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- 1. Such nicht in deinem Christenthum (Q7388)
- Wer sich vergnügen läßt/ (Q7387)
- Die Himmels-Lust (Q7386)
- Wer sich in GOtt vergnügen will/ muß ihn alleine lieben/ (Q7385)
- Der Reiche sitzt bey Thalern und Ducaten/ (Q7384)
- Wenn mich die Noth in meiner Brust will drücken/ (Q7383)
- Soll Reichthum dieser Zeit dir ein Vergnügen seyn/ (Q7382)
- Die Güter dieser Welt sind Schaden-reiche Netze/ (Q7381)
- Die Gottesfurcht vergnügt/ laß alle Wetter krachen/ (Q7380)
- Wer GOtt zum Freunde hat/ kan allzeit glücklich leben/ (Q7379)
- Wer sich nicht kan überwinden/ (Q7378)
- Wer sich in GOtt vergnügt/ der ist der reichste Mann/ (Q7377)
- ewger, heilger, gütger. (Q7376)
- Bringe dich nicht um das Leben/ (Q7375)
- Bey Tugend-Schätzen ist der ärmste [aq]Irus[/aq] reich (Q7374)
- Du kanst der Leitstern seyn, der mich einst wird erfreun. (Q7373)
- Wohin verleitet dich dein eingebildter Wahn/ (Q7372)
- Du siehst ein Irrgestirn vor helle Sonnen an/ (Q7371)
- Mein Glücke bricht wie leichter Porcellan, (Q7370)
- Wohnt GOtt in meiner Brust/ so kan mein Ancker gründen/ (Q7369)
- Denn GOtt will in der Noth mein Trost und Helffer seyn. (Q7368)
- s folgen die Reime Sünden (Q7367)
- Wohnt Gott in meiner Brust/ so kan mein Ancker gründen. (Q7366)
- So ists; die ihren GOtt von gantzen Hertzen lieben, (Q7365)
- Wer die Welt mit ihren Schätzen (Q7364)
- Alle Menschen schreyen: Geld! (Q7363)
- Gib der Welt nicht deine Brust (Q7362)
- Steh auf, es ist nun Zeit/ dein Sodoma zu lassen/ (Q7361)
- Englische/ (Q7360)
- Vergnüglichkeit ist der Verlobten Zweck. (Q7359)
- Die [aq]Fontes[/aq] zum Schlusse werden von [aq]Masenio[/aq] weitläufftig und [aq]obscur[/aq] beschrieben. (Q7358)
- Darum werde auch hier einige Nachricht ertheilen, zu den Poetischen Erfindungen, wiewohl auf das allerkürtze-[S]ste, um das Poetische Werckgen, welches ohnedem wieder Vermuthen unter der Hand gewachsen, nicht alzuweitläufftig zu machen; denen aber, welc (Q7357)
- der seel. Weise (Q7356)
- Diese [eine richtige 'Construction', J.T.] hat der sel. Weise zuerst aufgebracht und glücklich [aq]practici[/aq]ret (Q7355)
- Ob es gleich mit den [aq]Anacreonti[/aq]schen, Sapphischen und [aq]Alcai[/aq]schen Versen in der teutschen Poesie noch angehen möchte: so will es doch mit den [aq]Hexametris[/aq] und [aq]Pentametris[/aq] nicht fort, ob es gleich viele [aq]Pedanti[ (Q7354)
- [aq]§. 24[/aq]. ¶ Das erste [aq]Requisitum[/aq] muß ein angehender Poet besitzen, und das dritte wohl beobachten. Zu dem andern aber werden ihn folgende Grund-Regeln zustutzen, zu deren Abhandlungen wir nun mit GOtt schreiten und dessen Seegen dazu v (Q7353)
- 4. Die Schwanen-Gesellschaft an der Elbe, die Herr Johann Rist [aq]Comes Palat. Caesar[/aq]. und Prediger zu Wedel an der Elbe [aq]Anno 1660[/aq]. aufgerichtet. (Q7352)
