Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).
Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 4.101 bis 4.150 angezeigt.
- 6. Zwischen diese beyde/ den Opizz nämlich und Tscherning ist billich/ als der dritte Mann/ zu ordnen [aq]D. Paulus[/aq] Flemming [...]. Seine Geist- und Weltliche [aq]Poëmata[/aq] sind zu Lübekk und Jena in 8° gedrukket hervorgekommen. (Q3797)
- 5. Der Anfang zum lesen kann gemachet werden bey dem Seel. Opizzen/ welcher in der Fruchtbringenden Gesellschaft beygenamet ist der Gekrönte. (Q3796)
- 4. Nächst und nach diesen haben sich vor andern hervor getahn der Bresslauische Atlas/ Teutsche Mecenas und Horatius in einer Person/ Herr Christian von Hofmannswaldau/ welcher vor vier Jahren in dem HErrn seelig gestorben/ (Q3795)
- Augustinus/ [...] Tertullianus (Q3794)
- Ja es will der Seel. H. Harsdörffer das c niemals wie das k ausgesprochen haben/ (Q3793)
- Der Slesier reimet u und o/ wie Herr Opizz Seel./ (Q3792)
- Und ist zu Verstehen der Spruch Davids / daß Gott den jungen Raben auch ihre Nahrung gebe/ Ps. CXLVII. 9. Es haben nämlich die Naturkündiger als ein sonderbares Stükk der Göttlichen Vorsorge angemerket. Die Raben sollen ihre noch unbefederte Jungen/ (Q3791)
- der Seel. Herr Sigmund von Birken (Q3790)
- den Seel. Spielenden (Q3789)
- der Seel. Erwachsene (Q3788)
- so haben wir dem Seel. Herrn von Birken eine feine Art abgesehen (Q3787)
- als aus dem gelehrten Mureto der Seel. Erwachsene von den Gebändligen oder [aq]Epigrammatibus[/aq] erfodert. (Q3786)
- aus dem Seel. Opizzen (Q3785)
- sagt der Seel. Hr. Harsdörfer (Q3784)
- als wenn der Seel. Herr von Birken im 373. Bl. des Nider-Sächs. Lorbeerhayns (Q3783)
- so schreibet zwar der Seel. Buchner in seiner Anleitung zur Deutschen Poeterey (Q3782)
- Zum Exempel kan aus dem Poetischen Trichter des unter den Seeligen Spielenden (Q3781)
- Wie nu dieses möge bewerkstelliget werden/ soll diese unsere Arbeit/ welche der Himmel segnen wolle! (Q3780)
- MIt diesem Namen begrüsset meine Feder Jhro WolEhrwürden das erstemal/ den der Seelig-Edle Floridan allbereit vor 10. Jahren unserer Gesellschaffts Rolle eingezeichnet hat. Weil ihm aber seine geschwinde Himmel-Anwanderung nicht zugelassen den Stand und (Q3779)
- Der gute GOtt/ dessen Ehre durch diesen Poeten-Steig gesuchet wird/ gebe/ daß er denen /die es nicht bässer wissen/ Nuzzen schaffe/ und halte noch ferner über uns Teutschen/ wie wir auf ihn hoffen/ Amen! (Q3778)
- Werde nicht unterlassen/ für Deroselben und des ganzen HochFürstl. Hauses Wachstuhm und hohes Wolwesen/ wie bisher/ also auch noch fürter/ andächtig zu beten/ wie ich denn/ nach tiefester Entfehlung/ zu sterben begehre (Q3777)
- Und als dieser fromme Fürst dieses Zeitliche gesegenet/ hat die damalige Hochfürstl. Hochlöbl. Vormundschaftliche Regierung mit ungemeiner Gnade mich angesehen/ und mit dem Kostgelde auf die Universität versehen. Darauf/ als E. HochFürstl. Durchl. ho (Q3776)
- Die erste ist/ weil/ nächst Gotte/ dem Hochfürstl. Hause Brandenburg-Onolzbach ich das meiste meiner zeit-[S]lichen Wolfahrt zu danken. (Q3775)
- Wer im Predig-Amte anfangs lang prediget und solches eine Zeit treibet/ der kann endlich nicht kurz predigen. (Q3774)
- Oder welches fast eben so viel ist/ wenn die zwey Figuren [aq]Hypotyposis[/aq] und [aq]Prosopopoeia[/aq] gebrauchet werden. Welches denn auch auser dem Gebände/ ja gar in einer Predigt zulässig ist/ weil wir die H. Schrift da zur Vorgängerinn haben. Al (Q3773)
- 8. Die beweisende Gleichnisse/ welcher der Exempel Eigenschaft zu haben scheinen/ und zugleich eine Meinung beweisen/ und eine andere widerlegen/ sind der Zierde eines Gedichtes auch mit einzurechnen. Als/ wenn ich beweisende Gleichnisse für die Auferste (Q3772)
- Ubrigens ist allerdings dahin zu trachten/ daß von allen Dingen rein und höflich geredet werde/ nach der züchtig-redenden H. Schrift/ und dem löbl. Beiyspiele des züchtigen und höflichen Poeten Virgilius/ welcher daher [aq]Parthenias[/aq] oder der J (Q3771)
