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- GOtt hat das Leben selbst beschert/ (Q4071)
- MEin Freund/ ich solte zwar mit einem Wunsche kommen/ (Q4070)
- Alleine sie [aq]praesupponi[/aq]rten einen Leser/ der es verstund/ wie manchmahl gute Freunde in ihren Brieffen untereinander schreiben/ wie das alte Lied: [aq]In dulci jubilo[/aq]. (Q4069)
- Oder wie der alte Ringewald reimt. ¶ Er fuhr wie ein geschoßner Fuchs (Q4068)
- Denn wo haben wir ein deutsches Wort/ welches so viel heist/ als [aq]Medicus, Professor, Syndicus, Secretarius, Rector, Inspector, Superintendens, Scholarcha & c[/aq]. (Q4067)
- Der Welt-Erschaffer wird dich ferner gunst-beleuchten/ (Q4066)
- Die Türcken sind geschlagen. ¶ [aq]I[/aq]. Der schnöde Mahometh hat seinem schnöden Hauffen/ (Q4065)
- NAchdem wir von Paris die [aq]mode[/aq] borgen sollen/ (Q4064)
- Und solches ist einer Hochadelichen Person zu Ehren im Nahmen meiner Tischgenossen/ den [aq]II. Martii 1684[/aq]. geschrieben worden: ¶ WErther Freund/ die Zeit ist da/ welche wir bedencken sollen/ (Q4063)
- MEin Liebgen/ wie gefall ich dir? (Q4062)
- Das Abschieds-Lied im Nahmen des Liebsten war dieses: ¶ MEin Liebgen/ wie gefall ich dir (Q4061)
- Man sagt ja wol: Grade/ gerade/ Gnade/ Genade/ Heilige/ Heilge/ selige/ selge. (Q4060)
- GOtt als ein Schutz und Trutz der theile Segen aus/ (Q4059)
- Wie das wir ietzt groß und klein/ (Q4058)
- Er sieht den Weg vor sich/ da ruff ich noch zu letzt (Q4057)
- Von Christlicher Gedult/ (Q4056)
- Das ist ein feiner Mann von höfflicher Manier/ (Q4055)
- Dergleichen bey uns/ in einem [aq]Acta gratulatorio[/aq]/ wegen der [aq]Victorie[/aq] wider den Türcken gesungen ward: ¶ DEr Höchste sey gelobt/ der unsern Fürsten segnet/ (Q4054)
- Wir fahren in den Himmel (Q4053)
- Endlich/ als in der dritten [aq]Apodosi[/aq] der [aq]Genius[/aq] das Bildniß des Großmächtigsten Landes-Vaters [aq]offerir[/aq]te/ daß es zu fernerm Glücke gleich auff den [aq]Obeliscum[/aq] kunte gesetzet werden/ so ward der [aq]Actus[/aq] mit diese (Q4052)
- In der [aq]Apodosi[/aq] ward solches auff die Obrigkeit [aq]applici[/aq]ret. ¶ [aq]F. I. O quàm laxa dantur saxa[/aq]. (Q4051)
- In der ersten [aq]Protasi[/aq], da [aq]Fortuna[/aq] und [aq]Intentio[/aq] dem Sesostri/ wegen des liegendrn [aq]Obelisci[/aq] solten Rath geben/ sungen sie zusammen. ¶ [aq]F. I. Dura moles, heu quot soles[/aq] (Q4050)
- Ach wer möchte das nicht/ damit der alte Apt zu Posen in Thüringen eine Nonne und den Closter-Schreiber [aq]absolvi[/aq]rt hat. ¶ [aq]Strephon[/aq] kriegt die Jungfer. (Q4049)
- ZEuch hin/ du liebes Kind/ wo GOtt das seine fodert/ (Q4048)
