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- der Engelländische Tichter [aq]Owenus[/aq] bey der gelehrten Welt in Lateinischer Sprach einen grossen Nahmen erworben (Q4255)
- Hrn. Harsdörffer in seiner bescheidenen Thamar/ wie auch in dem reuigen Cain (Q4254)
- in der Theatralischen Darstellung des König Davids von jenem belobten Poeten ([aq]b[/aq]. [= Herr [aq]Schottelius Lib. III. Cap. 3. p. 928[/aq].] (Q4253)
- Ach Gott mein HErr wie werd’ ich doch genaget/ (Q4252)
- Hrn. Harsdörffer in seiner großmüthigen Judith. (Q4251)
- [aq]Spee[/aq]. (Q4250)
- [aq]Pelargus[/aq]. (Q4249)
- [aq]Owenus[/aq]. (Q4248)
- [aq]Neander[/aq]. (Q4247)
- [aq]Misander[/aq]. (Q4246)
- [aq]Finckius[/aq]. (Q4245)
- [aq]Fagius[/aq]. (Q4244)
- [aq]Dannhauerus[/aq]. (Q4243)
- [aq]Biblia[/aq]. (Q4242)
- 11. Wir wollen aber in GOttes Nahmen zu der Sachen selbst schreiten (Q4241)
- Dahero dann auch hochgelehrte Leute diesen Rath geben/ daß welche sich auf die H. Schrifft/ und derselbigen Vortragung zu legen Willens sind/ die sollen sich von Jugend an in der Ticht-Kunst [S] [ü]ben damit sie hernach in hurtiger Erfingung allerhand s (Q4240)
- 3. Was ihren [der Romane, J.T.] Ursprung anbetrifft/ so können wir zwar dieses Orts keine verläßliche Nachricht davon vorstellig machen; Daß es aber keine neue/ sondern ziemlich alte Erfindung seye/ will fast daher erscheinen/ weil sich auch dergleich (Q4239)
- [zu den [aq]Paragrammatibus[/aq], J.T.] 7. Dieses Orts kan ich mit unverantwortlichem Stillschweigen nicht vorbey gehen daß dieses tiefsinnige Kunst-Stück sich in unserm H. Bibel-Buch auch blicken lässet/ indem an seinem Ort ein recht wunderns-würdige (Q4238)
- 3. Mit diesem stimmet ein anderer ([aq]c[/aq]. [[aq]Guil. Blancus Tractatu de Anagrammatibus referente Poët. Maj. Giessenâ Lib. II. cap. 5. p. 293[/aq].]) überein/ welcher auch der Meynung ist/ daß es eine alte Erfindung seye/ welche sonder Zweiffel v (Q4237)
- 2. Vor allen Dingen aber wollen wir etwas von ihrem Ursprung sagen/ da dann ein belobter ([aq]b[/aq]. [= Herr Stanislauß Minck von Weinßheym in der dreyfachen Kunst-Schnur [aq]pag. 24[/aq].] Hr. und Freund der Ticht-Kunst an seinem Ort schreibet/ daß d (Q4236)
- 7. Exempel [zu den Sonetten, J.T.] finden sich hin- und wieder/ sonderlich bey dem Hrn. [aq]Gryphio[/aq], deme sie sonderlich beliebet/ daher ich dann auch grossen Lusten darzu bekommen/ so daß ich alle Evangelia/ so durchs ganze Jahr hindurch gefunden w (Q4235)
- Dann gleichwie der Leib ohne die Seele tod ist/ und einen Abscheuen verursachet: Also ist es auch mit einem Gedicht bewandt (Q4234)
- 10. Fürnemlich ist zu beobachten/ daß unsere Teutsche Ticht-Kunst mehrentheils eine sonderliche Art und Eigenschafft habe/ also/ daß sie sich an die Gesetze der Lateiner/ Griechen und Hebräer gar nicht anbinden lässet (Q4233)
- 6. Diesem nach findet sich eine andere Art der Gedichte/ so nicht gar gemein sind Dythyrambi genennt/ welche auch Bachische Gedichte heissen/ weil nemlich die Alten dergleichen dem Abgott Bachus zu Ehren gesungen. (Q4232)
- 17. Die erdichtete Personen aber sind unterschiedlich/ als [griech.]. Die Heydnische Götter: [aq]Apollo, Venus, Cupido, Neptunus[/aq], welche dann dorten ([aq]e[/aq]. [= [aq]recensente Lauremb. in Acerra P. Cent. I. §. 86. Conf. Mythol. Nat. Comitis[/aq (Q4231)
