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  1. [aq]Es giengen fünf Männer in Tempel zu beten[/aq]. (Q5031)
  2. [aq]Nun kommt der Heiden Heiland etc[/aq]. ¶ Wir ziehen diese Beispiele an/ nicht zur Verachtung der alten geistreichen Kirchen-Lieder/ sondern weil sie unsrer Jugend vor andern bekannt sind; habens auch denen frommen [aq]auctoribus[/aq] derselben nicht (Q5030)
  3. Jetzund kommt der Heiden Heiland (Q5029)
  4. [aq]Vatter unser im Himmelreich etc[/aq]. (Q5028)
  5. Vatter unser in dem Himmel! (Q5027)
  6. [aq]Sey getreu biß an den Tod[/aq]/ (Q5026)
  7. Sey getreu biß an den Tod/ so will ich dir die Cron des Lebens geben! (Q5025)
  8. ein Lied/ wie die göttliche Weißheit und weltliche Thorheit miteinander [aq]disput[/aq]iren/ in Hanns Folzen Hahnen Kratts-Ton (Q5024)
  9. als des von Eschenbach Historie vom großen Alexander/ mit diesem Anfange: ¶ [aq]GOtt deiner Wunder manicvalt[/aq]/ (Q5023)
  10. auch ihres [der ‚Winßbeckin‘, J.T.] Gemahls des Herrn Winßbecken Erinnerung an seinen Sohn [aq]in Praefat. Taubmanni ad Culic. Virgil[/aq]. zu lesen; da die andere Strofe also anfänget: ¶ [aq]Sun/ minne minneklichen GOtt[/aq]/ ¶ [...] ¶ [aq]Sohn (Q5022)
  11. Die [aq]praecepta[/aq] solche [aq]argutas Inscriptiones[/aq] wol zu fertigen/ sind anzutreffen bei [aq]Jac. Masenio in Arte nova argutiarum[/aq], im erst-belobten [aq]Tractatu[/aq] Herrn Weisens/ [aq]Balbini Verisimilibus human. disciplin. Cap. VI, Morhof (Q5021)
  12. dergleichen Schrifften sind [aq]Callistrati Expositiones Statuarum, Philostrati liber Iconum; Ant. Verderii Imagines Deorum, Lugd. Batav. 1610. Caes. Ripae Iconologia, Romae f. 4t. 1603, cum amplificatione Jo. Zaratini, Venet. f. 4t. 1645[/aq]. u. a. m. i (Q5020)
  13. und [aq]Jac. Balde, qui inter Satyricos nostrorum temporum Latinos familiam ducit[/aq] (Q5019)
  14. wie auch [aq]Franc. Vavassor S. J. de Ludicra dictione[/aq] (Q5018)
  15. Also weiset [aq]Jac. Masenius[/aq] das ganze [aq]Systema Aeneidos Virgilianae in Palaestra Eloquentiae Ligatae Lib. I. Cap. 16. pag. 48 & seqq[/aq]. (Q5017)
  16. [aq]Balbinus in Verisimil. Human. Disciplin. Cap. VII[/aq] (Q5016)
  17. Von den Teutschen Rähtseln und Wort-Grifflein ist zu lesen Herrn Harsdörfers Simson/ welcher dem Nathan und Jotham beigedrucket ist (Q5015)
  18. [aq]Jac. Masenius in Arte nova Argutiarum P. I[/aq]. [...] [aq]Balbinus in Veri[/aq]-[S]-[aq]simil. Cap. V. §. 6. p. 142[/aq]. (Q5014)
  19. [aq]D. Hildebrandi Tract. de Veterum Christianorum Arte bene moriendi, Ott. Aicheri Theatrum funebre, Masenii Speculum Imaginum & c[/aq]. (Q5013)
  20. Ferner danket man/ nechst GOtt/ dem [S] Uberwinder (Q5012)
  21. daß GOtt zur Ertragung dieser Last ([aq]nam Honos est onus[/aq]) Leibes- und Seelen-Kräfften verleihen wolle (Q5011)
  22. [aq]Vid. Jos. Stegmanni Christognosiam T. I. sub tit. Christi Strenophori[/aq] (Q5010)
  23. [aq]Masenius[/aq] in seiner [aq]Palaestra Eloquentiae Ligatae Lib. I. cap. 16[/aq] (Q5009)
  24. [aq]De Fictionibus Poëticis & Inventionibus Mythologicis vid. Masenius in Palaestr. Eloqu. Lig. Cap. IV[/aq] und vielen folgenden [aq]Libri I. De Fictione Poëtica[/aq] hat auch artige [aq]Praecepta Balbinus in Verisimilibus Cap. V. Part. l. §. 5 & 6. p (Q5008)
