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  1. Jetzo aber in vorstellung deren fortfahren/ und uns des Herrn [aq]Klajus[/aq] Gedichten etzliche acht-silbige kurtz-lange anhersetzen: ¶ [aq]GOtt leidet Noth und ich bin hold/[/aq] (Q2202)
  2. Seuftzer zu Gott dem Herrn: (Q2201)
  3. zum Exempel dieses will ich folgende Satze/ aus Herrn Ristii Himmlischen Liedern setzen: ¶ Ich will für allen Dingen/ (Q2200)
  4. Ein Job sei in der Noth/ (Q2199)
  5. Was Gott verehret/ (Q2198)
  6. Solche fünf-silbig: jambisch- oder kurtz-lange Verse/ hat der hochedle und teure [aq]Poët[/aq] Herr [aq]Tsherning[/aq], in seinem Früling deutscher Gedichte/ eingeführet/ dieses Lauts: ¶ Licht der Poeten/ (Q2197)
  7. Den Högsten lieben/ (Q2196)
  8. Kreutz/ Unglükk/ Krankheit sind gemein (Q2195)
  9. Befiehl dich Gott/ (Q2194)
  10. Ach Mensch betracht; (Q2193)
  11. Las dich nur nichts nicht tauren/ (Q2192)
  12. Die böse Lust/ (Q2191)
  13. Man klagt (Q2190)
  14. Zage nicht im Leiden: wann dich Trübsaal quelet/ (Q2189)
  15. Was ist doch der Koth der Klippen eingeweid‘/ (Q2188)
  16. Wer uff bloser Bank und Erden lieget/ (Q2187)
  17. Was ist das du dich beschwerlich kränkest/ (Q2186)
  18. Sei willkommen heilge Nacht (Q2185)
  19. Meine Wünsche mein Begehren (Q2184)
  20. Männer nehmen/ Hochzeit machen/ (Q2183)
  21. Wer mit Khristo nach der Zeit (Q2182)
  22. Hoffnung ist ein fester Stab/ (Q2181)
  23. Alle/ die ihr Kunst/ Verstand/ (Q2180)
  24. Nimmer/ der fest bauet: (Q2179)
  25. Schau wie Babilon (Q2178)
  26. Komm O Seele (Q2177)
  27. Wie das Guth (Q2176)
  28. Schau was Ehr (Q2175)
  29. Gedulde dich und murre nicht/ (Q2174)
  30. Welchen Gott schikkt/ (Q2173)
  31. Was schrekket in der Zeitligkeit? (Q2172)
  32. Den wer nicht will ümkehren/ (Q2171)
  33. Zum Tugend-schloß die erste Trap: (Q2170)
  34. Ein edler Geist der höher zielt/ (Q2169)
  35. Gott’s Warheit Gott’s Verstand/ Gott selbst/ Gott uns gegeben. (Q2168)
  36. Diß ist die heilge Statt/ da Gottes Kwäl entsprungen. (Q2167)
  37. GOTT spricht: leid’n woll’t ihr nicht zusterb’n weg’rt ihr euch/ (Q2166)
  38. Von Gott ist abgeweist die Statt und umgekehrt/ (Q2165)
  39. Schau doch wie mancherlei hat diese Eitelkeit/ (Q2164)
  40. Aus dem Nasonen: ¶ Ach wolte wolte GOtt! als [aq]Paris[/aq] thäte fahren/ (Q2163)
  41. Die Gegen-buhlerinn die Seele nur allein: (Q2162)
  42. Lang-mütig ist zwar GOtt doch strafft er schrecklich hart/ (Q2161)
  43. ALs das Volk Israel/ noch saß in seinen Landen/ (Q2160)
  44. Ewiglich zu sein in Pein/ (Q2159)
  45. Zugeben hat Gott Lust/ und zuernehren Willen/ (Q2158)
  46. Wie auch Herr [aq]Caesius[/aq] in seines Helikons anderm Theil. ¶ Wie sparsahm werden doch/ wie witzig/ unser Leute/ (Q2157)
  47. Solches bezeuget des Cimber-Landes Ruhm/ der hochtheure Rist/ in seinem [aq]poëti[/aq]schen Schau-platz/ setzende [aq]pag. 9[/aq]. ¶ Denn der klugen Seelen Schrein/ (Q2156)
  48. Der hie so lieblich spielen kan/ (Q2155)
  49. Du bist meines Hertzen Theil/ (Q2154)
  50. Heiliger heiliger starker barmhertziger Gott/ (Q2153)

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