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  1. Also geben Adam/ [S] Abraham/ Floridan/ Florinda/ Marggraf/ Ober-Hofmarschalk/ Ober-Amtmann/ GrossCanzler/ Grossvatter/ Stadtvogt/ Obervogt/ Andacht/ Altar/ hochachtbar/ sonderbar/ Alabaster/ StadtPfarrer/ StadtCaplan etc. etc. einen hohen und starken Kla (Q3897)
  2. In der so genannten Truzz-Nachtigall ist nichts gemeiners/ als dieses/ wiewol wider diesen ganzen Gange sehr oft darinnen gefehlet ist/ und viel Zeitungsingerisch herauskommet. Zu Beglaubung dessen kann nur das einzige Lied von der Sommerzeit allda aufges (Q3896)
  3. Also kann der König David genennet werden der braune/ liebbare/ tapfere/ grossglaubige/ süssspielende/ flüchtige/ herrschende/ kriegende/ siegende David. (Q3895)
  4. Als/ wenn in des Poet. Trichters [S] dritten Stunde/ im 49. Bl. in der Nachtigallen Gesange/ unter andern/ also gesungen wird: ¶ Dir/ dir/ dir/ dir/ Höchster Hort/ (Q3894)
  5. Als wenn gesaget wird: der Hirt von Bethlehem/ der Mann nach Gottes Herzen/ der Jesse-Sohn und Jesus-Vatter/ der Schleuder-Sieger/ und der David darunter verstanden wird. (Q3893)
  6. In der 79. Blatseite seiner Anweisung hat er auch seine Exempel von einer Gebändrede: ¶ Dein Tod gab uns das Leben: (Q3892)
  7. Als wenn ich eine Pastete einen Berg von Brode/ oder einen Gerngroß einen Goliath in Duodezz nenne. (Q3891)
  8. Lamm-fromm/ für [...] so fromm/ als ein Lamm (Q3890)
  9. Es wird auf das Verlezzen (Q3889)
  10. Schlecht/ die Worte Salomons: es ist alles ganz eitel/ also: ¶ Es ist der Eitelkeit doch alles hier verpfändet. ¶ Beweglich/ wenns durch die Ausschreyung verändert wird: ¶ Wie ist der Eitelkeit doch alles hier verpfändet. ¶ [...][S] ¶ Oder durch e (Q3888)
  11. Und in den Klagl. Jerem. ums Ende des andern: ¶ Manch junges Weibesbild etc. (Q3887)
  12. Beyspiele gibt uns der Gekrönte im 3. Klagliede Jerem. ¶ -- Ich bin ein Spott und Hassen/ (Q3886)
  13. Also ist zu schreiben Haus/ nicht Hauʃ/ schönes nicht schöneʃ/ Christliches nicht Christlicheʃ u. s. m. (Q3885)
  14. 21. An die auf ein m ausgehende Wörter wird/ aus übler Gewonheit/ nicht selten ein b geflikket/ und geschrieben: umb/ warumb/ frommb/ nimmb/ Fürstentuhmb/ Bräutigamb/ welches wie oben schon gedacht/ abzustellen. (Q3884)
  15. Ausgelassen in der Sylbe ig/ und isch/ als wenn man saget: heilge/ ewge/ hiesge/ einge/ Bräutgam etc. für heilige/ ewige/ hiesige/ einige/ Bräutigam etc. Macedonsche/ Egyptsche/ höllsche etc. (Q3883)
  16. Also schriebe man unrecht: Muth/ Noth/ thaten/ rhaten oder rathen/ Christenthum etc. für: Muht/ Noht/ Tahten/ rahten/ Christentuhm etc. (Q3882)
  17. So hätten wir von dem vornehmen Buchstaben e ausführliche Nachricht/ welcher wir noch dieses einzige anknüpfen/ daß das Nennwort Herr/ von dem Himmels-HErrn gebrauchet/ mit einem grossen E (HErr) von einem irdischen aber mit einem kleinen e (Herr) ges (Q3881)
