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- Ach schauet doch: (Q3814)
- Schaut es/ (Q3813)
- aus dem Suchenden hierzu entlehnet worden: ¶ Es wird ja endlich in der Welt der güldne Friede wieder kommen/ (Q3812)
- Allein ich halte dafür/ der Seel. Mann [Buchner, J. T.] rede von den zweysilbigen Gebändzeilen/ wenn aus ihnen allein ein Gedichte bestehen sollte/ nicht aber wenn sie andern längeren nur untermenget sind/ wie im folgenden Sazze: ¶ O Fürstenkind aus (Q3811)
- aus dem mehr-gelobten Schottel/ in der 885. Blatseite dienen: ¶ Tugend/ Fried/ Gerechtigkeit die werden endlich wieder kommen doch/ (Q3810)
- andächtig/ Göttin/ himmlisch (Q3809)
- als Gottlose/ Sprüchwörter/ Weltsinnig/ sanftmütig/ Geldmittel/ Blutrichter (Q3808)
- als: Gottlos/ Sprichwort/ Weltsinn/ Sanftmut. (Q3807)
- 6. Hieher schikket sich nicht unfüglich das CXII. Lehrgedichte des Spielenden/ aus dem II. Theile seines Jothams/ in der 112. Blatseite/ als in welcher vor den Tag geleget wird das herrliche [S] Vermögen unserer Teutschen Sprache/ der Natur auf das deut (Q3806)
- Als wenn ich sage: der gütige/ gnädige/ milde Himmel/ ist der Wortklang ein gelinder; spreche ich aber: der erzürnte/ ergrimmte/ grausame/ harte Himmel/ so kommet ein scharfer Wortklang heraus. (Q3805)
- als der Himmel/ die Erde/ Mann/ Pferd/ Feld/ Sieg/ u.s.w. (Q3804)
- SEyd willkommen/ liebe Stunden! (Q3803)
- Wie soll ich heute mich bezeigen/ (Q3802)
- Bericht aus dem Parnasse die Reinigung der Teutschen Sprache betreffend. ¶ ALektor war bereit die Wache zu bestehen/ ¶ [...][S][...] [aq]ORIBASIUS[/aq]. (Q3801)
- Uberreichung. ¶ OBschon ein Pisga zeigt das ferne Canaan: ¶ [...][S][...] ¶ Krafftshof/ den 20. Apr. A. 1687. Aus Ehr-Schuld übersendet von Myrtillus. (Q3800)
- M. Martin Limburger/ K. G. P. Pfarrer in Krafftshof/ d. Z. der löbl. Blumen-Gesellschafft Fürsteher. (Q3799)
- GOtt allein die Ehre! (Q3798)
- 6. Zwischen diese beyde/ den Opizz nämlich und Tscherning ist billich/ als der dritte Mann/ zu ordnen [aq]D. Paulus[/aq] Flemming [...]. Seine Geist- und Weltliche [aq]Poëmata[/aq] sind zu Lübekk und Jena in 8° gedrukket hervorgekommen. (Q3797)
- 5. Der Anfang zum lesen kann gemachet werden bey dem Seel. Opizzen/ welcher in der Fruchtbringenden Gesellschaft beygenamet ist der Gekrönte. (Q3796)
- 4. Nächst und nach diesen haben sich vor andern hervor getahn der Bresslauische Atlas/ Teutsche Mecenas und Horatius in einer Person/ Herr Christian von Hofmannswaldau/ welcher vor vier Jahren in dem HErrn seelig gestorben/ (Q3795)
- Augustinus/ [...] Tertullianus (Q3794)
- Ja es will der Seel. H. Harsdörffer das c niemals wie das k ausgesprochen haben/ (Q3793)
- Der Slesier reimet u und o/ wie Herr Opizz Seel./ (Q3792)
- Und ist zu Verstehen der Spruch Davids / daß Gott den jungen Raben auch ihre Nahrung gebe/ Ps. CXLVII. 9. Es haben nämlich die Naturkündiger als ein sonderbares Stükk der Göttlichen Vorsorge angemerket. Die Raben sollen ihre noch unbefederte Jungen/ (Q3791)
- der Seel. Herr Sigmund von Birken (Q3790)
- den Seel. Spielenden (Q3789)
- der Seel. Erwachsene (Q3788)
- so haben wir dem Seel. Herrn von Birken eine feine Art abgesehen (Q3787)
- als aus dem gelehrten Mureto der Seel. Erwachsene von den Gebändligen oder [aq]Epigrammatibus[/aq] erfodert. (Q3786)
- aus dem Seel. Opizzen (Q3785)
- sagt der Seel. Hr. Harsdörfer (Q3784)
- als wenn der Seel. Herr von Birken im 373. Bl. des Nider-Sächs. Lorbeerhayns (Q3783)
- so schreibet zwar der Seel. Buchner in seiner Anleitung zur Deutschen Poeterey (Q3782)
