Seiten, die nicht mit Objekten verbunden sind

Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).

 

Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 3.701 bis 3.750 angezeigt.

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

  1. Das dritte Capitel. Von Denen Elegien. (Q4204)
  2. Das zweyte Capitel. Von Denen Gemeinen Versen oder Verß [aq]Communs[/aq]. (Q4203)
  3. Der dritte Theil. Von Der Verßmachung an sich selbst/ und von allerhand Arten der Verße. Erstes Capitel. Von Der Verßmachung insgemein und insonderheit von denn Alexandrinischen. (Q4202)
  4. Das fünffte Capitel. Von der Zierde und Reinlichkeit der Verse. (Q4201)
  5. Das vierte Capitel. Von der Endigung und Reymung/ und also von der rechten Harmonie der Verse. etc. (Q4200)
  6. Das dritte Capitel. Von dem Mittel (=) zwerch (-) und hinter (’) Strichlein. (Q4199)
  7. Das zweyte Capitel. Von Dem Abschnitt/ oder der [aq]Caesur[/aq]. (Q4198)
  8. Das zweyte Theil Von Den nothwendigen Stücken/ welche zu der Zierde eines Gedichts hauptsächlich erfordert werden. Erstes Capitel. Von Der Erfindung merckwürdiger Sachen. (Q4197)
  9. Das vierte Capitel. von Der ordentlichen Abmessung der Verse. (Q4196)
  10. Das dritte Capitel. Von Dem Reym-Maaß der Verse. etc. (Q4195)
  11. Das zweyte Capitel. Von Der Wort-Zeit/ oder aber von der Länge und Kürtze der Sylben. (Q4194)
  12. Des ersten Theils Von Vorbereitung der Teutschen Verß- oder Ticht-Kunst etc. Erstes Capitel. Von Der Verß- oder Ticht-Kunst insgemein/ derselben Beschreib- und Benahmsung/ und gemachten Eintheilung. (Q4193)
  13. [aq]ACCLAMATIONES[/aq] Fautorum & Amicorum. (Q4192)
  14. [aq]SYLLABUS AUTORUM hocce in libello allegatorum[/aq]. (Q4191)
  15. [aq]POESIS GERMANICA[/aq] repraesentatur [aq]PER[/aq] (Q4190)
  16. Vorbericht Uber Die Teutsche Verß- und Ticht-Kunst. (Q4189)
  17. [aq]XXIII[/aq]. Als drey Personen von unsrer Tischgesellschafft Abschied nahmen/ und die [S] übrigen ein und Zwantzig was sonderliches wünschen wolten/ wurde die [aq]Epigrammatische Invention auff das Fundament[/aq] der Tugend-Lehre gesetzet. ¶ DRey Fr (Q4188)
  18. [aq]XXII[/aq]. Als Herr Melchior Günther Jungf. Annen Barbaren Liebigin in Greiffenberg heyrathete. ¶ DAs liebe Greiffenberg/ da sich der schöne Q[?]ueiß (Q4187)
  19. [aq]XXI[/aq]. Als ein geliebter Leipziger von Zittau nach Franckfurt reisete/ im [aq]Martio 1689[/aq]. da sonst allenthalben Krieg war. ¶ DIe Zeiten sind betrübt. Der Rheinstrom ist gefangen/ (Q4186)
  20. [aq]XX[/aq]. Als einem geliebten Leipziger/ bey dem Abschied/ den [aq]8 Aug. 1689[/aq]. mitten in dem Kriegs-Geschrey/ der niemahls unglückliche Gelehrten-Stand solte vorgestellet werden. ¶ WAs vor betrübte Zeit erschreckt den Christen-Staat! (Q4185)
  21. [aq]XIX[/aq]. Als eben dieser bald darauff den [aq]20. Octobr. 1683[/aq]. ein Leichen-[aq]Carmen[/aq] vonnöthen hatte/ blieb ich bey den letzten Worten des vorigen [aq]Carminis[/aq]: Wol dir du hast es gut. ¶ WOl dir du hast es gut! so klang es vor acht (Q4184)
