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  1. Ein solches ist auch Werlet/ für Welt/ welches die alten Deutschen [G: [aq]id[/aq]. [[aq]Tscherning. p. 37. Bedenk[/aq].] [aq]p. 42[/aq].] Poeten/ Walther von der Vogelweid/ und Weihbekke/ der üm das Jahr Christi [aq]1153[/aq]. gelebt/ gebraucht/ und he (Q2838)
  2. [aq]§. V. (b)[/aq] In den Verkleinerungswörtern/ die gleichfalls an gehörigen Ohrten/ wenn man verkleinern/ liebkosen/ und schertzen will/ wohl stehen können/ ist die rechte Hauptendung lein/ als: Äugelein/ Bächlein/ Hütlein/ Blümelein/ Weiblein/ (Q2837)
  3. [G: [aq]Natal. Com[/aq]. [S] [aq]Mythol. lib. 5. c. 5[/aq].] (Q2836)
  4. [G: [aq]conf. Alex. Donat. instit. Poët. lib. III. c. 12. p. 273[/aq].] (Q2835)
  5. [aq]Nicolaus Trigautius ex Matthaei Ricii Commentariis de Christianor. expeditione apud Sinas lib. I. cap. 4. p. 22[/aq]. (Q2834)
  6. Hr. Caldenbach hat eine lobwürdige Arbeit gethan/ in dem er fast alle seine Grabgetichte/ nach Anleitung der Sprüche des Alten und Neuen Testaments/ künstlich ausgearbeitet/ welche zusammen in [aq]12[/aq]. zu Elbing [aq]Anno 1648[/aq]. gedrukkt worden. (Q2833)
  7. Bey den Deutschen hat sich vor wenigen Jahren der hochbeliebte Hr. [aq]Andreas Gryphius[/aq] Seel. mit den Trauerspielen sonderlich vor andern hervor gethan/ aus dessen Schriften ein Liebhaber satsame Unterweisung nehmen kan. (Q2832)
  8. So gebrauchet er belobte Frantzösische Poet [aq]Bartas[/aq] in der andern Woche im Beruff das Wort [aq]Charge[/aq] zweymahl/ da er von den Pferden der Kriegsleute saget [...] (Q2831)
  9. [aq]Masenius lib. 3. Palaestrae Eloquent. Ligat. cap. 8. p. 389[/aq]. (Q2830)
  10. schreibt der bekannte Jesuit [aq]Alexander Donatus de Arte Poët. lib. 3. cap. 78. p. m. 346[/aq]. (Q2829)
  11. der Seel. Harsdorff (Q2828)
  12. Sieh den [aq]3[/aq]. Theil des Poet. Trichters am [aq]58[/aq]. Blat/ wie auch die Vorrede zu Hn. Dilherrns täglichen Geleitsmann. (Q2827)
  13. [aq]§. XVII[/aq]. Zum dritten dienen die Personen in mancherley Erfindungen. Diese sind entweder wahre oder erdichtete/ zu welchen alle heydnische Götter und Göttinnen gezogen werden/ davon [aq]Masenius[/aq] in offt angezogenem Ohrte weitläufftig gesc (Q2826)
  14. So nennet der Göttliche [aq]Plato[/aq] die Augen des Menschen ein recht Göttlich und himmlisches Stükk/ weil es ein Feuer hat/ und doch nicht brennet; und [aq]Orpheus[/aq] einen Spiegel der Natur. (Q2825)
  15. Wie aber ein grosses und weitläufftiges Geticht könne ausgearbeitet werden/ belehret der berühmte Jesuit [aq]Jacob. Masenius[/aq] mit guten Regeln und angefügten Beyspielen/ wenn er des [aq]Virgilii Aeneis[/aq] durch alle Bücher betrachtet/ und darna (Q2824)
  16. In der H. Schrift/ damit ich etwas näher trette/ wird des königlichen Propheten Davids süßhallende Harffe sehr hoch gerühmet/ worein er denn/ ausser zweiffel/ einen lieblichen Psalm mag gesungen haben/ dadurch der höllische Geist gehemmet worden. Al (Q2823)
  17. [aq]§. IV[/aq]. Was von den Fabeln [aq]AEsopi[/aq] zu halten/ meldet der Seel. Vater Lutherus im [aq]5[/aq]. Jehnischen Theil am [aq]247[/aq]. Blat: Nach der H. Schrift/ spricht er/ sind wenig Bücher/ welche so verständig und heilsam von der Tugend und (Q2822)
  18. Wie [aq]Nicolaus Trigautius de Christian. Expedition. apud Sinas. lib. I. cap. 5. pag. 32[/aq]. zeuget (Q2821)
  19. [G: [aq]Conf. Augustin. lib. II. de C. D. T. I. cap I. p. m. 168[/aq].] (Q2820)
