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  1. HErr unser Gott/ du Schutzherr aller Armen/ (Q2032)
  2. Wie ist und bleibt dein Zeugniß immerdar […] Opitz Psal. 93. (Q2031)
  3. Die achtsyllbigen gebraucht Herr Opitz in dem 100. Psalm. ¶ Der HErr ist freundlich jederzeit/ (Q2030)
  4. Es fährt unser Geist verdüstert (Q2029)
  5. Der Frommen Sicherheit. (Q2028)
  6. Daß wär Gott zum Freunde hat auf Erden/ (Q2027)
  7. Daß ich mit gifftigen Würmlein streit’ (Q2025)
  8. Ich gebrauche diese Kunst/ (Q2024)
  9. 1. Flieh den trägen Müssiggang (Q2023)
  10. [aq]Wanckelhertzige Leute[/aq]/ ¶ Sagt D. Luther. (Q2022)
  11. der ist nur ohne Sünde etc. (Q2021)
  12. nur der ist ohne Sünde (Q2020)
  13. Als wann Opitz im 22. Psalm singt: ¶ Mein GOTT/ mein GOTT/ warum (Q2019)
  14. Der Glaub befreyt von Sorgen/ (Q2018)
  15. Die Laute redet. (Q2017)
  16. Du solst ein Gedicht schreiben von dem Glauben/ davon sehr viel zu melden/ dieses Orts aber soll er betrachtet werden/ als der waare seligmachende Glaube/ ohne welche der Mensch keine Gottgefällige Wercke thun kan. Kommet nun ein Versstimpller darüber/ (Q2016)
  17. GOTT mit uns. (Q2014)
  18. [aq]Jacobus Masen in speculo Imagínum[/aq] (Q2013)
  19. Zum Exempel: Wann ich mahle die zween Kundschaffter/ die den Trauben von Escol in der Israeliter Lager gebracht. 4. Mos. 32. 9. Diese Gemahlte Geschichte/ hat eine vergleichung mit den Vätern des Alten und Neuen Testamentes/ welche Christum den rechten W (Q2012)
  20. und solche sind gewesen die geelen Läpplein auf der Juden Kleidern darbey sie der Gebete GOTTES eingedenk seyn sollten. 4. Mos. 15/38. Ob wol solche Läpplein/ sich mit besagtem Göttlichen Gebeten gantz nicht vereinbaren. [S] Wie von diesem Unterscheid (Q2011)
  21. wie dorten Joas der König in Israêl die Erde dreymahl geschlagen und dardurch unwissend den Sieg wider die bald darauf geschlagnen Syrer bedeutet: Massen ihm solches Elisa erkläret/ sagend: hättest du fünff- oder sechsmahl geschlagen/ so würdest du (Q2010)
  22. Hierinnen ist nun unsre teutsche Sprache eine Meisterin in dem sie viel einsylbige Wörter hat/ solche Kunstmässig zusammen setzet/ und wie H. Lutherus redet/ verzwillingt wie vorgemeldet worden (Q2009)
  23. und gebrauchet sich eben solcher Gleichniß der Apostel Rom. 12/4. sagend: Gleicher Weise als wir in einem Leibe viel Glieder haben/ aber alle Glieder nicht einerley Geschäffte: Also sind wir viel ein Leib in Christo/ aber untereinander ist einer deß an (Q2008)
  24. In der ungebundnen Rede sollen wir erstlich lesen den Teutschen Ciceronem H. D. Luthers Bücher/ welcher das Liecht deß H. Evangelii/ gleichsam auf den Leuchter unsere Sprache gesetzet (Q2007)
  25. Dergleichen Erfindungen/ (dem Geschlechte und der Art nach unterschieden Inventiones [aq]specie non genere differentessind[/aq] zu sehen in den 200. Geistlichen und 200. weltlichen Lehrgedichten/ unter den Namen Nathams und Jo-[S]thams verwichnes Jahr ged (Q2006)
  26. Wie solches alles von den Lehrern der Red-Kunst/ und sonderlich dem [aq]N. Dausino[/aq] in seinem Buche [aq]de Eloq. sacra & humana[/aq] wie auch [aq]Vessio[/aq] und andern trefflich beschrieben worden. (Q2005)
  27. Andre vergleichen besagte Lehrsprüche mit dem Gewürtz wel-[S]ches mässig und mit Verstand gebrauchet/ Nutze und Lust zu der Speise mache/ welcher Meinung vielleicht auch S. Paulus saget; Daß der Christen Rede mit Saltz (das ist erbaulicher Lehre) sol (Q2004)
  28. Solches ist wie gedacht den [aq]Philosophis[/aq] nohtwendig/ den Poëten aber zierlich gewesen/ wie zusehen in [aq]Hesiodo, Pindaro, Euripide, &c[/aq]. und haben dergleichen Sprachkündigkeit meisterlich erwiesen H. Lutherus/ Aventinus/ die Verfasser der (Q2003)
  29. darzu der höchste GOtt/ welcher grosse Dinge thut durch die Demütigen/ ein väterliches Gedeyen geben wolle. (Q2002)
  30. 32. Der Geistlichen und Weltlichen Lehrgedichte Zweyter Theil [aq]ibidem in 8vo[/aq]. 1651. (Q2001)
  31. 31. Nathan/ Jotham und Simson oder Geistliche und Weltliche Lehrgedichte und Räthsel/ erster Theil. Bey Michael Endtern/ in 8. 1650 (Q2000)
