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- [aq]§. 3[/aq]. Zur folge kan hieher gezogen werden das trefliche Gedicht Hn. Opitzen/ aus dem [aq]4[/aq]. Buche/ der Wälder/ dessen gantzer Inhalt eine lautere Weissagung ist der Parcen: ¶ [aq]A[/aq]. Brich an/ du schöner Tag/ und kom/ du edles Kind/ (Q2588)
- Das Ander Dutzent ¶ Von ¶ Madrigalen. (Q2587)
- [aq]§. 13[/aq]. Und hieher haben wir auch die zwey dutzent Madrigalien/ so wir dem WohlEhrenvesten und Wohlgelahrten Herren Gottfried Pauli von Zittau/ als derselbe/ mit Jungf. Anna Margarethen Ulrichin/ daselbst/ im [aq]1662[/aq]sten Jahre/ sein Hochzei (Q2586)
- [aq]§. 11[/aq]. Noch ein anders von seiner Heyraht: ¶ Ich wünsche mir ein Weib/ (Q2585)
- [aq]§. 8[/aq]. Ingleichen auff das Hochadeliche Hochzeit Fest/ des hochedlen/ Gestrengen und Vesten/ Herrn Christian von Hartig/ auff Hörnitz/ Rittern von [aq]S. Marco[/aq] [...] mit der Weiland Edlen und Tugendberühmten Jungf. Dorotheen Schedin/ des H (Q2584)
- [aq]§. 7[/aq]. Wir wollen etliche Exempel anführen/ und fürnehmlich aus denen/ welche der offt erwehnte Herr Caspar Ziegler/ seinem Unterricht von Madrigalen angebunden/ und unter andern das Fünfte/ an den Durchläuchtigsten Churfürsten zu Sachsen/ u (Q2583)
- [aq]§. 7[/aq]. Der Edelgekröhnte Herr Christian Adolph Balduin/ vornehmer Rechtsgelehrter/ und [aq]Syndicus[/aq] zum grossen Hayn/ hat auf Herrn Zacharias Engelhardt/ Churf. Durchl. zu Sachsen wolbestalten Kornschreiber zu Wittenberg seliges Absterben f (Q2582)
- [aq]§. 48[/aq]. Soldaten sind fromme gutthätige Leute/ weil sie so viel arme Häuser stifften: ¶ Es ist ein frommes Volck/ Soldaten/ (Q2581)
- [aq]§. 43[/aq]. Jener rühmet ein Nonnen-Kloster/ daß es eine sehr gesunde Lufft hätte/ weil in hundert Jahren keine Jungfrau daraus gestorben; Aus welchem wir folgendes Gedicht machen: ¶ Warlich dieses NonnenKloster mag von guter Luft wol sagen/ (Q2580)
- [aq]§. 39[/aq]. Und Herr Rist/ an den WolEhrwürdigen und Hochgelahrten Hn. M. Johann Hudeman/ bey der löbl. Stadt Krempe treufleissigen SeelenHirten und HauptPrediger/ hat folgendes aufgesetzet: ¶ Ich weiß es/ daß ich dir/ Mein Bruder/ zugefallen. (Q2579)
- [aq]§. 36[/aq]. Von der [aq]Comparation[/aq] oder Vergleichung/ hat der Wol-Ehrwürdige und Hochgelahrte Herr SIEBER/ über den [S] trefflichen Kirchenlehrer/ Hn. D. Jacob Wellern von Molßdorff/ Churf. Sächs. Ober-Hoffprediger/ Beichtvatern/ Geistliche (Q2578)
- [aq]§. 32[/aq]. Auf einen Garten hat Herr Opitz nachstehende Uberschrifft gestellet: ¶ GOtt erstlich/ die Natur zum Andern/ und der Fleiß/ (Q2577)
- [aq]§. 31[/aq]. Noch ein ander Exempel wollen wir [S] von den Unsrigen hin zuthun/ auf das Grab/ der Allerschönsten und Tugendvollkomnesten Jungf. Anna Jacobinen Janckin/ des weiland Wol-Ehrwürdigen und Hochgelahrten Herren [aq]M. S[/aq]. Jancken/ Ober (Q2576)
