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  1. In das Stamm-Buch [aq]Tit[/aq]. Herrn [aq]MICHAELIS RITTHALERI, Rectoris quondam, tunc ex Ungariâ exulis[/aq], hab ich ehmahls folgendes geschrieben: ¶ Durch Staub/ durch Ungemach/ durch Elend und Getränge (Q7238)
  2. Als ich einem guten Freunde ehmahl in einer [aq]Disputation[/aq], die Er zu Jena mit grossen Lobe hielte/ [aq]praesidirt[/aq] hatte/ verehrte Er mir des Gottholds zufällige Andachten in schönen [aq]Corduan[/aq] vergüldt auf dem Schnitt eingebunden/ (Q7237)
  3. [aq]§. 7[/aq]. Folgendes ist in eine Bibel/ die einem Knaben von seinem Vater zum täglichen Gebrauch gegeben wurde/ geschrieben worden/ die Materie ist theils von der Person/ der die Bibel verehret wurde/ theils von der Wirckung hergenommen. ¶ Die Jug (Q7236)
  4. Der Weißheit guter Rath/ der hohen Eltern Seegen/ (Q7235)
  5. [aq]§. 5[/aq]. In des Herrn Zeisens Gebet-Buch/ welches Er die Braut-Kammer beniemt/ hab' ich ehmahl bey einer Verehrung folgendes gesetzt/ in welchen der gantze Inhalt des Buches begriffen/ wie Ers daselbst eintheilet. [S] ¶ Des Allerhöchsten Braut i (Q7234)
  6. Man muß der Laster Schwall von seinen händen wischen. (Q7233)
  7. [aq]§. II[/aq]. Zu weilen werden die [aq]themata conjuncta[/aq], gleich wie auch die [aq]themata simplicia[/aq], unter einem gleichnis vorgestellet/ wie aus nachfolgenden zusehen/ welches auf das [aq]Doctorat. Tit[/aq]. Herr Johann Heinrich Bergers (Q7232)
  8. Als [aq]Tit[/aq]. Herr [aq]M[/aq]. Israel Fincke/ hiesiges [aq]Gymnasii[/aq] anitzo wohlverdienter [aq]Collega Tertius[/aq], mein werther Freund/ Anno [aq]1678[/aq]. den [aq]15. Oct[/aq]. zu Wittenberg Magister wurde/ habe ich mich nach seinem (Q7231)
  9. Bey der Geburth des HErrn Christi ist folgende Pindarische kleine Ode gemacht worden/ in welcher in der [griech.] die Geburt Christi und deren Nutz erzehlet worden/ in der [griech.] aber und dem [griech.] ist das [aq]morale[/aq] ausgeführt/ das ihn des (Q7230)
  10. [aq]Anno 1678. d. 27. Novembris[/aq]. starb [aq]Tit[/aq]. Herr Simon Andreas Becker/ [aq]Medicinae Licentiatus[/aq], als Er nicht lange zuvor unpäßlich von seiner Reise [...] wieder nach Hause kommen war. [...] daher demselben bey seiner Beerdigung (Q7229)
  11. [aq]§. 6[/aq]. Im nechstfolgendem Gedichte ist enthalten: Die böse Welt und der zornige GOtt. oder/ welches eben das ist: die Welt ist böse/ und GOtt ist Zornig. […] ¶ [G: [aq]Propos. I[/aq].] Die Welt sucht itzt nicht mehr dem Höchsten Gott zu d (Q7228)
  12. Im Jahr [aq]1677[/aq]. denn [aq]II. Decembr[/aq]. Wurde mein ehmaliger guter Freund Herr Christian Schönberg/ [aq]Calb. Saxo[/aq], nunmehr seeliger/ nach unterschiedlich abgelegten [aq]speciminibus[/aq] und allerhanderlebtem Glücke zu Jena mit gu (Q7227)
  13. Ich wil hier ein einziges Exempel mit hersetzen/ in welchem unterschiedliche Beschreibungen enthalten/ als; eines entstehende Ungewitters; des Doms alhier; des Altars in dem Dome; und des Donner-Schlages der dieses [aq]1687[/aq]. Jahres den [aq]8[/aq]. (Q7226)
  14. Auf diese vorgeschlagene Art ist folgende [aq]proposition elaboriret[/aq] worden: Frömmigkeit ist besser als Ehre und hohes Ansehen. […][S][...] ¶ [G: [aq]Proposit[/aq].] Frömmigkeit geht Hoheit vor/ Redligkeit der eiteln Ehre (Q7225)
  15. Ich wurde von einem guten Freunde gebethen in seinem Nahmen an die Durchlauchtigste damahls vermehlte Herzogin zu Sachsen/ des Durchl. Herzogens [aq]AUGUSTI, Administratoris[/aq] vormahligen Erzstiffts Magdeburg herzliebstes Ehgemahl/ anitzo aber noch l (Q7224)
