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  1. Hernach kan man die Person/ an die wir schreiben/ zum Exempel aller frommen/ fried- und tugendliebenden Matronen anführen/ und dieselbe/ nach allen ihren guten Eigenschaften/ rühmen/ von der Zucht und Schönheit/ von der Geschickligkeit im Haußhalten/ (Q2605)
  2. Insonderheit aber können wir/ nach beschaffenheit der Person/ dieselbe wol andern vorziehen wegen der guten LeibesGesundheit/ welche dan von männiglich für ein hohes Geschenck der Barmhertzigkeit des Himmels zu achten ist/ [aq](a)[/aq] wegen der Schön (Q2604)
  3. [aq]§. 27[/aq]. Zum Exempel aus dem Flemming: ¶ Der May der kömmt gegangen/ (Q2603)
  4. [aq]§. 25[/aq]. Von den Zierligkeiten der Jungfrauen ist auch das Nachfolgende: [S] ¶ GOtt verleiht dir hohe Gaben/ (Q2602)
  5. [aq]§. 24[/aq]. Ein Exempel ist das Nachgehende aus dem Tscherning: ¶ [aq]A[/aq]. O Liecht der Jugend/ (Q2601)
  6. [aq]§. 22[/aq]. Ein Exempel sey das Nachfolgende aus dem Tscherning: ¶ Selig hast du dich zu schätzen (Q2600)
  7. [aq]§. 20[/aq]. Auf den NamensTag Herrn Mattheus Apelles von Löuenstern/ auff Langenhoff/ Käys. und Fürstl. Münsterberg. Raths/ hat Herr Tscherning nachfolgendes geschrieben: ¶ [aq]A[/aq]. Freylich ist wol unser Leben (Q2599)
  8. [aq]§. 18[/aq]. Zum Exempel diene uns das Gedicht Herrn Tschernings auff Herrn [aq]M. Eliae Majoris, P. L. C. Rectoris[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] zu [aq]S[/aq]. Elisabeth in Breßlau/ und der andern Schulen [aq]Inspectoris[/aq], seinen Namens Tag. ¶ [aq (Q2598)
  9. [aq]§. 16[/aq]. Ein Exempel finden wir in Herrn Tschernings Frülinge/ auf Herrn Mattheus Altern/ Kayserl. RentMeisters in Ober und NiederSchlesien/ seinen NahmensTag: ¶ [aq]A[/aq]. Wie eine FeuersGlut nicht kan verborgen liegen/ (Q2597)
  10. Zum Exempel kan Uns das nachfolgende Gedicht behülfflich sein; darinnen mehr gedachter Herr Sieber/ Herr Johann Christoph von Bischoffwerder/ auf Grebe und Trebiß/ auf seinen Nahmens Tag ein fein Gedächtniß machet: ¶ [aq]A[/aq]. Wer die Poeten weiß (Q2596)
  11. [aq]§. 8[/aq]. Ein Exempel ist das nach gesetzte auff des Edlen Herrn Johan Friedrich von Brettien/ Ober-Lausenitzischen Landbestalltens Namens-Tag/ aus des Herren Siebers Poetisirenden Jugend. ¶ [aq]A[/aq]. Itzt kömmet Phebus wieder/ (Q2595)
  12. [aq]§. 5[/aq]. Oder sonst auf einen vornehmen Beamten/ Officierer oder Edelman/ kan man die Erfindung nehmen daher/ daß/ dafern man einen vornehmen Soldaten wil etwas zu Ehren auf seinen NamensTag schreiben/ man [S] ¶ Erstlich die Ordnung GOttes anfüh (Q2594)
  13. [aq]§. 14[/aq]. Wan die Sechswöchnerin zur Kirchen gehet/ mit ihrem Kinde/ kan man sein Gedicht solcher gestalt einrichten/ daß man ¶ Anfänglich die Freude der Heiligen Engel beschreibe/ so sie empfinden/ bey darstellung des kleinen Kindes/ in dem Te (Q2593)
