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- Des Wittenbergischen Poeten-Steiges Fortgang Zeiget sich/ in eines Haubt-Feldes IX. Gängen/ mit allerhand Gedichten/ Geist- und Weltlichen Einhalts bepflanzet. (Q3747)
- Der VI. und lezzte Gang Des andern Haubt-Feldes gehet auf die Kundigkeit Teutscher Poeten und Benuzzung derselben. (Q3746)
- Der V. Gang Gehet auf die Poetische Lebhaftigkeit. (Q3745)
- Der IV. Gang Gehet auf die Zierlichkeit eines Gedichtes. (Q3744)
- Der III. Gang Gehet auf die Mannichfaltigkeit der Reden in einem Gedichte. (Q3743)
- Der II. Gang Gehet auf die Deutlichkeit eines Gedichtes. (Q3742)
- Das andere Haubt-Feld Von des Wittenbergischen Poeten-Steiges Eingange [...] Der I. Gang Gehet auf die Reinlichkeit eines Gedichtes. (Q3741)
- Der XII. und lezzte Gang Des ersten Haubt-Feldes gehet auf die Erfindung. (Q3740)
- Der XI. Gang Gehet auf den Letterwechsel und die Sinnbilder/ [aq]Anagrammata & Emblemata[/aq]. (Q3739)
- Der X. Gang Gehet auf die nohtwendigste und schönste Reimarten/ nach den Säzzen/ Reimen und Einhalt/ [aq]nova Carminum genera ex strophis, rhythmis & contentis[/aq]. (Q3738)
- Der IX. Gang Gehet auf die neu-aufgebrachte Reimgebände/ der Reimmaase/ oder den Gebändteritten nach/ [aq]nova Carminum genera ex pedibus[/aq]. (Q3737)
- Der VIII. Gang Gehet auf die Reimung/ [aq]Rythmos[/aq]. (Q3736)
- Der VII. Gang Gehend auf die Abmessung und den Abschnitt. (Q3735)
- Der VI. Gang Gehet auf die Vier aus den vielerley Gebändtritten entspringende Haubtreimgeschlechter/ [aq]genera carminum[/aq]. (Q3734)
- Der V. Gang Gehet auf die Reimmaas/ oder Gebändtritte/ [aq]pedes metricos[/aq]. (Q3733)
- Der IV. Gang Gehet auf die mittlere Wortzeit/ [aq]quantitatem ancipitem[/aq]. (Q3732)
- Der III. Gang Gehet auf die längere Wortzeit/ [aq]quantitatem longam[/aq]. (Q3731)
- Der II. Gang Gehet auf die kürzere Wortzeit/ [aq]quantitatem brevem[/aq]. (Q3730)
- Des Wittenbergischen Poeten-Steiges Eingang [...] Der I. Gang Gehet auf die Wortzeit ins gemein/ [aq]quantitatem in genere[/aq]. (Q3729)
- Vorbericht (Q3728)
- Glükkwünschendes Freuden-Lied/ auf den gesund-erlebten Namens-Tag WILHELM/ des Durchleuchtigsten Prinzen und Herrn/ Herrn Wilhelm Friderichs [...] (Q3727)
- Den Anfang machet die Untertähnigste Bewillkommung der Durchleuchtigsten Fürstinn und Frauen/ FRAUEN Eleonoren Erdmuht Loysen [...] (Q3726)
- SO tritt Herr Spengler an den klugen Dichter-Steig/ (Q3725)
- Bericht aus dem Parnasse die Reinigung der Teutschen Sprache betreffend. (Q3724)
- [aq]Qui cupis Aoniae juvenis te jungere turbae[/aq], [...] [aq]VIRI CLARISSIMI[/aq], [...] [aq]Florigera ad Pegnesum Societas[/aq]. (Q3723)
- Charicles/ der 44te unter den Blumgenossen/ eingenommen im Jahre 1677. von dem Seelig-Edlen FLORIDAN/ Mit Band/ Blume und Spruch im Jahre 1687. bestättiget/ von Myrtillus. (Q3722)
- Die Einnahme des Charicles in den löbl. Blumen-Orden. (Q3721)
- Nothwendige Vor-Erinnerung an den Teutschgesinnten und gunstreichen Leser. (Q3720)
- Durchleuchtigster Fürst/ Gnädigster ErbPrinz und Herr! (Q3719)
- An den Durchleuchtigsten Fürsten und Herrn/ Herrn Christian Albrechten [...] (Q3718)
- Erklärung des/ im Kupferblate begriffenen/ dreyständigen Sinnbildes. (Q3717)
