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- Ich will ein [S] paar Exempel aus Herr Kriegers [aq]Musica[/aq]lischer Ergetzligkeit hersetzen. ¶ Eines auff die Vergnügligkeit: ¶ Wol dem/ der sich vergnügt. Kein Mensch kan alles haben. (Q4121)
- gleich wie die Lieder: Nun dancket alle GOtt/ etc. It. O GOTT du frommer GOtt/ du Brunnquell aller Gnaden/ etc. nicht unbekandt seyn. (Q4120)
- DAs Edle Brandenburg blüht noch an tapffren Leuten/ (Q4119)
- [aq]XXII[/aq]. Als Herr [aq]M[/aq]. Gottfried Hoffmann/ wol[aq]meritirter Sub-Rector[/aq] in Lauban bey seiner Hochzeit den [aq]24. Maji 1689[/aq]. meines [aq]Praeceptor[/aq]-Segens nochmahls geniessen solte. ¶ GOtt Lob/ die Schreiber sind mir alle noch (Q4118)
- [aq]XXI[/aq]. Als bey der Ettmüller- und Leopoldischen Hochzeit den [aq]15. Junii 1688[/aq]. die Verneuerung der vormahligen Studenten-Freundschafft/ gestifftet ward. ¶ WIe schön ist der vergnügt/ der im Studenten-Leben/ (Q4117)
- [aq]XX[/aq]. ALs ich an Herr Johann Philip Kriegers Fürstl. Sächs. Capel-Meisters in Weissenfels Hochzeit mein gutes Andencken gegen die geliebte Stadt auslassen solte. ¶ SO muß sich Weissenfels mit Halle noch verbinden/ (Q4116)
- [aq]XIX[/aq]. Als gedachter Herr Reingast bald darauff seine geliebteste Tochter Fr. Dorotheen Denickin den [aq]29. October 1683[/aq]. verlohr. ¶ HIlff GOtt/ wie spielt diß Jahr mit Hochzeit und mit Leichen? (Q4115)
- [aq]XVIII[/aq]. Als Herr George Reingast vornehmer Herr des Raths allhier/ mit seiner Hertzliebsten Frauen Rosinen gebohrnen Schnitterin/ nach verfloßnen funffzig [S] Jahren ihres geführten Ehestandes den [aq]15. Julii 1683[/aq]. ein [aq]solennes[/aq] A (Q4114)
- Als Herr Friedrich Adolph von Ziegler [aus?] Kliphausen/ mit Frl. Magdalenen Sybillen von Metzradin den [aq]18. Apr. 1690[/aq]. vermählet war. ¶ GOtt hat den Wunsch erfüllt. Was meine Reden waren/ (Q4113)
- Und solches war [S] ein Abschieds-[aq]Carmen[/aq], darinne ich die Handelschafft zwischen Leipzig und Zittau/ so dann zwischen Zittau und Franckfurt vorstellen solte. ¶ SEit Leipzig als ein Stern im Meißner Lande lacht/ (Q4112)
- [aq]XIV[/aq]. Ebenfalls liessen die Hoch-Adlichen Herrn von Schweinitzischen Stam-Hause Kran/ nach Anleitung etlicher [aq]Urnarum[/aq] oder Ascher Töpfen/ so daselbst ausgegraben worden/ im Jahr [aq]1685[/aq]. unterschiedne Leichen und Ehren-Gedächtniss (Q4111)
- NUn weiß ich/ was vor Nutz auch in den Thränen steckt/ (Q4110)
- Als [aq]Mons[/aq]. Conrad Gottlieb von Zedlitz/ der nach dem Hintritte seiner Hoch-Adl. Frau Schwester dem Herrn Vater alleine noch übrig war/ bey seinem Abschiede als ein glückseliger und gesegneter Schuldner vorgestellet wurde. ¶ WIls Gott/ die Stund (Q4109)