- Also setzte ich bey dem Tode der kleinen Jungfer Seeligmannin/ über die Worte Christi/ [aq]Marc. 10, 16[/aq]. Er hertzte sie/ er legte die Hände auff sie/ und segnete sie. ¶ GOTT liebet dieses Kind. (Q4047)
- Es kam ein Madrigal von der guten Nachbarschafft/ darinnen man sich aus gewissen Ursachen/ und wegen der [aq]Allusion[/aq] auff einen geistlichen Text/ einer zeitlichen [aq]Licen[/aq]tz in Reimen bedienet hatte: ¶ Drey Dinge sind vor andern wunderschön/ (Q4046)
- WEr den Schrancken (Q4045)
- Wer übereilt sich so? Die Hoffnung hat den Preiß/ (Q4044)
- DIe Liebe führt den Preiß/ (Q4043)
- LUst und Jugend stehn beysammen. (Q4042)
- Also wurden diese Madrigale an einer vornehmen Hochzeit/ welche gleich in den Tagen [aq]Hilarius[/aq] und [aq]Felix[/aq] gehalten ward/ zur Taffel-Music gesetzet: Zum Anfange: ¶ GLückzu/ die Zeit ist da! (Q4041)
- Sie schicken sich/ auff politische Dinge: Als auff eine Hochzeit am Frühlinge: ¶ DIe Hochzeit ist bestellt/ (Q4040)
- Bey so bestalten Sachen/ kan man die Madrigale in geistlichen [aq]Inventio[/aq]nen gebrauchen/ als Z. E. auf ein Söhngen/ welches um Ostern begraben ward. ¶ GOtt Lob/ nun fangen wir die Oster-Wochen an. (Q4039)
- Ich gebe ein Exempel von [aq]1689[/aq]. als in dem [aq]Gregorii[/aq]-Feste die Losung war: ¶ Alles durcheinander. ¶ ALles gehet durcheinander. Das soll unser Wahlspruch seyn/ (Q4038)
- Die Arbeit und der Tod/ (Q4037)
- Uber des [aq]Gruteri Symbolum: Labor & Mors[/aq], hat man diese [aq]Alexandrini[/aq]sche [aq]Strophe[/aq]: ¶ Die Arbeit und der Todt sind zwey berühmte Sachen/ (Q4036)
- DEr Lebens-Garten blüht/ und welche den erblicken/ (Q4035)
- KOmm du gewünschter Tag/ zeig uns die Sonne wieder/ (Q4034)
- NUn kömmt die angenehme Zeit/ (Q4033)
- GOtt Lob der Fürste lebt/ und unser Segen blüht. (Q4032)
- Was beklagen wir die Zeiten (Q4031)
- ICh bin ein armer Jude/ (Q4030)
- Ich finde auch in meinen alten Brieffen ein also genanntes [aq]Anacreonticum[/aq], welches bey dieser Gelegenheit wol mag angeführet werden: ¶ AUff [aq]Universi[/aq]täten: (Q4029)
- Ingleichen zu einer geistlichen Ode/ bey der Zittauischen Raths-Wahl [aq]1687[/aq]. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Höchster Schöpffer habe Danck/ (Q4028)
- Und auf diesen Schlag habe ich die schöne Weynacht-Arie [aq]in Natali Domini vielmahl imiti[/aq]ret. Als Z. E. zu einem selbst belieblichen Tugend-Liede: ¶ [aq]I[/aq]. ¶ GOTT ist König/ und bey dem (Q4027)
- Dergleichen setzte ich auff eine Kirchen-Music unserer Raths-Wahl: ¶ [aq]I[/aq]. ¶ WAs GOTT verspricht/ (Q4026)
- Ich habe mich verlobt/ nun weicht die Liebe nicht/ (Q4025)
- Ans Creutz geschlagen mit Nägelen/ (Q4024)
- Ist es kein [aq]Superintendent[/aq] (Q4023)
- Wol dem/ der zehlen lernt/ der auch mit klugen Messen/ (Q4022)