  32. 30. Die Offenbahrung der verborgnen Wolthaten Gottes aus [aq]Aloysio Novario[/aq] geteutschet, [aq]ibid[/aq] in 12. 1653 (Q1999)
  33. 25. Der Königliche Catechismus aus dem Frantzösischen gedolmetscht. [aq]ib[/aq]. in 4. 1648. (Q1998)
  34. 20. Hertzbewegliche Sonntags Andachten nach den Sonntäglichen Epistel Texten ausgemahlet diesen sind beygefüget 14. Wochen Andachten als 7. Betrachtungen über die 7. Bitte in dem Vatter Unser etc. und soviel über die 7. Wort Christi am Creutze [aq]ib[ (Q1997)
  35. 19. Hertzbewegliche Sonntagsandachten nach den Evangelien verfasset. Diesem ist beygesetzet [aq]Hugonis Grotii[/aq] einzeilige Fragen und Antowrten über die Haubtlehren des Christenthums. [aq]in 8. ib[/aq]. 1649. (Q1996)
  36. Der Allgewaltige GOTT wolle meinem Hochgeehrten Herrn Gesellschafter/ bey beständiger Gesundheit gnädiglich erhalten/ mit reichem Segen mildiglich er-[S]füllen und bey allem selbsterwünschtem Wolergehen väterlich beschützen/ daß er unsre geehrte Mu (Q1995)
  37. unser Rüstiger in den Vorreden seiner Himmlischen Lieder (Q1994)
  38. Wir bezeugen hiermit nochmals/ daß dieses und alles anders/ den Unberichten zu Gefallen/ zu selbsteigner Belernung/ *[[aq]Ego proinde fateor me exorum numero esse conari, quae perficiendo scribunt, & scribendo perficiunt. August. Epist. 7[/aq].] nicht ab (Q1993)
  39. Zum Exempel: der Name des Teuren und Geistreichen Lehrers seeliger Gedächtniß Johann Saubert: Heisset versetzt Jonas Abendruh. Hier ist eine gantze Meinung/ und das Gemähl ein Zier/ die auch kan ausgelassen werden: Die Erklärung ist zu lesen in dem [a (Q1992)
  40. und suchet der übertreffliche Jesuit Marius Bettinus* [[aq]Apiar. X. Progym. I. f. 21. & 22[/aq].] einen Musicalischen Kunstklang in folgenden Versen: [S] ¶ [aq]Cuncta ne in aequoreos abierunt irrita ventos[/aq]? (Q1991)
  41. Hier ist auch nicht zu vergessen/ was unser Mindrender in der Vorrede seines singenden Isaia vermeldet (Q1990)
  42. mit hertzlichem Anerwünschen/ daß er [S] lange Zeit mit allem erspriesslichen Wolergehen verschliessen/ und endlich nach dieser zeitlichen Eitelkeit/ der ewigen Seeligkeit mit allen Frommen und Auserwehlten theilhafftig werden möge. Hiermit verbleibe i (Q1989)
  43. also sagt Herr Lutherus/ es widert meine Seele/ Job. 6/ 26. Wellen/ Ps. 104/ 3. Wehmütig/ Sprüch. 7/7. Unwege/ Job. 12/24. ritten/ Matth. 8/ 14. dir greuelt/ Rom. 2/22. etc. (Q1988)
  44. als zu sehen unter andern in dem Lied: HErr Gott nun sey gepreiset/ etc. Es klingt aber besser/ wann die letzte Zeil auch reimet: wie in besagtem Ton ein Lied zu finden in der Christlichen Welt- Feld- und Gartenbetrachtung H. Dilherrns am 153 Blat. (Q1987)
  45. Hier wird abgesehen auf den Spruch zun Röm. am 8. Es muß doch denen/ die Gott lieben/ alles zum besten kehren. (Q1986)
  46. In der heiligen Schrift findet man der Mahlstein/ Isa. 19/19. der Schalksraht/ Nahum 1/11. Zedergeschrey/ Judith. 14/17. wunderfroh/ Sirach 40/7. Diensthaus. 4 Esr. 2/1. rosenfrüchtig/ 3. Esr. 7/16. (Q1985)
  47. IV. Von den verdoppelten oder (wie sie Herr Lutherus nennet) Zwillingswörtern (Q1984)
  48. so lässet sich doch der Poet von dem abgesetzten Vorsatz nicht wendig machen/ daß er wegen eines artigen Schimpfs/ er sey so sinnreich er wolle/ Gottes Huld/ oder einen guten Freund verlieren solte: Nichts ist in der Welt/ daß allen solte ge-[S]fallen (Q1983)
  49. 17. Schlüßlich müssen die sechs Stunden nicht eben auf einen Tag nacheinander genommen/ und das Gedächtniß überhäuffet werden; sondern etwan in drey oder vier Tagen mit reiffem Nachsinnen der unbekanten Kunstwörter; nachdem man eines bald/ oder la (Q1982)
  50. Demnach aber dem Traumenden gefallen/ mich jüngsthin mit Zuschreibung seiner Frantzösischen Andachten/ über das Leiden Christi/ zu ehren; hab ich nicht ümgehen sollen/ ihm dagegen/ zu Erwiederung solcher Gewogenheit/ diese eilfährige Arbeit aus diens (Q1981)

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