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- [aq]§. 19[/aq]. Ein ander Exempel fast auf gleichen schlag finden wir beym Flemming im [aq]3[/aq]. Buch seiner Poetisch. Wäld. ¶ Wer jung stirbt/ der stirbt wol/ wen Gott zu lieben pflegt/ (Q2638)
- [aq]§. 16[/aq]. Ein Exempel hat Herr Tscherning auf Herrn Christoph Zacharias sel. Abschied geschrieben: [S] ¶ Was wil ein Mensch viel klagen (Q2637)
- [aq]§. 14[/aq]. Ein Exempel hat Herr Tscherning auf Herrn Friedrich Fölckels/ von Tscheschenau/ Secretarien des Rahts zu Breßlau Hintrit: ¶ [aq]A[/aq]. Ja freylich fällt ein Mensch gar leicht in Aberglauben (Q2636)
- [aq]§. 8[/aq]. Auff des theuren Herren Harßdörffers seliges Ableben ist/ nach itzt gesetzter Art/ folgender Pindarischer Trauergesang geschrieben worden: ¶ [aq]1[/aq]. Satz. ¶ [aq]A[/aq]. Wie nun? Apollo! darff der Tod (Q2635)
- [aq]§. 6[/aq]. Ein Exempel hierauf setzet Herr Tscherning/ auf Herrn David Rhenisches sel. Absterben: ¶ [aq]A[/aq]. Was noch einig hat gefehlet (Q2634)
- [aq]§. 4[/aq]. Die Vollführung solcher Ahrt wird uns herrlich vorgestellet/ von unserm Herrn Rist/ an dem Exempel des Weiland Durchläuchtigen [...][S][...] Herren Ludowigen/ Fürsten zu Anhalt/ [...] als derselbe diese Welt seliglich gesegnet/ welches (Q2633)
- [aq]§. 40[/aq]. Auf das Hochzeitliche Ehren-Fest Hn. Julii Ernesti Schrödters/ [aq]J.U.L[/aq]. mit Jungf. Annen Elisabethen Stillin/ ist folgende Elegie/ nach den itztangeführten Regeln/ gesungen worden: ¶ [aq]A[/aq]. O wandelbahres Glück/ wie spiele (Q2632)
- [aq]§. 38[/aq]. Herr Flemming hat ein Exempel hierauf geschrieben in seinen Oden/ auf eine Hochzeit in Leipzig. ¶ [aq]A[/aq] Ich weiß fast nicht/ was ich dichten/ (Q2631)
- [aq]§. 34[/aq]. Ein Exempel hierauf hat Herr Tscherning auff deß WolEdlen und Vesten Herrn Johann Christian Schmeissens von EhrenPreißberg/ Sr. Churf. Durchl. zu Brandenb. bestalten Rahts/ und der WolEdlen/ Ehrentugendreichen Jungf. Dorotheen Rosenhani (Q2630)
- w. wie wir solches klärlich werden sehen aus dem nachgehendem Exempel/ welches der selige Herr Tscherning/ auf Herrn Friedrich Scholtzens/ Pfarrers zu Herren Motschelnitz/ und Jungf. Ursulen/ gebornen Reisselin Hochzeit an die Jungf. Braut: ¶ [aq]A[/aq] (Q2629)
- [aq]§. 25[/aq]. Ein Exempel hierauf stehet im Herrn Risten Parnaß/ auf Herrn Johannes Lonicer/ der Rechte gewürdigten und des WohlEhrwürdigen Dom-Kapittels in der löbl. Stadt Hamburg wolbestalten [S] Secretarien/ mit Frauen Marthen/ Hn. Jochim Lobeck (Q2628)
- [aq]§. 23[/aq]. Wir führen auch ein die Einsetzung und Glückseligkeit des Ehestandes/ und setzen alsbald den Glückwunsch darauf/ wie beym Herrn Tscherning abermahl hierauf ein Exempel gesetzet wird/ auf eines Fürstlichen Dieners Hochzeit: [S] ¶ Ob i (Q2627)
- [aq]§. 22[/aq]. Ein Exempel hat Herr Tscherning auf Hn. Andreas Rölichens/ Pfarrern zu Lüben/ Hochzeit aufgesetzet: [S] ¶ Herr Kölich/ werther Freund/ wo wird mein Vorsatz bleiben/ (Q2626)
- [aq]§. 20[/aq]. Ein Exempel hierauf finden wir beym Herrn Tscherning/ auf Herrn Johann Tilgners/ und Jungf. Anna Tscherningin Hochzeit: ¶ [aq]A[/aq]. Beschaut diß weite Haus der Welt/ von allen Ecken/ (Q2625)
- [aq]§. 18[/aq]. Ein Exempel hierauf nehmen wir aus dem Herrn Sieber/ auf Herrn Johann Petrins/ Poetens und Pfarrherrns/ in NiederLausitz/ Hochzeit-Fest: ¶ [aq]A[/aq]. Nemlich dieses fehlte nur (Q2624)
