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- Es wolle mein [aq]Patron[/aq] mir gütig [aq]pardonni[/aq]ren/ (Q4661)
- Wer seinem Schöpffer traut und dessen Allmacht ehret/ (Q4660)
- Ehr' GOtt den HErrn/ eh' dir dein Leb'n hier noch verschwindt/ (Q4659)
- Erfreulichst sprach der Mund den Hertzens-Seufftzer aus. (Q4658)
- Immittelst aber/ daß es an Exempeln nicht gebreche/ soll hier eine [aq]Senten[/aq]tz aus dem [aq]Mureto[/aq] folgen/ welche [aq]verti[/aq]rt/ [aq]amplifici[/aq]rt und [aq]applici[/aq]rt wird/ solcher Gestalt aber ein kurtz Trauer-[aq]Carmen[/aq] an [S] e (Q4657)
- In des sel. Hn. Morhoffs [aq]Operibus Poëticis p. m. 602[/aq]. stehen unterschiedene [aq]Strenae[/aq], auch eine/ da er den [aq]Theologis sub auspicium anni summum[/aq] finem wünscht/ mit folgenden Versen: ¶ [aq]Dent alii gemmas, multa auri pondera don (Q4656)
- Es er- [S] zehlt ein gewisser [aq]Theologus[/aq], es habe einer in der Braut-Suppe die verstorbene Jungferschafft vorgestellt/ und hierauff aus dem Liede/ Nun last uns den Leib begraben/ eine [aq]Parodie[/aq] gemacht. (Q4655)
- Wie dergleichen am besten einzurichten/ wird vielleicht der Berg-Reigen für die in den Gräfl. Schwartzburgischen Bergwercken bauende Gewercken und arbeitende Berg-Leute darthun/ als der von einer vornehmen Person auffgesetzt ist/ und statt eines Exempel (Q4654)
- [aq]II[/aq]. ¶ Zum besten Andencken oben bereits genennten Herrn [aq]M[/aq]. Rumpels/ [aq]Superint[/aq]. zu Saltzungen sel. ward in unserm [aq]Gymnasio[/aq] bey einer [aq]Elaboratione menstrua[/aq] folgendes [aq]Dramati[/aq]sche Gedicht abgelesen: ¶ Des (Q4653)
- Als [aq]tot. Tit[/aq]. Herr [aq]D[/aq]. Gottlob Friedrich Seligmann/ [aq]Prof. Theol[/aq]. des Chur- und Fürstl. [aq]Consistorii Assessor[/aq] und [aq]Pastor[/aq] zu [aq]S. Thomas[/aq] in Leipzig/ seine ältere Jungfer Tochter/ [aq]Tit. tot[/aq]. Jungfer (Q4652)
- Als tot. Tit. Herr D. Gottlob Friedrich Seligmann/ Prof. Theol. des Chur- und Fürstl. Consistorii Assessor und Pastor zu S. Thomas in Leipzig/ seine ältere Jungfer Tochter/ Tit. tot. Jungfer Johannam Catharinam/ tot. Tit. Hn. M. Heinrich Pippingen/ dama (Q4651)
- [aq]I[/aq]. ¶ Das Glück spielt wunderlich. (Q4650)
- Bekandt ist zu N. von einer Jungfer/ wie/ als sie ehemals auf das Dorff kömmt/ und bey Erblickung einer Gluckshenne mit ihren Jungen die Geschickligkeit im Haußhaltungs-Wesen will sehen lassen/ davon aber in der Stadt wenig mag erfahren haben/ ihr die P (Q4649)
- [aq]4.)[/aq] Und wer will an solcher Möglichkeit zweifeln/ da die/ so de [aq]versibus fortuitis[/aq] geschrieben/ unterschiedene Exempel aus der [S] Teutschen Bibel anführen/ darinnen solche Zeilen ausgesprochen sind/ die sich zu mehr genannten Lateinis (Q4648)
- [aq]In Gen. Phaleucio[/aq]. ¶ Ich mag andern wohl ihr Geschencke gönnen/ (Q4647)
- als wollen wir von dergleichen [S] Spiel-Versen nur ein paar NeuJahr-Wünsche herbey setzen/ die bey den vielen heutigen Mund-Wünschen den sonst erhaltenen Nahmen der Tändel-Wünsche gewisser massen zu behaupten scheinen. ¶ [aq]In Gen. Elegiaco[/aq]. (Q4646)
- daß ich eines dem Herrn von [S] Bircken entlehne/ der aus dem Opitz/ wie es auch Herr Wagenseil in seiner Teutschen Reim-Kunst anführet/ also zusammen gestickelt: ¶ [G: Zl. v. [aq]497[/aq].] Wir sehen/ wie der Leib des Menschen muß verderben. (Q4645)
