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- [Erster Teil:] (Q2235)
- WArum klagt ihr Himmel-beliebte Seelen? (Q2234)
- Ein anders [Kreuz, J.T.] so auß lauter [aq]Iambi[/aq]schen Versen/ uff ein Leich-begängnüß eines Kindes verfertiget. (Q2233)
- Ein Kreutz von [aq]Trogai[/aq]sch- und [aq]Iambi[/aq]schen Reimen bestehend. (Q2232)
- [aq]Pocal[/aq] oder Trinkbecher von lauter [aq]Anapaestischen[/aq] Reimen. (Q2231)
- Allein des ersten Menschen Weib (Q2230)
- Nebst diesem/ habe folgende Ode so aus des Herr Opitz Sehl. Gedichten genommen/ mit beifügen wollen/ […] ¶ Satz. 1. ¶ O Die selig‘ edle Seele/ (Q2229)
- zum Exempel dessen/ wollen wier von H. Zesen eines erbitten dieses Inhalts: ¶ Heilige Hertzen betrachtet mit Sinnen/ (Q2228)
- WEr frisch ist/ den vergnügt der Notturfft Maß und Ziel/ (Q2227)
- Und wie Herr [aq]Fleming[/aq] in seinen Geistlichen Gedichten: uff Khristi Himmel-fahrt/ folgende Verßlein gesetzet: ¶ Fahr auf du Sieges-Fürst in aller Himmel Himmel/ (Q2226)
- Der Unverstand regiert den stärksten Theil der Erden/ (Q2225)
- Tuh recht und rede frei/ scheu dich für niemand nicht/ (Q2224)
- Welt tobe wie du wilst/ und wühte/ (Q2223)
- zum Exempel dieses wollen wir folgende auß dem sehl. Herrn [aq]Opitio[/aq] entlehnte [aq]Ode[/aq] beifügen: ¶ O du GOtt der süssen Schmertzen (Q2222)
- [aq]SAlomon Salomon[/aq] edeler König/ (Q2221)
- ACh Gott wie sind wir doch immer nicht weise/ (Q2220)
- Fürsten sind Menschen bey Fürstlicher Macht (Q2219)
- Sterbet ihr Sterbliche sterbet im Geist (Q2218)
- Weise sein heisset gnug haben/ (Q2217)
- Wie man nun die obbeschriebene wenigere Reimzeilen/ unter andere hat versetzen können/ ebenfals können diese unter mehr-silbige vermischet werden/ zufolge diesem so aus meinem Seelen-Schatz genommen: ¶ Jesus du Kwelle der Gnaden mein Leben (Q2216)
- GRausahme Mißgunst Krohne der Schlangen (Q2215)
- BLitzet ihr Himmel/ (Q2214)
- Ihr bösen seid frölich in Weltlichen Tagen/ (Q2213)
- Dte Himmlische Freud/ (Q2212)
- HImlische Freud/ (Q2211)
- Wier leben in der Welt die Welt ist unser Handel: (Q2210)
- Mit [aq]Salomon[/aq] O Gott ich vor dich trete/ (Q2209)
- Oder wie Her [aq]Opitz[/aq] Sehl. im Verß-weiß gegebenem Hohen-Lied Salomonis/ setzet/ ¶ Die Sulamithinn: ¶ Lest Salomon sein Bette nicht ümbgeben? (Q2208)
- Der Glaub ist tod die Treue geht auf Krükken: (Q2207)
- Ach Jesus du mein Heil und Gnaden-Thron/ (Q2206)
- Solchen fals können gleich einig die acht- und neun-silbige nicht unbequem eingeordnet werden/ deren finde ich in des hochedlen Herren Ristii Himmlischen Liedern/ welcher sein: O wolte Gottt ich solt ablegen (Q2205)
- Wann nun [aq]Emanuels[/aq] Posaune/ (Q2204)
- Ach komm und eile zum Gericht; (Q2203)
- Jetzo aber in vorstellung deren fortfahren/ und uns des Herrn [aq]Klajus[/aq] Gedichten etzliche acht-silbige kurtz-lange anhersetzen: ¶ [aq]GOtt leidet Noth und ich bin hold/[/aq] (Q2202)
- Seuftzer zu Gott dem Herrn: (Q2201)
- zum Exempel dieses will ich folgende Satze/ aus Herrn Ristii Himmlischen Liedern setzen: ¶ Ich will für allen Dingen/ (Q2200)
- Ein Job sei in der Noth/ (Q2199)
- Was Gott verehret/ (Q2198)
- Solche fünf-silbig: jambisch- oder kurtz-lange Verse/ hat der hochedle und teure [aq]Poët[/aq] Herr [aq]Tsherning[/aq], in seinem Früling deutscher Gedichte/ eingeführet/ dieses Lauts: ¶ Licht der Poeten/ (Q2197)
- Den Högsten lieben/ (Q2196)
- Kreutz/ Unglükk/ Krankheit sind gemein (Q2195)
- Befiehl dich Gott/ (Q2194)
- Ach Mensch betracht; (Q2193)
- Las dich nur nichts nicht tauren/ (Q2192)
- Die böse Lust/ (Q2191)
- Man klagt (Q2190)
- Zage nicht im Leiden: wann dich Trübsaal quelet/ (Q2189)
- Was ist doch der Koth der Klippen eingeweid‘/ (Q2188)
- Wer uff bloser Bank und Erden lieget/ (Q2187)
- Was ist das du dich beschwerlich kränkest/ (Q2186)