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  1. Das Zwanzigste Capitel. Von Denen Romanen. (Q4221)
  2. Das neunzehende Capitel. Von Denen [aq]Para[/aq]- wie auch [aq]Meta-Grammatibus[/aq]. &c. (Q4220)
  3. Das achtzehende Capitel. Von Denen [aq]ANAGRAMMATIBUS[/aq], Letter-Kehren oder Buchstaben wechseln. (Q4219)
  4. Das siebenzehende Capitel. Von Der Nachahmung. (Q4218)
  5. Das sechzehende Capitel. Von Dem Vornlauff. etc. (Q4217)
  6. Das funffzehende Capitel. Von Denen Bilder-Reymen. (Q4216)
  7. Das vierzehende Capitel. Von Pindarischen und Sapphischen Oden. etc. (Q4215)
  8. Das dreyzehende Capitel. Von Andern Arten der Gedichten/ welche nicht so gar gemein sind/ wie die vorigen/ insonderheit aber von den ungereymten Reymen und [aq]Dythyrambis[/aq]. (Q4214)
  9. Das zwölffte Capitel. Von Den Anapästischen Oden. (Q4213)
  10. Das eylffte Capitel. Von Denen Dactylischen Oden. (Q4212)
  11. Das zehende Capitel. Von Denen Trochaischen Oden. (Q4211)
  12. Das neunte Capitel. Von Den Jambischen Oden. (Q4210)
  13. Das achte Capitel. Von Denen Oden/ insgemein/ und deren Abtheilung. (Q4209)
  14. Das siebende Capitel. Von Dem Madrigal. etc. (Q4208)
  15. Das sechste Capitel. Von Denen Ringel-Reymen oder [/aq]Rondeau[/aq]. (Q4207)
  16. Das fünffte Capitel. Von Den Kling Gedichten oder [aq]Sonneten[/aq]. (Q4206)
  17. Das vierte Capitel. Von Denen kurtzen und scharffsinnigen Gedichten/ und derselbigen unterschiedlichen Arten: vier- sechs- und achtzeiligen Versen. (Q4205)
  18. Das dritte Capitel. Von Denen Elegien. (Q4204)
  19. Das zweyte Capitel. Von Denen Gemeinen Versen oder Verß [aq]Communs[/aq]. (Q4203)
  20. Der dritte Theil. Von Der Verßmachung an sich selbst/ und von allerhand Arten der Verße. Erstes Capitel. Von Der Verßmachung insgemein und insonderheit von denn Alexandrinischen. (Q4202)
  21. Das fünffte Capitel. Von der Zierde und Reinlichkeit der Verse. (Q4201)
  22. Das vierte Capitel. Von der Endigung und Reymung/ und also von der rechten Harmonie der Verse. etc. (Q4200)
  23. Das dritte Capitel. Von dem Mittel (=) zwerch (-) und hinter (’) Strichlein. (Q4199)
  24. Das zweyte Capitel. Von Dem Abschnitt/ oder der [aq]Caesur[/aq]. (Q4198)
  25. Das zweyte Theil Von Den nothwendigen Stücken/ welche zu der Zierde eines Gedichts hauptsächlich erfordert werden. Erstes Capitel. Von Der Erfindung merckwürdiger Sachen. (Q4197)
  26. Das vierte Capitel. von Der ordentlichen Abmessung der Verse. (Q4196)
  27. Das dritte Capitel. Von Dem Reym-Maaß der Verse. etc. (Q4195)
  28. Das zweyte Capitel. Von Der Wort-Zeit/ oder aber von der Länge und Kürtze der Sylben. (Q4194)
  29. Des ersten Theils Von Vorbereitung der Teutschen Verß- oder Ticht-Kunst etc. Erstes Capitel. Von Der Verß- oder Ticht-Kunst insgemein/ derselben Beschreib- und Benahmsung/ und gemachten Eintheilung. (Q4193)
  30. [aq]ACCLAMATIONES[/aq] Fautorum & Amicorum. (Q4192)
  31. [aq]SYLLABUS AUTORUM hocce in libello allegatorum[/aq]. (Q4191)
  32. [aq]POESIS GERMANICA[/aq] repraesentatur [aq]PER[/aq] (Q4190)
  33. Vorbericht Uber Die Teutsche Verß- und Ticht-Kunst. (Q4189)
  34. [aq]XXIII[/aq]. Als drey Personen von unsrer Tischgesellschafft Abschied nahmen/ und die [S] übrigen ein und Zwantzig was sonderliches wünschen wolten/ wurde die [aq]Epigrammatische Invention auff das Fundament[/aq] der Tugend-Lehre gesetzet. ¶ DRey Fr (Q4188)
  35. [aq]XXII[/aq]. Als Herr Melchior Günther Jungf. Annen Barbaren Liebigin in Greiffenberg heyrathete. ¶ DAs liebe Greiffenberg/ da sich der schöne Q[?]ueiß (Q4187)
