Seiten, die nicht mit Objekten verbunden sind

Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).

 

Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 3.851 bis 3.900 angezeigt.

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

  1. Dergleichen bey uns/ in einem [aq]Acta gratulatorio[/aq]/ wegen der [aq]Victorie[/aq] wider den Türcken gesungen ward: ¶ DEr Höchste sey gelobt/ der unsern Fürsten segnet/ (Q4054)
  2. Wir fahren in den Himmel (Q4053)
  3. Endlich/ als in der dritten [aq]Apodosi[/aq] der [aq]Genius[/aq] das Bildniß des Großmächtigsten Landes-Vaters [aq]offerir[/aq]te/ daß es zu fernerm Glücke gleich auff den [aq]Obeliscum[/aq] kunte gesetzet werden/ so ward der [aq]Actus[/aq] mit diese (Q4052)
  4. In der [aq]Apodosi[/aq] ward solches auff die Obrigkeit [aq]applici[/aq]ret. ¶ [aq]F. I. O quàm laxa dantur saxa[/aq]. (Q4051)
  5. In der ersten [aq]Protasi[/aq], da [aq]Fortuna[/aq] und [aq]Intentio[/aq] dem Sesostri/ wegen des liegendrn [aq]Obelisci[/aq] solten Rath geben/ sungen sie zusammen. ¶ [aq]F. I. Dura moles, heu quot soles[/aq] (Q4050)
  6. Ach wer möchte das nicht/ damit der alte Apt zu Posen in Thüringen eine Nonne und den Closter-Schreiber [aq]absolvi[/aq]rt hat. ¶ [aq]Strephon[/aq] kriegt die Jungfer. (Q4049)
  7. ZEuch hin/ du liebes Kind/ wo GOtt das seine fodert/ (Q4048)
  8. Also setzte ich bey dem Tode der kleinen Jungfer Seeligmannin/ über die Worte Christi/ [aq]Marc. 10, 16[/aq]. Er hertzte sie/ er legte die Hände auff sie/ und segnete sie. ¶ GOTT liebet dieses Kind. (Q4047)
  9. Es kam ein Madrigal von der guten Nachbarschafft/ darinnen man sich aus gewissen Ursachen/ und wegen der [aq]Allusion[/aq] auff einen geistlichen Text/ einer zeitlichen [aq]Licen[/aq]tz in Reimen bedienet hatte: ¶ Drey Dinge sind vor andern wunderschön/ (Q4046)
  10. WEr den Schrancken (Q4045)
  11. Wer übereilt sich so? Die Hoffnung hat den Preiß/ (Q4044)
  12. DIe Liebe führt den Preiß/ (Q4043)
  13. LUst und Jugend stehn beysammen. (Q4042)
  14. Also wurden diese Madrigale an einer vornehmen Hochzeit/ welche gleich in den Tagen [aq]Hilarius[/aq] und [aq]Felix[/aq] gehalten ward/ zur Taffel-Music gesetzet: Zum Anfange: ¶ GLückzu/ die Zeit ist da! (Q4041)
  15. Sie schicken sich/ auff politische Dinge: Als auff eine Hochzeit am Frühlinge: ¶ DIe Hochzeit ist bestellt/ (Q4040)
  16. Bey so bestalten Sachen/ kan man die Madrigale in geistlichen [aq]Inventio[/aq]nen gebrauchen/ als Z. E. auf ein Söhngen/ welches um Ostern begraben ward. ¶ GOtt Lob/ nun fangen wir die Oster-Wochen an. (Q4039)
  17. Ich gebe ein Exempel von [aq]1689[/aq]. als in dem [aq]Gregorii[/aq]-Feste die Losung war: ¶ Alles durcheinander. ¶ ALles gehet durcheinander. Das soll unser Wahlspruch seyn/ (Q4038)
  18. Die Arbeit und der Tod/ (Q4037)
  19. Uber des [aq]Gruteri Symbolum: Labor & Mors[/aq], hat man diese [aq]Alexandrini[/aq]sche [aq]Strophe[/aq]: ¶ Die Arbeit und der Todt sind zwey berühmte Sachen/ (Q4036)
  20. DEr Lebens-Garten blüht/ und welche den erblicken/ (Q4035)
  21. KOmm du gewünschter Tag/ zeig uns die Sonne wieder/ (Q4034)
  22. NUn kömmt die angenehme Zeit/ (Q4033)
  23. GOtt Lob der Fürste lebt/ und unser Segen blüht. (Q4032)
  24. Was beklagen wir die Zeiten (Q4031)
  25. ICh bin ein armer Jude/ (Q4030)
  26. Ich finde auch in meinen alten Brieffen ein also genanntes [aq]Anacreonticum[/aq], welches bey dieser Gelegenheit wol mag angeführet werden: ¶ AUff [aq]Universi[/aq]täten: (Q4029)
  27. Ingleichen zu einer geistlichen Ode/ bey der Zittauischen Raths-Wahl [aq]1687[/aq]. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Höchster Schöpffer habe Danck/ (Q4028)
  28. Und auf diesen Schlag habe ich die schöne Weynacht-Arie [aq]in Natali Domini vielmahl imiti[/aq]ret. Als Z. E. zu einem selbst belieblichen Tugend-Liede: ¶ [aq]I[/aq]. ¶ GOTT ist König/ und bey dem (Q4027)
  29. Dergleichen setzte ich auff eine Kirchen-Music unserer Raths-Wahl: ¶ [aq]I[/aq]. ¶ WAs GOTT verspricht/ (Q4026)
