Seiten, die nicht mit Objekten verbunden sind

Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).

 

Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 5.251 bis 5.300 angezeigt.

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

  1. [aq]§. 19[/aq]. Ein ander Exempel fast auf gleichen schlag finden wir beym Flemming im [aq]3[/aq]. Buch seiner Poetisch. Wäld. ¶ Wer jung stirbt/ der stirbt wol/ wen Gott zu lieben pflegt/ (Q2638)
  2. [aq]§. 16[/aq]. Ein Exempel hat Herr Tscherning auf Herrn Christoph Zacharias sel. Abschied geschrieben: [S] ¶ Was wil ein Mensch viel klagen (Q2637)
  3. [aq]§. 14[/aq]. Ein Exempel hat Herr Tscherning auf Herrn Friedrich Fölckels/ von Tscheschenau/ Secretarien des Rahts zu Breßlau Hintrit: ¶ [aq]A[/aq]. Ja freylich fällt ein Mensch gar leicht in Aberglauben (Q2636)
  4. [aq]§. 8[/aq]. Auff des theuren Herren Harßdörffers seliges Ableben ist/ nach itzt gesetzter Art/ folgender Pindarischer Trauergesang geschrieben worden: ¶ [aq]1[/aq]. Satz. ¶ [aq]A[/aq]. Wie nun? Apollo! darff der Tod (Q2635)
  5. [aq]§. 6[/aq]. Ein Exempel hierauf setzet Herr Tscherning/ auf Herrn David Rhenisches sel. Absterben: ¶ [aq]A[/aq]. Was noch einig hat gefehlet (Q2634)
  6. [aq]§. 4[/aq]. Die Vollführung solcher Ahrt wird uns herrlich vorgestellet/ von unserm Herrn Rist/ an dem Exempel des Weiland Durchläuchtigen [...][S][...] Herren Ludowigen/ Fürsten zu Anhalt/ [...] als derselbe diese Welt seliglich gesegnet/ welches (Q2633)
  7. [aq]§. 40[/aq]. Auf das Hochzeitliche Ehren-Fest Hn. Julii Ernesti Schrödters/ [aq]J.U.L[/aq]. mit Jungf. Annen Elisabethen Stillin/ ist folgende Elegie/ nach den itztangeführten Regeln/ gesungen worden: ¶ [aq]A[/aq]. O wandelbahres Glück/ wie spiele (Q2632)
  8. [aq]§. 38[/aq]. Herr Flemming hat ein Exempel hierauf geschrieben in seinen Oden/ auf eine Hochzeit in Leipzig. ¶ [aq]A[/aq] Ich weiß fast nicht/ was ich dichten/ (Q2631)
  9. [aq]§. 34[/aq]. Ein Exempel hierauf hat Herr Tscherning auff deß WolEdlen und Vesten Herrn Johann Christian Schmeissens von EhrenPreißberg/ Sr. Churf. Durchl. zu Brandenb. bestalten Rahts/ und der WolEdlen/ Ehrentugendreichen Jungf. Dorotheen Rosenhani (Q2630)
  10. w. wie wir solches klärlich werden sehen aus dem nachgehendem Exempel/ welches der selige Herr Tscherning/ auf Herrn Friedrich Scholtzens/ Pfarrers zu Herren Motschelnitz/ und Jungf. Ursulen/ gebornen Reisselin Hochzeit an die Jungf. Braut: ¶ [aq]A[/aq] (Q2629)
  11. [aq]§. 25[/aq]. Ein Exempel hierauf stehet im Herrn Risten Parnaß/ auf Herrn Johannes Lonicer/ der Rechte gewürdigten und des WohlEhrwürdigen Dom-Kapittels in der löbl. Stadt Hamburg wolbestalten [S] Secretarien/ mit Frauen Marthen/ Hn. Jochim Lobeck (Q2628)
  12. [aq]§. 23[/aq]. Wir führen auch ein die Einsetzung und Glückseligkeit des Ehestandes/ und setzen alsbald den Glückwunsch darauf/ wie beym Herrn Tscherning abermahl hierauf ein Exempel gesetzet wird/ auf eines Fürstlichen Dieners Hochzeit: [S] ¶ Ob i (Q2627)
  13. [aq]§. 22[/aq]. Ein Exempel hat Herr Tscherning auf Hn. Andreas Rölichens/ Pfarrern zu Lüben/ Hochzeit aufgesetzet: [S] ¶ Herr Kölich/ werther Freund/ wo wird mein Vorsatz bleiben/ (Q2626)
  14. [aq]§. 20[/aq]. Ein Exempel hierauf finden wir beym Herrn Tscherning/ auf Herrn Johann Tilgners/ und Jungf. Anna Tscherningin Hochzeit: ¶ [aq]A[/aq]. Beschaut diß weite Haus der Welt/ von allen Ecken/ (Q2625)
  15. [aq]§. 18[/aq]. Ein Exempel hierauf nehmen wir aus dem Herrn Sieber/ auf Herrn Johann Petrins/ Poetens und Pfarrherrns/ in NiederLausitz/ Hochzeit-Fest: ¶ [aq]A[/aq]. Nemlich dieses fehlte nur (Q2624)
