Seiten, die nicht mit Objekten verbunden sind

Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).

 

Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 2.901 bis 2.950 angezeigt.

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

  1. [aq]Jac. Masenius in Arte nova Argutiarum P. I[/aq]. [...] [aq]Balbinus in Veri[/aq]-[S]-[aq]simil. Cap. V. §. 6. p. 142[/aq]. (Q5014)
  2. [aq]D. Hildebrandi Tract. de Veterum Christianorum Arte bene moriendi, Ott. Aicheri Theatrum funebre, Masenii Speculum Imaginum & c[/aq]. (Q5013)
  3. Ferner danket man/ nechst GOtt/ dem [S] Uberwinder (Q5012)
  4. daß GOtt zur Ertragung dieser Last ([aq]nam Honos est onus[/aq]) Leibes- und Seelen-Kräfften verleihen wolle (Q5011)
  5. [aq]Vid. Jos. Stegmanni Christognosiam T. I. sub tit. Christi Strenophori[/aq] (Q5010)
  6. [aq]Masenius[/aq] in seiner [aq]Palaestra Eloquentiae Ligatae Lib. I. cap. 16[/aq] (Q5009)
  7. [aq]De Fictionibus Poëticis & Inventionibus Mythologicis vid. Masenius in Palaestr. Eloqu. Lig. Cap. IV[/aq] und vielen folgenden [aq]Libri I. De Fictione Poëtica[/aq] hat auch artige [aq]Praecepta Balbinus in Verisimilibus Cap. V. Part. l. §. 5 & 6. p (Q5008)
  8. Ferner wird sich der ienige in der Erfindung und Dicht-Kunst viel fertiger aufführen/ welcher zuvor nicht allein die beste Teutsche Poëten/ sondern auch die Griechische/ [...] gelesen/ auch unter den jüngern des [aq]Balde, Masenii, Sarbievii, H. Grotii (Q5007)
  9. denen bei den Lateinern gleichen die [aq]Dithyrambi. Jac. Balde[/aq] nennet sie [aq]Carmina vaga. Daniel Heinsius[/aq] und [aq]Hugenius[/aq]haben deren etliche Lateinisch geschrieben/ die sie [griech.] nennen. [aq]Vid[/aq]. [S] [aq]Dan. Heinsii Carm. p. 1 (Q5006)
  10. und erfreue mich/ daß durch Göttlichen Segen/ und erstbelobter tapferer Männer unermüdeten Fleiß und Nachsinnen/ unsere T. Poësie im jüngst-zurückgelegten Jahrhundert/ so reine/ [aq]galant[/q] und hochgetrieben worden/ daß sie der ausländischen (Q5005)
  11. Nach der Pegnesischen hat sich eine andere Gesellschaft in Teutschland hervor gethan A. 1660/ unter An- und Aufführung Herrn Joh. Risten/ [aq]Comitis Palat. Caesarei[/aq], und berühmten Predigers zu Wedel an der Elbe; derer Ordens-Zeichen war ein vergul (Q5004)
  12. Sind auch versichert/ wann der seel. Herr Morhof noch leben solte/ (welcher wir [aq]ob publicum rei literariae commodum[/aq]herzlich wünscheten) und verschiedene Gedichte/ so bei einigen Jahren her an der Pegnitz geschrieben worden/ derer mehrere auch mi (Q5003)
  13. da dann die gegenwärtige Pegnitz-Hirten ein oder mehrere T. Gedichte mitbringen/ die abwesende aber dergleichen einsenden: aus denen künftighin/ so GOtt will/ die auserlesenste/ samt noch andern Schrifften/ der gelehrten Welt durch den Druck sollen vor (Q5002)
  14. Bestehet auch dieser Orden [der Blumenorden, J.T.] noch von verschiedenen Herren Standes- und Adelichen Personen/ Fürstl. Geheimen- Hof- und [aq]Consistorial[/aq]-Rähten/ [aq]Theologiae, Jurium, Medicinae, Philosophiae Doctoribus[/aq] und [aq]Professori (Q5001)
