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  1. Hr. Neumark In [aq]Trochai[/aq]schen. ¶ Mein HErr JEsu/ laß mich wissen/ (Q2905)
  2. Wie mein gerechter GOtt nur will/ [G: in fortgepflantzt. Lustwald. [aq]I[/aq]. Abtheil. [aq]p. 127. pag. 62[/aq].] (Q2904)
  3. [aq]§. XIX[/aq]. Der gelehrte [aq]Vossius[/aq] erinnert/ daß die Alten den [aq]vo-[/aq] [G: [aq]Lib. 2. Grammat. Art. c. 12. p. m. 195[/aq].] [aq]calem[/aq] in den Sylben/ so von Natur lang sind/ geduppelt haben/ [...] wie denn noch in den alten [aq]ins (Q2903)
  4. Ein sinnliches [Gleichnis, J.T.] ist auch bey dem lieblichen [aq]Klajo[/aq] in dem Geburtstag des Friedens zu lesen von einer Feuersbrunst. iv.f. ¶ Wann eine Brunst entbrennt und reisset aus den Dächern/ (Q2902)
  5. [G: in der [aq]2[/aq]. Abtheil. des Lustwaldes am [aq]203[/aq]. Bl.] So hat mein Hr. Neumark seinem Vettern/ Hn. Günther-Heinrich Plathner Fürstl. Sächs. Hof- und [aq]Consistorial[/aq]-Raht in Weinmar/ etc. glükk zu wünschen Gelegenheit genommen von (Q2901)
  6. Die Lerche redet mit dem Papagey: ¶ [G: In Dilherrn Welt- Feld- und Gartenbetrachtungen [aq]1[/aq]. Bl.] Freyer Sinn und freyer Muht (Q2900)
  7. Gesprächsweise hat mein wehrtester Herr Domburg/ sein schönes Werk den Selbststreit/ geschrieben/ da des Potiphars Weib/ die Sephyra/ erstliche eine Rede hält/ dadurch sie den Joseph zu verführen willens ist/ nachmals beantwortet Joseph ihr Anbringen. (Q2899)
  8. Ein ausbündig schönes Gedicht ist des wohlerwehnten Hn. von Birken/ an die Frau von Greiffenberg/ als ihre Urania an das Licht gekommen. Üm seine Lieblichkeit lautet es vollständig hergesetzet also: ¶ Hände von weis-seidnem Flor (Q2898)
  9. Der künstliche Hr. von Birken führt in seinem Singspiel/ [aq]Sophia[/aq] betitelt/ die Tugend und Laster ein/ in seinem [aq]Ballet[/aq] aber die Winde und Meergötter/ wie auch die [aq]4[/aq]. Elementen. Die Natur ist Vorrednerin/ und sähet das Spiel m (Q2897)
  10. Als das [aq]Thema[/aq] sey: Ich will mich von der Welt kehren. Hie nehm ich [aq]I[/aq]. den Anfang von Betrachtung der Eitelkeit. [aq]II[/aq]. Das Mittel erweiset/ daß alles in der Welt vergänglich sey. [aq]III[/aq]. Drüm folget das Ende des Getichts a (Q2896)
  11. Von einfachen Worten sind in den Poetischen Lust-gedanken [von Johann Frenzel, J.T.] [aq]30[/aq]. Letterwechsel eingeschaltet. Dahin gehöret auch dieses/ so Hn. Neumarken auf seine Historische und Poetische Schriften zu Ehren von mir verfertiget. ¶ Hr. (Q2895)
  12. Absonderlich aber hat Er eine feine Probe erwiesen/ als der Durchl. Fürst und Herr/ Herr Bernhard Hertzog zu Sachsen/ Jülich/ Cleve und Berg/ mit seiner hertzliebsten Gemahlin/ der auch Durchl. F. und Fr. Fr. Marien/ gebohrner Hertzogin von [aq]Tremolie (Q2894)
  13. KOmmet her/ die Ihr begehrt/ des Gryneeria[?] schöne Wälder/ ¶ [...][S][...] G. Neumark/ [aq]Secr[/aq]. (Q2893)
