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  1. Du hast/ gerechter GOtt den reichen Mann veracht’t/ (Q4780)
  2. Es hat der weise GOtt den reichen Mann veracht’t/ (Q4779)
  3. Ich bin gar sehr erfreut/ wenn ich an GOTT gedencke/ (Q4778)
  4. nicht Jungfern-Zwinger/ sondern Kloster (Q4777)
  5. [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Die Liebes-Krafft ist starck! wer in der Welt gewesen/ (Q4776)
  6. [aq]Votum[/aq]. GOTT lasse diese Liebe auch in dem Ehestande starck seyn. (Q4775)
  7. 1) [aq]Dei erga homines[/aq]. (Q4774)
  8. [aq]Votum[/aq]. GOtt segne den Jäger und das Rehe/ er lasse beyde fruchtbar/ und ihr Hauß stets einen schönen Wald seyn. (Q4773)
  9. [aq]Conclusio[/aq]. Nun GOtt tröste/ stärcke/ beschütze und segne ihn anderweit. (Q4772)
  10. [aq]Amplif. ab Exemplo[/aq]. Käyser [aq]Ferdinandus[/aq] besuchte seiner Gemahlin Grab gar offte/ weinete dabey und sagte: Hier liegt nechst GOTT mein liebster Schatz auf dieser Welt. (Q4771)
  11. 2) [aq]Probatio[/aq]. Denn man findet an Ihr schöne und mancherley Farben/ wie auch einen angenehmen Geruch/ welches ihre Frömmigkeit/ Keuschheit/ Sittsamkeit und Manierligkeit ist. (Q4770)
  12. Gott segne ferner deine Verrichtungen bey der Jugend. (Q4769)
  13. Nimm vor dieses alles meinen Danck/ mein Gebet/ meinen Gehorsam an. (Q4768)
  14. Bey der Beerdigung Herrn Burgemeister Falckners zu Leipzig [aq]An. 1703[/aq]. ward der Leipzigische [aq]Moses[/aq] und [aq]Atlas[/aq]durchgeführet. (Q4767)
  15. Auf solche Art verfertigte unlängst zu Leipzig eine gewisse Person ein Begräbnüß-[aq]Carmen[/aq] auf die Frau Schubartin/ gebohrne von Hardtmannin/ welches sich also verhielt: ¶ 1. ¶ So reißt der Himmel etwas ein/ (Q4766)
  16. JEsus soll dein Morgen-Stern/ liebster Pathe/ stets verbleiben/ (Q4765)
  17. Also machte ein Gefangener auf Pabst [aq]Pium II[/aq]. folgendes [aq]Epigramma[/aq]: ¶ [aq]Laus tua, non tua fraus, virtus, non copia rerum[/aq] ¶ […] ¶ Wenn solches zurück gelesen wird/ so hat es einen gantz anderen Verstand und lautet also: ¶ [aq (Q4764)
  18. Gesetzt ich wolte über das Bekäntnüß [aq]Petri Matth. 16[/aq]. Du bist Christus des lebendigen GOttes Sohn! Verse machen/ so könte ich aus den Anfangs-Buchstaben der Zeilen den Namen [aq]Petrus[/aq] folgender Gestalt herausbringen: ¶ Prellt Höllen- (Q4763)
  19. Armuth ist ein grosses Leyden/ (Q4762)
  20. [aq]Cabbala Naturalissima sed minus usitata[/aq]. ¶ 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. (Q4761)
  21. [aq]Cabbala Naturalis[/aq]. ¶ 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. (Q4760)
  22. [aq]Cabbala Quadrangularis[/aq]: ¶ 1. 4. 9. 16. 25. 36. 49. 64. (Q4759)
  23. [aq]Cabbala Triangularis[/aq]: ¶ 1. 3. 6. 10. 15. 21. 28. 36. (Q4758)
  24. Exempel eines noch reinern [aq]Echo[/aq]: ¶ Bistu ein [aq]Jesuita[/aq]? (Q4757)
  25. Exempel eines reinen [aq]Echo[/aq]: ¶ Bistu ein Barbar/ oder Christ? (Q4756)