  20. des Seel. [aq]Tscherings[/aq] (Q2819)
  21. [aq]Planè homines profligatae simul vitae ac verecundiae tales esse oportet, qui sacram hanc gymnadem tanquam lupanar adeunt, in qua Laides pro Musis colant, Cynthiasque nocte digni, venerantur. Enimverò hi lenones, nec in Epicuri quidem scholâ hoc nom (Q2818)
  22. Hiewieder wäre gleichfals einzuwenden/ daß [aq]Ovidius[/aq] dem [aq]Virgilio[/aq] nicht zum Schutz dienen könte/ als wel-[G. [aq]Met. I. v. 691[/aq].]cher gar viel unnütze Händel in seine Verwandlungs-bücher gebracht/ die weder zur Weißheit noch Tu (Q2817)
  23. Welche Gedicht durchaus nicht wahr scheinen/ darum sie [G: [aq]Palaestra Eloquent. Ligat. lib. I. cap. V[/aq].] auch [aq]Masen[/aq]. in seinem Buch von der Poeterey [aq]per se ficta nennet/ (quorum tota substantia ficta esse cognoscitur, ad differentiam a (Q2816)
  24. [G: [aq]Vid. Augustin. libr. XVIII. de Civ. Dei Cap. XII[/aq].] (Q2815)
  25. Nicht alles/ was erdacht wird/ ist eine Lügen/ sondern wenn das erdachte Nichts bedeutet/ alsdenn ist es vor eine Lüge zu halten. Wenn aber ein Gedicht zur gewissen Bedeutung ertichtet wird/ so ist es eine [aq]Figur[/aq] der Wahrheit/ sonst müssten all (Q2814)
  26. Welches jener Bischoff wohl beobachtet/ sagend: [G: [aq]Abulens. lib. 5. de Paradiso cap. 103[/aq].] Wenn das gemeine Volck spricht: Man höre die Verdamten Seelen in dem brennenden Berg [aq]Aetna[/aq] wehklagen/ soll man darauf antworten; daß das Volck (Q2813)
  27. [G: [aq]Lactant. de Fals. Religion. p. 29. cap. XI[/aq].] (Q2812)
  28. Man darf auch nicht meinen/ daß die H. Schrifft vor solchen klugen und gelehrten Fabeln einen Abscheu habe/ sintemahl nach Aussage [aq]Brentii[/aq] am vor angezogenen Ohrt/ darunter gerechnet werden können die Gesichte der [aq]Propheten[/aq], und die Tr (Q2811)
  29. Und [aq]Harsdorff[/aq]. in der Vorrede des Nathans und Jothams Berichten. (Q2810)
  30. [aq]Boccatius[/aq] erwehnet in [aq]Genealogia Deorum[/aq], daß [aq]Jacobus Sanseverinus[/aq] Graff zu Fricario pflag zu erzehlen/ welcher Gestalt [aq]Robertus[/aq] Königs [aq]Caroli[/aq] Sohn/ der hernach König zu Jerusalem und Sicilien worden/ eines t (Q2809)
  31. Darum hat [aq]Lactantius lib. I. Instit[/aq]. recht gesagt: Eines Poeten Ampt sey/ daß er die Dinge/ so wahrhafftig geschehen/ unter artige und verblümte Bilder zuverstecken wisse. (Q2808)
  32. [aq](Duo antiquissimi Philosophi constituerunt, ad quae referrent reliqua, Deum & Poetam; alterius munus existimabant; quotidie agere, alterius: quotidie imitari: scribit Nobiliss. Dn. a Birken in monument. August. §. 33.)[/aq] (Q2807)
  33. Denn nach Abwechselung der Dinge/ die täglich in der Welt vorgehen/ pflegt sie [die "Poeterey", J.T.] sich allewege zu richten/ und nach dem Beyspiel des wanckelbaren [aq]Proteus[/aq], in mancherley Gestalten zu verkehren. Bey ihr lässet sich der Anschl (Q2806)
  34. des Säl. Hrn. Harsdorffs Worte (Q2805)
  35. Aus dem um die Deutschen Geschichte Hochverdienten Goldasto führet gedachter [aq]Autor[/aq] gleichfals etliche alte Dichter an/ als nemlich den [aq]Willeranum, Rabanum Maurum, Otfridum Wisenburg[/aq], und was sehr denckwürdig ist/ eine Jungfrau [aq]RHOS (Q2804)
  36. Ein solcher Gesang ist von dem Hrn. Unverdrossenem dem Deutschen Palmbaum einverleibet/ wiewohl es nicht unter die gar Alten Deutschen Gedichte zu zehlen. Es handelt von dem Wendischen Könige [aq]Anthyro[/aq], und ist vor wenigen Jahren in einem Kloster/ (Q2803)