  14. Dafne/ Profet/ Kaliste/ Kelch/ Kreuz/ Elefant/ und nicht/ Daphne/ Prophet/ Caliste/ Cälch/ Creuz/ Elephant. (Q2892)
  15. die geistliche und weltliche Obrigkeit/ (Q2891)
  16. Der heiligen Tage/ als: Advent/ [S] Weinachten/ Ostern/ Pfingsten/ Michaels-Tag/ etc. (Q2890)
  17. Der Kirchen/ Tempel/ derer vor-[S->]nehmste Theile/ und Zugehör/ als: Marien-Kirch/ Dianen-Tempel/ Capell/ Altar/ Or-[S-<]gel/ Chor Predigstul/ etc. (Q2889)
  18. Der Tugenden und Laster/ als: Tu-[S]gend/ Laster/ Frömmigkeit/ Gottesfurcht/ Gerechtigkeit/ Lügen/ Falschheit/ etc. (Q2888)
  19. Der Engel/ so wohl der bösen/ als gu-[S]ten/ als: Engel/ Gabriel/ Michael/ Beelzebub/ Satan/ etc. (Q2887)
  20. Gottes und seiner Eigenschafften/ [S] als: Gott/ Allmächtigkeit/ Allwissenheit/ Allwesenheit/ etc. (Q2886)
  21. Izzunder/ GOtt erbarms/ ist solche böse Zeit/ (Q2885)
  22. HErr unser GOtt/ Beherrscher aller Herren/ ¶ [...] Opiz. (Q2884)
  23. Anizzo ist die rechte Zeit/ (Q2883)
  24. Im Himmel ist das Vaterland. Am lezten End' ist Gott mein Trost. ¶ Aufs Niedrige schaut Gott herab. (Q2882)
  25. Hats mein Gott also versehen/ Laß ichs herzlich gern geschehen. (Q2881)
  26. [aq]i[/aq] Ehrbar/ als: ein Röschen [S->] brechen/ Sehen was vor Wetter sey/ Verlassen/ oder den heiligen Ulrich anruffen/ einen zu [S-<] Gaste bitten/ und nicht auf [S->] Deutsch ([aq]salvâ veniâ[/aq]) [aq]cacare, mingere, evomere, aliquem invitare ad (Q2880)
  27. Die Frommen sterben zwar/ doch sie werden in Ewigkeit leben. (Q2879)
  28. Denn was dieser Höchste thut das ist alles wohlgemachet. (Q2878)
  29. Will mein Gott/ so will ich nicht widerspenstig widerstreben/ (Q2877)
  30. Gottes wahres Wort bleibt zu allen Zeiten. (Q2876)
  31. Das Herz hinauf zu Gott die Augen auf das Grab/ (Q2875)
  32. Der auf GOTT vertrauet/ (Q2874)
  33. Die Gerechten und Frommen die trösten sich ihr (Q2873)
  34. Seine Genade die wäret in Ewigkeit/ (Q2872)
  35. Der HERR ist freundlich jederzeit/ (Q2871)
  36. Grosser Gott/ und mich bekümmern/ (Q2870)
  37. Wohl dem/ der sich mit Gott ergezzt/ (Q2869)
  38. Ich hoff' auf GOttes reichen Trost/ in meiner schweren Leidenszeit (Q2868)
  39. Welche Huld und Gunst bey Gott und bey den Menschen bringet (Q2867)
  40. Ist aller rechtschaffenen Christen Tag tägliche Speise (Q2866)
  41. Sündenhütten endlich Koht und Aschen. (Q2865)
  42. Wz der Höchste verheisset/ bleibt allezeit stehn. (Q2864)
  43. Denn seine barmherzigkeit nimmer vergehet. (Q2863)
  44. Singet und lobet den Herren ihr züchtigen. (Q2862)
  45. Was GOtt thut/ das ist wohlgethan/ (Q2861)
  46. Nu lobet den Herren ihr Heyden/ (Q2860)
  47. Ich hoff' auf GOtt/ (Q2859)
  48. als: [S] wiedergebracht/ Hellenbetrug/ Engelverstand/ etc. (Q2858)
  49. als: [S] Seelenangst/ Hertzeleid/ Gotteswort/ Ebentheur/ etc. (Q2857)
  50. als: [S] heilige/ Fröligkeit/ reiniget/ Coridon. (Q2856)

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