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- [aq]Casus II[/aq]. ¶ Es hat ein guter Freund Hochzeit. (Q4678)
- [aq]Casus I[/aq]. ¶ Man will einem beym [aq]Magisterio gratuli[/aq]ren. (Q4677)
- [aq]Casus[/aq]. ¶ Ein Sohn schreibet an seinen Vater aus dem [aq]Gymnasio[/aq] in teutschen Versen/ dazu er sich den Innhalt in [aq]Theses[/aq] gesetzt/ und folgender maßen: ¶ [aq]1[/aq]. Ich habe in vier Wochen von ihm keinen Brieff bekommen. (Q4676)
- In dem kurtzweiligen Redner steht folgende Historie und elendes [aq]Carmen[/aq]. ¶ [aq]Historia[/aq] ¶ Ein eigensinniger Priester auf dem Lande/ welcher ein Liebhaber der Poesie war/ hatte seinen Sohn auff eine Schule gethan/ nicht ferne von seinem Dorf (Q4675)
- Gewisser maßen läßt sich hieher bringen/ was [aq]Anno 1698[/aq]. in einer Ode/ aus des [aq]Oraculi[/aq] bekandten Worten/ die es/ als Christus gebohren worden/ vorgebracht soll haen/ ist [aq]elabori[/aq]ret worden. [S] ¶ [aq]Oraculum Apollinis ad Augu (Q4674)
- [aq]Muret. Orat. X[/aq]. ¶ [aq]Croesus olim petendi oraculi causa Delphos misit, qui sciscitarentur, quomodo felicitatem posset consequi? Responsum autem redditum est plane praeclarum, si se ipse cognosceret, demum beatum fore[/aq]. [S] ¶ Ubersetzung. (Q4673)
- [aq]3.)[/aq] In Ubersetzung kurtzer Gedichte. Das Exempel sey diß Lateinische: ¶ [aq]Hanc vitam cari tibi concessêre Parentes,[/aq] (Q4672)
- Noch besser geschicht eine solche Ubersetzung aus Biblischen Sprüchen/ worinnen zum Exempel dienen kan die Ubersetzung des Macht-Spruchs [aq]Joh. III[/aq]. Also hat GOtt die Welt geliebet/ etc. in folgende Ode: ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Also/ also hat GOtt die W (Q4671)
- Daß doch der arme Mensch sich so vollkommen preiset/ (Q4670)
- Auff seines Herren Wort muß sich ein Knecht bequemen/ (Q4669)
- Ich habe in den [aq]Lectionibus poëticis[/aq] bißher die [aq]Cantica Hennebergica[/aq] zum Griechisch-Lateinisch- und Teutsch-Poetischem [aq]Exercitio[/aq] angewendet/ und besinne mich/ daß/ da des seel. Herrn [aq]D. Samuel. Zehneri[/aq] Lied/ Ach HErr (Q4668)
- Gesetzt/ es hätte einer de [aq]Novellis disputi[/aq]rt/ ein guter Freund aber hätte folgenden Verß dazu geschrieben: ¶ Diß ist die schöne Schrifft/ mein Freund/ von deinem Fleiße/ (Q4667)
- Wenn uns der Satan denckt/ wie's ihm gefällt/ zu schlagen/ (Q4666)
- Du bleibst bey deiner Art und mehr als alten Sünden/ (Q4665)
- Ich weiß ein schönes Wort/ das freylich wenig wissen/ (Q4664)
- Ich weiß ein Wort/ das freylich wenig/ die doch auff der Welt Christen seyn wollen/ wissen. (Q4663)
- [aq]I[/aq]. ¶ Versetzte Verse/ ¶ da nichts zu verändern oder hinzu zu thun; Das [aq]Metrum[/aq] der ordentlichen ist in dem mehr genannten Kirchen-Liede: ¶ Wer nur den lieben GOtt läst walten/ etc. ¶ Du du ein grosser Sünder bist/ wie willstu heili (Q4662)
