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  1. Das [aq]VI[/aq]. Cap. Von der Teutschen Poeterey/ und zwar von der ersten Zeit. (Q3414)
  2. Das [aq]V[/aq]. Cap. Von der Niederländer Poeterey. (Q3413)
  3. Das [aq]IV[/aq]. Cap. Von der Engelländer Poeterey. (Q3412)
  4. Das [aq]III[/aq]. Cap. Von der Spanier Poeterey. (Q3411)
  5. Das [aq]II[/aq]. Cap. Von der Italiäner Poeterey. (Q3410)
  6. [aq]II[/aq]. Theil Von der Teutschen Poeterey Uhrsprung und Fortgang. Das [aq]I[/aq]. Cap. Von dem auffnehmen der reimenden Poeterey bey frembden Völckern/ und zwar erstlich von der Poeterey der Frantzosen. (Q3409)
  7. Das [aq]VII[/aq]. Cap. Gleichheit der Griechischen und Lateinischen Wörter mit den Teutschen/ wird mit dem Exempel der Benennungen erwiesen/ die von dem Menschen und dessen Theilen genommen. (Q3408)
  8. Das [aq]VI[/aq]. Cap. Von dem dritten Grunde der Ableitung/ der Veränderung der Buchstaben. (Q3407)
  9. Das [aq]V[/aq]. Cap. Von dem andern Grunde der Ableitung: daß vielsylbige Wörter von Einsylbigen müssen gezogen werden. (Q3406)
  10. Das [aq]IV[/aq]. Cap. Von den Gründen der Ableitung in Wörtern/ und zwar von dem ersten: daß eine einfältige grobe Sprache der künstlichen den Anfang gegeben. (Q3405)
  11. Das [aq]III[/aq]. Cap. Daß viel Griechische und Lateinische Wörter von den alten Teutschen oder Scythischen herkommen. (Q3404)
  12. Das [aq]II[/aq]. Cap. Daß die Teutsche Sprache älter als die Griechische und Lateinische. (Q3403)
  13. [aq]I[/aq]. Theil Von Der Teutschen Sprache/ Das [aq]I[/aq]. Cap. Von der Vortrefflichkeit und dem Alterthum der Teutschen Sprache. (Q3402)
  14. Sonnet. (Q3401)
  15. Dem Wolgebohrnen Herrn/ Hn. Jaspar von Buchwald [...] (Q3400)
  16. 217 Dißorts nur ein kleines Vor-[S]spiel vorzulegen/ folget hiermit ein kurzes einschichtiges RedSpiel/ betitelt Zweitracht-Trutz und Eintracht-Schutz. ¶ Zweitracht. ¶ Bin ich lebend oder todt? Was sol diese Länder-Stille. (Q3398)
  17. Ein Beispiel hiervon/ wird nachfolgendes seyn/ welches der Lasterhaften Gottsvergessnen Welt drohet mit dem ¶ Jüngsten Gerichte: ¶ ist/ zu des Seel. Suchenden schönem Buch hiervon/ verfärtigt worden. ¶ So thut/ so denkt man recht! Du blindes Volk de (Q3397)
  18. Diß Leben/ ist des Todes: (Q3396)
  19. Also hätte man über das Grab dessen/ der alle unsre Gräber geheiligt/ dieses schreiben können. ¶ Wer ligt hierinn? du fragst. ich sag: das Leben/ im Todten Haus. (Q3395)
  20. In unserer Sprache/ kan [S] folgender LeichTrost zu einem Beispiel dieser Verse-art dienen. ¶ Ihr Threnen/ haltet ein! Vertrocknet bald/ ihr Bronnen/ (Q3394)
  21. Die Sonne machet auch im kaltten Winter warm. (Q3393)
  22. 154 Der Vorsatz in diesem Buch ist/ allemal ein Geistliches Beispiel zu geben: und könten hier Martin Opitzens/ wie auch der vier Blumgenoß-Hirten an der Pegnitz/ des Klajus/ Filadons/ Amyntas und Polydors/ schöne Gedichte über die Geburt JEsu Christi (Q3392)
