aq]84[/aq]. Jahre seines Alters/ sein treues Ehgemahl Frau Mariam Justinam/ ge (Q7242)
  31. Alles dieses habe ich in acht genommen in einem Trost-Schreiben/ so an [aq]Tit[/aq]. Herrn Johann Ludwig Wagnern/ Hochfürstl. Braunschw. Lüneburg. wohlbestalten Cantzley [aq]Secretarien[/aq]/ als seine eintzige Tochter und eintziges Kind Anna Augusta (Q7241)
  32. Herr [aq]AUGUSTINUS[/aq] Grell/ aus Stargard in Pommern bürtig/ anitzo zu Wollin/ und Hoff-Gerichts [aq]Advocatus[/aq] in Hinter-Pommern/ gab mir das erstemahl Gelegenheit an die Hand aus dem [aq]Gymnasio[/aq] heraus zugehen und die [aq]Universit (Q7240)
  33. In des Stambuch [aq]Tit[/aq]. Hr. [aq]M. Jac[/aq]. Ritters/ [aq]Theol[/aq]. damals [aq]Studiosi[/aq] zu Jena/ meines [aq]Acade[/aq]mischen Freundes hab ich folgendes gesetzt. ¶ Die Welt ist GOttes Hauß/ wir Menschen seine Kinder; (Q7239)
  34. In das Stamm-Buch [aq]Tit[/aq]. Herrn [aq]MICHAELIS RITTHALERI, Rectoris quondam, tunc ex Ungariâ exulis[/aq], hab ich ehmahls folgendes geschrieben: ¶ Durch Staub/ durch Ungemach/ durch Elend und Getränge (Q7238)
  35. Als ich einem guten Freunde ehmahl in einer [aq]Disputation[/aq], die Er zu Jena mit grossen Lobe hielte/ [aq]praesidirt[/aq] hatte/ verehrte Er mir des Gottholds zufällige Andachten in schönen [aq]Corduan[/aq] vergüldt auf dem Schnitt eingebunden/ (Q7237)
  36. [aq]§. 7[/aq]. Folgendes ist in eine Bibel/ die einem Knaben von seinem Vater zum täglichen Gebrauch gegeben wurde/ geschrieben worden/ die Materie ist theils von der Person/ der die Bibel verehret wurde/ theils von der Wirckung hergenommen. ¶ Die Jug (Q7236)
  37. Der Weißheit guter Rath/ der hohen Eltern Seegen/ (Q7235)
  38. [aq]§. 5[/aq]. In des Herrn Zeisens Gebet-Buch/ welches Er die Braut-Kammer beniemt/ hab' ich ehmahl bey einer Verehrung folgendes gesetzt/ in welchen der gantze Inhalt des Buches begriffen/ wie Ers daselbst eintheilet. [S] ¶ Des Allerhöchsten Braut i (Q7234)
  39. Man muß der Laster Schwall von seinen händen wischen. (Q7233)
  40. [aq]§. II[/aq]. Zu weilen werden die [aq]themata conjuncta[/aq], gleich wie auch die [aq]themata simplicia[/aq], unter einem gleichnis vorgestellet/ wie aus nachfolgenden zusehen/ welches auf das [aq]Doctorat. Tit[/aq]. Herr Johann Heinrich Bergers (Q7232)
  41. Als [aq]Tit[/aq]. Herr [aq]M[/aq]. Israel Fincke/ hiesiges [aq]Gymnasii[/aq] anitzo wohlverdienter [aq]Collega Tertius[/aq], mein werther Freund/ Anno [aq]1678[/aq]. den [aq]15. Oct[/aq]. zu Wittenberg Magister wurde/ habe ich mich nach seinem (Q7231)
  42. Bey der Geburth des HErrn Christi ist folgende Pindarische kleine Ode gemacht worden/ in welcher in der [griech.] die Geburt Christi und deren Nutz erzehlet worden/ in der [griech.] aber und dem [griech.] ist das [aq]morale[/aq] ausgeführt/ das ihn des (Q7230)
  43. [aq]Anno 1678. d. 27. Novembris[/aq]. starb [aq]Tit[/aq]. Herr Simon Andreas Becker/ [aq]Medicinae Licentiatus[/aq], als Er nicht lange zuvor unpäßlich von seiner Reise [...] wieder nach Hause kommen war. [...] daher demselben bey seiner Beerdigung (Q7229)
  44. [aq]§. 6[/aq]. Im nechstfolgendem Gedichte ist enthalten: Die böse Welt und der zornige GOtt. oder/ welches eben das ist: die Welt ist böse/ und GOtt ist Zornig. […] ¶ [G: [aq]Propos. I[/aq].] Die Welt sucht itzt nicht mehr dem Höchsten Gott zu d (Q7228)
  45. Im Jahr [aq]1677[/aq]. denn [aq]II. Decembr[/aq]. Wurde mein ehmaliger guter Freund Herr Christian Schönberg/ [aq]Calb. Saxo[/aq], nunmehr seeliger/ nach unterschiedlich abgelegten [aq]speciminibus[/aq] und allerhanderlebtem Glücke zu Jena mit gu (Q7227)
  46. Ich wil hier ein einziges Exempel mit hersetzen/ in welchem unterschiedliche Beschreibungen enthalten/ als; eines entstehende Ungewitters; des Doms alhier; des Altars in dem Dome; und des Donner-Schlages der dieses [aq]1687[/aq]. Jahres den [aq]8[/aq]. (Q7226)
  47. Auf diese vorgeschlagene Art ist folgende [aq]proposition elaboriret[/aq] worden: Frömmigkeit ist besser als Ehre und hohes Ansehen. […][S][...] ¶ [G: [aq]Proposit[/aq].] Frömmigkeit geht Hoheit vor/ Redligkeit der eiteln Ehre (Q7225)
  48. Ich wurde von einem guten Freunde gebethen in seinem Nahmen an die Durchlauchtigste damahls vermehlte Herzogin zu Sachsen/ des Durchl. Herzogens [aq]AUGUSTI, Administratoris[/aq] vormahligen Erzstiffts Magdeburg herzliebstes Ehgemahl/ anitzo aber noch l (Q7224)
  49. [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ [G: [aq]Propositio prima[/aq].] Wem Fleisch und Blut von Gott ist angeschaffen/ (Q7223)
  50. [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ [G: [aq]Propos[/aq].] Alleine die Zufriedenheit (Q7222)

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