- [aq]§. 28[/aq]. Und eine andere/ auf das Grab des in Gott selig verstorbenen Herrn Lucas von Eitzen/ des hohen Stiffts zu Hamburg wolverdienten Seniorn und fürnehmen Dohmherrn: ¶ Der redlich/ friedlich/ from/ getreu/ (Q2575)
- [aq]§. 27[/aq]. Unser Herr Rist/ hat der seligverstorbenen/ Viel Tugendwerthen Frauen Margarethen Rövers/ gebohrnen Beckmannin/ nachgehende Grabschrifft aufgebauet: [S] ¶ Die lebens würdig war/ die sich mit Tugend zierte/ (Q2574)
- [aq]§. 26[/aq]. Ingleichen an Herrn Balthasar Thomassen/ als ihm seine Braut Jungf. Hedwig Vechnerin am Hochzeit Tage begraben ward: ¶ In dem des Vechners Mund/ aus guter Zuversicht/ (Q2573)
- [aq]§. 20[/aq]. Unser Herr Rist/ setzet über die Abbildung des WolEhrwürdigen und Hochgelahrten Herrn Daniel Wülffern/ vornehmen Predigers in Nürnberg/ folgendes [aq]Epigramma[/aq]: ¶ Hier ist der Schatten nur gebildet anzusehen ¶ [...] ¶ [aq]§. (Q2572)
- [aq]§. 17[/aq]. Und itztgedachter Herr Rist hat in seinem Parnaß über das Bildnis des weiland WolEhrwürdigen und hochgelahrten Herrn/ Herrn Johann Balthasar Schuppen/ hocherühmten Theologen und HaubtPredigers der Kirchen zu S. Jacob in Hamburg/ seine (Q2571)
- [aq]§. 11[/aq]. Unter diesen Titul ziehen wir das niedliche Gedicht über Herrn Johann Ristens/ Predigers zu Wedel/ an der Elbe/ Käys. Hoff-Pfaltzgrafens/ Edelgekröhnten Poetens/ und fürnehmen Mitgenossens der löbl. Fruchtbringenden Gesellschafft/ ab (Q2570)
- [aq]§. 7[/aq]. Herr Johann Franck/ der vortrefliche Gubenische Poet/ hat auch unter dieser Erfindung seine unterthänigste Dancksagung an Seine Churf. Durchl. zu Sachsen/ wegen gnädigster Erlassung des ungleichen Verdachts/ und hierauf erfolgeter Wieder (Q2569)
- [aq]§. 6[/aq]. Und bald hernach über die Boßheit der der Menschen. ¶ Ein Fisch/ der ein mahl schon vom Angel ist betrogen/ (Q2568)
- [aq]§. 5[/aq]. Und Herr Tscherning setzet über deb Abschied so wol Herrn Georg Gerhards/ Fürstl. Mönsterbergischen/ Olßnischen und Bernstädtischen Rahts und Cantzlers; als auch: Hn. Gottfried Baudissen/ Fürstl. Lignitschen Rahts und Cantzlers/ nach (Q2567)
- [aq]§. 15[/aq]. Von einer Historie/ darinnen der Gebrauch der Spartaner bey Heyrathen enthalten ist/ hat Herr Tscherning af Herrn Samuel Heinnitzes Hochzeit/ folgende Erfindung gemacht: ¶ Zu Sparta war es brauch/ wer da sich ehlos hielt/ (Q2566)
- [aq]§. 13[/aq]. Hieher gehöret auch die Erfindung von dem Alter/ woraus Herr Tscherning/ an Herrn Zacharias Hermann/ der heil. Schrifft Doctorn/ als derselbe das siebentzigste Jahr angetreten/ folgendes Gedicht verfertiget: ¶ Der alles ist und weiß/ d (Q2565)
- [aq]§. 7[/aq]. Von den Frieden hat/ Mein Ruhmwürdigster Kröhner auf den frölichen HochzeitTag des [...] Herrn Johann Wohrtmanns/ Obristen Leutenanten/ [...] eine artliche Erfindung genommen/ welche zur Gnüge aus dem nachgesetzten wird abzunehmen sein (Q2564)
