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  1. Man seh die stoltze Welt von forn und hinten an/ (Q4528)
  2. so beliebet mir/ die Ode beyzufügen/ welche/ als Ihro Hochfürstl. Durchl. zu Sachsen-Zeitz/ unser gnädigster [aq]Nutritor[/aq], am [aq]11. Maji Anno 1702[/aq]. bey hoher Anwesenheit in Schleusingen/ dem von unsrer studierenden Jugend unterthänigst-[aq (Q4527)
  3. Das andere/ ein [aq]Trochai[/aq]sches/ ist einem guten Freund von mir verfertiget/ als Se. Hochfürstl. Durchl. zu Sachen-Römhild den Königlichen Dänischen Elephanten-Orden empfiengen/ [...][S][...] ¶ [aq]II[/aq]. ¶ Theurer Hertzog/ unser Trost/ edle (Q4526)
  4. Jenes/ das [aq]Jambi[/aq]sche/ wurde in unserm [aq]Gymnasio[/aq] nach erwünschter Geburt des Durchl. Erb-Printzen zu Zeitz (sie geschach den [aq]12. Augusti 1700[/aq].) unterthänigst ausgesprochen. [...][S] ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Was nur von Göttern weiß/ (Q4525)
  5. Wenn sich der Sünder durch Busse bekehrt/ (Q4524)
  6. Wer immer weit herauff sich zu erheben suchet/ (Q4523)
  7. Wenn ein Armer gleich verachtet scheint/ (Q4522)
  8. GOttes recht hertzliches Wollen. (Q4521)
  9. Des Höchsten treue Huld weiß nicht zu weichen. (Q4520)
  10. GOttes Huld weicht dennoch nie. (Q4519)
  11. Der Schluß ist schon gemacht/ wer hier nicht hertzlich gläubet/ (Q4518)
  12. Was uns des Höchsten Mund in seinem Wort verheissen/ (Q4517)
  13. Scheints gleich/ ob sey der Sieg (Q4516)
  14. Meide und leide/ wie Christen gebühret/ (Q4515)
  15. Heyland/ wo bleibst du so lange mit deinem Versprechen? (Q4514)
  16. Himmlische Lust (Q4513)
  17. Da GOtt noch über uns/ und alles selbst regiert/ (Q4512)
  18. Mein JEsus stirbt am Creutz/ und ich (Q4511)
  19. Wenn Franckreich so erhitzt (Q4510)
  20. Den Höchsten hassen/ (Q4509)
  21. Der Mensch bedenckts/ (Q4508)
  22. GOtt trauen (Q4507)
  23. Seit ich dich/ mein Abraham/ gründlich habe lernen kennen/ (Q4506)
  24. Was die böse Welt hier liebet/ sind nur Eitelkeiten/ (Q4505)
  25. Sey getrost/ wenns harte scheinet/ denn der Himmel (Q4504)
  26. Was will unser Fleiß hier heissen/ wenn GOtt fehlt? (Q4503)
  27. Laß die Welt mit ihren närrischen Trachten/ (Q4502)
  28. GOtt und Glücke wird es fügen/ (Q4501)
  29. Wer sich klug läst nennen/ (Q4500)
  30. Wer gedultig weicht/ (Q4499)
  31. Was GOtt will/ (Q4498)
  32. Man läst alles der nichtigen Welt/ (Q4497)
  33. mag folgendes Carmen gelesen werden/ welches [aq]Tit[/aq]. Herrn Rath und Amtmann Förstern in Schleusingen/ bey Absterben seines Enckels in Kühndorff/ [S] Christian Günther Schmidts/ von mir ausgefertiget ward: ¶ Gleichwie wir insgesamt mit ihnen uns (Q4496)
  34. [aq]I[/aq]. ¶ Nun geht es Preussen wohl/ weil es dem neuen König/ (Q4495)
  35. Ich kenne dein Gemüth/ dein mehr als böses Wesen/ (Q4494)
  36. Ich bin ein junger Mensch/ und suche mein Gelücke/ (Q4493)
  37. GOtt Lob! daß noch ein Käyser lebt/ (Q4492)
  38. Was ist ein [aq]Lexicon[/aq]? ein Buch/ das mancher liebt/ (Q4491)
  39. Hier gehts den Frommen wunderlich/ (Q4490)
  40. Scheint dir der Neider am hefftigsten/ (Q4489)
  41. Wenn uns der Neider will schädlich seyn/ (Q4488)
  42. Ein Christen-Kind zu seyn/ sind warlich grosse Sachen; (Q4487)
  43. Bleib bey dem/ was GOtt befohlen/ (Q4486)
  44. Und wenn du noch so sehr auff deine Wohlfarth denckst/ (Q4485)
  45. Dem [...] Wohlgebohrnen Herrn Joachim Ernst von Beust/ [S][...] daß GOTT die an Dessen Geburts-Tage von dem HochFürstl. Gemeinschafftl. [aq]Gymnasio[/aq] in Schleusingen abgeschickte/ und in folgender Teutschen Poesie befindliche Seuffzer völlig erfül (Q4484)
  46. In Herrn [aq]D[/aq]. Carpzovs Rätzeln/ die nur angeführet sind/ war der [aq]Clavis[/aq] das [aq]Evangelium[/aq]. (Q4483)
  47. Wie so gar geistliche Materien in berührter Brieff- und Liebes-Gestalt vorkommen können/ ist in Herrn von Zieglers Helden-Liede/ a. T. zu sehen; und wird vielleicht besser zu sehen seyn/ wenn die versprochene [aq]Epistolae Heroicae[/aq] Herrn [aq]Pritii (Q4482)
  48. die vom [aq]Masenio[/aq] genannte [aq]4. Fontes[/aq] am meisten (Q4481)
  49. Anietzt wünsche von Hertzen/ daß/ nachdem so Reguln/ als Exempel/ auch andern Gemüthern zu Dienst/ dem Druck übergeben sind/ ein gleicher [aq]Succes[/aq] von GOtt erfolge/ und die kommende Zeiten also beschaffen seyn mögen/ daß wir unsre Poetische G (Q4480)
  50. Die Reguln sind aus den Poeten unsrer Zeit von mir in den neun Jahren zusammen gelesen/ die ich durch GOttes Gnade bey öffentlicher Schul-Arbeit in Leipzig und Schleusingen zugebracht/ (Q4479)

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