- Es wolle mein [aq]Patron[/aq] mir gütig [aq]pardonni[/aq]ren/ (Q4661)
- Wer seinem Schöpffer traut und dessen Allmacht ehret/ (Q4660)
- Ehr' GOtt den HErrn/ eh' dir dein Leb'n hier noch verschwindt/ (Q4659)
- Erfreulichst sprach der Mund den Hertzens-Seufftzer aus. (Q4658)
- Immittelst aber/ daß es an Exempeln nicht gebreche/ soll hier eine [aq]Senten[/aq]tz aus dem [aq]Mureto[/aq] folgen/ welche [aq]verti[/aq]rt/ [aq]amplifici[/aq]rt und [aq]applici[/aq]rt wird/ solcher Gestalt aber ein kurtz Trauer-[aq]Carmen[/aq] an [S] e (Q4657)
- In des sel. Hn. Morhoffs [aq]Operibus Poëticis p. m. 602[/aq]. stehen unterschiedene [aq]Strenae[/aq], auch eine/ da er den [aq]Theologis sub auspicium anni summum[/aq] finem wünscht/ mit folgenden Versen: ¶ [aq]Dent alii gemmas, multa auri pondera don (Q4656)
- Es er- [S] zehlt ein gewisser [aq]Theologus[/aq], es habe einer in der Braut-Suppe die verstorbene Jungferschafft vorgestellt/ und hierauff aus dem Liede/ Nun last uns den Leib begraben/ eine [aq]Parodie[/aq] gemacht. (Q4655)
- Wie dergleichen am besten einzurichten/ wird vielleicht der Berg-Reigen für die in den Gräfl. Schwartzburgischen Bergwercken bauende Gewercken und arbeitende Berg-Leute darthun/ als der von einer vornehmen Person auffgesetzt ist/ und statt eines Exempel (Q4654)
- [aq]II[/aq]. ¶ Zum besten Andencken oben bereits genennten Herrn [aq]M[/aq]. Rumpels/ [aq]Superint[/aq]. zu Saltzungen sel. ward in unserm [aq]Gymnasio[/aq] bey einer [aq]Elaboratione menstrua[/aq] folgendes [aq]Dramati[/aq]sche Gedicht abgelesen: ¶ Des (Q4653)
- Als [aq]tot. Tit[/aq]. Herr [aq]D[/aq]. Gottlob Friedrich Seligmann/ [aq]Prof. Theol[/aq]. des Chur- und Fürstl. [aq]Consistorii Assessor[/aq] und [aq]Pastor[/aq] zu [aq]S. Thomas[/aq] in Leipzig/ seine ältere Jungfer Tochter/ [aq]Tit. tot[/aq]. Jungfer (Q4652)
- Als tot. Tit. Herr D. Gottlob Friedrich Seligmann/ Prof. Theol. des Chur- und Fürstl. Consistorii Assessor und Pastor zu S. Thomas in Leipzig/ seine ältere Jungfer Tochter/ Tit. tot. Jungfer Johannam Catharinam/ tot. Tit. Hn. M. Heinrich Pippingen/ dama (Q4651)
- [aq]I[/aq]. ¶ Das Glück spielt wunderlich. (Q4650)
- Bekandt ist zu N. von einer Jungfer/ wie/ als sie ehemals auf das Dorff kömmt/ und bey Erblickung einer Gluckshenne mit ihren Jungen die Geschickligkeit im Haußhaltungs-Wesen will sehen lassen/ davon aber in der Stadt wenig mag erfahren haben/ ihr die P (Q4649)
- [aq]4.)[/aq] Und wer will an solcher Möglichkeit zweifeln/ da die/ so de [aq]versibus fortuitis[/aq] geschrieben/ unterschiedene Exempel aus der [S] Teutschen Bibel anführen/ darinnen solche Zeilen ausgesprochen sind/ die sich zu mehr genannten Lateinis (Q4648)
- [aq]In Gen. Phaleucio[/aq]. ¶ Ich mag andern wohl ihr Geschencke gönnen/ (Q4647)