- [aq]§. 12[/aq]. Ein Exempel hierauf finden wir beym Opitz/ auf Herrn Doctor Johann Gleissels Hochzeit im 2. Buch der Poetis. Wäld. ¶ [aq]A[/aq]. Und Ihr/ Herr Bräutigam/ vermeinet frey zu bleiben (Q2623)
- [aq]§. 10[/aq]. Ein Exempel dieser Ahrt hat Unser Herr Sieber auf das vornehme Hochzeit-Fest des HochEdelgebohrnen [....] Herrn Christian von Hartig/ auf Hörnitz/ Rittern/ des heiligen Marcus-Ordens zu Venedig/ und älteren BurgerMeisters der Hochlöbl. (Q2622)
- [aq]§. 8[/aq]. Ein Exempel hierauf hat Herr Sieber/ auf ein hochangestalltes Freyherrl. Beylager zu Spremberg/ in OberLausitz/ in seiner Poetis. Jugend/ gesetzet; ¶ Venus. ¶ [aq]A[/aq]. Ich Königin aller verliebten Gemüther/ (Q2621)
- [aq]§. 64[/aq]. Und noch ein anders/ auff Herr Leon Bernullers/ Fürstl. Holst. Gesandten Hofe-Junckern Nahmens Tag: ¶ Was sol man anders thun an einem lieben Tage/ (Q2620)
- [aq]§. 62[/aq]. Und Herr Flemming/ auf Herrn Johann Albrecht von Mandelsloh/ Fürstl. Hollsteinisch. Gesandten StallMeisters seinen Tag/ hat dergleichen Ode geschrieben: ¶ Morgen gehn wir an die Reise/ (Q2619)
- [aq]§. 60[/aq]. Auf Herrn Martin Stubritzens/ Juristens und Poetens/ Nahmens Tag schreibet Herr Sieber/ nach dieser art/ folgende Ode: ¶ Stubritz/ Sohn der Pierinnen/ (Q2618)
- [aq]§. 58[/aq]. Noch ein anders: ¶ Vors erste GOtt gedanckt für alle seine Güten/ (Q2617)
- [aq]§. 53[/aq]. Ein Exempel stehet beym Herrn Flemming: ¶ Kom/ brich an/ du liebstes Liecht/ (Q2616)
- [aq]§. 51[/aq]. Zum Exempel: ¶ [aq]A[/aq]. Werd ich Euch auch wieder grüssen (Q2615)
- [aq]§. 48[/aq]. Nicht gar lange hat der Sinnreiche Poet/ Herr Johann Sigmund Pirscher ein Nahmens-Gedicht an seinen Herren Vater/ Herrn Sigmund Pirschern/ der Evangelischen Gemeine zu Groß Glogau wolbestalten [aq]Pastori[/aq] und [aq]Inspectori[/aq], ge (Q2614)
- [aq]§. 47[/aq]. Und Herr Flemming hat/ im Nahmen sechs Schwestern/ auf ihres Vatern GeburtsTag/ folgendes geschrieben: ¶ Mag auch ein schöner Tag gefunden werden können/ (Q2613)
- [aq]§. 46[/aq]. Noch ein anders: ¶ Ich/ itzt die kleineste aus der gedritten Schaar/ (Q2612)
- [aq]§. 45[/aq]. Zum Exempel: ¶ [aq]A[/aq]. Der Eltern Leben ist zugleich der Kinder Leben/ (Q2611)
- [aq]§. 39[/aq]. Wir wollen aus itztgedachten Poeten auch noch dieses herbey setzen/ welches er geschrieben/ an die Hochedelgebohrne/ Hochtugendhaffte Frau Anna Sabina von Bolbritz/ Gebohrne Haugwitzin/ als dieselbe ihren Nahmens-Tag feyerte. [S] ¶ Hertz (Q2610)
- [aq]§. 38[/aq]. Der Hochedlen und Hochtugendreichen Frauen Sibyllen Elisabethen von Brettin/ gebohrner Harmsdorffinnen/ ihren Nahmens-Tag/ schreibet Herr Sieber folgende Ode: ¶ [aq]A[/aq]. Könnt ihr was/ O Pierinnen/ (Q2609)
- [aq]§. 36[/aq]. Ein Exempel finden wir beym Herrn Sieber/ in seiner Poetiesirenden Jugend/ auff der Hochedelbornen/ Hochtugendreichen Frauen Marien Elisabethen von Bischoffwerder/ gebornen Görßdörffinnen ihren Namens Tag: ¶ [aq]A[/aq]. Gönn es meine (Q2608)
- Vierdtens können wir dieser wegen den Mann selig preisen. [aq]D[/aq]. (Q2607)
- [aq]§. 34[/aq]. Ein Exempel hat Herr Tscherning/ auff Frauen Barbaren Apellissin/ geborne von Tarnau und Kühschmaltz ihren Nahmens Tag: ¶ [aq]A[/aq]. Ich bin zwar unbeweibet/ (Q2606)
- Hernach kan man die Person/ an die wir schreiben/ zum Exempel aller frommen/ fried- und tugendliebenden Matronen anführen/ und dieselbe/ nach allen ihren guten Eigenschaften/ rühmen/ von der Zucht und Schönheit/ von der Geschickligkeit im Haußhalten/ (Q2605)
