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- Dergleichen bey uns/ in einem [aq]Acta gratulatorio[/aq]/ wegen der [aq]Victorie[/aq] wider den Türcken gesungen ward: ¶ DEr Höchste sey gelobt/ der unsern Fürsten segnet/ (Q4054)
- Wir fahren in den Himmel (Q4053)
- Endlich/ als in der dritten [aq]Apodosi[/aq] der [aq]Genius[/aq] das Bildniß des Großmächtigsten Landes-Vaters [aq]offerir[/aq]te/ daß es zu fernerm Glücke gleich auff den [aq]Obeliscum[/aq] kunte gesetzet werden/ so ward der [aq]Actus[/aq] mit diese (Q4052)
- In der [aq]Apodosi[/aq] ward solches auff die Obrigkeit [aq]applici[/aq]ret. ¶ [aq]F. I. O quàm laxa dantur saxa[/aq]. (Q4051)
- In der ersten [aq]Protasi[/aq], da [aq]Fortuna[/aq] und [aq]Intentio[/aq] dem Sesostri/ wegen des liegendrn [aq]Obelisci[/aq] solten Rath geben/ sungen sie zusammen. ¶ [aq]F. I. Dura moles, heu quot soles[/aq] (Q4050)
- Ach wer möchte das nicht/ damit der alte Apt zu Posen in Thüringen eine Nonne und den Closter-Schreiber [aq]absolvi[/aq]rt hat. ¶ [aq]Strephon[/aq] kriegt die Jungfer. (Q4049)
- ZEuch hin/ du liebes Kind/ wo GOtt das seine fodert/ (Q4048)
- Also setzte ich bey dem Tode der kleinen Jungfer Seeligmannin/ über die Worte Christi/ [aq]Marc. 10, 16[/aq]. Er hertzte sie/ er legte die Hände auff sie/ und segnete sie. ¶ GOTT liebet dieses Kind. (Q4047)
- Es kam ein Madrigal von der guten Nachbarschafft/ darinnen man sich aus gewissen Ursachen/ und wegen der [aq]Allusion[/aq] auff einen geistlichen Text/ einer zeitlichen [aq]Licen[/aq]tz in Reimen bedienet hatte: ¶ Drey Dinge sind vor andern wunderschön/ (Q4046)
- WEr den Schrancken (Q4045)
- Wer übereilt sich so? Die Hoffnung hat den Preiß/ (Q4044)
- DIe Liebe führt den Preiß/ (Q4043)
- LUst und Jugend stehn beysammen. (Q4042)
- Also wurden diese Madrigale an einer vornehmen Hochzeit/ welche gleich in den Tagen [aq]Hilarius[/aq] und [aq]Felix[/aq] gehalten ward/ zur Taffel-Music gesetzet: Zum Anfange: ¶ GLückzu/ die Zeit ist da! (Q4041)
- Sie schicken sich/ auff politische Dinge: Als auff eine Hochzeit am Frühlinge: ¶ DIe Hochzeit ist bestellt/ (Q4040)
- Bey so bestalten Sachen/ kan man die Madrigale in geistlichen [aq]Inventio[/aq]nen gebrauchen/ als Z. E. auf ein Söhngen/ welches um Ostern begraben ward. ¶ GOtt Lob/ nun fangen wir die Oster-Wochen an. (Q4039)
- Ich gebe ein Exempel von [aq]1689[/aq]. als in dem [aq]Gregorii[/aq]-Feste die Losung war: ¶ Alles durcheinander. ¶ ALles gehet durcheinander. Das soll unser Wahlspruch seyn/ (Q4038)
- Die Arbeit und der Tod/ (Q4037)
- Uber des [aq]Gruteri Symbolum: Labor & Mors[/aq], hat man diese [aq]Alexandrini[/aq]sche [aq]Strophe[/aq]: ¶ Die Arbeit und der Todt sind zwey berühmte Sachen/ (Q4036)
- DEr Lebens-Garten blüht/ und welche den erblicken/ (Q4035)
- KOmm du gewünschter Tag/ zeig uns die Sonne wieder/ (Q4034)
- NUn kömmt die angenehme Zeit/ (Q4033)
- GOtt Lob der Fürste lebt/ und unser Segen blüht. (Q4032)
- Was beklagen wir die Zeiten (Q4031)
- ICh bin ein armer Jude/ (Q4030)
- Ich finde auch in meinen alten Brieffen ein also genanntes [aq]Anacreonticum[/aq], welches bey dieser Gelegenheit wol mag angeführet werden: ¶ AUff [aq]Universi[/aq]täten: (Q4029)
- Ingleichen zu einer geistlichen Ode/ bey der Zittauischen Raths-Wahl [aq]1687[/aq]. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Höchster Schöpffer habe Danck/ (Q4028)
- Und auf diesen Schlag habe ich die schöne Weynacht-Arie [aq]in Natali Domini vielmahl imiti[/aq]ret. Als Z. E. zu einem selbst belieblichen Tugend-Liede: ¶ [aq]I[/aq]. ¶ GOTT ist König/ und bey dem (Q4027)
- Dergleichen setzte ich auff eine Kirchen-Music unserer Raths-Wahl: ¶ [aq]I[/aq]. ¶ WAs GOTT verspricht/ (Q4026)
- Ich habe mich verlobt/ nun weicht die Liebe nicht/ (Q4025)
- Ans Creutz geschlagen mit Nägelen/ (Q4024)
