Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).
Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 3.801 bis 3.850 angezeigt.
- Ich habe gefreiht. ¶ IHr Freunde fragt ihr noch/ was mich verändert hat? (Q4104)
- MIt was vor guter Zeit (Q4103)
- [aq]XVIII[/aq]. Etwas weniges von den [aq]Dactylen[/aq] zu gedencken/ so hab ich gleich itzo was unter den Händen/ darinne die [aq]Allusion[/aq] auff die Worte [aq]Psalm 85. 11[/aq]. soll gerichtet werden. [S] ¶ Daß Güte und Treue einander begegnen/ (Q4102)
- WIßmar die geliebte Stadt/ welche dort am Balten-Strande (Q4101)
- REval die berühmte Stadt ist vorlängst im tieffen Norden (Q4100)
- FRanckfurt der berühmte Platz/ da die Marck ihr Marck befindet/ (Q4099)
- [aq]XIV[/aq]. Bald hernach/ als dessen Herr Bruder [aq]Mons[/aq]. Conrad von der Heyde solchen Dienst verlangte/ war gleich dessen naher Herr Vetter der weitberühmte und tapffre Conrad Sack todes verfahren/ und da gab der Conrad/ ebenfalls Anlaß zum [aq (Q4098)
- Als [aq]Mons[/aq] Hanß Wolfram von der Heyde/ von mei-[S]nen Tischgenossen/ einen Abschieds Segen verlangte/ war dessen naher Vetter Herr Stattmeister von Zedlitz in Straßburg gestorben. Und als man dessen Andencken hier mit einführen wolte/ gab der ei (Q4097)
- [aq]XII[/aq]. Eben dieses gab mir den [aq]30. Jan. 1690[/aq]. Anleitung/ als Frau Anna Emeren-[S]tzia Gebhartin gebohrne Wincklerin/ unter ihren herannahenden Geburts-Schmertzen das letzte Wort auf dieser Welt gesprochen hatte: Ach JEsus hilff mir doch. (Q4096)
- [aq]XI[/aq]. Nicht viel andere Formuln schwebten mir vor Augen/ als das vornehme Stollische Haus/ den [aq]23. Octobr. 1684[/aq]. das geliebteste kleine Töchterlein Jungfer Marien Elisabeth solte begraben lassen. ¶ GOtt ist ein Wunder-GOtt/ und mehrenthe (Q4095)
- MEin Kind/ erlaube mir/ daß ich dein Hertz betrübe/ (Q4094)
- [aq]X[/aq]. Als auch eben dieser liebwerthe Freund seine hertzliebste Frau Johannen Eleonoren Nesenin gebohrne Stollin dem geliebten Kinde den [aq]26. Febr[/aq]. nachschicken solte/ so gab mir der Leichen-Text zwar lauter Jambische Gedancken/ [aq]Thren. 3 (Q4093)
- [aq]IX[/aq]. So wolte ich den [aq]22. Jan. 1691[/aq]. meinem geliebten Bruder und Schwager Hrn. Johann Christian [aq]Neseno[/aq] was zum Troste schreiben/ als er sein eintziges und hertzgeliebtes Töchterlein Jungfer Johannen Elisabeth begraben ließ/ und (Q4092)
- NAchdem ein Seligmann im Leben vor der Welt/ (Q4091)
- [aq]VIII[/aq]. Als ich dem vornehmen und im die Zittauische Kirche hochverdienten Prediger Herr [aq]Mag[/aq]. Zacharias Seligmannen den [aq]5. Augusti 1687[/aq]. zum letzten Andencken was schreiben solte: so fand ich im Lebens-Lauffe/ daß er alle Tage se (Q4090)
- doch wenn jemand vom [aq]Alexandro[/aq] und dem König [aq]Poro[/aq]/ spielet, und will im [aq]Interscenio[/aq]/ den Schul-Jungen/ oder den Juden und den Christen/ die sich ihren Heiligen zu Ehren/ ein Haar [S] nach dem andern/ aus dem Barte rauffen lasse (Q4089)
- Ein solch Exempel hatte ich den [aq]16. Martii 1685[/aq]. an Hrn. [aq]D[/aq]. Johann Siegfried Kießlings Hochzeit/ da war der Titul: die dritte [aq]Comoedie[/aq], das ist/ die dritte Kießlingische Hochzeit in diesem [aq]Seculo[/aq]. Denn vor eins hatte (Q4088)