- 6. Daher sagt jener berühmte Poet ([aq]c[/aq]. [= Hr. [aq]Schottelius[/aq] in der ausführlichen Arbeit über die Teutsche Sprache [aq]Lib. IV. cap. 1. p. m. 300[/aq].] gar nachdencklich also: ein Poetischer Geist ist vor sich selbst von sinnreichen/ anm (Q4230)
- 4. Und ist demnach kein Wunder/ daß denen Poeten sonderliche Nahmen beygeleget werden/ welche bedeuten/ daß Sie von den Musen oder Göttinnen der freyen Künste gleichsam angefeuret werden/ und daß Phoebus selbst ihr Gemüth entzünde/ indem sie sagen: (Q4229)
- 7. Ist also wohl war/ was oben angezogener berühmte Mann ([aq]d[/aq] [Herr. Harsdörffer im [aq]CLI[/aq]. Gespräch Spiel.] schreibet/ wann er sagt: Die edle Poeterey ist eine keusche Jungfrau/ welche alle Unreinigkeit hasset/ und Anfangs sonderlich zu d (Q4228)
- 5. Wer aber den Namen mit der That haben will/ daß er ein künstlicher Tichter/ Poet oder Verßmacher heissen möge/ der muß ein solcher Mann seyn/ der in artigen und annehmlichen Gedichten die göttliche und menschliche Weißheit vorstellen könne/ wie (Q4227)
- 9. Dabey ferner dieses wohl zu mercken ist/ daß/ welcher einen guten Poeten abge-[S]ben will/ derselbige muß sich/ in Erlernung allerhand Wissenschafften/ fleißig und unverdrossen üben/ damit er den Nahmen mit der That bekomme/ und seine Weißheit/ Ku (Q4226)
- 7. Was sonst den Ursprung der edlen Poeterey betrifft/ so ist zu wissen/ daß die Poeten vor Alters zugleich Natur Kündiger/ Sitten Lehrer/ und Saiten Spieler gewesen; hernach aber als die freyen Künste mit Zunehmung der Zeit auch fort gewachsen und hö (Q4225)
- 2. Und ist allhier nicht vorbey zu gehen/ daß der weise Heyd ([aq]b[/aq]. [= Plato.]) die Tichter oder Poeten/ Söhne der Götter nennt. Dahin zielt der Poet ([aq]c[/aq]. [= Ovidius.]) ¶ [aq]Est Deus in nobis, sunt & commercia coeli[/aq], ¶ [aq]Sedibus (Q4224)
- Kurtzer Anhang von denen [aq]ANAGRAMMATISMIS[/aq] Oder Buchstaben-Wechseln (Q4222)
- Das Zwanzigste Capitel. Von Denen Romanen. (Q4221)
- Das neunzehende Capitel. Von Denen [aq]Para[/aq]- wie auch [aq]Meta-Grammatibus[/aq]. &c. (Q4220)
- Das achtzehende Capitel. Von Denen [aq]ANAGRAMMATIBUS[/aq], Letter-Kehren oder Buchstaben wechseln. (Q4219)
- Das siebenzehende Capitel. Von Der Nachahmung. (Q4218)
- Das sechzehende Capitel. Von Dem Vornlauff. etc. (Q4217)
- Das funffzehende Capitel. Von Denen Bilder-Reymen. (Q4216)
- Das vierzehende Capitel. Von Pindarischen und Sapphischen Oden. etc. (Q4215)
- Das dreyzehende Capitel. Von Andern Arten der Gedichten/ welche nicht so gar gemein sind/ wie die vorigen/ insonderheit aber von den ungereymten Reymen und [aq]Dythyrambis[/aq]. (Q4214)
- Das zwölffte Capitel. Von Den Anapästischen Oden. (Q4213)
- Das eylffte Capitel. Von Denen Dactylischen Oden. (Q4212)
- Das zehende Capitel. Von Denen Trochaischen Oden. (Q4211)
- Das neunte Capitel. Von Den Jambischen Oden. (Q4210)
- Das achte Capitel. Von Denen Oden/ insgemein/ und deren Abtheilung. (Q4209)
- Das siebende Capitel. Von Dem Madrigal. etc. (Q4208)
- Das sechste Capitel. Von Denen Ringel-Reymen oder [/aq]Rondeau[/aq]. (Q4207)
- Das fünffte Capitel. Von Den Kling Gedichten oder [aq]Sonneten[/aq]. (Q4206)
- Das vierte Capitel. Von Denen kurtzen und scharffsinnigen Gedichten/ und derselbigen unterschiedlichen Arten: vier- sechs- und achtzeiligen Versen. (Q4205)