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  1. [M., J.T.] der [S] himmelsflammende Meisner am 222. bl. seiner Gedichte (Q3056)
  2. [M., J.T.] was der Himmelsflammende Flämming am 220 bl. senier Gedichte schreibet: da er unter andern also spricht: ¶ Die träflichen Poeten/ (Q3055)
  3. [M., J.T.] weil Ovidius/ ein so fürtreflicher Dichtmeister darinnen gebohren worden/ und dankte davor dem Gotte selbiges ortes. (Q3054)
  4. [M., J.T.] Der heilige Paulus [(a) 1. Timot. 5. 24.] schreibet auch an seinen lehrling Timo-[S]teus; daß er nicht allezeit wasser/ sondern bisweilen ein wenig Weins/ üm seines magens willen/ und weil er oft krank sei/ genüßen solte. (Q3053)
  5. [M., J.T.] NAch volendeten diesen reden/ gelangten sie ans land/ und besuchten/ mit noch andern fremden/ die schon des vorigen abendes daselbsten angelanget/ das GOtteshaus. Von hier/ so bald sie ihren Gottesdienst verrichtet/ begab sich die gantze gesels (Q3052)
  6. [M., J.T.] Die Bluhtpfennige/ dafür Judas unsern Heiland verrahten/ nennet der Heilverkündiger in der grundsprache auch [griech.]; die wohl arg genug gewesen. Der seelige Luhter giebt es nach dem buchstablichem verstande Silberlinge (Q3051)
  7. Deuwille [(a) = d.i. [aq]Sibylla[/aq], vom alten Griechischen [griech.], d.i. [griech.], und [griech.]: welches so viel als unser Deuwille (daraus das hartklingende t/ des wohllautes wegen/ weggeworfen) d.i. Gottes wille/ heisset.] (Q3050)
  8. vom zwitschern und gleissen: bergpech/ d.i. kamfer damit/ nach Gottes befehle/ des Noe kasten/ und Moses papiernes schilfkästlein verpicht gewesen (Q3049)
  9. Dis hohe fest/ ist auch zu hoch gesprochen von menschlichen fest- oder gebuhrts-tagen/ und kömt den Götlichen allein zu. (Q3048)
  10. Ob es ein mans- oder weibes-bild sei/ konte er nicht erkennen. Das angesicht war überaus schön gebildet/ weis wie der schnee/ mit einer anmuhtigen röhte vermischet: über die achseln/ die halb entblößet/ flog ein sehr schönes goldgefärbtes haar/ da (Q3047)
  11. Wan sterbliche bei irdischen geschöpfen iedmahls eine götliche weisheit vernommen/ ein Englisches wesen verspühret/ eine himlische gestalt geschauet/ eine überirdische schönheit erblikket/ und solches auch wohl alles zusammen/ und auf eine zeit bei e (Q3046)
  12. Und also ward diese lustige geselschaft getrennet: die sich gegen den künftigen morgen schon freuete; da man der götlichen Rosemund zu ehren etliche dichterische Lobreden solte vernehmen laßen. (Q3045)
  13. [M., J.T.] Jedoch wolte ich darbei bedungen haben/ daß ein solcher Nahme nur den volkomnesten Meistern der Dichtkunst zugeeignet werde: den andern aber/ die mit ihrem lappen- und lumpen-werke bei allen begräbnüssen/ hochzeiten/ kindertauffen/ gebuhrts- (Q3044)
  14. [M., J.T.] Und es bleibet doch ewig darbei/ daß nüchterne gedanken heiliger/ volkommener/ weiser/ und unsträflicher seind/ als trunkene. (Q3043)
  15. [ROsemund, J.T.:] Ach! wie glüklich ist die seelige Laure/ indem sie noch vor ihrem tode so einen geschikten Dichtmeister gefunden: welcher ihre hohe himmelstugend/ nicht allein bei ihrem leben ein [S] und zwanzig/ und nach ihrem tode zehen jahr/ geliebe (Q3042)
  16. [M., J.T.] Es [S] könte auch heissen frohe/ oder freudenblikke. Das dritte/ weil das abgöttische/ läppische/ und heidnische flikwort/ Kloto/ die Hölhure/ darinnen stehet/ hab' ich gantz geändert. ¶ D. Warüm wil Er dan das dichterische wort Kloto so (Q3041)
  17. [M., J.T.] Hinter ihm stunden drei nakte Jungfrauen oder Mägde mit geflochtenen ärmen/ und abgewendeten angesichtern. Diese reichten einander einen güldnen apfel zu/ und waren fast eben auf die ahrt gebildet/ wie uns sonsten die Heidnischen Dichtmeiste (Q3040)
  18. M. Es ist eben dieselbe Stadt an der Elbe/ die noch itzund Magdeburg heisset: da üm die zeit der gebuhrt unsers Heilandes der Röhmische Feldherr Drusus Nero/ und nicht sein sohn/ Drusus der Deutsche/ (a) wie etliche wollen/ das Bild und Heiligtuhm der V (Q3039)