- Insonderheit aber können wir/ nach beschaffenheit der Person/ dieselbe wol andern vorziehen wegen der guten LeibesGesundheit/ welche dan von männiglich für ein hohes Geschenck der Barmhertzigkeit des Himmels zu achten ist/ [aq](a)[/aq] wegen der Schön (Q2604)
- [aq]§. 27[/aq]. Zum Exempel aus dem Flemming: ¶ Der May der kömmt gegangen/ (Q2603)
- [aq]§. 25[/aq]. Von den Zierligkeiten der Jungfrauen ist auch das Nachfolgende: [S] ¶ GOtt verleiht dir hohe Gaben/ (Q2602)
- [aq]§. 24[/aq]. Ein Exempel ist das Nachgehende aus dem Tscherning: ¶ [aq]A[/aq]. O Liecht der Jugend/ (Q2601)
- [aq]§. 22[/aq]. Ein Exempel sey das Nachfolgende aus dem Tscherning: ¶ Selig hast du dich zu schätzen (Q2600)
- [aq]§. 20[/aq]. Auf den NamensTag Herrn Mattheus Apelles von Löuenstern/ auff Langenhoff/ Käys. und Fürstl. Münsterberg. Raths/ hat Herr Tscherning nachfolgendes geschrieben: ¶ [aq]A[/aq]. Freylich ist wol unser Leben (Q2599)
- [aq]§. 18[/aq]. Zum Exempel diene uns das Gedicht Herrn Tschernings auff Herrn [aq]M. Eliae Majoris, P. L. C. Rectoris[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] zu [aq]S[/aq]. Elisabeth in Breßlau/ und der andern Schulen [aq]Inspectoris[/aq], seinen Namens Tag. ¶ [aq (Q2598)
- [aq]§. 16[/aq]. Ein Exempel finden wir in Herrn Tschernings Frülinge/ auf Herrn Mattheus Altern/ Kayserl. RentMeisters in Ober und NiederSchlesien/ seinen NahmensTag: ¶ [aq]A[/aq]. Wie eine FeuersGlut nicht kan verborgen liegen/ (Q2597)
- Zum Exempel kan Uns das nachfolgende Gedicht behülfflich sein; darinnen mehr gedachter Herr Sieber/ Herr Johann Christoph von Bischoffwerder/ auf Grebe und Trebiß/ auf seinen Nahmens Tag ein fein Gedächtniß machet: ¶ [aq]A[/aq]. Wer die Poeten weiß (Q2596)
- [aq]§. 8[/aq]. Ein Exempel ist das nach gesetzte auff des Edlen Herrn Johan Friedrich von Brettien/ Ober-Lausenitzischen Landbestalltens Namens-Tag/ aus des Herren Siebers Poetisirenden Jugend. ¶ [aq]A[/aq]. Itzt kömmet Phebus wieder/ (Q2595)
- [aq]§. 5[/aq]. Oder sonst auf einen vornehmen Beamten/ Officierer oder Edelman/ kan man die Erfindung nehmen daher/ daß/ dafern man einen vornehmen Soldaten wil etwas zu Ehren auf seinen NamensTag schreiben/ man [S] ¶ Erstlich die Ordnung GOttes anfüh (Q2594)
- [aq]§. 14[/aq]. Wan die Sechswöchnerin zur Kirchen gehet/ mit ihrem Kinde/ kan man sein Gedicht solcher gestalt einrichten/ daß man ¶ Anfänglich die Freude der Heiligen Engel beschreibe/ so sie empfinden/ bey darstellung des kleinen Kindes/ in dem Te (Q2593)
- [aq]§. 13[/aq]. Hieher gehöret auch der Erste Willkommen an ein Adeliches Gersdorffisches Töchterchen zur Rauxa/ Herrn Justus Siebers: ¶ Sey willkommen liebstes Kind! (Q2592)
- [aq]§. 12[/aq]. Noch ein anders/ an einen Adeli-[S]che Frau/ so zum ersten eine fröliche Kindermutter worden: ¶ Itzt wird Fidelgen wol die Stelle müssen räumen/ (Q2591)
- [aq]§. 9[/aq]. Herr Sieber hat auff Herrn Johann Friederichs von Brettien auff Güdlitz u. s. w. Oberlaußnitzischen wolverdienten Landsbestalten u. s. f. Eilfften Erbens Tauff-Fest/ folgendes Gedicht/ geschrieben: ¶ [aq]A[/aq] Der HErr ist reich (Q2590)
- [aq]§. 5[/aq]. Ein Exempel hierzu finden wir/ beym Hn. Opitz/ auf Hn. David Möllern Töchterleins Geburt: ¶ [aq]A[/aq] Herr Möller/ gieng im Schertze (Q2589)