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- [aq]CAP. IV[/aq]. Von der Verlängerung der Wörter. (Q3919)
- [aq]CAP. III[/aq]. Von Zusammen-Ziehung der Sylben. (Q3918)
- [aq]CAP. II[/aq]. Von Auslassung der Sylben. (Q3917)
- [aq]CAP. I[/aq]. Welche Sylben lang oder kurtz seyn. (Q3916)
- Der Erste Theil Von Den Sylben. (Q3915)
- Vor-Rede. (Q3914)
- Zuschrifft. Den Wohlgebohrnen/ Herrn [aq]CHRISTIANO ALBERTO[/aq] von Meinders/ Und Herrn [aq]FRANCISCO LUDOVICO[/aq] von Meinders/ [...] (Q3912)
- [Teil 2:] (Q3911)
- [aq]MAgnô, Vir celeber, carmine nostra Te[/aq] (Q3910)
- [aq]In Clarissimum Rotthum Arcana Poëseos typis evulgantem[/aq] [...] (Q3909)
- [aq]CAntet Gallica natio[/aq] [...] (Q3908)
- [aq]GAllissat, quacunque patet, Germanicus orbis[/aq], [...] (Q3907)
- Von der dritten Zeit der deutschen Poeterey. (Q3906)
- Von der andern oder mitlern Zeit der deutschen Poeterey. (Q3905)
- Von der ersten oder uhralten Zeit der deutschen Poesie. (Q3904)
- Vom Ursprung und Fortgang der deutschen Poesie. (Q3903)
- [Teil 1:] (Q3902)
- Also geben Adam/ [S] Abraham/ Floridan/ Florinda/ Marggraf/ Ober-Hofmarschalk/ Ober-Amtmann/ GrossCanzler/ Grossvatter/ Stadtvogt/ Obervogt/ Andacht/ Altar/ hochachtbar/ sonderbar/ Alabaster/ StadtPfarrer/ StadtCaplan etc. etc. einen hohen und starken Kla (Q3897)
- In der so genannten Truzz-Nachtigall ist nichts gemeiners/ als dieses/ wiewol wider diesen ganzen Gange sehr oft darinnen gefehlet ist/ und viel Zeitungsingerisch herauskommet. Zu Beglaubung dessen kann nur das einzige Lied von der Sommerzeit allda aufges (Q3896)
- Also kann der König David genennet werden der braune/ liebbare/ tapfere/ grossglaubige/ süssspielende/ flüchtige/ herrschende/ kriegende/ siegende David. (Q3895)
- Als/ wenn in des Poet. Trichters [S] dritten Stunde/ im 49. Bl. in der Nachtigallen Gesange/ unter andern/ also gesungen wird: ¶ Dir/ dir/ dir/ dir/ Höchster Hort/ (Q3894)
- Als wenn gesaget wird: der Hirt von Bethlehem/ der Mann nach Gottes Herzen/ der Jesse-Sohn und Jesus-Vatter/ der Schleuder-Sieger/ und der David darunter verstanden wird. (Q3893)
- In der 79. Blatseite seiner Anweisung hat er auch seine Exempel von einer Gebändrede: ¶ Dein Tod gab uns das Leben: (Q3892)
- Als wenn ich eine Pastete einen Berg von Brode/ oder einen Gerngroß einen Goliath in Duodezz nenne. (Q3891)
- Lamm-fromm/ für [...] so fromm/ als ein Lamm (Q3890)
- Es wird auf das Verlezzen (Q3889)
- Schlecht/ die Worte Salomons: es ist alles ganz eitel/ also: ¶ Es ist der Eitelkeit doch alles hier verpfändet. ¶ Beweglich/ wenns durch die Ausschreyung verändert wird: ¶ Wie ist der Eitelkeit doch alles hier verpfändet. ¶ [...][S] ¶ Oder durch e (Q3888)
- Und in den Klagl. Jerem. ums Ende des andern: ¶ Manch junges Weibesbild etc. (Q3887)
- Beyspiele gibt uns der Gekrönte im 3. Klagliede Jerem. ¶ -- Ich bin ein Spott und Hassen/ (Q3886)