  22. [aq]XIIX[/aq]. ALs Herr Johann Nicol von Lanckisch Herr des Raths/ vormahls Bauschreiber Jungf. Annen Rosinen Nesenin/ den [aq]11. Octobr. 1683[/aq]. heyrathete/ ward auff das neue Bauamt im Ehstande [aq]alludi[/aq]rt. ¶ VIelwerther Bräutigam/ er hat vo (Q4183)
  23. [aq]XVII[/aq]. Als Herr David Jentsch/ [aq]J. U. L[/aq]. Bürgermeister und [aq]Scholarcha[/aq] den [aq]10. April 1684[/aq]. begraben ward: stellete ich den rechtschaffenen Scholarchen vor. ¶ ES ist mir hertzlich leid vor mich und meine Jugend/ (Q4182)
  24. [aq]XVI[/aq]. Als Herr Johann Christian Möller den [aq]25. Januar. 1688[/aq]. eben an der Stelle/ darauff er vor [aq]51[/aq]. Jahren die Welt erblicket hatte/ wiederum seinen Sterbe-Tag hatte. ¶ DAs ist der alte Lauff. Bald wird ein Mensch gebohren/ (Q4181)
  25. [aq]XV[/aq]. Als Jungf. Anna Christiana Girischin gleich an ihrem Geburts-Tage begraben ward. ¶ DIe Proben sind zu hoch! der Mann hat Seine Sorgen (Q4180)
  26. [aq]XIV[/aq]. Als Herr Bürgermeister Christian Möller/ der [aq]1597[/aq]. gebohren war [aq]1684[/aq]. starb: ließ ich das vorige [aq]SECULUM[/aq] von dem ietzigen Abschied nehmen. ¶ SEit wir zu Tausenden sechshundert schreiben müssen/ (Q4179)
  27. [aq]XIII[/aq]. Ein Abschied um Weynachten/ darinn auff die Christ-Bescherung [aq]alludi[/aq]rt wird. ¶ NUn weist die liebe Zeit schon auff das Weihnacht-Fest/ (Q4178)
  28. [aq]XII[/aq]. Als ich einen Vornehmen von Adel mit einem Abschieds-[aq]Carmine[/aq] bedencken solte/ nahm ich die [aq]Invention[/aq] von dem Sprichwort: Der Adel ist eine Nulle/ die [aq]Quali[/aq]täten/ die vorher stehen/ gelten zehnmahl so viel. [S] ¶ (Q4177)
  29. [aq]XI[/aq]. Als Herr Andreas Noack Churfl. Sächs. Zolleinnehmer seine Ehliebste Fr. Annen Marien geb. Heinrichin begraben ließ/ ward auff die Uberschrifft seines neuerbauten Hauses [aq]allud[/aq]irt. ¶ WIr Menschen sind ein Hauß/ da GOtt den Bau voll (Q4176)
  30. [aq]X[/aq]. Als Herr Johann Christian Meyer Vornehmer Herr des Raths/ seine Eheliebste Fr. Annen Rosinen geb. Baderin begraben ließ/ floß die [aq]Allegorie[/aq] von der unergründlichen See der Göttlichen Liebe/ aus dem [aq]Dicto Chrysostomi ad 2. Cori (Q4175)
  31. [aq]IX[/aq]. Als Herr Johann Jacob von Hartig/ seine Eheliebste Fr. Dorotheen Gottlieb von Bischoffheim begraben ließ/ erwog ich den Spruch: Ein weiser trauret nicht. ¶ EIn weiser trauret nicht. So sagten auch die Heyden; (Q4174)
  32. [aq]VIII[/aq]. Als an Hrn. Johann Kriegers/ [aq]Chori Musici Directoris[/aq] Hochzeit auff die neuerbaute Orgel solte [aq]alludi[/aq]ret werden. ¶ DAs liebe Weissenfels hat endlich viel Personen/ (Q4173)
  33. [aq]VII[/aq]. Als fünff Brüder allerseits vornehme [aq]Medici[/aq] Herr [aq]Balthasari Bleccio[/aq] berühmten [aq]Theologo[/aq] in Stetin zum [aq]Doctorat[/aq] Glück wünscheten: ¶ WEr hätte diß vermeynt? Ein Mann der GOttes Lehre (Q4172)
  34. [aq]VI[/aq]. Der [aq]Studiosus Legum[/aq] bekam diese Beschreibung. ¶ WOldem der seinen Fleiß auff die Gesetze leget/ (Q4171)
  35. [aq]V[/aq]. Als zwey werthe Freunde von Reval wegreiseten/ und einer ein [aq]Studiosus[/aq] [S] [aq]Theologiae[/aq], der andere ein [aq]Studiosus Legum[/aq] war/ zielete die [aq]Invention[/aq] hierauf. Und erstlich zwar ward der [aq]Studiosus Theologiae[/ (Q4170)