- Zum Exempel kan aus dem Poetischen Trichter des unter den Seeligen Spielenden (Q3781)
- Wie nu dieses möge bewerkstelliget werden/ soll diese unsere Arbeit/ welche der Himmel segnen wolle! (Q3780)
- MIt diesem Namen begrüsset meine Feder Jhro WolEhrwürden das erstemal/ den der Seelig-Edle Floridan allbereit vor 10. Jahren unserer Gesellschaffts Rolle eingezeichnet hat. Weil ihm aber seine geschwinde Himmel-Anwanderung nicht zugelassen den Stand und (Q3779)
- Der gute GOtt/ dessen Ehre durch diesen Poeten-Steig gesuchet wird/ gebe/ daß er denen /die es nicht bässer wissen/ Nuzzen schaffe/ und halte noch ferner über uns Teutschen/ wie wir auf ihn hoffen/ Amen! (Q3778)
- Werde nicht unterlassen/ für Deroselben und des ganzen HochFürstl. Hauses Wachstuhm und hohes Wolwesen/ wie bisher/ also auch noch fürter/ andächtig zu beten/ wie ich denn/ nach tiefester Entfehlung/ zu sterben begehre (Q3777)
- Und als dieser fromme Fürst dieses Zeitliche gesegenet/ hat die damalige Hochfürstl. Hochlöbl. Vormundschaftliche Regierung mit ungemeiner Gnade mich angesehen/ und mit dem Kostgelde auf die Universität versehen. Darauf/ als E. HochFürstl. Durchl. ho (Q3776)
- Die erste ist/ weil/ nächst Gotte/ dem Hochfürstl. Hause Brandenburg-Onolzbach ich das meiste meiner zeit-[S]lichen Wolfahrt zu danken. (Q3775)
- Wer im Predig-Amte anfangs lang prediget und solches eine Zeit treibet/ der kann endlich nicht kurz predigen. (Q3774)
- Oder welches fast eben so viel ist/ wenn die zwey Figuren [aq]Hypotyposis[/aq] und [aq]Prosopopoeia[/aq] gebrauchet werden. Welches denn auch auser dem Gebände/ ja gar in einer Predigt zulässig ist/ weil wir die H. Schrift da zur Vorgängerinn haben. Al (Q3773)
- 8. Die beweisende Gleichnisse/ welcher der Exempel Eigenschaft zu haben scheinen/ und zugleich eine Meinung beweisen/ und eine andere widerlegen/ sind der Zierde eines Gedichtes auch mit einzurechnen. Als/ wenn ich beweisende Gleichnisse für die Auferste (Q3772)
- Ubrigens ist allerdings dahin zu trachten/ daß von allen Dingen rein und höflich geredet werde/ nach der züchtig-redenden H. Schrift/ und dem löbl. Beiyspiele des züchtigen und höflichen Poeten Virgilius/ welcher daher [aq]Parthenias[/aq] oder der J (Q3771)
- Sonderlich sind zu behalten die Wörter/ so in der Kirche Gottes eingeführet und männiglich bekannt/ ohne Aergerniß derselben nit können abgeschaffet werden/ als da sind: Testament/ Sacrament/ Prophet/ Apostel/ Epistel/ Evangelium/ Catechismus/ absolv (Q3770)
- z. b. Mancher machet etwas zu einer [aq]Disputation[/aq], worinn weder von der [aq]Materia[/aq] gehandelt/ noch des [aq]Autoris[/aq] Name gemeldet wird/ also/ daß sich ein solches Gebände zu einer Theologischen/ Juristischen/ Medicinischen/ Philosophisc (Q3769)
- 18. Von der Obschrift/ als dem zweyten Haubtstükke eines Sinnbildes/ ist zu merken/ daß sie entweder in der ersten oder dritten Person müsse eingerichtet werden. Es wäre denn etwa Sache/ daß das Gemähl den Leser anredete. Sonst mag solche entweder a (Q3768)
- Und fehlet es einem an Bildern und Gemählden/ der nehme das H. Bibel-Buch/ darinn wird Er viele Sinnbilder finden/ die [S] er nur mit einem Deutspruche zu versehen. Als über den Regenbogen kan er schreiben: [aq]temperat iras[/aq], Er legt den Grimm. Ube (Q3767)
- Wer ganze neue machen/ und damit/ als ein Jesus-Liebhaber hervortretten will/ der kan die Dorn-Krone und Gelsel-Seule und andern Passion-Zeug darzu erkiesen. (Q3766)
- Meiner gnädigsten Fürstinn und Frauen/ den 28. Mäymon. dieses 1687. Christen-Jahres. (Q3765)