  14. [aq]§. 13[/aq]. Hieher gehöret auch der Erste Willkommen an ein Adeliches Gersdorffisches Töchterchen zur Rauxa/ Herrn Justus Siebers: ¶ Sey willkommen liebstes Kind! (Q2592)
  15. [aq]§. 12[/aq]. Noch ein anders/ an einen Adeli-[S]che Frau/ so zum ersten eine fröliche Kindermutter worden: ¶ Itzt wird Fidelgen wol die Stelle müssen räumen/ (Q2591)
  16. [aq]§. 9[/aq]. Herr Sieber hat auff Herrn Johann Friederichs von Brettien auff Güdlitz u. s. w. Oberlaußnitzischen wolverdienten Landsbestalten u. s. f. Eilfften Erbens Tauff-Fest/ folgendes Gedicht/ geschrieben: ¶ [aq]A[/aq] Der HErr ist reich (Q2590)
  17. [aq]§. 5[/aq]. Ein Exempel hierzu finden wir/ beym Hn. Opitz/ auf Hn. David Möllern Töchterleins Geburt: ¶ [aq]A[/aq] Herr Möller/ gieng im Schertze (Q2589)
  18. [aq]§. 3[/aq]. Zur folge kan hieher gezogen werden das trefliche Gedicht Hn. Opitzen/ aus dem [aq]4[/aq]. Buche/ der Wälder/ dessen gantzer Inhalt eine lautere Weissagung ist der Parcen: ¶ [aq]A[/aq]. Brich an/ du schöner Tag/ und kom/ du edles Kind/ (Q2588)
  19. Das Ander Dutzent ¶ Von ¶ Madrigalen. (Q2587)
  20. [aq]§. 13[/aq]. Und hieher haben wir auch die zwey dutzent Madrigalien/ so wir dem WohlEhrenvesten und Wohlgelahrten Herren Gottfried Pauli von Zittau/ als derselbe/ mit Jungf. Anna Margarethen Ulrichin/ daselbst/ im [aq]1662[/aq]sten Jahre/ sein Hochzei (Q2586)
  21. [aq]§. 11[/aq]. Noch ein anders von seiner Heyraht: ¶ Ich wünsche mir ein Weib/ (Q2585)
  22. [aq]§. 8[/aq]. Ingleichen auff das Hochadeliche Hochzeit Fest/ des hochedlen/ Gestrengen und Vesten/ Herrn Christian von Hartig/ auff Hörnitz/ Rittern von [aq]S. Marco[/aq] [...] mit der Weiland Edlen und Tugendberühmten Jungf. Dorotheen Schedin/ des H (Q2584)
  23. [aq]§. 7[/aq]. Wir wollen etliche Exempel anführen/ und fürnehmlich aus denen/ welche der offt erwehnte Herr Caspar Ziegler/ seinem Unterricht von Madrigalen angebunden/ und unter andern das Fünfte/ an den Durchläuchtigsten Churfürsten zu Sachsen/ u (Q2583)
  24. [aq]§. 7[/aq]. Der Edelgekröhnte Herr Christian Adolph Balduin/ vornehmer Rechtsgelehrter/ und [aq]Syndicus[/aq] zum grossen Hayn/ hat auf Herrn Zacharias Engelhardt/ Churf. Durchl. zu Sachsen wolbestalten Kornschreiber zu Wittenberg seliges Absterben f (Q2582)
  25. [aq]§. 48[/aq]. Soldaten sind fromme gutthätige Leute/ weil sie so viel arme Häuser stifften: ¶ Es ist ein frommes Volck/ Soldaten/ (Q2581)
  26. [aq]§. 43[/aq]. Jener rühmet ein Nonnen-Kloster/ daß es eine sehr gesunde Lufft hätte/ weil in hundert Jahren keine Jungfrau daraus gestorben; Aus welchem wir folgendes Gedicht machen: ¶ Warlich dieses NonnenKloster mag von guter Luft wol sagen/ (Q2580)
  27. [aq]§. 39[/aq]. Und Herr Rist/ an den WolEhrwürdigen und Hochgelahrten Hn. M. Johann Hudeman/ bey der löbl. Stadt Krempe treufleissigen SeelenHirten und HauptPrediger/ hat folgendes aufgesetzet: ¶ Ich weiß es/ daß ich dir/ Mein Bruder/ zugefallen. (Q2579)
