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- [aq]XI[/aq]. Von Theatralischen Sachen habe ich zwar unterschiedenes in unsern [aq]Comoedi[/aq]en angebracht/ doch hier mag nur eine kleine [aq]Serenata[/aq] zur Probe angeführet werden. Von der [aq]fatali[/aq]schen Heyrath. [S] ¶ Innhalt. ¶ ES verglei (Q4154)
- Auff Herrn Bürger-Meister Albert Gierischens und Jungf. Dorotheen Julianen Schmeißin von Ehrenpreißberg Hochzeit. ¶ DAs schönste Bild der Obrigkeit (Q4153)
- Auf die wolselige Frau Czetritzin/ davon oben [aq]p. 2[/aq][6?][aq]3[/aq]. ¶ IIr meine Lieben weinet nicht/ (Q4152)
- An Herr [aq]D[/aq]. Kießlings Hochzeit: ¶ WO Jugend und Liebe die Hertzen verbindet/ (Q4151)
- So ließ ich [aq]1685[/aq]. nach beschlossenen [aq]Comoedien[/aq] dieses auf dem [aq]Theatro[/aq] mit drey Choren singen: ¶ ZIttau wachse/ weil du stehst/ (Q4150)
- KOmmt heran und seht die Jugend/ (Q4149)
- So ließ ich in einem [aq]solennen Actu 1682[/aq]. bey Gegenwart hoher und vornehmer Personen zum Anfange dieses singen: ¶ SEit unser Deutschland manchen Helden (Q4148)
- Lebet in lieblicher Ruh/ als liebende Kinder beysammen/ (Q4147)
- Es ward auch bald noch eine parodie drauf gemacht/ bey dem Jubel-Feste wegen der guten progressen wider den Türcken 1686. WIr sind mit GOtt vergnügt/ (Q4146)
- [aq]VI[/aq]. Hier muß ich an die Melodey gedencken/ welche Herr Moritz Edelmann einmahl bey uns in einer Lateinischen [aq]Comoe[/aq]-[S][aq]die[/aq] setzte. [...][S][...] ¶ ICh bin mit GOtt vergnügt/ (Q4145)
- Auff die Melodey: Hertzlich lieb hab ich dich/ O HErr. ¶ ACh liebster GOtt/ erleuchte mich/ (Q4144)
- Auff die Melodey: Du Friedens-Fürst HErr JEsu Christ/ etc. als Ofen eingenommen ward. ¶ GOTT Lob/ nun siegt die Christenheit (Q4143)
- Ich werde mich hier mit wenig und zwar mit geistlichen Exempeln behelffen. ¶ Nach der Melodey: [aq]Ex legis observantia[/aq]. ¶ Mein Hertz/ wie bistu so verzagt. (Q4142)
- So gerieth mir die Hochzeit-[aq]Ode[/aq] an Herr [aq]M[/aq]. Gottfried Edelmanns und Jungf. Marien Günthern Hochzeit: ¶ DAs ist ein edler Mann/ (Q4141)
- [aq]2[/aq]. Auff ein alten Müttergen/ welches sich verlieben wolte. ¶ ALte Mutter/ schämt euch doch/ (Q4140)
- [aq]1[/aq]. Auff einen abgesetzten Liebhaber. ¶ SEht/ was Sanct Velten kan/ (Q4139)
- [aq]1[/aq]. Auff ein Frauenzimmer/ das sich durch Geschencke gewinnen läst: ¶ MEin Liebgen vergafft sich in milden Geschencken/ (Q4138)
- [aq]9[/aq]. Auff die Annehmligkeit eines Gartens: ¶ LIebster Garten laß mir zu/ (Q4137)
- [aq]5[/aq]. Der lustige Tag/ da man tantzen will. ¶ AUff ihr Seyten last mich tantzen/ (Q4136)