  18. im 298. Blate [von Birkens 'Hirtengedichten', J.T.]: ¶ Himmel! laß den Jugend-Lenzen/ (Q3880)
  19. im 27. Blate [von Birkens 'Hirtengedichten', J.T.]: ¶ -- die mir hieher gefolget nach (Q3879)
  20. Er rühmet dein Ahnen. (Q3878)
  21. Er rühmet deine Ahnen. (Q3877)
  22. Wie denn/ seiner [Opitz', J.T.] Psalmen zu geschweigen/ nur in seiner Antigone diese zwey Exempel zu finden: ¶ Ach zeige es nur an/ du wirst nur mehr geplaget. (Q3876)
  23. Ich hoffe HErr auf dich. Und: ¶ Ich hoff' HErr stets auf dich: (Q3875)
  24. Doch zu Ausdrükkung einer harten Sache darf/ ja soll man auch harte Worte gebrauchen/ als wenn der Gekrönte in den Klagliedern Jerem. das Wort zermalmt/ welches er leichtlich mit einem andern gelinder-lautenden hätte verwechseln können/ zum zweyten ma (Q3874)
  25. gesegnt für gesegnet (Q3873)
  26. heiligster/ heiligste/ heiligstes/ für heiligester/ heiligeste/ heiligestes u.s.w. (Q3872)
  27. als: lieblichs/ freundlichs/ Christlichs/ sterblichs etc. etc. für liebliches/ freundliches/ Christliches/ sterbliches etc. etc. (Q3871)
  28. Auf solche Art geschrieben sind zu lesen Quirin Kuhlmanns Himmlische Liebes-Küsse und unsterbliche Sterblichkeit/ zu Jena gedrukkt/ im Jahre 1671. (Q3870)
  29. Also schreibet man nicht recht umb/ darumb/ warumb/ Christentuhmb/ Bräutigamb (Q3869)
  30. Falsch ist gleicher Gestalt/ wenn wir in dem bekannten Advents-Liede singen: ¶ Und blüht ein Frucht Weibes Fleisch/ (Q3868)
  31. z.B. sezzet Lobwasser/ im andern Psalme/ die einzele Zahl vor die mehrere/ König für Könige/ in diesen Zeilen: ¶ Darum ihr König/ Fürsten/ und ihr Herren/ (Q3867)
  32. Betrachtet (Q3866)
  33. 10. So kann auch lezlich zur Erfindung eine durchgehende Gleichniß dienen/ nämlich eine solche/ in welcher die Erfindung eines ganzen Gedichtes bestehet. Dergleichen wir uns/ bey Christlöbl. Beerdigung Tit. Herrn Johann Georg Merzens/ von Unterschüpf (Q3865)
  34. Könnte endlich mit einem Troste geschlossen werden/ daß es nicht verlohren/ sondern im Himmel wol aufgehoben wäre. (Q3864)
  35. Also wenn wir auf das Absterben eines Studenten etwas verfertigen wollten könnte uns dieser Umstand die Erfindung geben/ daß nämlich unsere Gedanken viel anders beschaffen wären/ als Gottes Gedanken. Unserer Meinung nach/ hätte ein solcher nu der Wel (Q3863)
  36. 6. Es mag auch wol ein einziger Buchstab eine Erfindung abgeben/ wie wir uns einer solchen bedienet auf das Hochzeitliche Ehren-Fest Tit. Herrn Johann Jacob Bekkens/ damals Hochfürstl. Brandenb. Onolzb. wolverordneten Pfarrers zu Berolzheim/ izt zu Köni (Q3862)
  37. Wir wollen das ganze Scherz-Gedichte/ wie es damals/ unter eines hochwehrten Freundes Namen/ aus der Feder geflossen/ hieher sezzen: [S] ¶ Ich weiß nicht/ wie ich mich aniezo soll bezeigen/ (Q3861)
  38. Darüber stehet geschrieben: ¶ nächst Gott gesiegt. (Q3860)
