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- Wann wir in höchsten Nöhten seyn/ etc. (Q2049)
- Die Thüre fein gemach mit stiller Hand aufmachen […]. Opitz Psalm 90. (Q2048)
- Bey der zweyten Stund haben wir ein Exempel in der Nachtigallen Gesang beobachtet/ (Q2047)
- Wir wollen aber hier ein Exempel aus dem VIII Theil unsers Schauplatzes Jämmerlicher Mordgeschichte anführen. ¶ Lehrgedicht von der Menschen Unart. (Q2046)
- Unter allen Erfindungen sind die Lehrgedichte mehrmals die artigsten/ wie in den Sonntagsandachten ersten und andern Theil derselben Exempel häuffig zu sehen. (Q2045)
- [aq]Parodia[/aq] oder Nachahmung ¶ Herrn Martin Opitzen: Ich empfinde fast ein Grauen/ daß ich [aq]Plato[/aq] für und für etc. ¶ In welcher alle Reimwörter behalten/ und der Inhalt auf geistlichen Verstand gerichtet worden. (Q2044)
- Seltner aber ists/ wann man die letzte Reimzeil mit wenigen ändert/ wie in dem I. Theil der Pegnitzschäferey am 35. Blat. ¶ 1. ¶ Der Rüstbaum liebt die Reben; (Q2043)
- Ein Exempel ist zu lesen in dem letzten Andachtsgemähl des VI. Theils der Gesprächspiele. (Q2042)
- Loblied von dem süssen Namen JESU (Q2041)
- Nun lobet den HERREN alle Heyden/ (Q2040)
- und zwar die Rede deß Patriarchen Noe/ welche er vermutlich an die erste Welt dieses Inhalts gethan? ¶ Hört/ Gottsvergessne sichre Sünder! (Q2039)
- Also sagt Opitz in der 5. Handlung/ im 2. Aufzug seiner Judith. ¶ [aq]Sehet/ wie der Holofern )( sein beschwertes Haubt läst sinken![/aq] (Q2038)
- Wir wollen ein Exempel der sechzehensyllbigen/ aus dem ersten Theil der Pegnitzschäferey am 43. Blat/ hiehersetzen. ¶ Viererley Ströme durchgiessen die rundlichümfangene Welt. (Q2037)
- Allmächtiger/ ewigbarmhertziger Gott: (Q2036)
- Ach! schauet doch: (Q2035)
- Schauet/ es (Q2034)
- Kunst lernet man durch Kunst/ Kunst wird durch Gunst gelehret. (Q2033)
- HErr unser Gott/ du Schutzherr aller Armen/ (Q2032)
- Wie ist und bleibt dein Zeugniß immerdar […] Opitz Psal. 93. (Q2031)
- Die achtsyllbigen gebraucht Herr Opitz in dem 100. Psalm. ¶ Der HErr ist freundlich jederzeit/ (Q2030)
- Es fährt unser Geist verdüstert (Q2029)
- Der Frommen Sicherheit. (Q2028)
- Daß wär Gott zum Freunde hat auf Erden/ (Q2027)
- Daß ich mit gifftigen Würmlein streit’ (Q2025)
- Ich gebrauche diese Kunst/ (Q2024)
- 1. Flieh den trägen Müssiggang (Q2023)
- [aq]Wanckelhertzige Leute[/aq]/ ¶ Sagt D. Luther. (Q2022)
- der ist nur ohne Sünde etc. (Q2021)
- nur der ist ohne Sünde (Q2020)
- Als wann Opitz im 22. Psalm singt: ¶ Mein GOTT/ mein GOTT/ warum (Q2019)
- Der Glaub befreyt von Sorgen/ (Q2018)
- Die Laute redet. (Q2017)
- Du solst ein Gedicht schreiben von dem Glauben/ davon sehr viel zu melden/ dieses Orts aber soll er betrachtet werden/ als der waare seligmachende Glaube/ ohne welche der Mensch keine Gottgefällige Wercke thun kan. Kommet nun ein Versstimpller darüber/ (Q2016)
- GOTT mit uns. (Q2014)
- [aq]Jacobus Masen in speculo Imagínum[/aq] (Q2013)
