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  1. 6. Zwischen diese beyde/ den Opizz nämlich und Tscherning ist billich/ als der dritte Mann/ zu ordnen [aq]D. Paulus[/aq] Flemming [...]. Seine Geist- und Weltliche [aq]Poëmata[/aq] sind zu Lübekk und Jena in 8° gedrukket hervorgekommen. (Q3797)
  2. 5. Der Anfang zum lesen kann gemachet werden bey dem Seel. Opizzen/ welcher in der Fruchtbringenden Gesellschaft beygenamet ist der Gekrönte. (Q3796)
  3. 4. Nächst und nach diesen haben sich vor andern hervor getahn der Bresslauische Atlas/ Teutsche Mecenas und Horatius in einer Person/ Herr Christian von Hofmannswaldau/ welcher vor vier Jahren in dem HErrn seelig gestorben/ (Q3795)
  4. Augustinus/ [...] Tertullianus (Q3794)
  5. Ja es will der Seel. H. Harsdörffer das c niemals wie das k ausgesprochen haben/ (Q3793)
  6. Der Slesier reimet u und o/ wie Herr Opizz Seel./ (Q3792)
  7. Und ist zu Verstehen der Spruch Davids / daß Gott den jungen Raben auch ihre Nahrung gebe/ Ps. CXLVII. 9. Es haben nämlich die Naturkündiger als ein sonderbares Stükk der Göttlichen Vorsorge angemerket. Die Raben sollen ihre noch unbefederte Jungen/ (Q3791)
  8. der Seel. Herr Sigmund von Birken (Q3790)
  9. den Seel. Spielenden (Q3789)
  10. der Seel. Erwachsene (Q3788)
  11. so haben wir dem Seel. Herrn von Birken eine feine Art abgesehen (Q3787)
  12. als aus dem gelehrten Mureto der Seel. Erwachsene von den Gebändligen oder [aq]Epigrammatibus[/aq] erfodert. (Q3786)
  13. aus dem Seel. Opizzen (Q3785)
  14. sagt der Seel. Hr. Harsdörfer (Q3784)
  15. als wenn der Seel. Herr von Birken im 373. Bl. des Nider-Sächs. Lorbeerhayns (Q3783)
  16. so schreibet zwar der Seel. Buchner in seiner Anleitung zur Deutschen Poeterey (Q3782)
  17. Zum Exempel kan aus dem Poetischen Trichter des unter den Seeligen Spielenden (Q3781)
  18. Wie nu dieses möge bewerkstelliget werden/ soll diese unsere Arbeit/ welche der Himmel segnen wolle! (Q3780)
  19. MIt diesem Namen begrüsset meine Feder Jhro WolEhrwürden das erstemal/ den der Seelig-Edle Floridan allbereit vor 10. Jahren unserer Gesellschaffts Rolle eingezeichnet hat. Weil ihm aber seine geschwinde Himmel-Anwanderung nicht zugelassen den Stand und (Q3779)
  20. Der gute GOtt/ dessen Ehre durch diesen Poeten-Steig gesuchet wird/ gebe/ daß er denen /die es nicht bässer wissen/ Nuzzen schaffe/ und halte noch ferner über uns Teutschen/ wie wir auf ihn hoffen/ Amen! (Q3778)
  21. Werde nicht unterlassen/ für Deroselben und des ganzen HochFürstl. Hauses Wachstuhm und hohes Wolwesen/ wie bisher/ also auch noch fürter/ andächtig zu beten/ wie ich denn/ nach tiefester Entfehlung/ zu sterben begehre (Q3777)
  22. Und als dieser fromme Fürst dieses Zeitliche gesegenet/ hat die damalige Hochfürstl. Hochlöbl. Vormundschaftliche Regierung mit ungemeiner Gnade mich angesehen/ und mit dem Kostgelde auf die Universität versehen. Darauf/ als E. HochFürstl. Durchl. ho (Q3776)
  23. Die erste ist/ weil/ nächst Gotte/ dem Hochfürstl. Hause Brandenburg-Onolzbach ich das meiste meiner zeit-[S]lichen Wolfahrt zu danken. (Q3775)
  24. Wer im Predig-Amte anfangs lang prediget und solches eine Zeit treibet/ der kann endlich nicht kurz predigen. (Q3774)
  25. Oder welches fast eben so viel ist/ wenn die zwey Figuren [aq]Hypotyposis[/aq] und [aq]Prosopopoeia[/aq] gebrauchet werden. Welches denn auch auser dem Gebände/ ja gar in einer Predigt zulässig ist/ weil wir die H. Schrift da zur Vorgängerinn haben. Al (Q3773)
  26. 8. Die beweisende Gleichnisse/ welcher der Exempel Eigenschaft zu haben scheinen/ und zugleich eine Meinung beweisen/ und eine andere widerlegen/ sind der Zierde eines Gedichtes auch mit einzurechnen. Als/ wenn ich beweisende Gleichnisse für die Auferste (Q3772)
  27. Ubrigens ist allerdings dahin zu trachten/ daß von allen Dingen rein und höflich geredet werde/ nach der züchtig-redenden H. Schrift/ und dem löbl. Beiyspiele des züchtigen und höflichen Poeten Virgilius/ welcher daher [aq]Parthenias[/aq] oder der J (Q3771)
  28. Sonderlich sind zu behalten die Wörter/ so in der Kirche Gottes eingeführet und männiglich bekannt/ ohne Aergerniß derselben nit können abgeschaffet werden/ als da sind: Testament/ Sacrament/ Prophet/ Apostel/ Epistel/ Evangelium/ Catechismus/ absolv (Q3770)