- [aq]§. 6[/aq]. Unter die Zeit/ werden auch ins gemein allerley Kranckheiten gebracht/ gleich wie der selige Herr Tscherning ein solch Gedicht an Hn. Johann Hermann/ Pfarrern zu Köben/ als derselbe am Fieber zu Bette lag/ geschrieben: ¶ O GOtt/ du gross (Q2563)
- [aq]§. 5[/aq]. Herr Flemming hat eine dergleichen Erfindung/ von der Zeit/ auf eines von Grünenthal Leichbestattung in 3. Buch seiner Poetischen Wälder: ¶ Die Zeit/ in der der Mensch sein Leben pflegt zuführen/ (Q2562)
- [aq]§. 3[/aq]. Herr Tscherning/ des edlen Opitzen getreuer Schüler/ hat auf das Begräbnis Frauen Dorotheen Flandrinin/ gebohrnen Ebenin die Erfindung zu seinem Gedichte/ von dem Kriege und der Pest/ zugleich genommen: [S] ¶ O Edles Schlesien/ wie steh (Q2561)
- [aq]§. 2[/aq]. Von der Pest hat Herr Opitz/ an Herrn Johann Wessel/ als derselbe nach aufgehörter langwieriger Pest zum Buntzlau/ eine DancksagungsPredigt gehalten/ folgendes Gedicht geschrieben: ¶ Hilff Gott! hat dan der Krieg nicht Volck genug gefres (Q2560)
- [aq]§. 7[/aq]. Zum Exempel sey das nachgesetzte Gedicht/ aus unserm Buche der Redlichen/ ¶ An ¶ Die Burg zu Brandenburg ¶ Wegen ¶ Des [...] ¶ Herrn Benjamin Wincklers von Winckelfels/ [...] [S] [....] ¶ [aq]A[/aq]. Sey stoltz/ du schöne Burg! und (Q2559)
- [aq]§. 5[/aq]. Also redet der Hoch-Edle Herr Rist seinen Parnaß/ als Er denselben im [aq]1652[/aq]. Jahre zum ersten mahl besuchte/ mit sehr liebreichen Worten an/ in folgendem Sonnete: ¶ Glück zu mein Elbestrohm/ Parnassus sey gegrüsset/ (Q2558)
- [aq]§. 3[/aq]. Und Herr Opitz/ im 4. seiner Poetisch. Wälder setzet folgendes Exempel: ¶ O Tonau/ sey gegrüsst/ du König aller Flüsse (Q2557)
- [aq]§. 12[/aq]. Als vorerwehnter Herr Justus Sieber/ auf Herrn Christian Nitschens/ Kauffmans zu Budissin/ und Jungfer Dorotheen Schrammin Hochzeit/ etwas ausfertigen wil/ nimmt er die Erfindung von des Bräutgams Handlung/ und ziehet dieselbe allen unse (Q2556)
- [aq]§. 11[/aq]. Der artliche Poet/ Herr Simon Dach/ wan er an seinen Damon schreibet/ nimmt er die Erfindung von der schönen Ergetzligkeit/ die er aus desselben sehr angenehmer Freundschaft und Lustspiel hat: ¶ Damon/ wo hinfort dich Preussen (Q2555)
- [aq]§. 9[/aq]. Herr Sieber/ als er auff einer Adelichen Geistlichen Jungfrauen Nahmens-Tag ein Gedicht verfertiget/ hat er die Erfindung genommen/ von dero Gottseligkeit und heiligen Wesen: ¶ Heilge Nimphe/ gönnt sies mir/ (Q2554)
- Ein Exempel ist dieses/ welches [S] wir aus Herrn Tscherning an Jacob Sebastian Lauremberg hieher setzen: ¶ Kom/ du neues Licht der Jugend/ (Q2553)
- [aq]§. 4[/aq]. An den Durchläuchtigsten/ Hochgebohrnen Fürsten und Herrn/ Herrn Fridrich/ Erben zu Norwegen [...] hat der HochEhrwürdige/ und Hochedle Herr Rist/ eine solche LobRede geschrieben/ daß Er in derselben auch die hohen Fürstlichen Tugende (Q2552)
