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  1. 40. Eine noch ganz neue und etwas ungemeine Art ist abzumerken aus dem folgenden Malzeit Dankliede/ befindlich in den 125. und 126. Blättern der Anweisung des Erwachsenen: ¶ Nun danket alle GOtt in dieser Stunde/ (Q3847)
  2. Welcher sind wenig? (Q3846)
  3. Vornlauff/ ¶ darinn die Anfangs-Buchstaben/ nur in iedem Sazze zusammgelesen/ den Namen [aq]FLORIDAN[/aq] ausdrukken/ aus den 124. 125. Bl. der Anweisung des Erwachsenen. ¶ Feige Seelen die sind feige: (Q3845)
  4. Vornlauff/ ¶ so/ von unten auf zusammgelesen/ das Wort [aq]CHRISTUS[/aq] vorstellet. ¶ So ich leben soll/ will ich stets mich üben/ (Q3844)
  5. Vornlauff/ ¶ darinn die Anfangs-Buchstaben/ von oben herunter gelesen/ den Namen [aq]IESUS[/aq] andeuten. ¶ In der Welt einer ist allein/ (Q3843)
  6. 35. Ein Fraggebände/ darinn der Gegenhall in der Mitte und am Ende der Zeilen sich hören lässet/ gibt das Lied des Erwachsenen in den 139. und 140. Blättern seiner viel-beregten Anweisung/ betitelt ¶ Lob des Unglükks. ¶ Daß Ungemach mach Ach und b (Q3842)
  7. Daher ich kein Bedenken genommen/ erst dort mich dieser verantwortlichen [S] Freyheit zu bedienen/ als auf den vor unsern Augen allzufrühen/ doch hochseeligen Todes-Hintritt Des Durchleuchtigsten Fürsten und Herrn/ Herrn Johann Friderichs/ Marggrafens z (Q3841)
  8. 31. Ein reines Echo ist aus der erst-angezogenen Pegnesis 402. 403. 404. Blättern nachkommendes: ¶ Echo! höre meine Klage; (Q3840)
  9. 27. Der Erwachsene in den 21. und 22. Bl. seiner vielgelobten Anweisung hat in dieser Art nachkommendes: [S] ¶ Hie steh ich ganz voll Threnen/ (Q3839)
  10. Du A und O/ du Anfang und das Ende! ¶ [...][S] Jst zu finden in des Erwachsenen Anweisung zur Teutschen Poesy/ am 143. Bl. (Q3838)
  11. Das eitle hinvergeht/ wer sicher hie will leben/ (Q3837)
  12. 18. Den tödtlichen Hintritt des weiland Hoch-Edlen und Gestrengen Herrn/ Lorenz Eyseleins/ Hochfürstl. Brandenb. Hochverordneten Geheimen- und Hof-Rahts/ auch Lehen-Probsts im Hochlöbl. Hause Onolzbach/ meines hochmögenden Patrons/ habe ich mit folgen (Q3836)
  13. Und im folgenden 9. Blate hat Er [Kleodor, J.T.] vom vorigen Zustande/ und nach den Worten: [aq]Olim non erat sic[/aq], diesen Madrigal verfertiget: ¶ Wie gehet es doch heut? (Q3835)
  14. Das andere ist von seiner [des sächsischen Kurfürsten, J.T.] Heyrath: ¶ Ich wünsche mir ein Weib/ (Q3834)
  15. oder/ es wäre ein schlechte Kunst darum/ da doch der erste Meister derselben/ der hochgelehrte Herr Caspar Ziegler in seinem nüzzlichen Tractätlein von den Madrigalen schreibet: Er wolle lieber etliche Strophen lange Verse machen/ als ein Madrigal. Wir (Q3833)
  16. 11. Der Erwachsene hat ein Exempel/ darinn Er auf den Sazz einen richtigen Gegensazz füget/ und endlich einen Ausspruch machet/ wenn Er im Sazze das himmlische Freuden-Leben beschreibet und hoch hebet/ im Gegensazze dieses irdische Elend-Leben dargegen s (Q3832)
  17. Auf solche Weise hab ich der Lucretia Keuschen Selbstmord vorgestellet: ¶ Sazz. ¶ Je schöner eine Vestung steht/ (Q3831)
  18. 8. Ein Sonnet/ Anapästischer Art/ habe ich/ unter eines andern Namen/ auf die Magisters-Ehre meines liebwehrten Freundes und damaligen Stuben-Gesellens in Wittenberg/ Tit. Herrn [aq]M[/aq]. Georg Oswalds/ iezt Hochf. Brandenb. Onolzb. wolverdienten Pfarr (Q3830)