  16. [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ [G: [aq]Propositio prima[/aq].] Wem Fleisch und Blut von Gott ist angeschaffen/ (Q7223)
  17. [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ [G: [aq]Propos[/aq].] Alleine die Zufriedenheit (Q7222)
  18. In der vierdten: GOtt ist alleine Allmächtig; sind diese: Gott ist allmächtig; und: was nicht Gott ist/ ist nicht allmächtig. In der fünften: Alle Menschen/ ohne der HErr Christus/ sind sündig: sind folgende: Christus ist nicht sündig; aber die ande (Q7221)
  19. Die achte Arth. ¶ Ein Mensche/ welcher Gott/ doch mit Vertrauen/ scheuet/ (Q7220)
  20. Die siebende Arth. ¶ Ein Frommer/ dessen Furcht auf Gottes Drohnung schauet/ (Q7219)
  21. Die sechste Arth. ¶ Des Höchsten Augen nicht aus seinen Augen setzen/ (Q7218)
  22. Die fünffte Arth. ¶ Wer nur den Höchstes scheut in allen seinen Wesen/ (Q7217)
  23. Ein gantzer [aq]SYLLOGISMUS[/aq]. ¶ Ein Vater liebt sein Kind und kan es nicht vergessen/ ¶ […] ¶ [aq]NB[/aq]. Der [aq]Syllogismus[/aq], kurtz gefaßt/ ist dieser: Ein Kind wird von seinen Eltern geliebt: Fromme sind Gottes Kinder; darum werden s (Q7216)
  24. Die vierdte Arth. ¶ und zwar ¶ Ein [aq]ENTHYMEMA[/aq]. ¶ Gott hat sich ewiglich mit solchen Sinn verlobet/ ¶ […][S][..] ¶ [aq]NB. 1[/aq]. Der gantze [aq]Syllogismus[/aq] dieses [aq]enthymematis[/aq] müste folgender seyn: Mit wem sich GOtt ve (Q7215)
  25. nach dem ich aber die Liebe [aq]ab effectu[/aq] beschrieben habe/ so sich auch durch der Engel Schutz erweist/ als hat solcher Umstand auch mit angeführet werden können. ¶ Die dritte Arth. ¶ [G: [aq]Proposit[/aq].] Dem ist der Höchste huld/ der ih (Q7214)
  26. Die andere Arth. ¶ [aq]Quis[/aq]. Wer sich des Höchsten Furcht in seine Seele pflantzet/ (Q7213)
  27. Ich wil zum Exempel vor mir nehmen folgende [aq]proposition[/aq]: Der Gottfürchtige ist GOtt lieb; oder wie die Heil. Schrifft redt: Wer GOTT fürchtet der ist ihm angenehm. ¶ Die erste Arth. ¶ [G: [aq]Subjectum[/aq]] Wer seinen GOtt erkennt und ihn (Q7212)
  28. Diß gab mir Anleitung [aq]Tit[/aq]. Herrn [aq]D[/aq]. Andreae Christoph Schubarthen/ anitzo Churfürstl. Durchl. zu Brandenburg [aq]Consistorial[/aq]-Rath bey dem Hertzogthume Magdeb. wie auch [aq]Pastori[/aq] bey der Ulrichs Kirchen allhier in Ha (Q7211)
  29. Als/ ich setze diese [aq]proposition[/aq]: Jesus Leyden gereicht allen armen Sündern zu Trost; dieselbe könte auf folgende Art ausgearbeitet werden. ¶ [G: [aq]Propos[/aq].] Dein Leiden/ Pein und Tod/ (Q7210)
  30. Hieher gehöret das Lateinische Gedichte/ welches Anno [aq]1683. Tit[/aq]. Herrn [aq]JOHANNI PASTOCHIO, Panonio Exuli, Collegae Nono[/aq] an unserm [aq]Gymnasio[/aq], da Er nebst seinem gantzen Hause an der Pest drauff gieng/ gleichsam zum Andencken (Q7209)
  31. [aq]Conf. hujus tit. §. 33[/aq]. alwo die [aq]propositio[/aq]: Gott ist unser Geleitsmann durch einen [hebr.] erweitert ist. (Q7208)
  32. die Menschen werden von Gott geliebt (Q7207)
  33. iede Sünde ist schädlich (Q7206)
  34. Ich gebe die [aq]ration[/aq]: Denn der Satan stellet ihnen nach. Dieses kan in folgenden [aq]Syllogismum[/aq] gebracht werden. ¶ Wem der Satan nachstellet der sol nicht sicher seyn. ¶ […] ¶ [[aq]Conclusio per de & adhortat[/aq].] Last nicht die Si (Q7205)
  35. Der daher fliessende [aq]Syllogismus[/aq] ist folgender: ¶ Wobey man sich vieler Gefahr zu besorgen hat/ das fängt man billich mit Wunsch und Gebet an. ¶ […] ¶ [G: [aq]Minor[/aq].] Das Jahr hat vieler Noth sich jährlich zu besorgen/ (Q7204)