  28. [aq]§. 36[/aq]. Von der [aq]Comparation[/aq] oder Vergleichung/ hat der Wol-Ehrwürdige und Hochgelahrte Herr SIEBER/ über den [S] trefflichen Kirchenlehrer/ Hn. D. Jacob Wellern von Molßdorff/ Churf. Sächs. Ober-Hoffprediger/ Beichtvatern/ Geistliche (Q2578)
  29. [aq]§. 32[/aq]. Auf einen Garten hat Herr Opitz nachstehende Uberschrifft gestellet: ¶ GOtt erstlich/ die Natur zum Andern/ und der Fleiß/ (Q2577)
  30. [aq]§. 31[/aq]. Noch ein ander Exempel wollen wir [S] von den Unsrigen hin zuthun/ auf das Grab/ der Allerschönsten und Tugendvollkomnesten Jungf. Anna Jacobinen Janckin/ des weiland Wol-Ehrwürdigen und Hochgelahrten Herren [aq]M. S[/aq]. Jancken/ Ober (Q2576)
  31. [aq]§. 28[/aq]. Und eine andere/ auf das Grab des in Gott selig verstorbenen Herrn Lucas von Eitzen/ des hohen Stiffts zu Hamburg wolverdienten Seniorn und fürnehmen Dohmherrn: ¶ Der redlich/ friedlich/ from/ getreu/ (Q2575)
  32. [aq]§. 27[/aq]. Unser Herr Rist/ hat der seligverstorbenen/ Viel Tugendwerthen Frauen Margarethen Rövers/ gebohrnen Beckmannin/ nachgehende Grabschrifft aufgebauet: [S] ¶ Die lebens würdig war/ die sich mit Tugend zierte/ (Q2574)
  33. [aq]§. 26[/aq]. Ingleichen an Herrn Balthasar Thomassen/ als ihm seine Braut Jungf. Hedwig Vechnerin am Hochzeit Tage begraben ward: ¶ In dem des Vechners Mund/ aus guter Zuversicht/ (Q2573)
  34. [aq]§. 20[/aq]. Unser Herr Rist/ setzet über die Abbildung des WolEhrwürdigen und Hochgelahrten Herrn Daniel Wülffern/ vornehmen Predigers in Nürnberg/ folgendes [aq]Epigramma[/aq]: ¶ Hier ist der Schatten nur gebildet anzusehen ¶ [...] ¶ [aq]§. (Q2572)
  35. [aq]§. 17[/aq]. Und itztgedachter Herr Rist hat in seinem Parnaß über das Bildnis des weiland WolEhrwürdigen und hochgelahrten Herrn/ Herrn Johann Balthasar Schuppen/ hocherühmten Theologen und HaubtPredigers der Kirchen zu S. Jacob in Hamburg/ seine (Q2571)
  36. [aq]§. 11[/aq]. Unter diesen Titul ziehen wir das niedliche Gedicht über Herrn Johann Ristens/ Predigers zu Wedel/ an der Elbe/ Käys. Hoff-Pfaltzgrafens/ Edelgekröhnten Poetens/ und fürnehmen Mitgenossens der löbl. Fruchtbringenden Gesellschafft/ ab (Q2570)
  37. [aq]§. 7[/aq]. Herr Johann Franck/ der vortrefliche Gubenische Poet/ hat auch unter dieser Erfindung seine unterthänigste Dancksagung an Seine Churf. Durchl. zu Sachsen/ wegen gnädigster Erlassung des ungleichen Verdachts/ und hierauf erfolgeter Wieder (Q2569)
  38. [aq]§. 6[/aq]. Und bald hernach über die Boßheit der der Menschen. ¶ Ein Fisch/ der ein mahl schon vom Angel ist betrogen/ (Q2568)
  39. [aq]§. 5[/aq]. Und Herr Tscherning setzet über deb Abschied so wol Herrn Georg Gerhards/ Fürstl. Mönsterbergischen/ Olßnischen und Bernstädtischen Rahts und Cantzlers; als auch: Hn. Gottfried Baudissen/ Fürstl. Lignitschen Rahts und Cantzlers/ nach (Q2567)