  15. Zum Beispiel/ der gewesene dritte Fürsteher/ Herr Martin Limburger/ ein Keiserl. gekrönter und scharfsinniger Po[aq]ë[/aq]t/ auch sehr beredter GOttes-Lehrer zu Krafftshof/ allwo er/ als Norischer Dädalus/ den von [S] vielen fremd- und einheimischen b (Q5000)
  16. Zu des Ordens Sinnbild haben sie [die Mitglieder des Pegnesischen Blumenordens, J.T.] anfangs gesetzet die siebenfache Rohr-Pfeife Pans; damit anzudeuten/ daß/ gleichwie diese unterschiedliche Rohre in einer Pfeife vereiniget/ zu einen Ton zusammen-stimm (Q4999)
  17. Herr Rist/ Simon Dach und Röling/ sind wegen ihrer schönen geistlichen Lieder/ auch der erste etlicher andern Schrifften wegen/ billigst zu loben; unter denen doch die letztere [aq]scripta[/aq] die ersten weit übertreffen. (Q4998)
  18. A. 1627 hat [aq]Jo. Valentin Andreae[/aq], der folgends hochbenamte [aq]Theologus[/aq] und [aq]Philologus[/aq], erstgedachten Herrn von Bartas Triumph des Glaubens in hochteutsche Verse übersetzet/ und [aq]Matth. Berneggero[/aq] überschrieben. (Q4997)
  19. wie auch der Vielgekörnte (Diederich von dem Werder) verschiedene T. Ubersetzungen und Gedichte/ sonderlich des [aq]Torquato Tasso[/aq] Gottfried oder Erlösetes Jerusalem/ herausgegeben (Q4996)
  20. Alle seine Geist- und weltliche Gedichte sind durch die neueste [aq]edition[/aq] zu Breßlau A. 1690 f. 8. zu grossem Vergnügen der gelehrten Welt/ zusammen gedrucket herausgegeben worden. (Q4995)
  21. Es haben nemlich die Geistlich- und weltliche T. Po[aq]ë[/aq]ten vor ihme [Opitz, J.T.] in ihren Versen nicht auf die [aq]pedes[/aq] und [aq]quantitatem syllabarum[/aq] gesehen/ sondern nur die Syllben gezehlet (Q4994)
  22. Bald hierauf ist eine kurze Chronic/ darinnen die fürnehmste Geschichte/ so sich von der Welt Anfang biß 1606 nach Christi Geburt/ in allen Landen zugetragen/ in T. Reimen herausgegangen/ durch Conrad Baurn in Nürnberg f. 8. 1607. (Q4993)
  23. Es hat auch/ zu Ende des bißher gemeldten sechzehenden [aq]seculi[/aq], Elias [aq]Noricus[/aq], Pfarrherr zu Sommerstorf/ ein Buch in T. Reimen herausgegeben/ betitult/ das Neue Jahr/ worinnen ieglichen/ weß Standes er ist/ angezeiget wird/ nach der Hau (Q4992)
  24. Ingleichen gehöret hieher Bartholme Ringwaldt/ welcher unter andern auch ein [aq]scriptum de Plagio Ernesti & Alberti Ducum Saxoniae[/aq] hinterlaßen. Dieser war Pfarrherr in Langfeld/ und hat A. 1588 ein Buch von T. Reimen/ welches er die Lauter Warhei (Q4991)
  25. Barthol. Regenbogen/ seines Handwerks ein Schmidt/ und Muscatblüt/ (derer Töne erst gedacht worden) waren zu ihrer Zeit benamte Dichter; und hat jener/ nebst andern/ zum Gedächtnis des Frauenlobs an die I. Maria im Zug-Tone ein Lied gestellet; dieser a (Q4990)
  26. Von A. 1516 bis 1567 hat ein ehrlicher Burger und Schuhmacher anfangs/ hernach Schulmeister/ zu Nürnberg/ Hannß Sachs/ etliche tausend Stücke/ d.i. geistlich- und weltliche T. Reim-Gedichte/ Comoedien/ Tragoedien/ und allerhand seltsame Spiele/ kurzwei (Q4989)