- [aq]XI[/aq]. Ingleichen als die Frau von Czetritzin/ derer Hochzeit-[aq]Carmen[/aq] oben [aq]p. 194[/aq]. zu finden den [aq]18. Aug. 1687[/aq]. nach Genesung einer höchstgeliebten Tochter die Welt gesegnete/ und also auch diesem Stücke der sel. Hoch-Adl (Q4108)
- [aq]X[/aq]. Von langen Versen fieng ich an/ als [aq]Mons[/aq]. Ernst Friedrich von Döring bey seinem Abschiede zur Sommer-Zeit auff Sommer-Gedancken solte geführet werden. ¶ DEr Sommer ziert dieß Land/ die Feld- und Garten-Früchte/ (Q4107)
- [aq]VII[/aq]. Das andere waren etliche [aq]strophen[/aq] auff das [aq]Gregorii[/aq]-Fest [aq]1686[/aq]. da wir kurtz zuvor ein Jubel-Fest gehalten/ zum Andencken/ daß unser [aq]Gymnasium[/aq] hundert Jahr gestanden war. ¶ SO wird der Grund gelegt/ daß/ (Q4106)
- [aq]VI[/aq]. Das erste auf den Todesfall Hrn. Michael Herfarths [aq]S. S. Theol. Stud[/aq]. den [aq]7. Decemb. 1686[/aq]. ¶ SO fällt ein frommer Sohn/ der GOtt im Hertzen liebet/ (Q4105)
- Ich habe gefreiht. ¶ IHr Freunde fragt ihr noch/ was mich verändert hat? (Q4104)
- MIt was vor guter Zeit (Q4103)
- [aq]XVIII[/aq]. Etwas weniges von den [aq]Dactylen[/aq] zu gedencken/ so hab ich gleich itzo was unter den Händen/ darinne die [aq]Allusion[/aq] auff die Worte [aq]Psalm 85. 11[/aq]. soll gerichtet werden. [S] ¶ Daß Güte und Treue einander begegnen/ (Q4102)
- WIßmar die geliebte Stadt/ welche dort am Balten-Strande (Q4101)
- REval die berühmte Stadt ist vorlängst im tieffen Norden (Q4100)
- FRanckfurt der berühmte Platz/ da die Marck ihr Marck befindet/ (Q4099)
- [aq]XIV[/aq]. Bald hernach/ als dessen Herr Bruder [aq]Mons[/aq]. Conrad von der Heyde solchen Dienst verlangte/ war gleich dessen naher Herr Vetter der weitberühmte und tapffre Conrad Sack todes verfahren/ und da gab der Conrad/ ebenfalls Anlaß zum [aq (Q4098)
- Als [aq]Mons[/aq] Hanß Wolfram von der Heyde/ von mei-[S]nen Tischgenossen/ einen Abschieds Segen verlangte/ war dessen naher Vetter Herr Stattmeister von Zedlitz in Straßburg gestorben. Und als man dessen Andencken hier mit einführen wolte/ gab der ei (Q4097)
- [aq]XII[/aq]. Eben dieses gab mir den [aq]30. Jan. 1690[/aq]. Anleitung/ als Frau Anna Emeren-[S]tzia Gebhartin gebohrne Wincklerin/ unter ihren herannahenden Geburts-Schmertzen das letzte Wort auf dieser Welt gesprochen hatte: Ach JEsus hilff mir doch. (Q4096)
- [aq]XI[/aq]. Nicht viel andere Formuln schwebten mir vor Augen/ als das vornehme Stollische Haus/ den [aq]23. Octobr. 1684[/aq]. das geliebteste kleine Töchterlein Jungfer Marien Elisabeth solte begraben lassen. ¶ GOtt ist ein Wunder-GOtt/ und mehrenthe (Q4095)
- MEin Kind/ erlaube mir/ daß ich dein Hertz betrübe/ (Q4094)
