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- Das dritte Capitel. Von Denen Elegien. (Q4204)
- Das zweyte Capitel. Von Denen Gemeinen Versen oder Verß [aq]Communs[/aq]. (Q4203)
- Der dritte Theil. Von Der Verßmachung an sich selbst/ und von allerhand Arten der Verße. Erstes Capitel. Von Der Verßmachung insgemein und insonderheit von denn Alexandrinischen. (Q4202)
- Das fünffte Capitel. Von der Zierde und Reinlichkeit der Verse. (Q4201)
- Das vierte Capitel. Von der Endigung und Reymung/ und also von der rechten Harmonie der Verse. etc. (Q4200)
- Das dritte Capitel. Von dem Mittel (=) zwerch (-) und hinter (’) Strichlein. (Q4199)
- Das zweyte Capitel. Von Dem Abschnitt/ oder der [aq]Caesur[/aq]. (Q4198)
- Das zweyte Theil Von Den nothwendigen Stücken/ welche zu der Zierde eines Gedichts hauptsächlich erfordert werden. Erstes Capitel. Von Der Erfindung merckwürdiger Sachen. (Q4197)
- Das vierte Capitel. von Der ordentlichen Abmessung der Verse. (Q4196)
- Das dritte Capitel. Von Dem Reym-Maaß der Verse. etc. (Q4195)
- Das zweyte Capitel. Von Der Wort-Zeit/ oder aber von der Länge und Kürtze der Sylben. (Q4194)
- Des ersten Theils Von Vorbereitung der Teutschen Verß- oder Ticht-Kunst etc. Erstes Capitel. Von Der Verß- oder Ticht-Kunst insgemein/ derselben Beschreib- und Benahmsung/ und gemachten Eintheilung. (Q4193)
- [aq]ACCLAMATIONES[/aq] Fautorum & Amicorum. (Q4192)
- [aq]SYLLABUS AUTORUM hocce in libello allegatorum[/aq]. (Q4191)
- [aq]POESIS GERMANICA[/aq] repraesentatur [aq]PER[/aq] (Q4190)
- Vorbericht Uber Die Teutsche Verß- und Ticht-Kunst. (Q4189)
- [aq]XXIII[/aq]. Als drey Personen von unsrer Tischgesellschafft Abschied nahmen/ und die [S] übrigen ein und Zwantzig was sonderliches wünschen wolten/ wurde die [aq]Epigrammatische Invention auff das Fundament[/aq] der Tugend-Lehre gesetzet. ¶ DRey Fr (Q4188)
- [aq]XXII[/aq]. Als Herr Melchior Günther Jungf. Annen Barbaren Liebigin in Greiffenberg heyrathete. ¶ DAs liebe Greiffenberg/ da sich der schöne Q[?]ueiß (Q4187)
- [aq]XXI[/aq]. Als ein geliebter Leipziger von Zittau nach Franckfurt reisete/ im [aq]Martio 1689[/aq]. da sonst allenthalben Krieg war. ¶ DIe Zeiten sind betrübt. Der Rheinstrom ist gefangen/ (Q4186)
- [aq]XX[/aq]. Als einem geliebten Leipziger/ bey dem Abschied/ den [aq]8 Aug. 1689[/aq]. mitten in dem Kriegs-Geschrey/ der niemahls unglückliche Gelehrten-Stand solte vorgestellet werden. ¶ WAs vor betrübte Zeit erschreckt den Christen-Staat! (Q4185)
- [aq]XIX[/aq]. Als eben dieser bald darauff den [aq]20. Octobr. 1683[/aq]. ein Leichen-[aq]Carmen[/aq] vonnöthen hatte/ blieb ich bey den letzten Worten des vorigen [aq]Carminis[/aq]: Wol dir du hast es gut. ¶ WOl dir du hast es gut! so klang es vor acht (Q4184)
- [aq]XIIX[/aq]. ALs Herr Johann Nicol von Lanckisch Herr des Raths/ vormahls Bauschreiber Jungf. Annen Rosinen Nesenin/ den [aq]11. Octobr. 1683[/aq]. heyrathete/ ward auff das neue Bauamt im Ehstande [aq]alludi[/aq]rt. ¶ VIelwerther Bräutigam/ er hat vo (Q4183)