- Inzwischen werde doch nicht aufhören/ so lange GOtt Leben/ Gesundheit und Kräffte schencken wird/ der Studierenden Jugend/ sonderlich in denjenigen Wissenschafften/ welche zu Ausübung unserer teutschen Helden-Sprache etwas beytragen/ meine Dienste zu w (Q7351)
- dancke aber GOtt/ daß Er mir Kräffte verliehen/ der Studierenden Jugend mit deutlichen und nützlichen Sachen aufzuwarten (Q7350)
- [aq]VII[/aq]. ¶ Was sind [aq]Oratori[/aq]en? ¶ [aq]Oratori[/aq]en sind eine schöne Art der Kirchen-[aq]Music[/aq], darinnen man Biblische [aq]Texte[/aq], [aq]Arien[/aq], Gesetzgen aus [aq]Choral[/aq]-Gesängen, auch bißweilen kleine [aq]Recitative (Q7349)
- In Geistlichen Oden redet man mehrentheils mit der heiligen Schrifft; aber in weltlichen nach Beschaffenheit der Personen u. Sachen, bald schlecht, bald gelehrt. (Q7348)
- [aq]I[/aq]. ¶ Was ist von [aq]Anagrammatibus[/aq] zu halten? ¶ EInige halten sie vor was altes, weil sie schon den alten Ebräern in ihrer [aq]Cabbala[/aq] bekant gewesen; (Q7347)
- Ja diese Umstände desto annehmlicher zu machen, streuet man [aq]Locos communes[/aq], [aq]Meditationes[/aq] und [aq]Consectaria[/aq] mit ein, damit des Lesers Gemüth nicht nur erlustiget, sondern auch erbauet werde. (Q7346)
- Wiewohl wer in dem [aq]II[/aq]. Anfangs-Grunde das [aq]4[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Allusion[/aq] und deren Erfindung [aq]pag. 164. seqq[/aq]. ingleichen die Erfindung üblicher [aq]Thematum[/aq] durch den Umstand: [aq]Quis? pag. 241. (Q7345)
- Hält aber das [aq]Thema[/aq] eine Historie in sich, sie lauffe nun in [aq]Historiam[/aq] [S] [aq]sacram[/aq] oder [aq]profanam[/aq], muß die gantze Historie durchlesen und darinnen wohl angemercket werden, in welchem Stücke sie sich mit unserer (Q7344)
- Doch ist noch dieses hierbey zu mercken, daß auf die Anmahnung zum Trauren endlich eine Ab-[S]mahnung von Trauren angehänget werde wegen der erlangten ewigen Glückseel.keit, nebst einem Wunsche, daß sie GOtt in Trauren aufrichten möge; wiewohl der Wu (Q7343)
- Doch kan man auch in dem andern Falle Gelegenheit zu reden nehmen von der Unbeständigkeit menschlicher Vergnügungen;von der Weise GOttes mit seinen Frommen umzugehen, indem er ihnen immer eine Abwechselung giebet, auf den Zucker Salsen; auf Sonnenschein (Q7342)
- [aq]4[/aq]. Und da solches Amt mit vieler Arbeit und Sorgen verknüpfet, so versichert man, wie GOtt alle Mühe und Beschwerlichkeit durch seinen Beystand versüssen und erleichtern würde. […][S] ¶ [aq]6[/aq]. Man wünschet dazu den göttlichen Seeg (Q7341)
- [aq]5[/aq]. Ich wünsche, daß aus dieser Ehre viel Ruhm, Vergnügen, Seegen und Glückseeligkeit erwachsen möge etc. (Q7340)
- [aq]2[/aq]. Man saget: GOtt habe unser Gebet erhöret, das Verlangen gestillet, die Hoffnung erfüllet und Ihn zu allgemeinen Trost zurücke gebracht. (Q7339)