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- Könte man dieses ganz eytele tichten/ (Q1679)
- Der eine wird hie reich und kan groß’ Häuser bauen/ (Q1678)
- Liebster Gott/ brauche doch deine Rechte/ (Q1677)
- Lobe mit Cimbeln der ob allen Himmeln/ (Q1676)
- Sis mihi praesens (Q1675)
- Ihr müsset Gott euch rein und nüchtern bringen/ (Q1674)
- Also gebraucht Opitz in dieser Art nur Mänliche Verse allein am Sontage [aq]Quasimodogeniti[/aq]: ¶ Die Menschen nimt man ja zu zeugen an/ (Q1673)
- Ein Exempel setzt Opitz in der Epistel am Sontag [aq]Jubilate[/aq]: ¶ Wir sind allhie nur Pilger auf der Erden/ (Q1672)
- Zum beten setze dich wie jener Grieche lehret/ (Q1671)
- Das blinde liebes Werck/ die süsse [?] Gifft der Sinnen (Q1670)
- Ich bin o Jesu zwar bereitet deine Krippen/ (Q1669)
- Sehet wie der Holofern sein beschwerdtes Häupt läst sincken/ (Q1668)
- Eben diser den du lobest Judith will aufs Nachtmahl hier/ (Q1667)
- Jesu lieber Gottes Sohn laß uns hie erwerben (Q1666)
- Nim dich meiner an/ HErr der mich erschaffen (Q1665)
- Aller Engel Schaar wird in ienem Leben/ (Q1664)
- Wen Gott helffen will ist ihm nichts zu schwer/ (Q1663)
- Wo ich bin pfleg’ ich zu gedenken (Q1662)
- Gott der HErr hat mirs zugeschickt/ (Q1661)
- Lieber Gott vergib die Sünde/ (Q1660)
- Singet (Q1659)
- Ich will Gott im Himmel trauen/ (Q1657)
- Wem soll man sich allhie vertrauen/ weil ein Freundt/ (Q1656)
- Die Welt (Q1655)
- Ich kom o höchster Gott zu dir/ (Q1654)
- Die Bösen werden beben/ (Q1653)
- Ich will im Himmel stehen/ (Q1652)
- Die Speiß’ uns Gott bescheret/ (Q1651)
- Du solt den HErren ehren/ (Q1650)
- wie dan Lobwasser in seinem 23 Psalm diß unrecht zusammen gesetzet: ¶ Auf einer grünen Auen er mich weidet/ (Q1649)
- O GOtt du Mächtigster im Himmel und auf Erden/ (Q1648)
- O du Großmachtigster du Herrscher auf der Erden/ (Q1647)
- Der Mensch hat Gott betrübt/ (Q1646)
- wen unser [aq]Poet[/aq] setzet im 120 Verß von der Geburt Christi: ¶ Der Okse und Esel stehen und beten das Kind an. (Q1645)
- ich will es freylich thun/ ich thu es mit allen fleiß/ wer böses thut der bleibt nicht vor GOtt; ich bin es schuldig zu thun/ thut ewer böses Wesen von Gottes Augen/ HErr habe ich übel gethan und ist Unrecht in etc. (Q1644)
- Des Abels schneller Todt ist in der Schrifft beschrieben (Q1643)
- Unser Opitz Teutschland dir jüngst die Sprache verehret (Q1642)
- Gen. 2. v. 7. Und also ward der Mensch’ eine lebendige Seele. ¶ Gen 26. v. 5. Daß Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca. ¶ Prov. 10. v. 22. Der Segen deß HErren machet reich ohne mühe. (Q1641)
- Lobe mit Cimbeln der ob allen Himmeln (Q1640)
- OPtimam tradit Latiam esse linguam Romulus (Q1639)
- An den Ehrwürdigen/ Großachtbahrn und wolgelahrten Herrn Johan Hinrich Hadewig/ der [aq]Philosophie[/aq] berühmten [aq]Magister[/aq] und wolverdienten [aq]Pastor[/aq] der löblichen Statt Lübbeke (Q1638)
- [aq]Balth. Mentzerus, S. Th. D. & P.P[/aq]. (Q1637)
- Reverendo & Clarißimo Viro, [aq]DOMINO M. JOHANNI HENRICO[/aq] Hadewig/ [aq]Pastori Lübbecensi vigilantissimo, fidei fundamento fratri, & amico singulariter colendo gratulatur[/aq]. IOHANNES GISENIVS, Theol. Doctor, & ultra annos 44. in quatuor celeberr (Q1636)
- [hebräisches Wort] (Q1635)
- Will zum Exempel diese Jambische Glückwünschungs und EhrenOde hieher setzen/ welche dem Ehrnvesten/ GroßAchtbarn und Hochgelarten [aq]M. Augustus Varenius[/aq], [S] der Hebraischen Sprache in Rostock/ weitberümten [aq]Professori[/aq], zu ehren/ da der (Q1634)
- Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. (Q1633)
- [aq]Johannes Buxtorf[/aq] beschreibet ihn in seinem [aq]thesauro Hebr. p. 635[/aq] (Q1632)
- Ja daß der Teutschen Sprache solche Verse nicht gar unmüglich seyn/ erhellet ja deutlich auß unser Bibel/ da dem Herrn Lutherus in der verdolmetschung auch derselben etliche gleichsamb in der Feder gewachsen (Q1631)
- Womit ich dich dem Höchsten anbefehle und verbleibe dir in andern weiter zu dienen geneiget. (Q1630)
- [aq]Johan: Henric:[/aq] Hadewig/ [aq]Phil. M. & Pastor in urbe Pariaee Lübb[/aq]. (Q1629)