  16. [aq]§. 12[/aq]. Ein Exempel hierauf finden wir beym Opitz/ auf Herrn Doctor Johann Gleissels Hochzeit im 2. Buch der Poetis. Wäld. ¶ [aq]A[/aq]. Und Ihr/ Herr Bräutigam/ vermeinet frey zu bleiben (Q2623)
  17. [aq]§. 10[/aq]. Ein Exempel dieser Ahrt hat Unser Herr Sieber auf das vornehme Hochzeit-Fest des HochEdelgebohrnen [....] Herrn Christian von Hartig/ auf Hörnitz/ Rittern/ des heiligen Marcus-Ordens zu Venedig/ und älteren BurgerMeisters der Hochlöbl. (Q2622)
  18. [aq]§. 8[/aq]. Ein Exempel hierauf hat Herr Sieber/ auf ein hochangestalltes Freyherrl. Beylager zu Spremberg/ in OberLausitz/ in seiner Poetis. Jugend/ gesetzet; ¶ Venus. ¶ [aq]A[/aq]. Ich Königin aller verliebten Gemüther/ (Q2621)
  19. [aq]§. 64[/aq]. Und noch ein anders/ auff Herr Leon Bernullers/ Fürstl. Holst. Gesandten Hofe-Junckern Nahmens Tag: ¶ Was sol man anders thun an einem lieben Tage/ (Q2620)
  20. [aq]§. 62[/aq]. Und Herr Flemming/ auf Herrn Johann Albrecht von Mandelsloh/ Fürstl. Hollsteinisch. Gesandten StallMeisters seinen Tag/ hat dergleichen Ode geschrieben: ¶ Morgen gehn wir an die Reise/ (Q2619)
  21. [aq]§. 60[/aq]. Auf Herrn Martin Stubritzens/ Juristens und Poetens/ Nahmens Tag schreibet Herr Sieber/ nach dieser art/ folgende Ode: ¶ Stubritz/ Sohn der Pierinnen/ (Q2618)
  22. [aq]§. 58[/aq]. Noch ein anders: ¶ Vors erste GOtt gedanckt für alle seine Güten/ (Q2617)
  23. [aq]§. 53[/aq]. Ein Exempel stehet beym Herrn Flemming: ¶ Kom/ brich an/ du liebstes Liecht/ (Q2616)
  24. [aq]§. 51[/aq]. Zum Exempel: ¶ [aq]A[/aq]. Werd ich Euch auch wieder grüssen (Q2615)
  25. [aq]§. 48[/aq]. Nicht gar lange hat der Sinnreiche Poet/ Herr Johann Sigmund Pirscher ein Nahmens-Gedicht an seinen Herren Vater/ Herrn Sigmund Pirschern/ der Evangelischen Gemeine zu Groß Glogau wolbestalten [aq]Pastori[/aq] und [aq]Inspectori[/aq], ge (Q2614)
  26. [aq]§. 47[/aq]. Und Herr Flemming hat/ im Nahmen sechs Schwestern/ auf ihres Vatern GeburtsTag/ folgendes geschrieben: ¶ Mag auch ein schöner Tag gefunden werden können/ (Q2613)
  27. [aq]§. 46[/aq]. Noch ein anders: ¶ Ich/ itzt die kleineste aus der gedritten Schaar/ (Q2612)
  28. [aq]§. 45[/aq]. Zum Exempel: ¶ [aq]A[/aq]. Der Eltern Leben ist zugleich der Kinder Leben/ (Q2611)
  29. [aq]§. 39[/aq]. Wir wollen aus itztgedachten Poeten auch noch dieses herbey setzen/ welches er geschrieben/ an die Hochedelgebohrne/ Hochtugendhaffte Frau Anna Sabina von Bolbritz/ Gebohrne Haugwitzin/ als dieselbe ihren Nahmens-Tag feyerte. [S] ¶ Hertz (Q2610)
  30. [aq]§. 38[/aq]. Der Hochedlen und Hochtugendreichen Frauen Sibyllen Elisabethen von Brettin/ gebohrner Harmsdorffinnen/ ihren Nahmens-Tag/ schreibet Herr Sieber folgende Ode: ¶ [aq]A[/aq]. Könnt ihr was/ O Pierinnen/ (Q2609)
  31. [aq]§. 36[/aq]. Ein Exempel finden wir beym Herrn Sieber/ in seiner Poetiesirenden Jugend/ auff der Hochedelbornen/ Hochtugendreichen Frauen Marien Elisabethen von Bischoffwerder/ gebornen Görßdörffinnen ihren Namens Tag: ¶ [aq]A[/aq]. Gönn es meine (Q2608)
  32. Vierdtens können wir dieser wegen den Mann selig preisen. [aq]D[/aq]. (Q2607)
  33. [aq]§. 34[/aq]. Ein Exempel hat Herr Tscherning/ auff Frauen Barbaren Apellissin/ geborne von Tarnau und Kühschmaltz ihren Nahmens Tag: ¶ [aq]A[/aq]. Ich bin zwar unbeweibet/ (Q2606)