  40. [aq]§. 15[/aq]. Von einer Historie/ darinnen der Gebrauch der Spartaner bey Heyrathen enthalten ist/ hat Herr Tscherning af Herrn Samuel Heinnitzes Hochzeit/ folgende Erfindung gemacht: ¶ Zu Sparta war es brauch/ wer da sich ehlos hielt/ (Q2566)
  41. [aq]§. 13[/aq]. Hieher gehöret auch die Erfindung von dem Alter/ woraus Herr Tscherning/ an Herrn Zacharias Hermann/ der heil. Schrifft Doctorn/ als derselbe das siebentzigste Jahr angetreten/ folgendes Gedicht verfertiget: ¶ Der alles ist und weiß/ d (Q2565)
  42. [aq]§. 7[/aq]. Von den Frieden hat/ Mein Ruhmwürdigster Kröhner auf den frölichen HochzeitTag des [...] Herrn Johann Wohrtmanns/ Obristen Leutenanten/ [...] eine artliche Erfindung genommen/ welche zur Gnüge aus dem nachgesetzten wird abzunehmen sein (Q2564)
  43. [aq]§. 6[/aq]. Unter die Zeit/ werden auch ins gemein allerley Kranckheiten gebracht/ gleich wie der selige Herr Tscherning ein solch Gedicht an Hn. Johann Hermann/ Pfarrern zu Köben/ als derselbe am Fieber zu Bette lag/ geschrieben: ¶ O GOtt/ du gross (Q2563)
  44. [aq]§. 5[/aq]. Herr Flemming hat eine dergleichen Erfindung/ von der Zeit/ auf eines von Grünenthal Leichbestattung in 3. Buch seiner Poetischen Wälder: ¶ Die Zeit/ in der der Mensch sein Leben pflegt zuführen/ (Q2562)
  45. [aq]§. 3[/aq]. Herr Tscherning/ des edlen Opitzen getreuer Schüler/ hat auf das Begräbnis Frauen Dorotheen Flandrinin/ gebohrnen Ebenin die Erfindung zu seinem Gedichte/ von dem Kriege und der Pest/ zugleich genommen: [S] ¶ O Edles Schlesien/ wie steh (Q2561)
  46. [aq]§. 2[/aq]. Von der Pest hat Herr Opitz/ an Herrn Johann Wessel/ als derselbe nach aufgehörter langwieriger Pest zum Buntzlau/ eine DancksagungsPredigt gehalten/ folgendes Gedicht geschrieben: ¶ Hilff Gott! hat dan der Krieg nicht Volck genug gefres (Q2560)
  47. [aq]§. 7[/aq]. Zum Exempel sey das nachgesetzte Gedicht/ aus unserm Buche der Redlichen/ ¶ An ¶ Die Burg zu Brandenburg ¶ Wegen ¶ Des [...] ¶ Herrn Benjamin Wincklers von Winckelfels/ [...] [S] [....] ¶ [aq]A[/aq]. Sey stoltz/ du schöne Burg! und (Q2559)
  48. [aq]§. 5[/aq]. Also redet der Hoch-Edle Herr Rist seinen Parnaß/ als Er denselben im [aq]1652[/aq]. Jahre zum ersten mahl besuchte/ mit sehr liebreichen Worten an/ in folgendem Sonnete: ¶ Glück zu mein Elbestrohm/ Parnassus sey gegrüsset/ (Q2558)
  49. [aq]§. 3[/aq]. Und Herr Opitz/ im 4. seiner Poetisch. Wälder setzet folgendes Exempel: ¶ O Tonau/ sey gegrüsst/ du König aller Flüsse (Q2557)
  50. [aq]§. 12[/aq]. Als vorerwehnter Herr Justus Sieber/ auf Herrn Christian Nitschens/ Kauffmans zu Budissin/ und Jungfer Dorotheen Schrammin Hochzeit/ etwas ausfertigen wil/ nimmt er die Erfindung von des Bräutgams Handlung/ und ziehet dieselbe allen unse (Q2556)

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