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- DU bist nur der höchste GOtt. EIN Erlöser ist allein. Opitz. (Q2855)
- [aq]Indica merce novâ ne nostras fascinet oras[/aq] ¶ [...] [S] [...] [aq]PHILIPPUS MÜLLERUS[/aq] (Q2854)
- [aq]Ad Lectorem[/aq]. ¶ [aq]Quisquis amas Patriae praeclaras noscere merces[/aq], ¶ [...] ¶ [aq]Affectui, & quidem singulari testando adponebam[/aq] ¶ [aq]JOH. ERNESTUS GERHARDUS, SS. Theol. D. & Prof. Publ[/aq]. (Q2853)
- GOtt allein die Ehre. (Q2852)
- als zer- [S] stükken/ [aq]Psal. 2. schikken/ Ps. 5. & 26. erschrokken/ Ps. 6. 9. & 18. lokken/ Ps. 13 Zukker/ Ps. 19. drukken/ Ps. 22. zukken/ Ps. 31. &c[/aq]. (Q2851)
- [aq]Joh. Claj[/aq]. in der Vorrede über seine Geistliche Höll- und Himmelfahrt. (Q2850)
- Ich weiß gar wohl/ daß Hr. Buchner an Hn. Tscherningen gar schlecht von dem kk geurtheilet/ und die Worte Gott und Glükk/ welche die Alten Gôt und Glük geschrieben/ an_ [G: [aq]NB. de C absolutè[/aq].] führet/ auch zu letzt also schreibet: [aq]Qui[ (Q2849)
- [aq]§. X[/aq]. Etliche gebrauchen im Anfang einer Sylben/ wenn das Wort von Natur Lateinisch ist/ und in der Grundsprach ein [aq]C[/aq] hat/ das k/ als Körper/ kasteyen/ Kreatur/ u. a. m. nach Ahrt der Grichen/ die für das Lateiner [aq]C[/aq] in denen (Q2848)
- [aq]§. VI[/aq]. Wenn aber aus obberührten Ursachen ein Wortstreit nicht zu entscheiden/ so schreitet man zu der [aq]Autori[/aq]tät/ und siehet/ wie vor dem berühmte und erfahrne Leute dieses oder jenes geschrieben haben. Hierinn will es uns Deutschen (Q2847)
- der Seel. Hr. Harsdorff (Q2846)
- im [aq]2[/aq]. B. seiner Göttlichen [aq]Eneis[/aq] bemerket er des Meers Toben durch das oft wiederholete r. (Q2845)
- [aq]Masen. cap. 9. lib. II. Eloq. Lig[/aq]. (Q2844)
- Hiezu weiset uns der vortrefliche [aq]Jesuit Jacob Balde lib. II. Palaestr Eloquent. Ligat c 8[/aq]. (Q2843)
- Hiemit stimmet gar wohl überein/ was der hochgelehrte [aq]Buchnerus[/aq] im [aq]5. cap[/aq]. seines Wegweisers beybringet: [...] Dennoch ist es bey der Rede noch allezeit so beschaffen/ daß sie neben dem Volke hergehe/ und als von menschlicher Zunge fü (Q2842)
- Und wenn es üm und üm kommt/ bleibet es bey dem/ was [aq]Ambrosius adversùs gentes[/aq] sagt: [aq]Si[/aq] [G: in Tscher- [S] nings bedenken [aq]p. 13[/aq].] [S] [aq]verum spectes, nullus sermo naturâ est integer, vitiosus similiter nullus[/aq]. (Q2841)
- [[Opitz, J.T.] G: [aq]in Prolegomen. ad Rhythmum de S. Aunone[/aq].] (Q2840)
- [aq]§. VIII[/aq]. Überdieß liegt sehr viel daran/ daß man [aq](d)[/aq] recht Hochdeutsche und [aq](e)[/aq] reine Worte in seinen Reden führe/ welche man nirgends besser und zierlicher/ als an vornehmen Höfen und Kantzeleyen findet. In Ermangelung ab (Q2839)
- Ein solches ist auch Werlet/ für Welt/ welches die alten Deutschen [G: [aq]id[/aq]. [[aq]Tscherning. p. 37. Bedenk[/aq].] [aq]p. 42[/aq].] Poeten/ Walther von der Vogelweid/ und Weihbekke/ der üm das Jahr Christi [aq]1153[/aq]. gelebt/ gebraucht/ und he (Q2838)
