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  1. M. Es ist eben dieselbe Stadt an der Elbe/ die noch itzund Magdeburg heisset: da üm die zeit der gebuhrt unsers Heilandes der Röhmische Feldherr Drusus Nero/ und nicht sein sohn/ Drusus der Deutsche/ (a) wie etliche wollen/ das Bild und Heiligtuhm der V (Q3039)
  2. [M., J.T.] An stat Venus oder Vene/ hat mir das wort Fräue/ welche alle beide der Vorsteherin oder Alsgöttin der Lieber und fräuerei nahmen seind/ wiewohl einer so wohl als der andere (a) deutsch ist/ mehr gefallen wollen; weil der nahme Venus/ durch a (Q3038)
  3. M. Ich wil auch ihnen ihre freiheit nicht misgönnen/ viel weniger entwenden: aber wan sie solcher [S] misbrauchen/ und ihre untugenden damit guht machen wollen; so seind sie fürwahr unwürdig/ daß ihnen der Himmel das hohe heilige recht gleichsam ausge (Q3037)
  4. [M., J.T.] Dan wil ein Dichtmeister von Geist-und Göttlichen sachen schreiben; so mus er ein Gottsgelehrter sein. Wil oder sol er/ durch seine feder/ etwan die Rechte/ und derselben an-[S]hang / die Stahtsgeschäfte/ nur ein wenig berühren/ wie oft für (Q3036)
  5. Liebhold. Meine höchstgeehrte Jungfrau saget wohl recht/ daß die göttliche Dichtkunst die höchste zier eines gelehrten Jünglinges sei. (Q3035)
  6. Die Drukfehler/ (Q3034)
  7. An den Hoch Edlen Herrn/ H. Filip von Zesen/ [...] [S] [...] H. F. V. [?] H. (Q3033)
  8. Dem Hochfürtreflichen Geist- und Sin-reichen Herren/ Herrn Filip von Zesen uam. [...] Gottfried Heis (Q3032)
  9. Zu des Weltberühmten Herren/ H. Filips von Zesen/ [...] Helikonischen Hechel. [...] [S] [...] V. Ruhl (Q3031)
  10. Der zweiten Rosenwoche siebender tag. (Q3029)
  11. Gespräche von etlichen fehlern/ und andern dingen/ die im verfassen und verbessern der Gedichte/ auch sonsten/ zu beobachten. (Q3028)
  12. Der zweiten Rosenwoche sechster tag. (Q3027)
  13. Zusammensprache/ von etlichen fehlern/ und andern dingen/ die im verfassen und verbessern der Gedichte/ auch sonst zu beobachten. (Q3026)
  14. Der zweiten Rosenwoche fünfter tag. (Q3025)
  15. Gespräche von etlichen fehlern/ und andern dingen die im verfassen und verbessern der Gedichte/ auch sonst zu beobachten. (Q3024)
  16. Der zweiten Rosenwoche vieder tag. (Q3023)
  17. Gespräche von etlichen fehlern/ und andern dingen/ die im verfassen und verbessern der Gedichte zu beobachten. (Q3022)
  18. Der zweiten Rosenwoche dritter tag. (Q3021)
  19. Gespräche von etlichen fehlern/ die im verfassen der Gedichte begangen werden. (Q3020)
  20. Der zweiten Rosenwoche zweiter tag. (Q3019)
  21. Gespräche Von der Hochdeutschen Dichtkunst; und was vor ein unterscheid zwischen Pritschmeister oder Reimenschmid/ Reimer/ Reimdichter/ Dichter/ und Dichtmeister sei. (Q3018)
  22. Der zweiten Rosenwoche erster tag. (Q3017)
  23. An den Großtähtigen und Hoch Edlen Färtig-Wohlsetzenden. [...] Friedrich Kahlenus/ [...] der Weisende. (Q3016)
  24. Was wunderstu dich viel/ Hochedler Herr von Zesen/ [...] Malachias Siebenhaar/ [...] Der Siebenfältige. (Q3015)
  25. [aq]Magnifico[/aq] [...] [aq]D. PHILIPPO CAESIO à ZESEN[/aq] [...] [aq]COLORATUS[/aq]. (Q3014)
  26. Des Wohlriechenden abgegangenes Schreiben an den Färtig-Wohlsetzenden. (Q3013)
  27. Geneugter Leser. (Q3012)
  28. Ao! Dem Hoch Edlen/ Gestrengen und Vesten Herren/ Herrn Lazarus Kittelman [...] (Q3011)
  29. [aq]1[/aq]. ¶ AUf! du ädles Stamhaus Sachsen/ brich in Freuden aus/ (Q3010)