  19. [M., J.T.] An stat Venus oder Vene/ hat mir das wort Fräue/ welche alle beide der Vorsteherin oder Alsgöttin der Lieber und fräuerei nahmen seind/ wiewohl einer so wohl als der andere (a) deutsch ist/ mehr gefallen wollen; weil der nahme Venus/ durch a (Q3038)
  20. M. Ich wil auch ihnen ihre freiheit nicht misgönnen/ viel weniger entwenden: aber wan sie solcher [S] misbrauchen/ und ihre untugenden damit guht machen wollen; so seind sie fürwahr unwürdig/ daß ihnen der Himmel das hohe heilige recht gleichsam ausge (Q3037)
  21. [M., J.T.] Dan wil ein Dichtmeister von Geist-und Göttlichen sachen schreiben; so mus er ein Gottsgelehrter sein. Wil oder sol er/ durch seine feder/ etwan die Rechte/ und derselben an-[S]hang / die Stahtsgeschäfte/ nur ein wenig berühren/ wie oft für (Q3036)
  22. Liebhold. Meine höchstgeehrte Jungfrau saget wohl recht/ daß die göttliche Dichtkunst die höchste zier eines gelehrten Jünglinges sei. (Q3035)
  23. Die Drukfehler/ (Q3034)
  24. An den Hoch Edlen Herrn/ H. Filip von Zesen/ [...] [S] [...] H. F. V. [?] H. (Q3033)
  25. Dem Hochfürtreflichen Geist- und Sin-reichen Herren/ Herrn Filip von Zesen uam. [...] Gottfried Heis (Q3032)
  26. Zu des Weltberühmten Herren/ H. Filips von Zesen/ [...] Helikonischen Hechel. [...] [S] [...] V. Ruhl (Q3031)
  27. Der zweiten Rosenwoche siebender tag. (Q3029)
  28. Gespräche von etlichen fehlern/ und andern dingen/ die im verfassen und verbessern der Gedichte/ auch sonsten/ zu beobachten. (Q3028)
  29. Der zweiten Rosenwoche sechster tag. (Q3027)
  30. Zusammensprache/ von etlichen fehlern/ und andern dingen/ die im verfassen und verbessern der Gedichte/ auch sonst zu beobachten. (Q3026)
  31. Der zweiten Rosenwoche fünfter tag. (Q3025)
  32. Gespräche von etlichen fehlern/ und andern dingen die im verfassen und verbessern der Gedichte/ auch sonst zu beobachten. (Q3024)
  33. Der zweiten Rosenwoche vieder tag. (Q3023)
  34. Gespräche von etlichen fehlern/ und andern dingen/ die im verfassen und verbessern der Gedichte zu beobachten. (Q3022)
  35. Der zweiten Rosenwoche dritter tag. (Q3021)
  36. Gespräche von etlichen fehlern/ die im verfassen der Gedichte begangen werden. (Q3020)
  37. Der zweiten Rosenwoche zweiter tag. (Q3019)
  38. Gespräche Von der Hochdeutschen Dichtkunst; und was vor ein unterscheid zwischen Pritschmeister oder Reimenschmid/ Reimer/ Reimdichter/ Dichter/ und Dichtmeister sei. (Q3018)
  39. Der zweiten Rosenwoche erster tag. (Q3017)
  40. An den Großtähtigen und Hoch Edlen Färtig-Wohlsetzenden. [...] Friedrich Kahlenus/ [...] der Weisende. (Q3016)
  41. Was wunderstu dich viel/ Hochedler Herr von Zesen/ [...] Malachias Siebenhaar/ [...] Der Siebenfältige. (Q3015)
  42. [aq]Magnifico[/aq] [...] [aq]D. PHILIPPO CAESIO à ZESEN[/aq] [...] [aq]COLORATUS[/aq]. (Q3014)
  43. Des Wohlriechenden abgegangenes Schreiben an den Färtig-Wohlsetzenden. (Q3013)
  44. Geneugter Leser. (Q3012)
  45. Ao! Dem Hoch Edlen/ Gestrengen und Vesten Herren/ Herrn Lazarus Kittelman [...] (Q3011)
  46. [aq]1[/aq]. ¶ AUf! du ädles Stamhaus Sachsen/ brich in Freuden aus/ (Q3010)
  47. Also ist es in dem vor langen Jahren gedrukkten Straßburger Gesangbuch gebraucht/ gantz/ Bl. [aq]b. a. 1276[/aq]. Herz/ herzlich/ lezt/ sezt [aq]b. 169. a[/aq]. Barmherzigkeit/ Scherz/ iz/ Krenz/ Nez u. a. m. (Q3009)
  48. als [aq]Thamar, Atheist, &c[/aq]. (Q3008)
  49. Von dieser Schreibahrt meldet [aq]Merbon. cap. 2. de Irminsula Saxonica: Istam orthographiam credo ex more aetatis mediae profluxisse. Nam familiare erat Scriptoribus uti aspiratione in initio, in medio & fine[/aq]. (Q3007)
  50. Imgleichen die Wälschen die stets das ph mit dem [aq]f[/aq] schreiben/ als [aq]Filippo, Profeta, Filemone, Filosofa[/aq], und bisweilen auch die Spanier. [aq]Bellin. p. 61[/aq]. in der [aq]6[/aq]. Abtheil. Also solte man auch schreiben Kristen und Kristu (Q3006)

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