- Es ist das [aq]Programma[/aq], welches [S] vier [aq]Alumnis[/aq] unsers [aq]Gymnasii[/aq], Chrstian Fritzen/ Joh. Ernst Möllern/ Joh. Melchior Albrechten und Caspar Mäyen bey ihrer [aq]Valediction[/aq] geschrieben ward: ¶ [aq]DITHYRAMBUS[/aq]. ¶ [aq]M (Q4644)
- Gedult im Leide. ([aq]793[/aq]) ¶ Durch [aq]Cabbali[/aq]stische Drey-Eck-Zahlen mit Zuthuung [aq]I[/aq]. ¶ Nutzbar. ([aq]794[/aq]) ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Es stelle sich das Creutz mehr als gedoppelt ein! (Q4643)
- man theilet Gottlieb in [aq]2[/aq]. [S] Wörter/ Gott und lieb/ und nimmt hernach daher die [aq]Invention[/aq] zu einem [aq]Carmine[/aq]. (Q4642)
- Mein gantzes Thun und Werck besteht auf GOttes Fügen; (Q4641)
- Auf An. [aq]1702[/aq]. ¶ [aq]Ah! paCeM Dona toties bone ChrIste rogate![/aq] ¶ [aq](3.)[/aq] Ein doppelt Teutsches/ und zwar ¶ [hebr.] eines im [aq]dicto Biblico, Psal. 166. v. ult[/aq]. aufs Jahr [aq]1668[/aq]. ¶ GeLobet sey GOtt/ Der MeIn Gebet nICh (Q4640)
- [aq](1.)[/aq] Ein Ebräisches auf das Jahr [aq]1702[/aq]. aus [aq]Jer. XXXI, 22[/aq]. ¶ [hebr.] (Q4639)
- [aq]I[/aq]. ¶ Blühe/ biß du selbst be-gehrst/ (Q4638)
- Hierzu füge ich die [aq]Disposition[/aq], welche Herr [aq]D. Carpzov[/aq] sel. in Leipzig in einer Leichen-Predigt über [aq]Apoc. XIV. 13. A. 1693[/aq]. gehabt hat: ¶ Das [aq]Echo[/aq] gläubiger Christen. ¶ Sie rufen ¶ [aq]I[/aq]. Mühseligkeit. das (Q4637)
- Auf den Tod ¶ Herrn [aq]Superint[/aq]. Rumpels in Saltzungen verfertigte ein Untergebener diese [aq]Urnam[/aq]: ¶ O Tod! (Q4636)
- [aq]I[/aq]. ¶ Ein [aq]Pocal[/aq] auf eine Hochzeit. ¶ Der Glantz/ so gantz (Q4635)
- [aq]1[/aq]. ¶ Ein Freund muß sich in Freud und Leid rechtschaffen fügen; (Q4634)
- [aq]II[/aq]. ¶ Auf die Widerkunfft Chur-Fürst Johann Friedrichs. ¶ Deine Länder freuen sich/ daß du/ Hertzog/ wieder kommen; (Q4633)
- [aq]I[/aq]. ¶ Auf die Lügner. ¶ Der Teufel hat die Lügen selbst erdacht/ (Q4632)
- [aq]II[/aq]. ¶ Rätzel auf die Gedult. ¶ Ersonnene [aq]Praedicata[/aq]. ¶ Es ist ein Baum/ und steht doch in keiner Erde/ (Q4631)
- [aq]I[/aq]. ¶ Ein geistlich Exempel oder Gespräch Christi mit einem Gläubigen. ¶ Gläubiger. ¶ Mein Heyland/ was beweget dich (Q4630)
- An. [aq]1699[/aq]. den [aq]17[/aq]. Decembr. muste ich bey Christ-Adelichen Begräbniß-[aq]Solennien[/aq] der Wohlgebohrnen Frau Agnesen Euphrosynen Zastro/ gebohrnen von Witzleben/ die Danck-Rede in hiesiger Stadt-Kirche ablegen; weil mir nun beyde Gesc (Q4629)
- Aus dem [aq]Symbolo Claudii Tiberii Drusi, Generis Virtus Nobilitas est[/aq], ¶ läst sich dieses [aq]Madrigal[/aq] an einem von Adel ausarbeiten: ¶ Er ist ein Edelmann; (Q4628)
- ([aq]V[/aq].) Eine grosse [aq]Suite[/aq] der Knaben/ die um Alles und Nichts GOtt bitten/ mit diesen Worten: ¶ Gib uns alles/ grosser GOtt/ was du meynst/ das uns hier fromme! (Q4627)
- ([aq]IV[/aq].) Ein Geistlicher zeiget das heilige Bibel-Buch/ darinnen die Wörter Alles und Nichts mit grossen Buchstaben geschrieben stehen/ und dabey folgende Worte sind: ¶ Alles/ was ihr in der Welt könnt mir eurem Witz ergründen/ (Q4626)
- [aq]Poëta Poenitentialis[/aq] ¶ [aq]proponit ex Loco Matth. XVIII. v. 6[/aq]. ¶ [aq]I. Emblema, inque eodem[/aq] [...] (Q4625)