- [aq]XVII[/aq]. Als Herr David Jentsch/ [aq]J. U. L[/aq]. Bürgermeister und [aq]Scholarcha[/aq] den [aq]10. April 1684[/aq]. begraben ward: stellete ich den rechtschaffenen Scholarchen vor. ¶ ES ist mir hertzlich leid vor mich und meine Jugend/ (Q4182)
- [aq]XVI[/aq]. Als Herr Johann Christian Möller den [aq]25. Januar. 1688[/aq]. eben an der Stelle/ darauff er vor [aq]51[/aq]. Jahren die Welt erblicket hatte/ wiederum seinen Sterbe-Tag hatte. ¶ DAs ist der alte Lauff. Bald wird ein Mensch gebohren/ (Q4181)
- [aq]XV[/aq]. Als Jungf. Anna Christiana Girischin gleich an ihrem Geburts-Tage begraben ward. ¶ DIe Proben sind zu hoch! der Mann hat Seine Sorgen (Q4180)
- [aq]XIV[/aq]. Als Herr Bürgermeister Christian Möller/ der [aq]1597[/aq]. gebohren war [aq]1684[/aq]. starb: ließ ich das vorige [aq]SECULUM[/aq] von dem ietzigen Abschied nehmen. ¶ SEit wir zu Tausenden sechshundert schreiben müssen/ (Q4179)
- [aq]XIII[/aq]. Ein Abschied um Weynachten/ darinn auff die Christ-Bescherung [aq]alludi[/aq]rt wird. ¶ NUn weist die liebe Zeit schon auff das Weihnacht-Fest/ (Q4178)
- [aq]XII[/aq]. Als ich einen Vornehmen von Adel mit einem Abschieds-[aq]Carmine[/aq] bedencken solte/ nahm ich die [aq]Invention[/aq] von dem Sprichwort: Der Adel ist eine Nulle/ die [aq]Quali[/aq]täten/ die vorher stehen/ gelten zehnmahl so viel. [S] ¶ (Q4177)
- [aq]XI[/aq]. Als Herr Andreas Noack Churfl. Sächs. Zolleinnehmer seine Ehliebste Fr. Annen Marien geb. Heinrichin begraben ließ/ ward auff die Uberschrifft seines neuerbauten Hauses [aq]allud[/aq]irt. ¶ WIr Menschen sind ein Hauß/ da GOtt den Bau voll (Q4176)
- [aq]X[/aq]. Als Herr Johann Christian Meyer Vornehmer Herr des Raths/ seine Eheliebste Fr. Annen Rosinen geb. Baderin begraben ließ/ floß die [aq]Allegorie[/aq] von der unergründlichen See der Göttlichen Liebe/ aus dem [aq]Dicto Chrysostomi ad 2. Cori (Q4175)
- [aq]IX[/aq]. Als Herr Johann Jacob von Hartig/ seine Eheliebste Fr. Dorotheen Gottlieb von Bischoffheim begraben ließ/ erwog ich den Spruch: Ein weiser trauret nicht. ¶ EIn weiser trauret nicht. So sagten auch die Heyden; (Q4174)
- [aq]VIII[/aq]. Als an Hrn. Johann Kriegers/ [aq]Chori Musici Directoris[/aq] Hochzeit auff die neuerbaute Orgel solte [aq]alludi[/aq]ret werden. ¶ DAs liebe Weissenfels hat endlich viel Personen/ (Q4173)
- [aq]VII[/aq]. Als fünff Brüder allerseits vornehme [aq]Medici[/aq] Herr [aq]Balthasari Bleccio[/aq] berühmten [aq]Theologo[/aq] in Stetin zum [aq]Doctorat[/aq] Glück wünscheten: ¶ WEr hätte diß vermeynt? Ein Mann der GOttes Lehre (Q4172)
- [aq]VI[/aq]. Der [aq]Studiosus Legum[/aq] bekam diese Beschreibung. ¶ WOldem der seinen Fleiß auff die Gesetze leget/ (Q4171)
- [aq]V[/aq]. Als zwey werthe Freunde von Reval wegreiseten/ und einer ein [aq]Studiosus[/aq] [S] [aq]Theologiae[/aq], der andere ein [aq]Studiosus Legum[/aq] war/ zielete die [aq]Invention[/aq] hierauf. Und erstlich zwar ward der [aq]Studiosus Theologiae[/ (Q4170)
