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- [aq]VI[/aq]. Der [aq]Studiosus Legum[/aq] bekam diese Beschreibung. ¶ WOldem der seinen Fleiß auff die Gesetze leget/ (Q4171)
- [aq]V[/aq]. Als zwey werthe Freunde von Reval wegreiseten/ und einer ein [aq]Studiosus[/aq] [S] [aq]Theologiae[/aq], der andere ein [aq]Studiosus Legum[/aq] war/ zielete die [aq]Invention[/aq] hierauf. Und erstlich zwar ward der [aq]Studiosus Theologiae[/ (Q4170)
- [aq]VI[/aq]. Als zwey Hrn. von Stöterogg von hier verreiseten/ wurde auff das Saltzwerck in Lüneburg gezielet. ¶ DAs edle Lüneburg/ das unter andern Gaben/ (Q4169)
- [aq]III[/aq]. Als [aq]Mons[/aq]. Wolff Albrecht von Löben/ dessen oben [aq]p. 363[/aq]. in einem betrübten [aq]Carmine[/aq] gedacht/ seinen Abschied aus unserm [aq]Gymnasio[/aq] nahm/ ward in [aq]regard[/aq] des Hoch-Adl. Herrn Vaters als Amt-Hauptmanns (Q4168)
- [aq]II[/aq]. Als Herr [aq]M[/aq]. Martin Grünewald/ in Budißin wolbestallter [aq]Conrector[/aq] mit [S] Jungf. Sophien Magdalenen Vollhartin Hochzeit hatte/ gefiel mit [aq]Locus notationis[/aq], daß ich die Schule mit einem grünen Walde vergliech. ¶ (Q4167)
- Es wird dem geneigten Leser nicht unangenehm seyn/ wenn ich etliche kurtze Proben anführe/ damit ich Gottergebenen und Christliebenden Frauenzimmer zuweilen gedie-[S]net habe. [...] ¶ [aq]1[/aq]. ¶ ACh mein JEsu/ laß den Segen/ (Q4166)
- Unterredung Zwischen einem [aq]PROFESSOR[/aq] und Untergebenen. ¶ [aq]Prof[/aq]. Nun/ [aq]Monsieur[/aq], wir werden uns einmahl in deutschen Versen [aq]exerci[/aq]ren. (Q4165)
- Der Frühling paart die Welt: Er folgt der Liebe nach (Q4164)
- [aq]Propositio[/aq]: Itzund ist der Frühling. (Q4163)
- Man sehe nur die [aq]Ode[/aq], welche meines Erachtens eine von den besten ist/ darinn er [Opitz, J.T.] auff die [aq]variab[/aq]len [aq]conjunctu[/aq]ren/ die sich im Deutschen Kriege dem Ansehn nach der Religion zum schlechten Vorthel hervorthaten/ recht (Q4162)
- [aq]XXII[/aq]. Dieses mag genung seyn: denn die andern Liedern von dieser Gattung möchten sich besser zur [aq]Continuation[/aq] der Seligen Gedancken schicken. (Q4161)
- [aq]XXI[/aq]. Uber die Worte [aq]Zachariae/ Luc. I[/aq]. ¶ Daß wir errettet von der Hand unserer Feinde/ ihm dienen ohne Furcht unser Lebe-[S]lang/ in Heiligkeit und Gerechtigkeit/ die ihm gefällig ist. ¶ Nach der Melodey: ¶ HErr GOtt/ dich loben all (Q4160)
- [aq]XX[/aq]. Ein Trost vor arme Studenten/ in Betrachtung der Armuth und der Flucht CHristi. ¶ Nach der Melodey: ¶ Aus tieffer Noth schrey ich zu dir. ¶ HIlff GOtt/ wie geht manch armes Kind/ (Q4159)
- [aq]XIIX[/aq]. Ich habe hier die Gewohnheit/ in dem ich alle viertel Jahr/ meine untergebenen zum Heil. Abendmahl führe/ so pfleg ich sie durch eine [aq]meditation[/aq] zu [aq]praepariren[/aq]/ daraus sie hernach ein gewisses Buß-Lied machen müssen/ un (Q4158)
- Vater Unser im Himmelreich. (Q4157)
- Ja Herr Opitz/ welcher sich in seiner Kunst so gewiesen hatte/ daß er sich des Tituls nicht hätte schämen dürffen/ gebraucht gleichwol am Herrn Zincgrefen diese Worte: ¶ Soll mir der Harm das Blut aus allen Adern saugen/ (Q4156)
- Hat doch zu Anfang dieses [aq]Seculi[/aq] Jacob Vogel ein Bader zu Stössen im Ammte Weissenfels, welcher auf Anordnung eines [aq]Comitis Pala[/aq]-[S][aq]tini[/aq] zum Deutschen Poeten ist gekrönt worden/ dadurch so hochmüthige Gedancken geschöpfet/ d (Q4155)
- [aq]XI[/aq]. Von Theatralischen Sachen habe ich zwar unterschiedenes in unsern [aq]Comoedi[/aq]en angebracht/ doch hier mag nur eine kleine [aq]Serenata[/aq] zur Probe angeführet werden. Von der [aq]fatali[/aq]schen Heyrath. [S] ¶ Innhalt. ¶ ES verglei (Q4154)
- Auff Herrn Bürger-Meister Albert Gierischens und Jungf. Dorotheen Julianen Schmeißin von Ehrenpreißberg Hochzeit. ¶ DAs schönste Bild der Obrigkeit (Q4153)