  36. [aq]VI[/aq]. Als zwey Hrn. von Stöterogg von hier verreiseten/ wurde auff das Saltzwerck in Lüneburg gezielet. ¶ DAs edle Lüneburg/ das unter andern Gaben/ (Q4169)
  37. [aq]III[/aq]. Als [aq]Mons[/aq]. Wolff Albrecht von Löben/ dessen oben [aq]p. 363[/aq]. in einem betrübten [aq]Carmine[/aq] gedacht/ seinen Abschied aus unserm [aq]Gymnasio[/aq] nahm/ ward in [aq]regard[/aq] des Hoch-Adl. Herrn Vaters als Amt-Hauptmanns (Q4168)
  38. [aq]II[/aq]. Als Herr [aq]M[/aq]. Martin Grünewald/ in Budißin wolbestallter [aq]Conrector[/aq] mit [S] Jungf. Sophien Magdalenen Vollhartin Hochzeit hatte/ gefiel mit [aq]Locus notationis[/aq], daß ich die Schule mit einem grünen Walde vergliech. ¶ (Q4167)
  39. Es wird dem geneigten Leser nicht unangenehm seyn/ wenn ich etliche kurtze Proben anführe/ damit ich Gottergebenen und Christliebenden Frauenzimmer zuweilen gedie-[S]net habe. [...] ¶ [aq]1[/aq]. ¶ ACh mein JEsu/ laß den Segen/ (Q4166)
  40. Unterredung Zwischen einem [aq]PROFESSOR[/aq] und Untergebenen. ¶ [aq]Prof[/aq]. Nun/ [aq]Monsieur[/aq], wir werden uns einmahl in deutschen Versen [aq]exerci[/aq]ren. (Q4165)
  41. Der Frühling paart die Welt: Er folgt der Liebe nach (Q4164)
  42. [aq]Propositio[/aq]: Itzund ist der Frühling. (Q4163)
  43. Man sehe nur die [aq]Ode[/aq], welche meines Erachtens eine von den besten ist/ darinn er [Opitz, J.T.] auff die [aq]variab[/aq]len [aq]conjunctu[/aq]ren/ die sich im Deutschen Kriege dem Ansehn nach der Religion zum schlechten Vorthel hervorthaten/ recht (Q4162)
  44. [aq]XXII[/aq]. Dieses mag genung seyn: denn die andern Liedern von dieser Gattung möchten sich besser zur [aq]Continuation[/aq] der Seligen Gedancken schicken. (Q4161)
  45. [aq]XXI[/aq]. Uber die Worte [aq]Zachariae/ Luc. I[/aq]. ¶ Daß wir errettet von der Hand unserer Feinde/ ihm dienen ohne Furcht unser Lebe-[S]lang/ in Heiligkeit und Gerechtigkeit/ die ihm gefällig ist. ¶ Nach der Melodey: ¶ HErr GOtt/ dich loben all (Q4160)
  46. [aq]XX[/aq]. Ein Trost vor arme Studenten/ in Betrachtung der Armuth und der Flucht CHristi. ¶ Nach der Melodey: ¶ Aus tieffer Noth schrey ich zu dir. ¶ HIlff GOtt/ wie geht manch armes Kind/ (Q4159)
  47. [aq]XIIX[/aq]. Ich habe hier die Gewohnheit/ in dem ich alle viertel Jahr/ meine untergebenen zum Heil. Abendmahl führe/ so pfleg ich sie durch eine [aq]meditation[/aq] zu [aq]praepariren[/aq]/ daraus sie hernach ein gewisses Buß-Lied machen müssen/ un (Q4158)
  48. Vater Unser im Himmelreich. (Q4157)
  49. Ja Herr Opitz/ welcher sich in seiner Kunst so gewiesen hatte/ daß er sich des Tituls nicht hätte schämen dürffen/ gebraucht gleichwol am Herrn Zincgrefen diese Worte: ¶ Soll mir der Harm das Blut aus allen Adern saugen/ (Q4156)
  50. Hat doch zu Anfang dieses [aq]Seculi[/aq] Jacob Vogel ein Bader zu Stössen im Ammte Weissenfels, welcher auf Anordnung eines [aq]Comitis Pala[/aq]-[S][aq]tini[/aq] zum Deutschen Poeten ist gekrönt worden/ dadurch so hochmüthige Gedancken geschöpfet/ d (Q4155)

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)