- [aq]§. 3[/aq]. So hat der selige Herr Tscherning/ auf den Namens-Tag/ Frauen Magdal. Sanffte Lebinn/ gebohrner Lyrinn/ die Erfindung von ihren vornehmsten Tugenden genommen/ wie aus dem nachfolgenden zusehen/ dessen Lehrsätze unten [aq]lib. 4. c. 2. §. (Q2551)
- [aq]§. 2[/aq]. Der Herr von Boberfeld hat an Hn. Zincgräfen ein sehr sauberes Gedicht verfertiget/ und die [aq]Invention[/aq] sonderlich von desselben seltener Geschickligkeit genommen/ welches aus dem ersten Buch der Poetischen Wälder/ wir anhero setz (Q2550)
- [aq]§. 9[/aq]. Und in unserm Buche der Redlichen/ ist eine dergleichen [aq]Invention[/aq] enthalten/ auf Hn. Augustin Schaffhirten/ Beyder Rechten wolbeflissenen/ und Jungf. Anna Elisabethen Kühnin von Zittau/ ansehnliches Hochzeitfest/ aus Brandenburg/ (Q2549)
- [aq]§. 8[/aq]. Ein solches ist auch Hn. Tschernings Ode/ auf der edlen Poetin Jungf. Anna Memorata ihme übersendetes gelehrtes [aq]Epigramma[/aq]: ¶ Was gedenckst du/ Charitinne? (Q2548)
- [aq]§. 5[/aq]. Ingleichen auf Herrn Christoph Schlegels/ gekröhnten Poeten und der H. Schrift Licentiaten/ Predigern und [aq]Professoren[/aq] zu St. Elisabeth in Breßlau/ Hochzeit: ¶ Ich weis mich selber zwar/ (Q2547)
- [aq]§. 12[/aq]. Ingleichen an den nunmehr in GOtt verblichenen Herren Sennert/ zu Wittenberg: ¶ Als erst der Höllen-Gott/ Herr Sennert/ Euch verspürte/ (Q2546)
- [aq]§. 4[/aq]. Eine solche ist das weitleufftige Hochzeit Gedicht Herrn Flemmings/ welches er die Liefländische SchneeGräfin nennet/ und im [aq]4[/aq]. Buch seiner Poetischen Wälder beschrieben ist: [S] ¶ Es war ein schöner Tag im Himmel/ wie auf Er (Q2545)
- [aq]§. 2[/aq]. Ein Exempel solcher Fabel lesen wir im [aq]5[/aq]. Buche der Argenis/ in welchem Nicopompus auf das Fürstliche Beylager der Argenis und [aq]Poliarchus[/aq], ein herrliches [aq]Epithalamium[/aq] auffgesetzet/ welches wir Lateinisch hieher (Q2544)
- [aq]§. 5[/aq]. Herr Flemming redet/ in einem Sonnet/ das Schiff vor Niesen also an: ¶ So sey einmahl gegrüsst/ du durch drey halbe Jahre (Q2543)
- [aq]§. 16[/aq]. Zum Exempel kan uns sonderlich dienen/ das herrliche Gedicht des vortreflichen und geistreichen Poeten Herrn Siebers/ an unsern hocherleuchteten ElbeSchwan/ den tapfren Rist/ in welchen er sein hertzliches Mitleiden/ gegen unsern ruhmwür (Q2542)
- [aq]§. 52[/aq]. Fast auf gleichen schlag/ ist die Erfindung des Sonnets/ auf den Abschied von Brandenburg/ zur [aq]Inspection[/aq] nach Saltzwedel/ des vornehmen Theologi/ Herrn M. David Grossen/ Meine hochberühmten Gönners. ¶ Itzt denck ich gleich da (Q2541)
- [aq]§. 23[/aq]. So auch die Grabschrift der Jungfrauschaft/ bey Wolff Heinrich von Kreutzen Hochzeit/ zu Haseldorf. ¶ Hier liegt die Jungfrauschafft in einer langen Nacht/ (Q2540)
- [aq]§. 20[/aq]. Ein artliches Gedicht ist auch das baldfolgende Schertzgedicht Unsers Herrn Risten/ welches Er/ Herrn Kohlblat und J. Hessin zu Ehren gesetzet/ darinnen dan gleichsfals die Erfindung aus des Herrn Bräutigams Nahmen genommen ist. [S] [... (Q2539)