  36. [aq]XXI[/aq]. Als ein geliebter Leipziger von Zittau nach Franckfurt reisete/ im [aq]Martio 1689[/aq]. da sonst allenthalben Krieg war. ¶ DIe Zeiten sind betrübt. Der Rheinstrom ist gefangen/ (Q4186)
  37. [aq]XX[/aq]. Als einem geliebten Leipziger/ bey dem Abschied/ den [aq]8 Aug. 1689[/aq]. mitten in dem Kriegs-Geschrey/ der niemahls unglückliche Gelehrten-Stand solte vorgestellet werden. ¶ WAs vor betrübte Zeit erschreckt den Christen-Staat! (Q4185)
  38. [aq]XIX[/aq]. Als eben dieser bald darauff den [aq]20. Octobr. 1683[/aq]. ein Leichen-[aq]Carmen[/aq] vonnöthen hatte/ blieb ich bey den letzten Worten des vorigen [aq]Carminis[/aq]: Wol dir du hast es gut. ¶ WOl dir du hast es gut! so klang es vor acht (Q4184)
  39. [aq]XIIX[/aq]. ALs Herr Johann Nicol von Lanckisch Herr des Raths/ vormahls Bauschreiber Jungf. Annen Rosinen Nesenin/ den [aq]11. Octobr. 1683[/aq]. heyrathete/ ward auff das neue Bauamt im Ehstande [aq]alludi[/aq]rt. ¶ VIelwerther Bräutigam/ er hat vo (Q4183)
  40. [aq]XVII[/aq]. Als Herr David Jentsch/ [aq]J. U. L[/aq]. Bürgermeister und [aq]Scholarcha[/aq] den [aq]10. April 1684[/aq]. begraben ward: stellete ich den rechtschaffenen Scholarchen vor. ¶ ES ist mir hertzlich leid vor mich und meine Jugend/ (Q4182)
  41. [aq]XVI[/aq]. Als Herr Johann Christian Möller den [aq]25. Januar. 1688[/aq]. eben an der Stelle/ darauff er vor [aq]51[/aq]. Jahren die Welt erblicket hatte/ wiederum seinen Sterbe-Tag hatte. ¶ DAs ist der alte Lauff. Bald wird ein Mensch gebohren/ (Q4181)
  42. [aq]XV[/aq]. Als Jungf. Anna Christiana Girischin gleich an ihrem Geburts-Tage begraben ward. ¶ DIe Proben sind zu hoch! der Mann hat Seine Sorgen (Q4180)
  43. [aq]XIV[/aq]. Als Herr Bürgermeister Christian Möller/ der [aq]1597[/aq]. gebohren war [aq]1684[/aq]. starb: ließ ich das vorige [aq]SECULUM[/aq] von dem ietzigen Abschied nehmen. ¶ SEit wir zu Tausenden sechshundert schreiben müssen/ (Q4179)
  44. [aq]XIII[/aq]. Ein Abschied um Weynachten/ darinn auff die Christ-Bescherung [aq]alludi[/aq]rt wird. ¶ NUn weist die liebe Zeit schon auff das Weihnacht-Fest/ (Q4178)
  45. [aq]XII[/aq]. Als ich einen Vornehmen von Adel mit einem Abschieds-[aq]Carmine[/aq] bedencken solte/ nahm ich die [aq]Invention[/aq] von dem Sprichwort: Der Adel ist eine Nulle/ die [aq]Quali[/aq]täten/ die vorher stehen/ gelten zehnmahl so viel. [S] ¶ (Q4177)
  46. [aq]XI[/aq]. Als Herr Andreas Noack Churfl. Sächs. Zolleinnehmer seine Ehliebste Fr. Annen Marien geb. Heinrichin begraben ließ/ ward auff die Uberschrifft seines neuerbauten Hauses [aq]allud[/aq]irt. ¶ WIr Menschen sind ein Hauß/ da GOtt den Bau voll (Q4176)
  47. [aq]X[/aq]. Als Herr Johann Christian Meyer Vornehmer Herr des Raths/ seine Eheliebste Fr. Annen Rosinen geb. Baderin begraben ließ/ floß die [aq]Allegorie[/aq] von der unergründlichen See der Göttlichen Liebe/ aus dem [aq]Dicto Chrysostomi ad 2. Cori (Q4175)
  48. [aq]IX[/aq]. Als Herr Johann Jacob von Hartig/ seine Eheliebste Fr. Dorotheen Gottlieb von Bischoffheim begraben ließ/ erwog ich den Spruch: Ein weiser trauret nicht. ¶ EIn weiser trauret nicht. So sagten auch die Heyden; (Q4174)
  49. [aq]VIII[/aq]. Als an Hrn. Johann Kriegers/ [aq]Chori Musici Directoris[/aq] Hochzeit auff die neuerbaute Orgel solte [aq]alludi[/aq]ret werden. ¶ DAs liebe Weissenfels hat endlich viel Personen/ (Q4173)
  50. [aq]VII[/aq]. Als fünff Brüder allerseits vornehme [aq]Medici[/aq] Herr [aq]Balthasari Bleccio[/aq] berühmten [aq]Theologo[/aq] in Stetin zum [aq]Doctorat[/aq] Glück wünscheten: ¶ WEr hätte diß vermeynt? Ein Mann der GOttes Lehre (Q4172)

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