  23. Hymnus in stillas vulnerum Christi. […] [S] […] ¶ Andacht-Lied*[Nach der Singweise: Liebster JEsu meine Freude.] ¶ Uber die Blut-Tropfen der heil. JEsus-Wunden. (Q3391)
  24. Sih/ ich bin des HErren Magd/ […] (a [Luc. 2. V. 38]) (Q3390)
  25. Ein Beispiel hiervon aus Opitzen/ sei dieses. ¶ Wir sehen/ wie der Leib des Menschen muß vertrerben. (Q3389)
  26. Additio. ¶ Gönn Vns/ Herr/ baLD FrIeDens-zeIt (Q3388)
  27. VVirD nICht IesVs eInst VoM Bösen (Q3387)
  28. Das A und O/ du Anfang und daß Ende! (Q3386)
  29. Ein Beispiel hiervon ist enthalten/ in meinem Lied/ Lob des Unglücks betitelt/ dieses lauts. ¶ Das Ungemach mach Ach und bittres grämen (Q3384)
  30. Leiber/ die ihr seit gestorben! (Q3383)
  31. 106 Endlich ist noch eine Art/ die GesprächLieder oder [aq]Dialogismi[/sw], da man zwei oder drei Personen/ mit- [S] einander redend/ einführet. Zum Beispiel folget hiernächst/ ein Sing-Gespräche zwischen JEsu und der Seele/ die sich ihm zur Braut erg (Q3382)
  32. Satz. ¶ Glück der Seelen/ Wunsch der Zeiten/ […] [S] […] Allhier wird/ dem Himmel-Leben im ersten Satz/ das Irdische ElendLeben im GegenSatz entgegen gesetzet/ und endlich durch den NachSatz gleichsam ein Ausspruch gemacht: welches/ in dieser Lieder (Q3381)
  33. Ein Beispiel der zweiten Art/ ist unter andern in dem schönen Lied/ Meinen JEsum laß ich nicht/ etc. zu finden: [S] darbei wir es hiermit bewenden lassen. (Q3380)
  34. Ein Beispiel vom ersten/ ist nachfolgendes Lied. ([aq]b[/aq] [Die Singweise: Wer nur den lieben GOtt lässt walten.]) [...] ¶ Wer traut auf GOtt/ wird nicht zu schanden. (Q3379)
  35. Gern wolt ich ja/ ô Himmel! deinem Willen (Q3378)
  36. 101 Weil diese Art noch neu und etwas ungemein ist/ als wird allhier noch beigefüget/ das Gebet Jesu Sirachs/ ([aq]a[/aq] [Sir. 50. c. 24.]) als ein ¶ Malzeit-DankLied. (Q3377)
  37. Feige Seelen die sind feige: (Q3376)
  38. Also [S] thäte ich vor Jahren mit dem Liede des Gekrönten/ Ich empfinde fast ein Grauen/ und beschriebe/ meist mit dessen Worten/ ¶ Die Eitelkeit. (Q3375)
  39. Von der Sabbath Feyer. (Q3374)
  40. Hast du dann/ JEsu/ dein Angesicht gänzlich verborgen/ etc. (Q3373)
  41. Zeitliche Freunden/ sind leidige Freuden/ (Q3372)
  42. Morgen-Lied. […] [S] […] ¶ Dieses Lied ist/ aus D. Josua Stegmanns Herzens-Seufzern entlehnt/ und hieher übertragen worden: zum Fürbilde/ daß man zuweilen ein altes Lied wol etwas schicklicher einrichten/ und damit beliebter machen möge. (Q3371)
  43. Gut/ ist ein falscher Freund/ ein Schatz voll Unbestand. (Q3370)
  44. Grabschrift eines Immanuels. (Q3369)
  45. [aq]Velle meum, sed Posse tuum est. Ergo, Deus, oro[/aq]: […] ¶ Das Wollen zwar ist mein: das Können komt von dir (Q3368)
  46. Trösten sol dichs/ nicht betrüben/ (Q3367)
  47. Der Fels und Berg/ der Ries und Zwerg. (Q3365)
  48. Die Sabbath-Feier. (Q3364)
  49. Unter huntert Geisel-schrunden (Q3363)
  50. Koht wird/ wer/ in Gold verliebet/ (Q3362)

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