  19. 6. Und weil der Seel. Herr von Birken/ in seiner vielberegten Anweisung im 96. Bl. der Hoch-wolgebornen Freyinn von Greifenberg/ der Hochfürtrefflichen Teutschen Uranie/ in dieser Redgebänd-Art ein grosses zumisset/ als mag folgendes Exempel langkurzer (Q3829)
  20. Gütiger Vater voll Genaden (Q3828)
  21. Ach mein lieber GOtt/ ach mein JEsulein! (Q3827)
  22. Gnädiger Vater sende viel Güte/ (Q3826)
  23. Ein Beyspiel/ daß sie in eine Zeile gebracht sind/ gibt erstgelobte Pegnesis in der 504. Blatseite: ¶ Glaube es nicht/ es sind Gedanken/ (Q3825)
  24. Mich kan zwar sonst in seinem Schilder-Kleid/ (Q3824)
  25. 15. Es reimet auch der Seel. Opizz i und ö/ als Sinnen-können/ in dem 57. und 58. Verse seines Lobgesanges über den freudenreichen Geburtstag unsers HErrn und Heylandes JEsu Christi; und nimmt: kömmt/ auf den Anfang des 1621. Jahrs/ fast gegen das End (Q3823)
  26. Hölle-Stelle (Q3822)
  27. Gleiches Versehen ist zu sehen in einer Obschrift der Nacht/ welche Michael Angelo zu Florenz in einer Kirche von Marmol gebildet/ und dieses Begriffes ist; ¶ Hier schläfft und ruht die sanfte Nacht (Q3821)
  28. Zeitlichkeit-Ewigkeit (Q3820)
  29. Und weil Er [Birken, J.T.] zwey Red-Gebände in dieser Art anführet/ wollen wir/ um ihrer Seltenheit willen/ das andere/ welches ein Trauung-Wunsch ist/ hieher getragen haben: ¶ Himmlischer Wille der müsse sie ehlichen/ (Q3819)
  30. Nichts ist auf der ganzen Welt das ich könnte lieben. (Q3818)
  31. Das war ein guter Tausch nach so viel Sorg und Plagen/ (Q3817)
  32. GOtt rufft aus von dem Himmelsthron: (Q3816)
  33. Drum ich dein Lob und Ehr (Q3815)
  34. Ach schauet doch: (Q3814)
  35. Schaut es/ (Q3813)
  36. aus dem Suchenden hierzu entlehnet worden: ¶ Es wird ja endlich in der Welt der güldne Friede wieder kommen/ (Q3812)
  37. Allein ich halte dafür/ der Seel. Mann [Buchner, J. T.] rede von den zweysilbigen Gebändzeilen/ wenn aus ihnen allein ein Gedichte bestehen sollte/ nicht aber wenn sie andern längeren nur untermenget sind/ wie im folgenden Sazze: ¶ O Fürstenkind aus (Q3811)
  38. aus dem mehr-gelobten Schottel/ in der 885. Blatseite dienen: ¶ Tugend/ Fried/ Gerechtigkeit die werden endlich wieder kommen doch/ (Q3810)
  39. andächtig/ Göttin/ himmlisch (Q3809)
  40. als Gottlose/ Sprüchwörter/ Weltsinnig/ sanftmütig/ Geldmittel/ Blutrichter (Q3808)
  41. als: Gottlos/ Sprichwort/ Weltsinn/ Sanftmut. (Q3807)
  42. 6. Hieher schikket sich nicht unfüglich das CXII. Lehrgedichte des Spielenden/ aus dem II. Theile seines Jothams/ in der 112. Blatseite/ als in welcher vor den Tag geleget wird das herrliche [S] Vermögen unserer Teutschen Sprache/ der Natur auf das deut (Q3806)
  43. Als wenn ich sage: der gütige/ gnädige/ milde Himmel/ ist der Wortklang ein gelinder; spreche ich aber: der erzürnte/ ergrimmte/ grausame/ harte Himmel/ so kommet ein scharfer Wortklang heraus. (Q3805)
  44. als der Himmel/ die Erde/ Mann/ Pferd/ Feld/ Sieg/ u.s.w. (Q3804)
  45. SEyd willkommen/ liebe Stunden! (Q3803)
  46. Wie soll ich heute mich bezeigen/ (Q3802)
  47. Bericht aus dem Parnasse die Reinigung der Teutschen Sprache betreffend. ¶ ALektor war bereit die Wache zu bestehen/ ¶ [...][S][...] [aq]ORIBASIUS[/aq]. (Q3801)
  48. Uberreichung. ¶ OBschon ein Pisga zeigt das ferne Canaan: ¶ [...][S][...] ¶ Krafftshof/ den 20. Apr. A. 1687. Aus Ehr-Schuld übersendet von Myrtillus. (Q3800)
  49. M. Martin Limburger/ K. G. P. Pfarrer in Krafftshof/ d. Z. der löbl. Blumen-Gesellschafft Fürsteher. (Q3799)
  50. GOtt allein die Ehre! (Q3798)

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