- ALso setzte ich auf eine Hoch-Adl. Hochzeit/ als Hr. Caspar von Zedlitz Hen. Abraham von Czetritz seine geliebteste eini-[S]ge Frl. Tochter Annen Magdalenen am [aq]28. Novembr. 1685[/aq]. ehlich beylegen ließ/ zwar kurtze Verse/ doch einen ziemlich lange (Q4087)
- DAs edle Schlesien/ da Lust und Ehre wohnet/ (Q4086)
- Wunder daß ich so erkühnet (Q4085)
- GOtt kan uns wol belohnen/ (Q4084)
- denn es sind viel deutsche [aq]orationes[/aq], absonderlich Predigten/ da solche Reden in [aq]prosâ[/aq] nicht seltsam sind. (Q4083)
- Und Herr Opitz hat hierinne viel artige Meister-Stücke: ¶ Wird auch in Freyheit bringen/ (Q4082)
- Ob gleich das Weib zum ersten würd/ (Q4081)
- GOtt wird es auch auff Erden/ (Q4080)
- Und hierinne ist Herr Opitz sonderlich ein Meister gewesen. ¶ [aq]I[/aq]. Als zum Exempel: ¶ GOtt wird es auch auff Erden/ (Q4079)
- Wie Herr Opitz schreibet: ¶ Daß zwey gefunden werden/ (Q4078)
- [aq]9[/aq]. Damit ich aber vor mich nichts schuldig bleibe/ so will ich ein Exempel hersetzen/ damit ein Hoch-Edelgebohrner Sohn [aq]an. 1684[/aq]. von meinen Tischgenossen dergestalt begleitet ward/ daß ein [S] jeder einen nachdencklichen Spruch aus [aq (Q4077)
- [aq]Sis pius imprimis. Nam cum vincamur in omni[/aq] ¶ [...] ¶ Die Tugend schämt sich nicht: voraus wo Lieb und Güte/ (Q4076)
- Man hat bey solcher Macht Gelegenheit zur Sünde. (Q4075)
- Ach lernt euch GOtt ergeben/ (Q4074)
- O daß wir GOtt anhiengen/ (Q4073)
- Man lebe GOtt/ er ist es wehrt/ (Q4072)
- GOtt hat das Leben selbst beschert/ (Q4071)
- MEin Freund/ ich solte zwar mit einem Wunsche kommen/ (Q4070)
- Alleine sie [aq]praesupponi[/aq]rten einen Leser/ der es verstund/ wie manchmahl gute Freunde in ihren Brieffen untereinander schreiben/ wie das alte Lied: [aq]In dulci jubilo[/aq]. (Q4069)
- Oder wie der alte Ringewald reimt. ¶ Er fuhr wie ein geschoßner Fuchs (Q4068)
- Denn wo haben wir ein deutsches Wort/ welches so viel heist/ als [aq]Medicus, Professor, Syndicus, Secretarius, Rector, Inspector, Superintendens, Scholarcha & c[/aq]. (Q4067)
- Der Welt-Erschaffer wird dich ferner gunst-beleuchten/ (Q4066)
- Die Türcken sind geschlagen. ¶ [aq]I[/aq]. Der schnöde Mahometh hat seinem schnöden Hauffen/ (Q4065)
- NAchdem wir von Paris die [aq]mode[/aq] borgen sollen/ (Q4064)
- Und solches ist einer Hochadelichen Person zu Ehren im Nahmen meiner Tischgenossen/ den [aq]II. Martii 1684[/aq]. geschrieben worden: ¶ WErther Freund/ die Zeit ist da/ welche wir bedencken sollen/ (Q4063)
- MEin Liebgen/ wie gefall ich dir? (Q4062)
- Das Abschieds-Lied im Nahmen des Liebsten war dieses: ¶ MEin Liebgen/ wie gefall ich dir (Q4061)
- Man sagt ja wol: Grade/ gerade/ Gnade/ Genade/ Heilige/ Heilge/ selige/ selge. (Q4060)
- GOtt als ein Schutz und Trutz der theile Segen aus/ (Q4059)
- Wie das wir ietzt groß und klein/ (Q4058)
- Er sieht den Weg vor sich/ da ruff ich noch zu letzt (Q4057)
- Von Christlicher Gedult/ (Q4056)
- Das ist ein feiner Mann von höfflicher Manier/ (Q4055)