  27. Es war dieser Herr Johans Freyher zu Schwarzenberg und hohen Landsberg/ Herrn Sigmund von Schwarzenberg etc. Sohn/ ein sehr fromm- und gelehrter [aq]Cavalier[/aq] [...]. Er hat/ nebst mehrern Schrifften [...] auch ein Buch/ Memorial der Tugend betitelt/ m (Q4988)
  28. Im Anfang des [aq]XVI Seculi[/aq] hat Herr Melchior Pfinzing/ zu St. Alban bei Mainz/ und St. Sebald zu Nürnberg Probst/ die gefährlich- und hochberühmte Geschichten des Helden und Ritter Theurdanks (darunter er den Prinzen/ und hernach-gewordenen Keis (Q4987)
  29. Es hat Herr von Hofmannswaldau/ auch einen schönen [aq]locum[/aq] in der Vorrede über seine Gedichte/ welcher sich zu dieser ersten Zeit der Teutschen Poësie wol schicket: Die Teutsche Po[aq]ë[/aq]sie anreichende/ sagt er/ ist solche in Gesängen auch (Q4986)
  30. und bitte GOtt/ daß meine Arbeit zu seiner Ehre/ und des Nechsten/ sonderlich der studirenden Jugend/ Nutzen und Erbauen gereichen (Q4985)
  31. Wolten derer mehrere von einigen Liebhabern verlanget werden/ so stehe ich bereit/ künftig/ geliebts GOtt/ so wol mit dergleichen als insonderheit geistlichen Gedichten/ worauf ich fürohin meine meinste Gedanken lenken werde/ gar willig zu dienen. (Q4984)
  32. Habe mich derowegen/ aus einiger Patronen und geliebter Freunde Ansuchen/ mit GOtt entschloßen/ eine gründliche Anleitung zur T. Poësie (wie sich diese ietziger Zeit im schönsten Flor befindet) ihren beeden Theilen/ als der Reim- und Dicht-Kunst/ nach (Q4983)
  33. Ich habe nemlich [S] durch Gottes Gnade nun schon eine geraume Zeit und von vielen Jahren her verschiedenen Herren [aq]Studiosis artium elegantiorum[/aq], auf dero Ansuchen/ [aq]Collegia academica[/aq] über die Teutsche Poësie gehalten (Q4982)
  34. Poliander/ deme an zeitlicher Glückseeligkeit/ auser den leiblichen Namens-Erben/ nichts abgehet/ wird unsere Gesell-[S]schaft/ als eine wolverpflegte fruchtbare Tochter hinterlaßen/ welche durch ihre Schrifft-Kinder seine rühmlichste Gedächtniß auf (Q4981)
  35. wie dann insonderheit die Löbl. Altdorfische Universität/ und dero Theologisch- und Philosophische Facultäten/ so viel merklich- und wirkliche Denk-Zeichen der Ingolstätterischen Groß-Freygebigkeit nimmermehr vergeßen/ sondern durch ihre Schrifften/ (Q4980)
  36. Ich könte vor allen gedenken der ungefärbten Gottesfurcht; ohne derer Liecht die Klugheit blind/ die Beredtsamkeit ein Sirenen-Gesang/ die Weißheit Unwißenheit/ auch andere schön-gleißende Gemütes-Gaben verlarvte Laster sind/ und Bilder ohne Leben. (Q4979)
  37. das reife Urtheil des Verstandes/ der sich vergleichet einer Quelle vieler so ernstlich- als galanten Wißenschaften; daraus/ wie aus dem Musen-Brunnen Aganippe/ nicht nur die studirende Lehrlinge/ sondern auch berühmte Gottes- und Weißheit-Lehrer ihren (Q4978)
  38. Gegen Meinen hochgeehrten Herrn Schwagern könte ich/ aus vielen Bewegnißen zu dieser meiner Kühnheit/ billich hier an die Spitze stellen die nun über etlich-dreißig Jahre lang/ durch GOttes Gnade/ unter uns fortwärende Freundschaft/ welche/ auf ihre (Q4977)
  39. Nun fragt sichs/ Ob die Schau-Spiele/ wovon wir bißhero gehandelt/ heut zu Tage unter den Christen in wol angeordneten [aq]Republiquen[/aq] zu erdulten? Viele von denen Gelehrten antworten mit ja: indem nirgend in H. Schrifft gelesen wird/ daß dergleich (Q4976)