- als wollen wir von dergleichen [S] Spiel-Versen nur ein paar NeuJahr-Wünsche herbey setzen/ die bey den vielen heutigen Mund-Wünschen den sonst erhaltenen Nahmen der Tändel-Wünsche gewisser massen zu behaupten scheinen. ¶ [aq]In Gen. Elegiaco[/aq]. (Q4646)
- daß ich eines dem Herrn von [S] Bircken entlehne/ der aus dem Opitz/ wie es auch Herr Wagenseil in seiner Teutschen Reim-Kunst anführet/ also zusammen gestickelt: ¶ [G: Zl. v. [aq]497[/aq].] Wir sehen/ wie der Leib des Menschen muß verderben. (Q4645)
- Es ist das [aq]Programma[/aq], welches [S] vier [aq]Alumnis[/aq] unsers [aq]Gymnasii[/aq], Chrstian Fritzen/ Joh. Ernst Möllern/ Joh. Melchior Albrechten und Caspar Mäyen bey ihrer [aq]Valediction[/aq] geschrieben ward: ¶ [aq]DITHYRAMBUS[/aq]. ¶ [aq]M (Q4644)
- Gedult im Leide. ([aq]793[/aq]) ¶ Durch [aq]Cabbali[/aq]stische Drey-Eck-Zahlen mit Zuthuung [aq]I[/aq]. ¶ Nutzbar. ([aq]794[/aq]) ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Es stelle sich das Creutz mehr als gedoppelt ein! (Q4643)
- man theilet Gottlieb in [aq]2[/aq]. [S] Wörter/ Gott und lieb/ und nimmt hernach daher die [aq]Invention[/aq] zu einem [aq]Carmine[/aq]. (Q4642)
- Mein gantzes Thun und Werck besteht auf GOttes Fügen; (Q4641)
- Auf An. [aq]1702[/aq]. ¶ [aq]Ah! paCeM Dona toties bone ChrIste rogate![/aq] ¶ [aq](3.)[/aq] Ein doppelt Teutsches/ und zwar ¶ [hebr.] eines im [aq]dicto Biblico, Psal. 166. v. ult[/aq]. aufs Jahr [aq]1668[/aq]. ¶ GeLobet sey GOtt/ Der MeIn Gebet nICh (Q4640)
- [aq](1.)[/aq] Ein Ebräisches auf das Jahr [aq]1702[/aq]. aus [aq]Jer. XXXI, 22[/aq]. ¶ [hebr.] (Q4639)
- [aq]I[/aq]. ¶ Blühe/ biß du selbst be-gehrst/ (Q4638)
- Hierzu füge ich die [aq]Disposition[/aq], welche Herr [aq]D. Carpzov[/aq] sel. in Leipzig in einer Leichen-Predigt über [aq]Apoc. XIV. 13. A. 1693[/aq]. gehabt hat: ¶ Das [aq]Echo[/aq] gläubiger Christen. ¶ Sie rufen ¶ [aq]I[/aq]. Mühseligkeit. das (Q4637)
- Auf den Tod ¶ Herrn [aq]Superint[/aq]. Rumpels in Saltzungen verfertigte ein Untergebener diese [aq]Urnam[/aq]: ¶ O Tod! (Q4636)
- [aq]I[/aq]. ¶ Ein [aq]Pocal[/aq] auf eine Hochzeit. ¶ Der Glantz/ so gantz (Q4635)
- [aq]1[/aq]. ¶ Ein Freund muß sich in Freud und Leid rechtschaffen fügen; (Q4634)
- [aq]II[/aq]. ¶ Auf die Widerkunfft Chur-Fürst Johann Friedrichs. ¶ Deine Länder freuen sich/ daß du/ Hertzog/ wieder kommen; (Q4633)
- [aq]I[/aq]. ¶ Auf die Lügner. ¶ Der Teufel hat die Lügen selbst erdacht/ (Q4632)
- [aq]II[/aq]. ¶ Rätzel auf die Gedult. ¶ Ersonnene [aq]Praedicata[/aq]. ¶ Es ist ein Baum/ und steht doch in keiner Erde/ (Q4631)
- [aq]I[/aq]. ¶ Ein geistlich Exempel oder Gespräch Christi mit einem Gläubigen. ¶ Gläubiger. ¶ Mein Heyland/ was beweget dich (Q4630)
- An. [aq]1699[/aq]. den [aq]17[/aq]. Decembr. muste ich bey Christ-Adelichen Begräbniß-[aq]Solennien[/aq] der Wohlgebohrnen Frau Agnesen Euphrosynen Zastro/ gebohrnen von Witzleben/ die Danck-Rede in hiesiger Stadt-Kirche ablegen; weil mir nun beyde Gesc (Q4629)