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- [Dort, J.T.:] Schönster/ ach? komm/ ich habe verlaßen (Q1290)
- In unserer Gekreützigten Liebe/ redet die himlische Braut zu ihrem lieben Bräutigam in einem Liede/ darinnen der weibliche mit dem mänlichen vermählet wird/ wie auf dem andern blate/ diesem gegenüber zu sehen ist. (Q1289)
- [aq]I[/aq]. Laßt uns leiden vertreiben. (Q1288)
- [aq]ODE ANTIDACTYLICA[/aq]. ¶ WAs seh' ich/ was hör' ich die Lüfte durchstreichen? (Q1287)
- [aq]ODE ANTIDACTYLICA[/aq]. ¶ AUf! meine Gedanken seid lustig von hertzen/ (Q1286)
- [aq]I[/aq]. Kommt laßet uns gehn (Q1285)
- als; Cherubin/ Serafin// Charitin/ benedeien/ u.a.m. (Q1284)
- [aq]Munera laetitiamque Dei. &c[aq]. (Q1283)
- [aq]Ne dubita. nam vera fides &c[/aq]. (Q1282)
- [aq]I[/aq]. Laßet uns gehn/ (Q1281)
- [aq]Crux fidelis inter omnem, arbor una fructuosa[/aq]. (Q1280)
- O ihr Götter/ saget mier/ (Q1279)
- Sehet wie der Holofern sein beschweertes häubt lässt sinken (Q1278)
- Eben dieser den du lobest Judit wil aufs nachtmahl hier (Q1277)
- O du Heerfürst der Hebräer/ o du höchster Kapitein/ (Q1276)
- Höchster Got und herscher gib uns deinen frieden (Q1275)
- Meine sünden schuld ist mier schon vergeben (Q1274)
- Meine schwere sünden trükken mich so hart. (Q1273)
- HEld/ vor dessen macht Erd' und Himmel zittern/ (Q1272)
- Jesus ists der mich also liebet (Q1271)
- Meine Seel' erhebt den Herren (Q1270)
- Gottes gnade steht bei mier. (Q1269)
- Gottes wort ist war/ (Q1268)
- Mit ihm vermählte sich der göttliche verstand (Q1267)
- [aq]Favor supremi Numinis[/aq], (Q1266)
- Mein hertz und seele steht mit ach und weh ümschränket/ (Q1265)
- Bist du gerecht o Gott so hälst du recht gerichte. (Q1264)
- Gott schikk' uns wie berümden ädlen frieden zu. (Q1263)
- Gott ist mein bäster trost in angst und nöhten. (Q1262)
- Gott ist mein schild an meinem letzten ende. (Q1261)
- Gott ist mein bäster trost in angst und noht (Q1260)
- Gott ist mein troost in trübsaal angst und noht/ (Q1259)
- Wer Gott allein mit ernst vertrauet. (Q1258)
- Erhalt uns HErr bei deinem Wort (Q1257)
- Ach Gott laß dichs erbarmen. (Q1256)
- Mein Glükke steht bei Gott. (Q1255)
- Die Mänschen lügen. (Q1254)
- Herr Jesus Krist/ (Q1253)
- Als Isaak schertzet' mit seinem Weibe Rebekken. (Q1252)
- Schrenk-reime. ¶ So bald HERRN ZESENS strahl der frohen welt sich zeugte/ ¶ [...][S][...] ¶ durch Den Behäglichen. (Q1251)
- [aq]PHILIPPO CAESIO FURSTENOVIO[/aq] [...] ¶ [aq]Nobile depositum Naturae ac AEmule, CAESI[/aq], ¶ [...] ¶ [aq]Amico suo intimo f. Johannes Schmuccius I. V. Licent[/aq]. (Q1250)
- [aq]JOHANNI RISTIO. THEOLOGO. MATHEMATICO. PHILOLOGO[/aq]. [...] [aq]SCALAM. HANC. HELICONIS. SACRAM. ESSE. VULT. ET JUBET. PHILIPPUS CAESIUS[/aq]. (Q1249)
- 18. Was von der heidnischen Lehrdichterei und ihren Götter-nahmen zu halten sei? (Q1248)
- 10. Die Gekreuzigte Liebe d. i. Geistliche Gedichte. ¶ 11. Heilige Gemühts-regungen. (Q1247)
- 1. Die Asnat/ d. i. eine beschreibung der Geschicht zwischen Josef und Asnat/ in gebund- und ungebundener rede. (Q1246)
- 8. Gebundene Klage-rede über das bittere leiden und sterben unsers Heilandes. ¶ 9. Einige dichtereien über die Gebuhrts-nacht unsers Herren. (Q1245)
- 2. Das Hohelied Königes Salomons/ in rollenden Palmen-reimen/ zweimahl getrükt. (Q1244)
- Dan der mund/ nach des Joben Zeugnüsse/ im 12. haubtstükke schmäkket die speise/ und das ohr prüfet die rede. (Q1243)
- H. Schleupner hat das Lateinische [aq]Aufer immensam Deus, &c[/aq]. auch fast eben auf die art/ doch nach unserer alten Dicht-kunst in unsere sprache gebracht. (Q1242)
- I. wan nach dreien Saffischen/ das Adonische aus einem rollenden und fallenden entsprossene band folget/ als eine kurtze antwort vielleicht derer weiber/ welche den Adon (wie Ezechiel im 8.14. (wie es etliche auslegen) bezeiget) wan eine sang/ beklagten. (Q1241)