  26. Fast lauter gantze [aq]Strophen[/aq] kamen auf eine Person/ in demjenigen artigen Gespräche/ welches dem Durchl. Printzen [aq]Eugenio[/aq] von Savoyen und dem in [aq]Cremona[/aq] gefangenen [aq]Duc de Villeroy[/aq] vor weniger Zeit angedichtet worden. We (Q4755)
  27. Wer sonst einen kurtzen Abriß von einem [aq]Epigrammate[/aq] haben will/ der mercke nur die zwey Verse des [aq]Masenii[/aq], Omne Epigramma sit instar apis, sit aculeus isti (Q4754)
  28. Herr ¶ [aq]Doctor N[/aq]. ¶ soll ¶ Diß Brieffgen selbst ¶ erbrechen/ ¶ Ein andrer ¶ möchte sich vielleicht ¶ ins Siegel ¶ stechen. ¶ Der Inhalt lautete folgender massen: ¶ Mein Herr/ Er ladet mich zu seiner Hochzeit ein/ (Q4753)
  29. Also machte [aq]Anno 1702[/aq]. auf den Tod des weitberühmten Kauff-Herrn zu Leipzig/ Hn. Johann Grafens/ ein werther Freund/ mit dessen Erlaubnüß ich seine Arbeit allhier anführen werde/ folgenden Vers-Brief. Der Titul lautete also: [S] ¶ Es soll ¶ (Q4752)
  30. So könte ich selbige folgender Gestalt auf etwas Geistliches richten: ¶ 1. ¶ Ich rede nur mit Steinen/ ¶ […] [S] […] ¶ Wiewohl bey solcher [aq]Application[/aq] muß man sich wohl hüten/ daß man nicht etwan liederliche und garstige Sachen auf et (Q4751)
  31. Also ward [aq]An. 1694[/aq]. bey ei-[S]ner gewissen Vermählung ein Gespräch zwischen Cleandern und Florinen vorgestellet/ da sich in des [aq]Cleanders[/aq] Anrede alle [aq]Strophen[/aq] mit den Worten: Vergnüge mich mein Kind; in der [aq]Florinen[/aq] (Q4750)
  32. Ob uns gleich die Menschen neiden/ (Q4749)
  33. Erster Satz. ¶ Nun/ Schwester/ du gehst hin/ (Q4748)
  34. es ist solches ein Leichen-Gedichte: ¶ Mein Bilgram eile nicht/ (Q4747)
  35. Was ist doch diese Welt? (Q4746)
  36. Ach sagt mir nichts von Gold und Schätzen/ (Q4745)
  37. Also verfertigte ein guter Freund folgendes/ als Se. königl. Majest. in Preussen [aq]An. 1701[/aq]. von der Crönung aus Preussen wieder in die Marck zurücke kam/ und einem Ritterschlage zu Sonnenburg beywohnen wolte. ¶ 1. ¶ Grosser König nimm mit Gn (Q4744)
  38. Also ward unlängst ein neu-gebohrnes Töchtergen folgender massen bewillkommet. ¶ 1. ¶ Willkommen/ liebstes Kind/ (Q4743)
  39. Also [aq]gratulir[/aq]te [aq]An. 1703[/aq]. ein beliebter Leipziger dem jetzo mit Ruhm regierenden Herrn Burgemeister Herrn [aq]D[/aq]. Johann [aq]Alexander[/aq] Christen in Leipzig zu der nach Würden erlangten Burgermeisterlichen Ehre folgender massen: (Q4742)
  40. Wer nach GOtt nicht fragt/ (Q4741)
  41. Es sieht zwar übel aus/ (Q4740)
  42. Merckt auf ihr Sterblichen/ was GOtt in Welschland thut! (Q4739)
  43. Irrdische Schätze vergehen/ (Q4738)
  44. Weicht/ Trauer-Geister/ (Q4737)
  45. Komm/ edle [aq]Poësie[/aq], du schönste/ komm gegangen/ (Q4736)
  46. Denckt einer/ weil er lebt/ fein fleißig an das Sterben/ (Q4735)
  47. Der Mensch lebt auf der Erden eine kurtze Zeit/ (Q4734)
  48. Wem JEsus nicht im Hertzen schwebet/ (Q4733)
  49. Muß gleich die Welt vergehn/ (Q4732)
  50. GOtt stärckt die Hertzen (Q4731)

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