- Also ist zu schreiben Haus/ nicht Hauʃ/ schönes nicht schöneʃ/ Christliches nicht Christlicheʃ u. s. m. (Q3885)
- 21. An die auf ein m ausgehende Wörter wird/ aus übler Gewonheit/ nicht selten ein b geflikket/ und geschrieben: umb/ warumb/ frommb/ nimmb/ Fürstentuhmb/ Bräutigamb/ welches wie oben schon gedacht/ abzustellen. (Q3884)
- Ausgelassen in der Sylbe ig/ und isch/ als wenn man saget: heilge/ ewge/ hiesge/ einge/ Bräutgam etc. für heilige/ ewige/ hiesige/ einige/ Bräutigam etc. Macedonsche/ Egyptsche/ höllsche etc. (Q3883)
- Also schriebe man unrecht: Muth/ Noth/ thaten/ rhaten oder rathen/ Christenthum etc. für: Muht/ Noht/ Tahten/ rahten/ Christentuhm etc. (Q3882)
- So hätten wir von dem vornehmen Buchstaben e ausführliche Nachricht/ welcher wir noch dieses einzige anknüpfen/ daß das Nennwort Herr/ von dem Himmels-HErrn gebrauchet/ mit einem grossen E (HErr) von einem irdischen aber mit einem kleinen e (Herr) ges (Q3881)
- im 298. Blate [von Birkens 'Hirtengedichten', J.T.]: ¶ Himmel! laß den Jugend-Lenzen/ (Q3880)
- im 27. Blate [von Birkens 'Hirtengedichten', J.T.]: ¶ -- die mir hieher gefolget nach (Q3879)
- Er rühmet dein Ahnen. (Q3878)
- Er rühmet deine Ahnen. (Q3877)
- Wie denn/ seiner [Opitz', J.T.] Psalmen zu geschweigen/ nur in seiner Antigone diese zwey Exempel zu finden: ¶ Ach zeige es nur an/ du wirst nur mehr geplaget. (Q3876)
- Ich hoffe HErr auf dich. Und: ¶ Ich hoff' HErr stets auf dich: (Q3875)
- Doch zu Ausdrükkung einer harten Sache darf/ ja soll man auch harte Worte gebrauchen/ als wenn der Gekrönte in den Klagliedern Jerem. das Wort zermalmt/ welches er leichtlich mit einem andern gelinder-lautenden hätte verwechseln können/ zum zweyten ma (Q3874)
- gesegnt für gesegnet (Q3873)
- heiligster/ heiligste/ heiligstes/ für heiligester/ heiligeste/ heiligestes u.s.w. (Q3872)
- als: lieblichs/ freundlichs/ Christlichs/ sterblichs etc. etc. für liebliches/ freundliches/ Christliches/ sterbliches etc. etc. (Q3871)
- Auf solche Art geschrieben sind zu lesen Quirin Kuhlmanns Himmlische Liebes-Küsse und unsterbliche Sterblichkeit/ zu Jena gedrukkt/ im Jahre 1671. (Q3870)
- Also schreibet man nicht recht umb/ darumb/ warumb/ Christentuhmb/ Bräutigamb (Q3869)
- Falsch ist gleicher Gestalt/ wenn wir in dem bekannten Advents-Liede singen: ¶ Und blüht ein Frucht Weibes Fleisch/ (Q3868)
- z.B. sezzet Lobwasser/ im andern Psalme/ die einzele Zahl vor die mehrere/ König für Könige/ in diesen Zeilen: ¶ Darum ihr König/ Fürsten/ und ihr Herren/ (Q3867)
- Betrachtet (Q3866)
- 10. So kann auch lezlich zur Erfindung eine durchgehende Gleichniß dienen/ nämlich eine solche/ in welcher die Erfindung eines ganzen Gedichtes bestehet. Dergleichen wir uns/ bey Christlöbl. Beerdigung Tit. Herrn Johann Georg Merzens/ von Unterschüpf (Q3865)