  40. Anbey aber hat unsere Comoedie mehrere Freiheit [aq](1) ratione Objecti seu Materiae[/aq]: dann sie nimmt nicht so wol poßierlich- und lächerliche/ als ergetzliche/ und (wie es billich seyn sollte!) offtmals wichtige/ gottsfürchtig- und lobwürdige Ged (Q4975)
  41. Es gehöret eine gar große Klugheit hierzu/ daß man der Sache nicht zuviel thue: ist also rahtsamer/ sich solcher Stachel-Schrifften zu enthalten/ und die edle Zeit auf Geistliche oder andere löbliche Gedichte anzuwenden/ dadurch man vielleicht nachdr (Q4974)
  42. Aber auf den heutigen neuen [aq]Medaillen[/aq], werden entweder [aq]suo Marte[/aq] erdichtete/ oder aus einem bekannten Po[aq]ë[/aq]ten entlehnte [aq]hemistichia[/aq], ganze Verse/ zuweiln wol gar [aq]disticha[/aq], oder auch [aq]dicta S. Scripturae[/aq] (Q4973)
  43. Darnach darf es auch [aq]Genios[/aq], Engel- und Menschen-Bilder führen/ als Weibs-Personen/ wann von Tugenden und Lastern gehandelt wird; oder aus der Mythologie/ z. B. den Ganymed/ der von einem Adler gen Himmel getragen wird; den Phaëthon vom Himmel (Q4972)
  44. Nach den [aq]Epigrammatibus[/aq] ist auch etwas weniges von den [aq]Anagrammatibus[/aq] zu gedenken. Diese sind schon den alten Ebraeern bekannt gewesen/ derer [aq]Cabbala[/aq] zum Theil in [aq]Anagrammatismo[/aq] bestehet. (Q4971)
  45. Die Namens-Tag-Glückwünsche/ kommen mit den Geburts-Tag-Glückwünschungen von der andern Gattung viel überein; denn es kan auch hier der Poët dem Himmel danken/ daß er diesen Tag so glücklich wiederkehren und von dem Patron erleben laßen. (Q4970)
  46. Bei dem andern Geburts-Gedichte/ da man einer erwachsenen Person an ihrem Geburts-Tage Glück wünschet/ danket der Po[aq]ët[/aq] dem Himmel/ daß er diesen Tag so glücklich habe wieder geboren; er redet die Morgenröhte oder die Sonne an/ und ermuntert (Q4969)
  47. Allerhand [aq]specialia[/aq] aber pfleget uns die Erfahrung mitzutheilen; z. B. Wer selbst in großer Sünden-Angst gestecket/ oder andern betrübten Gewißen öffters gerahten/ dem werden die Einfälle zu einem Buß-Lied viel beßer von statten gehen. (Q4968)
  48. Im übrigen können auch die [aq]disciplin[/aq]en und Wißenschaften zu einer ieglichen Materie die [aq]Generalia[/aq] beitragen/ und lehren/ wie eine iede Sache nach ihrem Grunde beschaffen sey. Z. B. Wann [S] ich ein Buß-Lied schreibe/ so kan mir die T (Q4967)
  49. Es sind aber der Oden zweierlei/ Geistliche und Weltliche. Die Geistliche/ welche man GOtt zu Ehren verfaßet/ werden [aq]Hymni[/aq] oder Geistliche Lieder genennet; dergleichen bei uns Christen billich die meinsten seyn solten: und derer viele schöne vo (Q4966)
  50. Wir suchen biß heut zu Tage eben so genaue nicht in unsern Oden oder Gesängen: dann wann die erste Strophe einer Ode in die Music gebracht ist/ so müßen die folgende Sätze eben solche Melodie annehmen/ sie schicke sich hierzu oder nicht; da bißweile (Q4965)

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)