  30. Ich habe mich verlobt/ nun weicht die Liebe nicht/ (Q4025)
  31. Ans Creutz geschlagen mit Nägelen/ (Q4024)
  32. Ist es kein [aq]Superintendent[/aq] (Q4023)
  33. Wol dem/ der zehlen lernt/ der auch mit klugen Messen/ (Q4022)
  34. [aq]Scrib. è Gymnasio Zittau. Festo Michaelis MDCXCI[/aq]. (Q4021)
  35. Wird GOtt gute Zeit erhalten/ so wird es auch an guten [aq]ingeniis[/aq] nicht ermangeln (Q4020)
  36. Ist man zur Music [aq]inclini[/aq]rt/ wie im vorigen [aq]Seculo[/aq] der Hr. [aq]Lutherus[/aq], in diesem Hr. Opitz/ so darff man sich nur in eine lustige oder traurige Fantasie einlassen/ das Gemüth wird sich schon gefangen geben. (Q4019)
  37. Er [der Autor des "[aq]l'etat de la France 1678[/aq]", J. T.] sagt noch ferner/ daß [aq]anno 1669[/aq]. zu [aq]Arles[/aq] oder [aq]Arelat[/aq] in der [aq]Provence[/aq] eine eben solche Königliche [aq]Academie[/aq] aufgerichtet worden/ darinne zwantzig v (Q4018)
  38. Wo ich hinsehe/ da wird der Isaac mit seinem Weibe Rebecca [aq]allegi[/aq]rt/ da ich doch in der Bibel wol bessere Zeilen antreffen wolte/ welche den [aq]hexameter praesentir[/aq]ten. (Q4017)
  39. Drum kunte nichts manierlichers erdacht werden/ als daß er [Horaz, J. T.] die Freunde um GOttes willen bat/ sie möchten reinen Mund halten/ und mit ihren Plauter-Maule sich selbsten die Göttliche Straffe nicht über den Hals ziehen. Nun frag ich/ ob de (Q4016)
  40. [aq]DEUS autem, quem ordinis, luminis & veritatis auctorem honoramus, fortunam Tibi servet ordinatissimam, lucidissimam, certissimam, h. e. qualem omnes boni studioremque fautores precantur[/aq]. (Q4015)
  41. [aq]XVII[/aq]. Doch haben die [aq]Acrosticha[/aq], welche die Zeile mit einem gewissen Buchstaben anfangen/ was sonderliches/ wenn man einen gewissen Nahmen darunter lesen kan. Vornehmlich wenn das [aq]Thema[/aq] von geistlichen Sachen handelt/ so giebt e (Q4014)
  42. [aq]XIV[/aq]. Und ich hab es viel Jahr nacheinander [aq]probi[/aq]ret/ wenn man im [aq]doci[/aq]ren begriffen ist/ und das Seine bey der Ju-[S]gend würcklich thut/ so ist GOttes Gnade viel kräfftiger/ die Einfälle sind auch viel glückseliger/ als wenn (Q4013)
  43. [aq]IV[/aq]. Aus den [aq]discipli[/aq]nen bekommen wir die [aq]generalia[/aq], wie eine jedwede Sache nach ihrem [aq]fundamente[/aq] beschaffen ist. Drum wer ein Buß-Lied schreiben will/ der muß aus der [aq]Theologie[/aq] wissen/ was der [aq]Articulus d (Q4012)
  44. [aq]XVIII[/aq]. Doch solches wird vielleicht in Deutschland so leicht nicht zu [aq]practici[/aq]ren seyn: denn an denselben Orten wohnen vor eins viel Standes-Personen beysammen/ zum andern sind Geistliche/ die köstliche [aq]praeben[/aq]den haben/ und de (Q4011)
  45. [aq]XVI[/aq]. Und bey so gestalten Sachen ist der [aq]Erudition[/aq], wie man dieselbige bey dieser Zeit in Deutschland zu führen pfleget/ sehr viel daran gelegen/ daß man bey der Mode bleibt/ wie sie von Hr. Opitzen eingeführet worden/ und daß wir ve (Q4010)
  46. [aq]VI[/aq]. Doch so schlecht als sich die Sorge von vielen [aq]seculis[/aq] angelassen/ so ein guter Wechsel entstund auch mit der Deutschen Sprache zu Anfang des vorigen seculi, welchen wir der wunderbaren [aq]providenz[/aq] Gottes zuschreiben müssen. (Q4009)
  47. [aq]III[/aq]. Als auch Deutschland hin und wieder mit Klöstern und [aq]consequenter[/aq] mit guten Schulen besetzt war/ so muste doch der Lateinischen Kirche zu Ehren lauter Latein/ mit der Jugend [aq]tractirt[/aq] werden/ [S] und was die Mutter-Sprache (Q4008)
  48. [aq]XVIII[/aq]. Der innerliche Nutzen/ da die Verse vor sich selbst etwas verrichten können/ ist dreyerley. [...] 2. Man lernet seine und andere [aq]affecten[/aq] vergnügen/ daß sie einer gewissen [aq]meditation[/aq] desto lieber nachhängen/ man mag e (Q4007)
  49. [aq]An. M DC LXXXVIII[/aq]. ¶ PReise Jerusalem den HErrn/ lobe Zion deinen GOtt. ¶ Liebstes Zittau tritt herfür/ (Q4006)
  50. [aq]An. M DC LXXXVI[/aq]. ¶ DEr HErr ist groß/ Er ist erhöht/ (Q4005)

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)