- Sonderlich sind zu behalten die Wörter/ so in der Kirche Gottes eingeführet und männiglich bekannt/ ohne Aergerniß derselben nit können abgeschaffet werden/ als da sind: Testament/ Sacrament/ Prophet/ Apostel/ Epistel/ Evangelium/ Catechismus/ absolv (Q3770)
- z. b. Mancher machet etwas zu einer [aq]Disputation[/aq], worinn weder von der [aq]Materia[/aq] gehandelt/ noch des [aq]Autoris[/aq] Name gemeldet wird/ also/ daß sich ein solches Gebände zu einer Theologischen/ Juristischen/ Medicinischen/ Philosophisc (Q3769)
- 18. Von der Obschrift/ als dem zweyten Haubtstükke eines Sinnbildes/ ist zu merken/ daß sie entweder in der ersten oder dritten Person müsse eingerichtet werden. Es wäre denn etwa Sache/ daß das Gemähl den Leser anredete. Sonst mag solche entweder a (Q3768)
- Und fehlet es einem an Bildern und Gemählden/ der nehme das H. Bibel-Buch/ darinn wird Er viele Sinnbilder finden/ die [S] er nur mit einem Deutspruche zu versehen. Als über den Regenbogen kan er schreiben: [aq]temperat iras[/aq], Er legt den Grimm. Ube (Q3767)
- Wer ganze neue machen/ und damit/ als ein Jesus-Liebhaber hervortretten will/ der kan die Dorn-Krone und Gelsel-Seule und andern Passion-Zeug darzu erkiesen. (Q3766)
- Meiner gnädigsten Fürstinn und Frauen/ den 28. Mäymon. dieses 1687. Christen-Jahres. (Q3765)
- auf den Anzugs-tag den II. des Mäymonats dieses 1687sten Heil-Jahres (Q3764)
- Blum: Engeltrank/ [aq]Alisma[/aq]. Spruch: Im Glauben gekostet. (Q3763)
- EJn Teutsches Gedichte wollen wir schreiben lernen. Die rechte unfehlbare Uhrankunft und Wurzel des Wortes Teutsch ist Teut/ mit welchem Namen unsere uhralte Vorfahren ihren GOtt benamet/ wie solches Herr Schottel unter andern aus dem [aq]Tacitus[/aq] bew (Q3762)
- Denn/ unangesehen ich hoffe/ es solle nichts unverantwortliches darinn enthalten seyn/ so ist es doch/ leider! dahin gekommen/ daß/ mitten im Teutschlande/ von vielen Teutschen nichts geringer geschäzzet wird/ als unsere Teutsche Muttersprache/ die uns (Q3761)
- 4. Hier gibts Gelegenheit zu reden/ ob/ und wie fern wir/ als Christen/ die Heydnische Gözzen-Namen und Fabeln/ in unseren Gedichten/ gebrauchen dörfen? Der Rüstige/ in dem nohtwendigen Vorberichte seines Teutschen Parnasses/ scheinet den Gebrauch und (Q3760)
- so soll sich doch ein Poet noch höher schwingen/ die gemeine Red-Art unter sich tretten/ und alles höher/ kühner/ verblümter und frölicher sezzen/ also/ daß seine Worte eine sonderbare Majestät mit sich führen/ und mehr einem Göttlichen Ausspruch (Q3759)
- Die aber aus einem andern Wesen etwas herfürgebracht haben/ haben Sie [griech.] genennet. Ovidius selber hat dafür gehalten/ daß der Poeten Einfälle von einem Göttlichen Getriebe und Einflusse herrühren/ wann Er gesungen: ¶ [aq]Est Deus in nobis, a (Q3758)
- 3. Wenn die Erfindung da ist/ so hat man eine hierzu sich wol schikkende Redgebänd=Art aus zu wehlen / wol an zu fangen/ zierlich fort zu gehen/ (wie denn die Poetische Rede dem Tanzen/ und die Gemeine dem Gehen verglichen wird) schöne Lehren von Gotte (Q3757)
- Der Gekrönte in seinem B. von der Deutschen Poeterey/ im V. Capitel beschreibet solche also: Die Erfindung der Dinge ist nichts anders als eine sinnreiche Fassung aller Sachen/ die wir uns einbilden können/ der himmelischen und irdischen/ die Leben habe (Q3756)
- Was geistlichen Innhalts ist/ dem hat man allezeit/ wie billich/ den Vortritt gelassen. (Q3755)
- Nachdem ich dadurch bekannt worden/ habe ich hernach/ auf Ersuchen/ bey allerhand Fällen/ mit Gedichten gedienet/ und vieler Mund und Feder seyn müssen/ wie der Fort- und Aufgang besaget/ und bezeuget/ daß ich das [S] wenigste unter meinem Namen gemach (Q3754)
- Zur Ehre des Himmels (Q3753)
- Geneigter Leser! (Q3752)
- Des Wittenbergischen Poeten-Steiges Anderes Register. (Q3751)
- Des Wittenbergischen Poeten-Steiges Erstes Register [...] (Q3750)
- Folgen/ als eine Zugabe/ drey geistliche Lieder/ aus so vielen Andachten Müllerischer Erquikkstunden gezogen [...] (Q3749)
- Des Wittenbergischen Poeten-Steiges Ausgang bestehet in eines Haubt-Feldes III. Gängen/ welche von einer ganzen Gesellschaft bewandlet und behandlet worden. (Q3748)