  39. Die Winde können gutes und böses andeuten. Gutes/ als gutes und sanftes Glükk/ grosser Herren Gnade/ Seegen und Fruchtbarkeit. Böses/ als feindliche Waffen/ schnelle Landsverderbungen/ grosser Herren Ungnade und Zorn. (Q3859)
  40. Aus dem Feuer hat auch jener sein Sinnbild gehohlet/ welches er auf die unveränderliche Beständigkeit eines Christlöbl. Fürsten gemacht/ als Jhm seine Fürstl. Haubtstadt in die Aschen geleget wurde/ und Er sich darüber/ aus Großmütigkeit nicht bet (Q3858)
  41. Jns gemein (ist eine Anmerkung des Spielenden in der neuen Zugabe des grossen Schauplazzes jämmerlicher Mordgeschichte) können fast allen Erfindungen/ zur Einfassung/ Kindlein beygeordnet werden/ welche man zu geistlichen Sachen mit Feder-Flügeln/ als (Q3857)
  42. z. b. Durch die Schlange kan die Klugheit/ die giftige Verleumdung/ und/ wann sie den Schwanz in dem Munde hat/ die Ewigkeit abgebildet werden. (Q3856)
  43. Meines wissens hat auf diese Wortgrifflein sich Niemand mehr beflissen/ als eben der Spielende/ wie dessen Zeuge ist sein Simson/ den Er seinen geistlichen und weltlichen Lehrgedichten/ Nathan und Jotham angehänget. ¶ Nur ein paar Exempel daher zu hohle (Q3855)
  44. Als wenn ich den Namen Jesus theile/ so bekomme ich daraus ie süß; den Namen Jonas/ Jo-naß/ er war jo naß. Also wenn ich das Wort Gesprachspiel umsezze/ so kommet heraus Sprachspiegel. Und dieser Titel kommet den Gesprächspielen des Edlen Spielenden (Q3854)
  45. 3. Wer ein Exempel verlanget mit einem Gemählde/ der kan das nehmen/ welches der Spielende auf die Krankheit Herrn Sauberts folgenden Schlages gemachet: ¶ Johann Saubert ¶ Jonas Abentruh. ¶ Das darzu gehörige Gemähl ist zu ersehen und besehen in der (Q3853)
  46. Auf Tit. Herrn D. Höltichs/ gewesenen [aq]Syndici[/aq] in Grossen Salza Absterben habe/ unter eines Patrons Namen/ ich folgendes aufgesezzet: [S] ¶ Hoeltich durch einen Letterwechsel: ¶ Hohe Licht/ ¶ belicht/ ¶ ich holte. ¶ Madrigal. ¶ Erlischt so (Q3852)
  47. Jch will aus unterschiedlichen von mir gemachten/ die an seinem Orte sollen mit-getheilet werden/ folgende kurze hieher sezen/ die meinem Seel. Herrn Schwehervatter/ Wolffgang Bauern/ Hochfürstl. Brandenb. treuverdient-gewesenen Landschaft-Secretario in (Q3851)
  48. 48. In Gestalt eines Pocals oder Bechers. ¶ Nehmet ¶ [...] NiderS. Lorbeerh. in den 23 und 35. Bl. (Q3850)
  49. 43. Meldung ist auch zu tuhn von den Bildgebänden oder Bilder-Reimen/ welche entstehen/ wann die Reimzeilen also geordnet werden/ daß sie die Gestalt dieses oder jenen Dinges/ als: eines Pocals/ Herzens/ gedoppelten Herzens/ Eyes/ Kreuzes/ Flügels/ Alt (Q3849)
  50. Also hat der nunmehr unter den Seeligen Spielende in des grossen Schauplazzes jämmerlicher Mordgeschichte 485. und 486. Bl. in ein Jrrgedichte gebracht die Worte/ welche Daniel in der Löwengrube vermutlich geführet. (Q3848)

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