- [aq]3[/aq]. Im Nahmen eines heimlichen Liebhabers/ der sich vor seinen und ihren Freunden fürchten muste: ¶ A Marillis/ kanstu schweigen/ (Q4135)
- [aq]2[/aq]. Auff den angenehmen Spatzier-Gang. (Q4134)
- [aq]4[/aq]. Auff ein [aq]galantes Clavichordium[/aq]. ¶ ES ist mir von Natur gegeben/ (Q4133)
- Wir können hier im Leben (Q4132)
- Wir haben zwar das kurtze Leben/ (Q4131)
- Was die Menschen hoffen/ (Q4130)
- Wilstu der Pein entübrigt seyn/ (Q4129)
- [aq]XXXIX[/aq]. So must ich auch einmahl den gewissen Trost/ welchen Christliche Eltern bey unverhoffter und betrübter Beerdigung eines todtgebohrnen und also ungetaufften Kindes bey sich erwegen sollen/ den [aq]5. Febr. 1688[/aq]. dergestalt besingen la (Q4128)
- [aq]XXXVIII[/aq]. Bey dem Begräbnisse des obgedachten Hrn. [aq]M[/aq]. Seligmanns ward über diese Worte aus dem Leichen-Texte [aq]Esa. LX. 19. 20[/aq]. Der HErr wird dein ewiges Licht seyn/ etc. diese [aq]Arie[/aq] gesungen: ¶ ACh GOtt du bist mein rec (Q4127)
- [aq]XXXII[/aq]. Als Herr Johann Friedrich Junge berühmter Handelsmann in Zittau den [aq]23. Septemb. 1689[/aq]. seine Eheliebste Fr. Maria Elisabeth gebohrne Eichlerin begraben ließ/ und derselben Zeit nach des ankommenden Weyhnachts-Herrn gnädiger Lie (Q4126)
- [aq]XXXI[/aq]. Als ein Hoch-Adl. Sohn von ungemeinen [aq]Qualit[/aq]äten den [aq]27. October 1687[/aq]. in einer unglücklichen [aq]Passage[/aq] durch den Neckar sein kostbahres Leben eingebüsset hatte/ der vor dieser Zeit unter meiner [aq]Information[/ (Q4125)
- DEr schöne Tag hat sich wol eingefunden/ (Q4124)
- WIe selig sind die hochgeschätzten Seinen/ (Q4123)
- Auff den abgesetzten Liebhaber. ¶ WAs hab ich denn gethan? Ich sol die Straffe leiden. (Q4122)
- Ich will ein [S] paar Exempel aus Herr Kriegers [aq]Musica[/aq]lischer Ergetzligkeit hersetzen. ¶ Eines auff die Vergnügligkeit: ¶ Wol dem/ der sich vergnügt. Kein Mensch kan alles haben. (Q4121)
- gleich wie die Lieder: Nun dancket alle GOtt/ etc. It. O GOTT du frommer GOtt/ du Brunnquell aller Gnaden/ etc. nicht unbekandt seyn. (Q4120)
- DAs Edle Brandenburg blüht noch an tapffren Leuten/ (Q4119)
- [aq]XXII[/aq]. Als Herr [aq]M[/aq]. Gottfried Hoffmann/ wol[aq]meritirter Sub-Rector[/aq] in Lauban bey seiner Hochzeit den [aq]24. Maji 1689[/aq]. meines [aq]Praeceptor[/aq]-Segens nochmahls geniessen solte. ¶ GOtt Lob/ die Schreiber sind mir alle noch (Q4118)
- [aq]XXI[/aq]. Als bey der Ettmüller- und Leopoldischen Hochzeit den [aq]15. Junii 1688[/aq]. die Verneuerung der vormahligen Studenten-Freundschafft/ gestifftet ward. ¶ WIe schön ist der vergnügt/ der im Studenten-Leben/ (Q4117)