- [aq]VI[/aq]. Als zwey Hrn. von Stöterogg von hier verreiseten/ wurde auff das Saltzwerck in Lüneburg gezielet. ¶ DAs edle Lüneburg/ das unter andern Gaben/ (Q4169)
- [aq]III[/aq]. Als [aq]Mons[/aq]. Wolff Albrecht von Löben/ dessen oben [aq]p. 363[/aq]. in einem betrübten [aq]Carmine[/aq] gedacht/ seinen Abschied aus unserm [aq]Gymnasio[/aq] nahm/ ward in [aq]regard[/aq] des Hoch-Adl. Herrn Vaters als Amt-Hauptmanns (Q4168)
- [aq]II[/aq]. Als Herr [aq]M[/aq]. Martin Grünewald/ in Budißin wolbestallter [aq]Conrector[/aq] mit [S] Jungf. Sophien Magdalenen Vollhartin Hochzeit hatte/ gefiel mit [aq]Locus notationis[/aq], daß ich die Schule mit einem grünen Walde vergliech. ¶ (Q4167)
- Es wird dem geneigten Leser nicht unangenehm seyn/ wenn ich etliche kurtze Proben anführe/ damit ich Gottergebenen und Christliebenden Frauenzimmer zuweilen gedie-[S]net habe. [...] ¶ [aq]1[/aq]. ¶ ACh mein JEsu/ laß den Segen/ (Q4166)
- Unterredung Zwischen einem [aq]PROFESSOR[/aq] und Untergebenen. ¶ [aq]Prof[/aq]. Nun/ [aq]Monsieur[/aq], wir werden uns einmahl in deutschen Versen [aq]exerci[/aq]ren. (Q4165)
- Der Frühling paart die Welt: Er folgt der Liebe nach (Q4164)
- [aq]Propositio[/aq]: Itzund ist der Frühling. (Q4163)
- Man sehe nur die [aq]Ode[/aq], welche meines Erachtens eine von den besten ist/ darinn er [Opitz, J.T.] auff die [aq]variab[/aq]len [aq]conjunctu[/aq]ren/ die sich im Deutschen Kriege dem Ansehn nach der Religion zum schlechten Vorthel hervorthaten/ recht (Q4162)
- [aq]XXII[/aq]. Dieses mag genung seyn: denn die andern Liedern von dieser Gattung möchten sich besser zur [aq]Continuation[/aq] der Seligen Gedancken schicken. (Q4161)
- [aq]XXI[/aq]. Uber die Worte [aq]Zachariae/ Luc. I[/aq]. ¶ Daß wir errettet von der Hand unserer Feinde/ ihm dienen ohne Furcht unser Lebe-[S]lang/ in Heiligkeit und Gerechtigkeit/ die ihm gefällig ist. ¶ Nach der Melodey: ¶ HErr GOtt/ dich loben all (Q4160)
- [aq]XX[/aq]. Ein Trost vor arme Studenten/ in Betrachtung der Armuth und der Flucht CHristi. ¶ Nach der Melodey: ¶ Aus tieffer Noth schrey ich zu dir. ¶ HIlff GOtt/ wie geht manch armes Kind/ (Q4159)
- [aq]XIIX[/aq]. Ich habe hier die Gewohnheit/ in dem ich alle viertel Jahr/ meine untergebenen zum Heil. Abendmahl führe/ so pfleg ich sie durch eine [aq]meditation[/aq] zu [aq]praepariren[/aq]/ daraus sie hernach ein gewisses Buß-Lied machen müssen/ un (Q4158)
- Vater Unser im Himmelreich. (Q4157)
- Ja Herr Opitz/ welcher sich in seiner Kunst so gewiesen hatte/ daß er sich des Tituls nicht hätte schämen dürffen/ gebraucht gleichwol am Herrn Zincgrefen diese Worte: ¶ Soll mir der Harm das Blut aus allen Adern saugen/ (Q4156)
- Hat doch zu Anfang dieses [aq]Seculi[/aq] Jacob Vogel ein Bader zu Stössen im Ammte Weissenfels, welcher auf Anordnung eines [aq]Comitis Pala[/aq]-[S][aq]tini[/aq] zum Deutschen Poeten ist gekrönt worden/ dadurch so hochmüthige Gedancken geschöpfet/ d (Q4155)