- Ist es kein [aq]Superintendent[/aq] (Q4023)
- Wol dem/ der zehlen lernt/ der auch mit klugen Messen/ (Q4022)
- [aq]Scrib. è Gymnasio Zittau. Festo Michaelis MDCXCI[/aq]. (Q4021)
- Wird GOtt gute Zeit erhalten/ so wird es auch an guten [aq]ingeniis[/aq] nicht ermangeln (Q4020)
- Ist man zur Music [aq]inclini[/aq]rt/ wie im vorigen [aq]Seculo[/aq] der Hr. [aq]Lutherus[/aq], in diesem Hr. Opitz/ so darff man sich nur in eine lustige oder traurige Fantasie einlassen/ das Gemüth wird sich schon gefangen geben. (Q4019)
- Er [der Autor des "[aq]l'etat de la France 1678[/aq]", J. T.] sagt noch ferner/ daß [aq]anno 1669[/aq]. zu [aq]Arles[/aq] oder [aq]Arelat[/aq] in der [aq]Provence[/aq] eine eben solche Königliche [aq]Academie[/aq] aufgerichtet worden/ darinne zwantzig v (Q4018)
- Wo ich hinsehe/ da wird der Isaac mit seinem Weibe Rebecca [aq]allegi[/aq]rt/ da ich doch in der Bibel wol bessere Zeilen antreffen wolte/ welche den [aq]hexameter praesentir[/aq]ten. (Q4017)
- Drum kunte nichts manierlichers erdacht werden/ als daß er [Horaz, J. T.] die Freunde um GOttes willen bat/ sie möchten reinen Mund halten/ und mit ihren Plauter-Maule sich selbsten die Göttliche Straffe nicht über den Hals ziehen. Nun frag ich/ ob de (Q4016)
- [aq]DEUS autem, quem ordinis, luminis & veritatis auctorem honoramus, fortunam Tibi servet ordinatissimam, lucidissimam, certissimam, h. e. qualem omnes boni studioremque fautores precantur[/aq]. (Q4015)
- [aq]XVII[/aq]. Doch haben die [aq]Acrosticha[/aq], welche die Zeile mit einem gewissen Buchstaben anfangen/ was sonderliches/ wenn man einen gewissen Nahmen darunter lesen kan. Vornehmlich wenn das [aq]Thema[/aq] von geistlichen Sachen handelt/ so giebt e (Q4014)
- [aq]XIV[/aq]. Und ich hab es viel Jahr nacheinander [aq]probi[/aq]ret/ wenn man im [aq]doci[/aq]ren begriffen ist/ und das Seine bey der Ju-[S]gend würcklich thut/ so ist GOttes Gnade viel kräfftiger/ die Einfälle sind auch viel glückseliger/ als wenn (Q4013)
- [aq]IV[/aq]. Aus den [aq]discipli[/aq]nen bekommen wir die [aq]generalia[/aq], wie eine jedwede Sache nach ihrem [aq]fundamente[/aq] beschaffen ist. Drum wer ein Buß-Lied schreiben will/ der muß aus der [aq]Theologie[/aq] wissen/ was der [aq]Articulus d (Q4012)
- [aq]XVIII[/aq]. Doch solches wird vielleicht in Deutschland so leicht nicht zu [aq]practici[/aq]ren seyn: denn an denselben Orten wohnen vor eins viel Standes-Personen beysammen/ zum andern sind Geistliche/ die köstliche [aq]praeben[/aq]den haben/ und de (Q4011)
- [aq]XVI[/aq]. Und bey so gestalten Sachen ist der [aq]Erudition[/aq], wie man dieselbige bey dieser Zeit in Deutschland zu führen pfleget/ sehr viel daran gelegen/ daß man bey der Mode bleibt/ wie sie von Hr. Opitzen eingeführet worden/ und daß wir ve (Q4010)
- [aq]VI[/aq]. Doch so schlecht als sich die Sorge von vielen [aq]seculis[/aq] angelassen/ so ein guter Wechsel entstund auch mit der Deutschen Sprache zu Anfang des vorigen seculi, welchen wir der wunderbaren [aq]providenz[/aq] Gottes zuschreiben müssen. (Q4009)
- [aq]III[/aq]. Als auch Deutschland hin und wieder mit Klöstern und [aq]consequenter[/aq] mit guten Schulen besetzt war/ so muste doch der Lateinischen Kirche zu Ehren lauter Latein/ mit der Jugend [aq]tractirt[/aq] werden/ [S] und was die Mutter-Sprache (Q4008)
- [aq]XVIII[/aq]. Der innerliche Nutzen/ da die Verse vor sich selbst etwas verrichten können/ ist dreyerley. [...] 2. Man lernet seine und andere [aq]affecten[/aq] vergnügen/ daß sie einer gewissen [aq]meditation[/aq] desto lieber nachhängen/ man mag e (Q4007)
- [aq]An. M DC LXXXVIII[/aq]. ¶ PReise Jerusalem den HErrn/ lobe Zion deinen GOtt. ¶ Liebstes Zittau tritt herfür/ (Q4006)
- [aq]An. M DC LXXXVI[/aq]. ¶ DEr HErr ist groß/ Er ist erhöht/ (Q4005)