  30. Also ist es in dem vor langen Jahren gedrukkten Straßburger Gesangbuch gebraucht/ gantz/ Bl. [aq]b. a. 1276[/aq]. Herz/ herzlich/ lezt/ sezt [aq]b. 169. a[/aq]. Barmherzigkeit/ Scherz/ iz/ Krenz/ Nez u. a. m. (Q3009)
  31. als [aq]Thamar, Atheist, &c[/aq]. (Q3008)
  32. Von dieser Schreibahrt meldet [aq]Merbon. cap. 2. de Irminsula Saxonica: Istam orthographiam credo ex more aetatis mediae profluxisse. Nam familiare erat Scriptoribus uti aspiratione in initio, in medio & fine[/aq]. (Q3007)
  33. Imgleichen die Wälschen die stets das ph mit dem [aq]f[/aq] schreiben/ als [aq]Filippo, Profeta, Filemone, Filosofa[/aq], und bisweilen auch die Spanier. [aq]Bellin. p. 61[/aq]. in der [aq]6[/aq]. Abtheil. Also solte man auch schreiben Kristen und Kristu (Q3006)
  34. Akker/ Bischoff/ Kelch/ Fakkel/ Engel/ Pöfel/ Kreutz/ etc. [aq]ager, Episcopus, calix, fax, angelus, populus, crux[/aq]. (Q3005)
  35. Täufer von Taufe. It. gläublich von Glauben. (Q3004)
  36. Zum Beyspiel führt gedachter Hr. Harsdorff aus dem [aq]I[/aq]. Psalm dieß wenige an: ¶ Wer nicht in Raht Gottloser Leute geht/ (Q3003)
  37. Lamm/ Spott/ Fromm/ Stumm/ Schall/ Wirth/ Gold/ wirff/ etc. weil es in [aq]genitivo[/aq] heisst des Lammes/ des Spottes/ der Frommen/ der Stummen/ des Schalles/ des Wirthes/ des Goldes/ und werffen. (Q3002)
  38. Weil das b unnützlicher weise an das m zugesetzt eingeführt ist/ daß man angefangen zu schreiben Keyserthumb/ Christenthumb/ Stammb. [aq]Schottel. p. 204[/aq]. (Q3001)
  39. Nach jetztbesagter Manier ist Hn. [aq]Opitii[/aq] schönes Lied: Wer GOtt das Hertze giebet/ etc. in folgende lange Vers eingeschlossen: ¶ WEr GOtt allein vertraut/ und ihm das Hertze giebet/ (Q3000)
  40. Ein grosses Kunststükk hat auch mein Hr. von Birken erwiesen/ in dem er von den Böttichern redend (in dem Singspiel [aq]Natura[/aq] betitelt) lauter solche Sylben zusammen gebunden/ die nicht anders klingen/ als wenn man vor Augen die polternden Böttic (Q2999)
  41. beten/ [aq]orare[/aq] (Q2998)
  42. Das Stift/ [aq]dioecesis[/aq] (Q2997)
  43. In den Worten [aq]Valerii Flacci[/aq]: [S] ¶ [aq]Prima Deûm magnis canimus freta pervia nautis[/aq]. ¶ ist zweifelhaft/ ob [aq]Deum[/aq] auf [aq]nautis[/aq], oder auf [aq]freta[/aq] gehet. (Q2996)
  44. Es sey denn/ daß man schertzweise redet/ oder die Heftigkeit eines Dinges vorstellet: also schreibt unser [aq]Autor[/aq] nicht unzierlich: ¶ Ein kleiner Zährenbach/ der aus dem Hertzen fliesset/ (Q2995)
  45. Als wenn man von Christi Sterben redet/ und die Traurigkeit der Natur also beschreibt: ¶ Der Tag ist dikk bewölkt/ das Himmelsdach beschwärtzet/ (Q2994)
  46. Also hat der Christliche Poet [aq]Pru[/aq]-[S][aq]dentius[/aq] in dem Wort [aq]idolum[/aq] (ein Götz oder Abgott) die mittelst gesetzt/ da doch ein [griech.], oder grosses [aq]O[/aq] im Grichischen stehet. (Q2993)
  47. Item [Tscherning, J.T.]: ¶ Der HErr hat mein Gebet genommen auf und an. (Q2992)
  48. So wir Menschen erst von GOtt abfallen/ etc. (Q2991)
  49. Viel ein anders ist es mit den Wörtern/ Göttelich/ spöttelich/ höfelich/ menschelich/ da das e nicht hinein gehört/ weil weder die Meisner noch die Schlesier sagen: GOtte/ Spotte/ Hofe/ Men-[S]sche/ sondern GOtt/ Spott/ Hof/ Mensch. (Q2990)
  50. Hr. Opitz hat also gebraucht/ Fremdling/ Ekkestein/ Grentzestein/ Weiherauch/ Nüssewald/ welches etliche ihm nicht vor übel halten/ (Q2989)

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