  34. Hernach kan man die Person/ an die wir schreiben/ zum Exempel aller frommen/ fried- und tugendliebenden Matronen anführen/ und dieselbe/ nach allen ihren guten Eigenschaften/ rühmen/ von der Zucht und Schönheit/ von der Geschickligkeit im Haußhalten/ (Q2605)
  35. Insonderheit aber können wir/ nach beschaffenheit der Person/ dieselbe wol andern vorziehen wegen der guten LeibesGesundheit/ welche dan von männiglich für ein hohes Geschenck der Barmhertzigkeit des Himmels zu achten ist/ [aq](a)[/aq] wegen der Schön (Q2604)
  36. [aq]§. 27[/aq]. Zum Exempel aus dem Flemming: ¶ Der May der kömmt gegangen/ (Q2603)
  37. [aq]§. 25[/aq]. Von den Zierligkeiten der Jungfrauen ist auch das Nachfolgende: [S] ¶ GOtt verleiht dir hohe Gaben/ (Q2602)
  38. [aq]§. 24[/aq]. Ein Exempel ist das Nachgehende aus dem Tscherning: ¶ [aq]A[/aq]. O Liecht der Jugend/ (Q2601)
  39. [aq]§. 22[/aq]. Ein Exempel sey das Nachfolgende aus dem Tscherning: ¶ Selig hast du dich zu schätzen (Q2600)
  40. [aq]§. 20[/aq]. Auf den NamensTag Herrn Mattheus Apelles von Löuenstern/ auff Langenhoff/ Käys. und Fürstl. Münsterberg. Raths/ hat Herr Tscherning nachfolgendes geschrieben: ¶ [aq]A[/aq]. Freylich ist wol unser Leben (Q2599)
  41. [aq]§. 18[/aq]. Zum Exempel diene uns das Gedicht Herrn Tschernings auff Herrn [aq]M. Eliae Majoris, P. L. C. Rectoris[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] zu [aq]S[/aq]. Elisabeth in Breßlau/ und der andern Schulen [aq]Inspectoris[/aq], seinen Namens Tag. ¶ [aq (Q2598)
  42. [aq]§. 16[/aq]. Ein Exempel finden wir in Herrn Tschernings Frülinge/ auf Herrn Mattheus Altern/ Kayserl. RentMeisters in Ober und NiederSchlesien/ seinen NahmensTag: ¶ [aq]A[/aq]. Wie eine FeuersGlut nicht kan verborgen liegen/ (Q2597)
  43. Zum Exempel kan Uns das nachfolgende Gedicht behülfflich sein; darinnen mehr gedachter Herr Sieber/ Herr Johann Christoph von Bischoffwerder/ auf Grebe und Trebiß/ auf seinen Nahmens Tag ein fein Gedächtniß machet: ¶ [aq]A[/aq]. Wer die Poeten weiß (Q2596)
  44. [aq]§. 8[/aq]. Ein Exempel ist das nach gesetzte auff des Edlen Herrn Johan Friedrich von Brettien/ Ober-Lausenitzischen Landbestalltens Namens-Tag/ aus des Herren Siebers Poetisirenden Jugend. ¶ [aq]A[/aq]. Itzt kömmet Phebus wieder/ (Q2595)
  45. [aq]§. 5[/aq]. Oder sonst auf einen vornehmen Beamten/ Officierer oder Edelman/ kan man die Erfindung nehmen daher/ daß/ dafern man einen vornehmen Soldaten wil etwas zu Ehren auf seinen NamensTag schreiben/ man [S] ¶ Erstlich die Ordnung GOttes anfüh (Q2594)
  46. [aq]§. 14[/aq]. Wan die Sechswöchnerin zur Kirchen gehet/ mit ihrem Kinde/ kan man sein Gedicht solcher gestalt einrichten/ daß man ¶ Anfänglich die Freude der Heiligen Engel beschreibe/ so sie empfinden/ bey darstellung des kleinen Kindes/ in dem Te (Q2593)
  47. [aq]§. 13[/aq]. Hieher gehöret auch der Erste Willkommen an ein Adeliches Gersdorffisches Töchterchen zur Rauxa/ Herrn Justus Siebers: ¶ Sey willkommen liebstes Kind! (Q2592)
  48. [aq]§. 12[/aq]. Noch ein anders/ an einen Adeli-[S]che Frau/ so zum ersten eine fröliche Kindermutter worden: ¶ Itzt wird Fidelgen wol die Stelle müssen räumen/ (Q2591)
  49. [aq]§. 9[/aq]. Herr Sieber hat auff Herrn Johann Friederichs von Brettien auff Güdlitz u. s. w. Oberlaußnitzischen wolverdienten Landsbestalten u. s. f. Eilfften Erbens Tauff-Fest/ folgendes Gedicht/ geschrieben: ¶ [aq]A[/aq] Der HErr ist reich (Q2590)
  50. [aq]§. 5[/aq]. Ein Exempel hierzu finden wir/ beym Hn. Opitz/ auf Hn. David Möllern Töchterleins Geburt: ¶ [aq]A[/aq] Herr Möller/ gieng im Schertze (Q2589)

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)