- Auf die wolselige Frau Czetritzin/ davon oben [aq]p. 2[/aq][6?][aq]3[/aq]. ¶ IIr meine Lieben weinet nicht/ (Q4152)
- An Herr [aq]D[/aq]. Kießlings Hochzeit: ¶ WO Jugend und Liebe die Hertzen verbindet/ (Q4151)
- So ließ ich [aq]1685[/aq]. nach beschlossenen [aq]Comoedien[/aq] dieses auf dem [aq]Theatro[/aq] mit drey Choren singen: ¶ ZIttau wachse/ weil du stehst/ (Q4150)
- KOmmt heran und seht die Jugend/ (Q4149)
- So ließ ich in einem [aq]solennen Actu 1682[/aq]. bey Gegenwart hoher und vornehmer Personen zum Anfange dieses singen: ¶ SEit unser Deutschland manchen Helden (Q4148)
- Lebet in lieblicher Ruh/ als liebende Kinder beysammen/ (Q4147)
- Es ward auch bald noch eine parodie drauf gemacht/ bey dem Jubel-Feste wegen der guten progressen wider den Türcken 1686. WIr sind mit GOtt vergnügt/ (Q4146)
- [aq]VI[/aq]. Hier muß ich an die Melodey gedencken/ welche Herr Moritz Edelmann einmahl bey uns in einer Lateinischen [aq]Comoe[/aq]-[S][aq]die[/aq] setzte. [...][S][...] ¶ ICh bin mit GOtt vergnügt/ (Q4145)
- Auff die Melodey: Hertzlich lieb hab ich dich/ O HErr. ¶ ACh liebster GOtt/ erleuchte mich/ (Q4144)
- Auff die Melodey: Du Friedens-Fürst HErr JEsu Christ/ etc. als Ofen eingenommen ward. ¶ GOTT Lob/ nun siegt die Christenheit (Q4143)
- Ich werde mich hier mit wenig und zwar mit geistlichen Exempeln behelffen. ¶ Nach der Melodey: [aq]Ex legis observantia[/aq]. ¶ Mein Hertz/ wie bistu so verzagt. (Q4142)
- So gerieth mir die Hochzeit-[aq]Ode[/aq] an Herr [aq]M[/aq]. Gottfried Edelmanns und Jungf. Marien Günthern Hochzeit: ¶ DAs ist ein edler Mann/ (Q4141)
- [aq]2[/aq]. Auff ein alten Müttergen/ welches sich verlieben wolte. ¶ ALte Mutter/ schämt euch doch/ (Q4140)
- [aq]1[/aq]. Auff einen abgesetzten Liebhaber. ¶ SEht/ was Sanct Velten kan/ (Q4139)
- [aq]1[/aq]. Auff ein Frauenzimmer/ das sich durch Geschencke gewinnen läst: ¶ MEin Liebgen vergafft sich in milden Geschencken/ (Q4138)
- [aq]9[/aq]. Auff die Annehmligkeit eines Gartens: ¶ LIebster Garten laß mir zu/ (Q4137)
- [aq]5[/aq]. Der lustige Tag/ da man tantzen will. ¶ AUff ihr Seyten last mich tantzen/ (Q4136)
- [aq]3[/aq]. Im Nahmen eines heimlichen Liebhabers/ der sich vor seinen und ihren Freunden fürchten muste: ¶ A Marillis/ kanstu schweigen/ (Q4135)
- [aq]2[/aq]. Auff den angenehmen Spatzier-Gang. (Q4134)
- [aq]4[/aq]. Auff ein [aq]galantes Clavichordium[/aq]. ¶ ES ist mir von Natur gegeben/ (Q4133)
- Wir können hier im Leben (Q4132)
- Wir haben zwar das kurtze Leben/ (Q4131)
- Was die Menschen hoffen/ (Q4130)
- Wilstu der Pein entübrigt seyn/ (Q4129)
- [aq]XXXIX[/aq]. So must ich auch einmahl den gewissen Trost/ welchen Christliche Eltern bey unverhoffter und betrübter Beerdigung eines todtgebohrnen und also ungetaufften Kindes bey sich erwegen sollen/ den [aq]5. Febr. 1688[/aq]. dergestalt besingen la (Q4128)
- [aq]XXXVIII[/aq]. Bey dem Begräbnisse des obgedachten Hrn. [aq]M[/aq]. Seligmanns ward über diese Worte aus dem Leichen-Texte [aq]Esa. LX. 19. 20[/aq]. Der HErr wird dein ewiges Licht seyn/ etc. diese [aq]Arie[/aq] gesungen: ¶ ACh GOtt du bist mein rec (Q4127)
- [aq]XXXII[/aq]. Als Herr Johann Friedrich Junge berühmter Handelsmann in Zittau den [aq]23. Septemb. 1689[/aq]. seine Eheliebste Fr. Maria Elisabeth gebohrne Eichlerin begraben ließ/ und derselben Zeit nach des ankommenden Weyhnachts-Herrn gnädiger Lie (Q4126)
- [aq]XXXI[/aq]. Als ein Hoch-Adl. Sohn von ungemeinen [aq]Qualit[/aq]äten den [aq]27. October 1687[/aq]. in einer unglücklichen [aq]Passage[/aq] durch den Neckar sein kostbahres Leben eingebüsset hatte/ der vor dieser Zeit unter meiner [aq]Information[/ (Q4125)
- DEr schöne Tag hat sich wol eingefunden/ (Q4124)
- WIe selig sind die hochgeschätzten Seinen/ (Q4123)
- Auff den abgesetzten Liebhaber. ¶ WAs hab ich denn gethan? Ich sol die Straffe leiden. (Q4122)