  29. z. b. Mancher machet etwas zu einer [aq]Disputation[/aq], worinn weder von der [aq]Materia[/aq] gehandelt/ noch des [aq]Autoris[/aq] Name gemeldet wird/ also/ daß sich ein solches Gebände zu einer Theologischen/ Juristischen/ Medicinischen/ Philosophisc (Q3769)
  30. 18. Von der Obschrift/ als dem zweyten Haubtstükke eines Sinnbildes/ ist zu merken/ daß sie entweder in der ersten oder dritten Person müsse eingerichtet werden. Es wäre denn etwa Sache/ daß das Gemähl den Leser anredete. Sonst mag solche entweder a (Q3768)
  31. Und fehlet es einem an Bildern und Gemählden/ der nehme das H. Bibel-Buch/ darinn wird Er viele Sinnbilder finden/ die [S] er nur mit einem Deutspruche zu versehen. Als über den Regenbogen kan er schreiben: [aq]temperat iras[/aq], Er legt den Grimm. Ube (Q3767)
  32. Wer ganze neue machen/ und damit/ als ein Jesus-Liebhaber hervortretten will/ der kan die Dorn-Krone und Gelsel-Seule und andern Passion-Zeug darzu erkiesen. (Q3766)
  33. Meiner gnädigsten Fürstinn und Frauen/ den 28. Mäymon. dieses 1687. Christen-Jahres. (Q3765)
  34. auf den Anzugs-tag den II. des Mäymonats dieses 1687sten Heil-Jahres (Q3764)
  35. Blum: Engeltrank/ [aq]Alisma[/aq]. Spruch: Im Glauben gekostet. (Q3763)
  36. EJn Teutsches Gedichte wollen wir schreiben lernen. Die rechte unfehlbare Uhrankunft und Wurzel des Wortes Teutsch ist Teut/ mit welchem Namen unsere uhralte Vorfahren ihren GOtt benamet/ wie solches Herr Schottel unter andern aus dem [aq]Tacitus[/aq] bew (Q3762)
  37. Denn/ unangesehen ich hoffe/ es solle nichts unverantwortliches darinn enthalten seyn/ so ist es doch/ leider! dahin gekommen/ daß/ mitten im Teutschlande/ von vielen Teutschen nichts geringer geschäzzet wird/ als unsere Teutsche Muttersprache/ die uns (Q3761)
  38. 4. Hier gibts Gelegenheit zu reden/ ob/ und wie fern wir/ als Christen/ die Heydnische Gözzen-Namen und Fabeln/ in unseren Gedichten/ gebrauchen dörfen? Der Rüstige/ in dem nohtwendigen Vorberichte seines Teutschen Parnasses/ scheinet den Gebrauch und (Q3760)
  39. so soll sich doch ein Poet noch höher schwingen/ die gemeine Red-Art unter sich tretten/ und alles höher/ kühner/ verblümter und frölicher sezzen/ also/ daß seine Worte eine sonderbare Majestät mit sich führen/ und mehr einem Göttlichen Ausspruch (Q3759)
  40. Die aber aus einem andern Wesen etwas herfürgebracht haben/ haben Sie [griech.] genennet. Ovidius selber hat dafür gehalten/ daß der Poeten Einfälle von einem Göttlichen Getriebe und Einflusse herrühren/ wann Er gesungen: ¶ [aq]Est Deus in nobis, a (Q3758)
  41. 3. Wenn die Erfindung da ist/ so hat man eine hierzu sich wol schikkende Redgebänd=Art aus zu wehlen / wol an zu fangen/ zierlich fort zu gehen/ (wie denn die Poetische Rede dem Tanzen/ und die Gemeine dem Gehen verglichen wird) schöne Lehren von Gotte (Q3757)
  42. Der Gekrönte in seinem B. von der Deutschen Poeterey/ im V. Capitel beschreibet solche also: Die Erfindung der Dinge ist nichts anders als eine sinnreiche Fassung aller Sachen/ die wir uns einbilden können/ der himmelischen und irdischen/ die Leben habe (Q3756)
  43. Was geistlichen Innhalts ist/ dem hat man allezeit/ wie billich/ den Vortritt gelassen. (Q3755)
  44. Nachdem ich dadurch bekannt worden/ habe ich hernach/ auf Ersuchen/ bey allerhand Fällen/ mit Gedichten gedienet/ und vieler Mund und Feder seyn müssen/ wie der Fort- und Aufgang besaget/ und bezeuget/ daß ich das [S] wenigste unter meinem Namen gemach (Q3754)
  45. Zur Ehre des Himmels (Q3753)
  46. Geneigter Leser! (Q3752)
  47. Des Wittenbergischen Poeten-Steiges Anderes Register. (Q3751)
  48. Des Wittenbergischen Poeten-Steiges Erstes Register [...] (Q3750)
  49. Folgen/ als eine Zugabe/ drey geistliche Lieder/ aus so vielen Andachten Müllerischer Erquikkstunden gezogen [...] (Q3749)
  50. Des Wittenbergischen Poeten-Steiges Ausgang bestehet in eines Haubt-Feldes III. Gängen/ welche von einer ganzen Gesellschaft bewandlet und behandlet worden. (Q3748)

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