  37. Gleicher Gestalt erzehlet ein Engelländischer Geschichtschreiber [aq]Mattheus Parisius[/aq], daß die deutschen allbereit vor Christi Geburt ihre Geschichte in Reimen aufgezeichnet. Und [S] [aq]Tacitus[/aq], der vor anderthalb tausent Jahren gelebet/ bez (Q2802)
  38. [aq]Johannes Magnus[/aq] will [aq]libro I. Historiae Suecicae cap. 7[/aq]. behaupten/ daß die Gothen eher als die Lateiner/ und also fast tausend und zwey hundert Jahr vor Christi Gebuhrt/ ihre Buchstaben gehabt. Welches/ wenn man es recht bedenckt/ gant (Q2801)
  39. Nachgehends hat unter der Regierung des Käisers [aq]Valentis[/aq] um das Jahr Christi [aq]364[/aq]. ein Gothischer Bischoff/ [aq]Gulphilas[/aq] oder [aq]Ulphi[/aq]-[G: [aq]Petr. Crinit. lib. 17. de Honesta disciplin[/aq].] [aq]las[/aq] genant/ seinen Leu (Q2800)
  40. Die dreyerley Arthen der Gedichte bey den Gastereyen/ [...] beschreibet [S] [aq]Clemens Alexandrin. lib. 2[/aq]. [...] (Q2799)
  41. Hierauf hat auch Syrach [aq]XXXII. 7. 8. 9[/aq]. sein Absehen gehabt/ als er geschrieben: Wie ein Rubin in feinem Golde leuchtet/ also zieret ein Gesang das Mahl/ wie ein Smaragd in schönem Golde stehet/ also zieren die Lieder beym guten Weine. (Q2798)
  42. [aq]Jacob Spigel. in Gunteri Ligurinum[/aq], leget die Zeit/ in der die Poeterey bey den Römern den Anfang genommen/ auf des [aq]Numae Pompilii[/aq] Regiment. [aq]Serò à Romanis fuit facultas Poetices recepta, annos post urbem conditam CCCC. Regnante N (Q2797)
  43. [aq]Amphion[/aq], der nebst seinem Bruder [aq]Zetho[/aq], zu des Atheniensischen Königs [aq]Cadmi[/aq] Zeiten/ den Griechen die Music gelehret/ wie [aq]Eusebius lib. 10. de praeparat. Evang[/aq]. davor hält, wird noch heute verwundert. Wo bleibet der G (Q2796)
  44. [G: [aq]Jacob. Masen. Palaest. eloquent. Ligat. lib. I. cap. I. p. 2[/aq].] (Q2795)
  45. Und dafern/ ich durch Gottes Gnade/ Leben und Gesundheit erhalte/ künftige Neujahr-messe/ des in meinem jüngsthin vor wenig Monaten/ heraus gelassenen Historischem Lustgarten gethanenem Versprechen nach/ wieder ein ander Tractätlein gewarten. Gott mit (Q2794)
  46. Hie wird [aq]1[/aq]. auf das zu Jehna ausgegangene Tractätlein [von Martin Kempe, J.T.] [aq]De statu Armeniae Ecclesiastico & Politico tam pristino quàm hodierno[/Aq] [...] gesehen. (Q2793)
  47. Demnach ich aber von solcher Werkstellung/ bald durch dieses/ bald jenes abgehalten/ und sonderlich/ weil ich auf der Reise an keinem beständigen Ohrte lange verharret/ auch bey meiner Heimkunft/ durch GOttes väterliche Vorsorge/ bald in hiesige Fürstl (Q2792)
  48. und meine/ wie bishero also auch forthin unverdrossene Dienstleistungen/ Euren Durchl. nach Gottes Willen/ in treuer Pflicht fernerweit darbiete. (Q2791)
  49. In dem nun/ Durchleuchtigste Fürsten und [S] Herren/ ich dieses bey mir auch erwege/ und darneben/ welcher gestalt nicht allein hiebevor unter dero weyland Durchleuchtigsten/ und in Gott seeligst-ruhenden Herrn Vaters etc. (Q2790)
  50. Alles hüllen sie ein/ und verwirren es auf mancherley weise in lauter schwere Poetische eigene Nahmen/ daß man sie billich neue [aq]Heracliten[/aq] (der vormahls den Zunahmen des Dunkelen geführt) nennen möchte. Und dieses ist eine Würkung der Ehrsuc (Q2789)

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