- Weil mir in dieser Brieff-Freyheit gleich der Ebräische Brieff in die Hände kömmt/ den ich bey Christlicher Beerdigung eines frommen [aq]Discipuli[/aq], Joh. Abel Altmüllers/ von Wasungen/ an den Herrn [aq]Diaconum[/aq] daselbst/ nebst einem Teutschen (Q4624)
- Als Herr Simon Göbel/ Hoch-Fürstl. Sächs. Hof-[aq]Advocat[/aq] und Bürgermeister in Römhild das [aq]Syndicat[/aq] bey des H. R. Reichs freyen Stadt Schweinfurt [aq]An. 1701. Mens. Jul[/aq]. antrat/ ward ihm folgende Epistel statt eines [aq]Carminis p (Q4623)
- [aq]IV[/aq]. ¶ Noch ein Exempel/ da [aq]Constantino[/aq] an [aq]Celinden[/aq] schreibt. Die Antwort von [aq]Celinde[/aq] ist beyzusetzen/ wie auch der Hochzeit-Wunsch. [S] ¶ [aq]Celinde[/aq], dieses Blatt wird ietzt was grosses wagen/ (Q4622)
- [aq]III[/aq]. ¶ Ein kurtz Exempel/ da die Liebe zwischen Braut und Bräutigam in einem Hochzeit-[aq]Carmine[/aq] mit dem Titul: Brieff-Wechsel zwischen [aq]Arcos[/aq] und [aq]Celinde[/aq] angeführet wird; der Wunsch aber kan in beliebigem [aq]Genere[/aq (Q4621)
- [aq]II[/aq]. ¶ Ein Verß-Brieff/ der die Antwort auff eine Hochzeit-Einladung [aq]praesenti[/aq]ret. Der [aq]Casus[/aq] ist auf zwey alte Schul-Freunde gemacht. ¶ Hier hast du/ werther Freund/ was ich dir schuldig geblieben/ (Q4620)
- [aq]I[/aq]. ¶ Ein Leichen-Gedicht im Verß-Briefe. ¶ Denn als einer von meinen Tisch-Genossen/ Joh. Gottfried Seidensticker/ den [aq]20[/aq]. Jan. [aq]1699[/aq]. starb/ berichtete ich an dessen Herrn Vater [aq]c. T[/aq]. Herrn Anton Seidenstickern/ für (Q4619)
- [aq]IX[/aq]. Endlich gaben mir in meinen [aq]Lectionibus privatis[/aq] die Worte [aq]Mureti, Orat. X. Vol. I[/aq]. [S] [aq]Sapientia perfecta in hominem cadere non potest, recteque judicavit sive Thales Milesius, sive quis alius, (non enim inter omnes con (Q4618)
- Es ist solches mein erstes [aq]Programma Rectorale[/aq], dadurch ich zu dem am [aq]16[/aq]. Jun. An. [aq]1696[/aq]. anzustellenden [aq]Actu Oratorio[/aq] in hiesigem [aq]Gymnasio invitir[/aq]te. ¶ [aq]Quod faustum, felix fortunatumque esse jubeat[/aq] (Q4617)
- Ein Exempel/ da ich bey unsern [aq]Meditationibus Poenitentialibus aestivis An. 1701[/aq]. den [aq]Locum ex Esa. VIII, 1. 2. 3. 4[/aq]. nach Anleitung des sel. Herrn [aq]D[/aq]. Carpzovs Predigt/ die er [aq]Festo Johannis An. 1693[/aq]. gehalten/ erkläre (Q4616)
- An. [aq]1700[/aq]. im Winter/ da durch die in unserer Gegend eingerissene Kranckheit eilff aus unserm [aq]Gymnasio[/aq] Abschied nahmen/ starb auch Joh. Caspar Hopffner/ von Leina/ ein [aq]Primanus Veteranus[/aq]; und damahls schrieb ich ietztkommende Eri (Q4615)
- [aq]III[/aq]. ¶ Eine Epitaphische [aq]Inscription[/aq] könte diese auf hiesigen nunmehro sel. [aq]Archi-Diaconum[/aq], Herrn [aq]M[/aq]. Sauerbier/ dessen oben Meldung geschehen/ seyn [S] ¶ Geehrter Leser! (Q4614)
- [aq]II[/aq]. ¶ Der fürnehme [aq]Theologus[/aq] und Hochfürstl. Hof-Prediger zu Moritzburg an der Elster/ Herr Michael Christian Ludwig/ starb den [aq]27[/aq]. May An. [aq]1700[/aq]. und ich stellte aus behöriger Observantz in einer [aq]solennen[/aq] L (Q4613)
- [aq]I[/aq]. ¶ Als Jungfer Maria Euphrosyne Eisentrathin allhier den [aq]10[/aq]. Octobr. An. [aq]1701[/aq]. den Montag drauff/ da man von der Hochzeit des Lammes Sonntags in der Kirchen geprediget hatte/ verschieden war/ setzte ich folgende Todes-Betrach (Q4612)