- [aq]§. V. (b)[/aq] In den Verkleinerungswörtern/ die gleichfalls an gehörigen Ohrten/ wenn man verkleinern/ liebkosen/ und schertzen will/ wohl stehen können/ ist die rechte Hauptendung lein/ als: Äugelein/ Bächlein/ Hütlein/ Blümelein/ Weiblein/ (Q2837)
- [G: [aq]Natal. Com[/aq]. [S] [aq]Mythol. lib. 5. c. 5[/aq].] (Q2836)
- [G: [aq]conf. Alex. Donat. instit. Poët. lib. III. c. 12. p. 273[/aq].] (Q2835)
- [aq]Nicolaus Trigautius ex Matthaei Ricii Commentariis de Christianor. expeditione apud Sinas lib. I. cap. 4. p. 22[/aq]. (Q2834)
- Hr. Caldenbach hat eine lobwürdige Arbeit gethan/ in dem er fast alle seine Grabgetichte/ nach Anleitung der Sprüche des Alten und Neuen Testaments/ künstlich ausgearbeitet/ welche zusammen in [aq]12[/aq]. zu Elbing [aq]Anno 1648[/aq]. gedrukkt worden. (Q2833)
- Bey den Deutschen hat sich vor wenigen Jahren der hochbeliebte Hr. [aq]Andreas Gryphius[/aq] Seel. mit den Trauerspielen sonderlich vor andern hervor gethan/ aus dessen Schriften ein Liebhaber satsame Unterweisung nehmen kan. (Q2832)
- So gebrauchet er belobte Frantzösische Poet [aq]Bartas[/aq] in der andern Woche im Beruff das Wort [aq]Charge[/aq] zweymahl/ da er von den Pferden der Kriegsleute saget [...] (Q2831)
- [aq]Masenius lib. 3. Palaestrae Eloquent. Ligat. cap. 8. p. 389[/aq]. (Q2830)
- schreibt der bekannte Jesuit [aq]Alexander Donatus de Arte Poët. lib. 3. cap. 78. p. m. 346[/aq]. (Q2829)
- der Seel. Harsdorff (Q2828)
- Sieh den [aq]3[/aq]. Theil des Poet. Trichters am [aq]58[/aq]. Blat/ wie auch die Vorrede zu Hn. Dilherrns täglichen Geleitsmann. (Q2827)
- [aq]§. XVII[/aq]. Zum dritten dienen die Personen in mancherley Erfindungen. Diese sind entweder wahre oder erdichtete/ zu welchen alle heydnische Götter und Göttinnen gezogen werden/ davon [aq]Masenius[/aq] in offt angezogenem Ohrte weitläufftig gesc (Q2826)
- So nennet der Göttliche [aq]Plato[/aq] die Augen des Menschen ein recht Göttlich und himmlisches Stükk/ weil es ein Feuer hat/ und doch nicht brennet; und [aq]Orpheus[/aq] einen Spiegel der Natur. (Q2825)
- Wie aber ein grosses und weitläufftiges Geticht könne ausgearbeitet werden/ belehret der berühmte Jesuit [aq]Jacob. Masenius[/aq] mit guten Regeln und angefügten Beyspielen/ wenn er des [aq]Virgilii Aeneis[/aq] durch alle Bücher betrachtet/ und darna (Q2824)
- In der H. Schrift/ damit ich etwas näher trette/ wird des königlichen Propheten Davids süßhallende Harffe sehr hoch gerühmet/ worein er denn/ ausser zweiffel/ einen lieblichen Psalm mag gesungen haben/ dadurch der höllische Geist gehemmet worden. Al (Q2823)
- [aq]§. IV[/aq]. Was von den Fabeln [aq]AEsopi[/aq] zu halten/ meldet der Seel. Vater Lutherus im [aq]5[/aq]. Jehnischen Theil am [aq]247[/aq]. Blat: Nach der H. Schrift/ spricht er/ sind wenig Bücher/ welche so verständig und heilsam von der Tugend und (Q2822)
- Wie [aq]Nicolaus Trigautius de Christian. Expedition. apud Sinas. lib. I. cap. 5. pag. 32[/aq]. zeuget (Q2821)