- [aq]X[/aq]. Als auch eben dieser liebwerthe Freund seine hertzliebste Frau Johannen Eleonoren Nesenin gebohrne Stollin dem geliebten Kinde den [aq]26. Febr[/aq]. nachschicken solte/ so gab mir der Leichen-Text zwar lauter Jambische Gedancken/ [aq]Thren. 3 (Q4093)
- [aq]IX[/aq]. So wolte ich den [aq]22. Jan. 1691[/aq]. meinem geliebten Bruder und Schwager Hrn. Johann Christian [aq]Neseno[/aq] was zum Troste schreiben/ als er sein eintziges und hertzgeliebtes Töchterlein Jungfer Johannen Elisabeth begraben ließ/ und (Q4092)
- NAchdem ein Seligmann im Leben vor der Welt/ (Q4091)
- [aq]VIII[/aq]. Als ich dem vornehmen und im die Zittauische Kirche hochverdienten Prediger Herr [aq]Mag[/aq]. Zacharias Seligmannen den [aq]5. Augusti 1687[/aq]. zum letzten Andencken was schreiben solte: so fand ich im Lebens-Lauffe/ daß er alle Tage se (Q4090)
- doch wenn jemand vom [aq]Alexandro[/aq] und dem König [aq]Poro[/aq]/ spielet, und will im [aq]Interscenio[/aq]/ den Schul-Jungen/ oder den Juden und den Christen/ die sich ihren Heiligen zu Ehren/ ein Haar [S] nach dem andern/ aus dem Barte rauffen lasse (Q4089)
- Ein solch Exempel hatte ich den [aq]16. Martii 1685[/aq]. an Hrn. [aq]D[/aq]. Johann Siegfried Kießlings Hochzeit/ da war der Titul: die dritte [aq]Comoedie[/aq], das ist/ die dritte Kießlingische Hochzeit in diesem [aq]Seculo[/aq]. Denn vor eins hatte (Q4088)
- ALso setzte ich auf eine Hoch-Adl. Hochzeit/ als Hr. Caspar von Zedlitz Hen. Abraham von Czetritz seine geliebteste eini-[S]ge Frl. Tochter Annen Magdalenen am [aq]28. Novembr. 1685[/aq]. ehlich beylegen ließ/ zwar kurtze Verse/ doch einen ziemlich lange (Q4087)
- DAs edle Schlesien/ da Lust und Ehre wohnet/ (Q4086)
- Wunder daß ich so erkühnet (Q4085)
- GOtt kan uns wol belohnen/ (Q4084)
- denn es sind viel deutsche [aq]orationes[/aq], absonderlich Predigten/ da solche Reden in [aq]prosâ[/aq] nicht seltsam sind. (Q4083)
- Und Herr Opitz hat hierinne viel artige Meister-Stücke: ¶ Wird auch in Freyheit bringen/ (Q4082)
- Ob gleich das Weib zum ersten würd/ (Q4081)
- GOtt wird es auch auff Erden/ (Q4080)
- Und hierinne ist Herr Opitz sonderlich ein Meister gewesen. ¶ [aq]I[/aq]. Als zum Exempel: ¶ GOtt wird es auch auff Erden/ (Q4079)
- Wie Herr Opitz schreibet: ¶ Daß zwey gefunden werden/ (Q4078)
- [aq]9[/aq]. Damit ich aber vor mich nichts schuldig bleibe/ so will ich ein Exempel hersetzen/ damit ein Hoch-Edelgebohrner Sohn [aq]an. 1684[/aq]. von meinen Tischgenossen dergestalt begleitet ward/ daß ein [S] jeder einen nachdencklichen Spruch aus [aq (Q4077)
- [aq]Sis pius imprimis. Nam cum vincamur in omni[/aq] ¶ [...] ¶ Die Tugend schämt sich nicht: voraus wo Lieb und Güte/ (Q4076)
- Man hat bey solcher Macht Gelegenheit zur Sünde. (Q4075)
- Ach lernt euch GOtt ergeben/ (Q4074)
- O daß wir GOtt anhiengen/ (Q4073)
- Man lebe GOtt/ er ist es wehrt/ (Q4072)