- Zum Exempel: Wann ich mahle die zween Kundschaffter/ die den Trauben von Escol in der Israeliter Lager gebracht. 4. Mos. 32. 9. Diese Gemahlte Geschichte/ hat eine vergleichung mit den Vätern des Alten und Neuen Testamentes/ welche Christum den rechten W (Q2012)
- und solche sind gewesen die geelen Läpplein auf der Juden Kleidern darbey sie der Gebete GOTTES eingedenk seyn sollten. 4. Mos. 15/38. Ob wol solche Läpplein/ sich mit besagtem Göttlichen Gebeten gantz nicht vereinbaren. [S] Wie von diesem Unterscheid (Q2011)
- wie dorten Joas der König in Israêl die Erde dreymahl geschlagen und dardurch unwissend den Sieg wider die bald darauf geschlagnen Syrer bedeutet: Massen ihm solches Elisa erkläret/ sagend: hättest du fünff- oder sechsmahl geschlagen/ so würdest du (Q2010)
- Hierinnen ist nun unsre teutsche Sprache eine Meisterin in dem sie viel einsylbige Wörter hat/ solche Kunstmässig zusammen setzet/ und wie H. Lutherus redet/ verzwillingt wie vorgemeldet worden (Q2009)
- und gebrauchet sich eben solcher Gleichniß der Apostel Rom. 12/4. sagend: Gleicher Weise als wir in einem Leibe viel Glieder haben/ aber alle Glieder nicht einerley Geschäffte: Also sind wir viel ein Leib in Christo/ aber untereinander ist einer deß an (Q2008)
- In der ungebundnen Rede sollen wir erstlich lesen den Teutschen Ciceronem H. D. Luthers Bücher/ welcher das Liecht deß H. Evangelii/ gleichsam auf den Leuchter unsere Sprache gesetzet (Q2007)
- Dergleichen Erfindungen/ (dem Geschlechte und der Art nach unterschieden Inventiones [aq]specie non genere differentessind[/aq] zu sehen in den 200. Geistlichen und 200. weltlichen Lehrgedichten/ unter den Namen Nathams und Jo-[S]thams verwichnes Jahr ged (Q2006)
- Wie solches alles von den Lehrern der Red-Kunst/ und sonderlich dem [aq]N. Dausino[/aq] in seinem Buche [aq]de Eloq. sacra & humana[/aq] wie auch [aq]Vessio[/aq] und andern trefflich beschrieben worden. (Q2005)
- Andre vergleichen besagte Lehrsprüche mit dem Gewürtz wel-[S]ches mässig und mit Verstand gebrauchet/ Nutze und Lust zu der Speise mache/ welcher Meinung vielleicht auch S. Paulus saget; Daß der Christen Rede mit Saltz (das ist erbaulicher Lehre) sol (Q2004)
- Solches ist wie gedacht den [aq]Philosophis[/aq] nohtwendig/ den Poëten aber zierlich gewesen/ wie zusehen in [aq]Hesiodo, Pindaro, Euripide, &c[/aq]. und haben dergleichen Sprachkündigkeit meisterlich erwiesen H. Lutherus/ Aventinus/ die Verfasser der (Q2003)
- darzu der höchste GOtt/ welcher grosse Dinge thut durch die Demütigen/ ein väterliches Gedeyen geben wolle. (Q2002)
- 32. Der Geistlichen und Weltlichen Lehrgedichte Zweyter Theil [aq]ibidem in 8vo[/aq]. 1651. (Q2001)
- 31. Nathan/ Jotham und Simson oder Geistliche und Weltliche Lehrgedichte und Räthsel/ erster Theil. Bey Michael Endtern/ in 8. 1650 (Q2000)
- 30. Die Offenbahrung der verborgnen Wolthaten Gottes aus [aq]Aloysio Novario[/aq] geteutschet, [aq]ibid[/aq] in 12. 1653 (Q1999)
- 25. Der Königliche Catechismus aus dem Frantzösischen gedolmetscht. [aq]ib[/aq]. in 4. 1648. (Q1998)