- [G: [aq]Conf. Augustin. lib. II. de C. D. T. I. cap I. p. m. 168[/aq].] (Q2820)
- des Seel. [aq]Tscherings[/aq] (Q2819)
- [aq]Planè homines profligatae simul vitae ac verecundiae tales esse oportet, qui sacram hanc gymnadem tanquam lupanar adeunt, in qua Laides pro Musis colant, Cynthiasque nocte digni, venerantur. Enimverò hi lenones, nec in Epicuri quidem scholâ hoc nom (Q2818)
- Hiewieder wäre gleichfals einzuwenden/ daß [aq]Ovidius[/aq] dem [aq]Virgilio[/aq] nicht zum Schutz dienen könte/ als wel-[G. [aq]Met. I. v. 691[/aq].]cher gar viel unnütze Händel in seine Verwandlungs-bücher gebracht/ die weder zur Weißheit noch Tu (Q2817)
- Welche Gedicht durchaus nicht wahr scheinen/ darum sie [G: [aq]Palaestra Eloquent. Ligat. lib. I. cap. V[/aq].] auch [aq]Masen[/aq]. in seinem Buch von der Poeterey [aq]per se ficta nennet/ (quorum tota substantia ficta esse cognoscitur, ad differentiam a (Q2816)
- [G: [aq]Vid. Augustin. libr. XVIII. de Civ. Dei Cap. XII[/aq].] (Q2815)
- Nicht alles/ was erdacht wird/ ist eine Lügen/ sondern wenn das erdachte Nichts bedeutet/ alsdenn ist es vor eine Lüge zu halten. Wenn aber ein Gedicht zur gewissen Bedeutung ertichtet wird/ so ist es eine [aq]Figur[/aq] der Wahrheit/ sonst müssten all (Q2814)
- Welches jener Bischoff wohl beobachtet/ sagend: [G: [aq]Abulens. lib. 5. de Paradiso cap. 103[/aq].] Wenn das gemeine Volck spricht: Man höre die Verdamten Seelen in dem brennenden Berg [aq]Aetna[/aq] wehklagen/ soll man darauf antworten; daß das Volck (Q2813)
- [G: [aq]Lactant. de Fals. Religion. p. 29. cap. XI[/aq].] (Q2812)
- Man darf auch nicht meinen/ daß die H. Schrifft vor solchen klugen und gelehrten Fabeln einen Abscheu habe/ sintemahl nach Aussage [aq]Brentii[/aq] am vor angezogenen Ohrt/ darunter gerechnet werden können die Gesichte der [aq]Propheten[/aq], und die Tr (Q2811)
- Und [aq]Harsdorff[/aq]. in der Vorrede des Nathans und Jothams Berichten. (Q2810)
- [aq]Boccatius[/aq] erwehnet in [aq]Genealogia Deorum[/aq], daß [aq]Jacobus Sanseverinus[/aq] Graff zu Fricario pflag zu erzehlen/ welcher Gestalt [aq]Robertus[/aq] Königs [aq]Caroli[/aq] Sohn/ der hernach König zu Jerusalem und Sicilien worden/ eines t (Q2809)
- Darum hat [aq]Lactantius lib. I. Instit[/aq]. recht gesagt: Eines Poeten Ampt sey/ daß er die Dinge/ so wahrhafftig geschehen/ unter artige und verblümte Bilder zuverstecken wisse. (Q2808)
- [aq](Duo antiquissimi Philosophi constituerunt, ad quae referrent reliqua, Deum & Poetam; alterius munus existimabant; quotidie agere, alterius: quotidie imitari: scribit Nobiliss. Dn. a Birken in monument. August. §. 33.)[/aq] (Q2807)
- Denn nach Abwechselung der Dinge/ die täglich in der Welt vorgehen/ pflegt sie [die "Poeterey", J.T.] sich allewege zu richten/ und nach dem Beyspiel des wanckelbaren [aq]Proteus[/aq], in mancherley Gestalten zu verkehren. Bey ihr lässet sich der Anschl (Q2806)