- [aq]XX[/aq]. ALs ich an Herr Johann Philip Kriegers Fürstl. Sächs. Capel-Meisters in Weissenfels Hochzeit mein gutes Andencken gegen die geliebte Stadt auslassen solte. ¶ SO muß sich Weissenfels mit Halle noch verbinden/ (Q4116)
- [aq]XIX[/aq]. Als gedachter Herr Reingast bald darauff seine geliebteste Tochter Fr. Dorotheen Denickin den [aq]29. October 1683[/aq]. verlohr. ¶ HIlff GOtt/ wie spielt diß Jahr mit Hochzeit und mit Leichen? (Q4115)
- [aq]XVIII[/aq]. Als Herr George Reingast vornehmer Herr des Raths allhier/ mit seiner Hertzliebsten Frauen Rosinen gebohrnen Schnitterin/ nach verfloßnen funffzig [S] Jahren ihres geführten Ehestandes den [aq]15. Julii 1683[/aq]. ein [aq]solennes[/aq] A (Q4114)
- Als Herr Friedrich Adolph von Ziegler [aus?] Kliphausen/ mit Frl. Magdalenen Sybillen von Metzradin den [aq]18. Apr. 1690[/aq]. vermählet war. ¶ GOtt hat den Wunsch erfüllt. Was meine Reden waren/ (Q4113)
- Und solches war [S] ein Abschieds-[aq]Carmen[/aq], darinne ich die Handelschafft zwischen Leipzig und Zittau/ so dann zwischen Zittau und Franckfurt vorstellen solte. ¶ SEit Leipzig als ein Stern im Meißner Lande lacht/ (Q4112)
- [aq]XIV[/aq]. Ebenfalls liessen die Hoch-Adlichen Herrn von Schweinitzischen Stam-Hause Kran/ nach Anleitung etlicher [aq]Urnarum[/aq] oder Ascher Töpfen/ so daselbst ausgegraben worden/ im Jahr [aq]1685[/aq]. unterschiedne Leichen und Ehren-Gedächtniss (Q4111)
- NUn weiß ich/ was vor Nutz auch in den Thränen steckt/ (Q4110)
- Als [aq]Mons[/aq]. Conrad Gottlieb von Zedlitz/ der nach dem Hintritte seiner Hoch-Adl. Frau Schwester dem Herrn Vater alleine noch übrig war/ bey seinem Abschiede als ein glückseliger und gesegneter Schuldner vorgestellet wurde. ¶ WIls Gott/ die Stund (Q4109)
- [aq]XI[/aq]. Ingleichen als die Frau von Czetritzin/ derer Hochzeit-[aq]Carmen[/aq] oben [aq]p. 194[/aq]. zu finden den [aq]18. Aug. 1687[/aq]. nach Genesung einer höchstgeliebten Tochter die Welt gesegnete/ und also auch diesem Stücke der sel. Hoch-Adl (Q4108)
- [aq]X[/aq]. Von langen Versen fieng ich an/ als [aq]Mons[/aq]. Ernst Friedrich von Döring bey seinem Abschiede zur Sommer-Zeit auff Sommer-Gedancken solte geführet werden. ¶ DEr Sommer ziert dieß Land/ die Feld- und Garten-Früchte/ (Q4107)
- [aq]VII[/aq]. Das andere waren etliche [aq]strophen[/aq] auff das [aq]Gregorii[/aq]-Fest [aq]1686[/aq]. da wir kurtz zuvor ein Jubel-Fest gehalten/ zum Andencken/ daß unser [aq]Gymnasium[/aq] hundert Jahr gestanden war. ¶ SO wird der Grund gelegt/ daß/ (Q4106)
- [aq]VI[/aq]. Das erste auf den Todesfall Hrn. Michael Herfarths [aq]S. S. Theol. Stud[/aq]. den [aq]7. Decemb. 1686[/aq]. ¶ SO fällt ein frommer Sohn/ der GOtt im Hertzen liebet/ (Q4105)