  36. Also hab' ich abermahl die [aq]proposition[/aq] vor genommen: Die H. Schrifft ergetzet: [aq]Ratio[/aq]. Denn sie versichert uns der Gnade GOttes. Daraus fliest folgender [aq]Syllogismus[/aq]. ¶ Was uns der Gnade GOTTes versichert/ das ergetzet; ¶ [ (Q7203)
  37. Als ich nehme etwan die [aq]proposition[/aq] vor mich: Ein Christe darff sich nicht fürchten. Die [aq]ration[/aq] ist. Denn Gott schützt ihn. Hieraus fliesset nun folgender [aq]Syllogismus[/aq]: [S] ¶ Wen GOTT schützt der darff sich nicht fürcht (Q7202)
  38. Als ich setzte meinem vormahls treuen und liebgewesenen [aq]Praeceptori[/aq], hernach aber auch in meinem itzigem Amte nahmhafften [aq]Antecessori[/aq], dem seel. Herrn [aq]M. JOHANNI MARCI[/aq], im Nahmen der sämtlichen [aq]Collegen[/aq] bey dessen (Q7201)
  39. Demuth und Ruhmräthigkeit. ¶ [G: R] Der Klugheit Wagen führt dich durch die gantze Welt. (Q7200)
  40. Und hieher gehöret das Gedichte/ welches auf die Hochzeit [aq]Tit[/aq]. Hn. Andreä Ockels [aq]J.U.D[/aq]. und des Schöppenstuhls in Magdeburg. Hertzogthume hochverordneten Assessoris, mit Jungfer Christinen Elisabethen geb. Matthesien [aq]1686[/aq (Q7199)
  41. Ich gab ehmahl diese [aq]proposition[/aq] vor auszuarbeiten: [aq]Vita humanae est fallaciarum plena[/aq]. Dieselbe wurde also vorgebracht: [S] ¶ [G: [aq]Propos[/aq].] [aq]Tempora mortalis vitae sunt fraude doloque[/aq] ¶ […] ¶ Der Geist/ den Go (Q7198)
  42. Auf den Hintrit des oben angeführten Hochverdienten Mannes [aq]Tit[/aq]. Herrn [aq]D[/aq]. Gottfried [S] [aq]OLEARII[/aq], weyland [aq]Superintendentis[/aq] allhier/ wurde im Nahmen der [aq]Collegen[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] etwas auffgesetzt/ (Q7197)
  43. Anno [aq]1686[/aq]. den [aq]12[/aq]. Julii hatte [aq]Tit[/aq]. Herr Michael Friederich Drachstedt [aq]Medicinae Doctor[/aq] und [aq]Practicus[/aq] allhier in Halle mit Jgf. Catharinen Margarethen/ geb. Gericken zu Berlin Hochzeit/ auff dessen Eh (Q7196)
  44. Ich will anitzt den Brieff mit dessen Beantwortung/ weil sie zusammen gehören/ mit hersetzen. ¶ Anbinde-Brieff. ¶ [G: [aq]Exordium petitio[/aq].] Wo nickt der Sonnen Blick/ so dich vor dißmahl ehret/ (Q7195)
  45. Als ich nur anfieng in der deutschen Poesie was vorzu nehmen/ habe ich meinem damahligen [aq]Hospiti[/aq] Herrn Volrath Drachstedten/ E. E. Hochweisen Raths Geheimten/ wie auch vornehmen Geschlechter und Pfänner Anno [aq]1669[/aq]. einen neuen Jahr-W (Q7194)
  46. Ein Exempel dessen hab' ich dem Gedichte erwiesen/ welches ich auff den Hintrit [aq]Tit[/aq]. Herrn Johann Rudolph Kesersteins/ weyland Sr. Churfürstl. Durchl. zu Sachsen Amts-Geleitmann zu Eylenburg/ im Nahmen des Herrn SchwiegerSohns verfertiget/ das (Q7193)
  47. Diese Arth hat mir gefallen/ da ich einsmahls einem guten Freunde muste ein Gedichte auf den Nahmans-Tag [aq]Tit[/aq]. Herrn Christoph Schraders/ Churfürstl. Hoff-Prediger allhier/ etc. nicht lange nach der allhier geschehenen Huldigung auffsetzen. Es (Q7192)
  48. Bey der Ausarbeitung ist folgendes beobachtet worden/ [aq]1[/aq]. ist des Zorns des Papisten/ welchen nach sie noch immer solche Stiffter wieder an sich zu bringen gedencken/ nur gespottet/ und also [aq]per generosum contemptum[/aq] der Gegensatz abge (Q7191)
  49. Ich setze zum Exempel hieher das Gedichte/ welches ich auff die Hochzeit meines Hn. Schwagers [aq]Tit[/aq]. Christian Jacob Ratschens/ wohlbestalten Amt-Verwalters zum Wendelstein/ [S] als Er Anno [aq]1685[/aq]. den [aq]1. Dec[/aq] sich mit Jungfer (Q7190)
  50. [G: [aq]Narratio[/aq].] Zwo Nymphen führen einst auff einem klaren Flusse/ (Q7189)

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