- Fleuch du die Welt! es ist ¶ die Welt ein Bubenstall und Fallstrick iede frist ¶ Wer seines Tuhns wart ab, hält Fried', auf Gott sich steiffet ¶ der hat die rechte kunst zu leben schön ergreiffet ¶ weil es ergriffen heißt. (Q3716)
- Wenn Gott uns soll verzeihen, ¶ so muß, wer uns erzürnt, sich unsrer Gnad' auch freuen. (Q3715)
- Die Wollust, Müßiggang, Gelt, Freyheit, Stand und Macht ¶ hat oft den frömsten Sinn zu einem Schalk gemacht. (Q3714)
- so bringet auch der Schluß ¶ der Zeilen solcher Art nicht weniger Verdruß, ¶ wenn ich so schreiben wolt': Es bleibet doch Gott mein bester ¶ Trost, wenn mich noht bestürmt und ketten schlingen fester: ¶ Der ist mein Meisterling, mein Urteilfinder, (Q3713)
- Man höre nur wie schlecht der dattelvers hier klingt: ¶ die Welt und das Fleisch das will ich ietzt verachten ¶ und Gott, den will ich mir stets recht wol betrachten. ¶ Ach Gott! wie sind wir doch immer nicht klug? (Q3712)
- als: ein Kamin, Zibeht, Altar, Panket, Pokal, ¶ Arrest, kompaß, klavier, Blanket, Komet, Kanal, ¶ und wie sie heißen mehr. (Q3711)
- So klinget auch sehr hart: Indem die fromme Seele ¶ aus ihrem Miethause, des keuschen Leibes höle, ¶ Nicht tüchtig aber ist zum Vers: bereitfertig, ¶ unwiederersetzlich, wie auch Naturmäßig, ¶ Gelindmütig und mehr. So machen dem Gehöre, ¶ wiewo (Q3710)
- Also gefällt mir nicht: [S.i.O.] ¶ hin- nach der Kirche -gehn, zum Gotteshaus' hingehen, ¶ wie hin- zur Kirche -gehn[., Anm. i.O.] (Q3709)
- Ein Misbrauch ist gemeine ¶ auch in der mehrern Zahl mit n, als wann vor seine [S.i.O.] ¶ man seinen, frommen schreibt vor fromm'. Ein anders ist, ¶ wann in der Gebendung man denen Frommen liest. ¶ Man sagt die Geistliche, nicht Geistlichen, nicht Bli (Q3708)
- Himmelreich sagt man noch endlich Reich ¶ des Himmels; (Q3707)
- Geschicht ist Sünde, ¶ reimt man es vor geschieht (Q3706)
- So muß mans laßen gehen ¶ wenn ein Poete schreibt; der Schlachtordnung Geschick ¶ hab ein verherrlicht, schön, und prächtigen Anblick. ¶ der eing' und ewge Gott, und reimet mit begehren, ¶ verklären, Zähren gar: beschweeren, mehren, hören, ¶ w (Q3705)
- Unchristlich ist mit Recht das Christentum zunennen, ¶ worinnen leider! kaum ein Christ ist zuerkennen. (Q3704)
- die Seele solte seyn ein reiner Gottes Tempel, ¶ so ist sie eine Höl' ergrimmter Drachen Zucht, ¶ ein heßlichs Rattennest, in dem die schnöde Sucht [S.i.O.] ¶ der schwarzen Lüste heckt. (Q3703)
- Ists Sünde, daß mich brennt der Liebe süßer Brand, ¶ daß drob der Himmel zörnt, weß ich mich unterwinde; ¶ So ists ein schöner Brand und eine schöne Sünde, ¶ die, ob das strenge Recht gleich arme Menschen schreckt, ¶ man streite wie man will (Q3702)
- Um Gottes willen, denkt! ¶ spricht er, aus Schalkheit nur, wie geht doch so vermengt ¶ in dieser Stadt, daher: (Q3701)
- Ein Fortsteig ist auch der: Jerusalem, die kränket ¶ ihr Herz ohn unterlaß, wenn sie zurücke denket ¶ wer sie für weilen war und wer sie nun muß seyn, ¶ die edle wehrte Stadt: Es frißt ihr Mark und bein ¶ daß sie ihr Volk soll sehn zu ihres Fei (Q3700)
- So weit dein Kasten langt, soweit auch langt dein Glauben. (Q3699)
- Wenn Höflichkeit und Zucht einander Schwestern heißen, ¶ Verstand und Wille sich auf Frömmichkeit befleißen; (Q3698)