  25. Ferner wird sich der ienige in der Erfindung und Dicht-Kunst viel fertiger aufführen/ welcher zuvor nicht allein die beste Teutsche Poëten/ sondern auch die Griechische/ [...] gelesen/ auch unter den jüngern des [aq]Balde, Masenii, Sarbievii, H. Grotii (Q5007)
  26. denen bei den Lateinern gleichen die [aq]Dithyrambi. Jac. Balde[/aq] nennet sie [aq]Carmina vaga. Daniel Heinsius[/aq] und [aq]Hugenius[/aq]haben deren etliche Lateinisch geschrieben/ die sie [griech.] nennen. [aq]Vid[/aq]. [S] [aq]Dan. Heinsii Carm. p. 1 (Q5006)
  27. und erfreue mich/ daß durch Göttlichen Segen/ und erstbelobter tapferer Männer unermüdeten Fleiß und Nachsinnen/ unsere T. Poësie im jüngst-zurückgelegten Jahrhundert/ so reine/ [aq]galant[/q] und hochgetrieben worden/ daß sie der ausländischen (Q5005)
  28. Nach der Pegnesischen hat sich eine andere Gesellschaft in Teutschland hervor gethan A. 1660/ unter An- und Aufführung Herrn Joh. Risten/ [aq]Comitis Palat. Caesarei[/aq], und berühmten Predigers zu Wedel an der Elbe; derer Ordens-Zeichen war ein vergul (Q5004)
  29. Sind auch versichert/ wann der seel. Herr Morhof noch leben solte/ (welcher wir [aq]ob publicum rei literariae commodum[/aq]herzlich wünscheten) und verschiedene Gedichte/ so bei einigen Jahren her an der Pegnitz geschrieben worden/ derer mehrere auch mi (Q5003)
  30. da dann die gegenwärtige Pegnitz-Hirten ein oder mehrere T. Gedichte mitbringen/ die abwesende aber dergleichen einsenden: aus denen künftighin/ so GOtt will/ die auserlesenste/ samt noch andern Schrifften/ der gelehrten Welt durch den Druck sollen vor (Q5002)
  31. Bestehet auch dieser Orden [der Blumenorden, J.T.] noch von verschiedenen Herren Standes- und Adelichen Personen/ Fürstl. Geheimen- Hof- und [aq]Consistorial[/aq]-Rähten/ [aq]Theologiae, Jurium, Medicinae, Philosophiae Doctoribus[/aq] und [aq]Professori (Q5001)
  32. Zum Beispiel/ der gewesene dritte Fürsteher/ Herr Martin Limburger/ ein Keiserl. gekrönter und scharfsinniger Po[aq]ë[/aq]t/ auch sehr beredter GOttes-Lehrer zu Krafftshof/ allwo er/ als Norischer Dädalus/ den von [S] vielen fremd- und einheimischen b (Q5000)
  33. Zu des Ordens Sinnbild haben sie [die Mitglieder des Pegnesischen Blumenordens, J.T.] anfangs gesetzet die siebenfache Rohr-Pfeife Pans; damit anzudeuten/ daß/ gleichwie diese unterschiedliche Rohre in einer Pfeife vereiniget/ zu einen Ton zusammen-stimm (Q4999)
  34. Herr Rist/ Simon Dach und Röling/ sind wegen ihrer schönen geistlichen Lieder/ auch der erste etlicher andern Schrifften wegen/ billigst zu loben; unter denen doch die letztere [aq]scripta[/aq] die ersten weit übertreffen. (Q4998)
  35. A. 1627 hat [aq]Jo. Valentin Andreae[/aq], der folgends hochbenamte [aq]Theologus[/aq] und [aq]Philologus[/aq], erstgedachten Herrn von Bartas Triumph des Glaubens in hochteutsche Verse übersetzet/ und [aq]Matth. Berneggero[/aq] überschrieben. (Q4997)
  36. wie auch der Vielgekörnte (Diederich von dem Werder) verschiedene T. Ubersetzungen und Gedichte/ sonderlich des [aq]Torquato Tasso[/aq] Gottfried oder Erlösetes Jerusalem/ herausgegeben (Q4996)
  37. Alle seine Geist- und weltliche Gedichte sind durch die neueste [aq]edition[/aq] zu Breßlau A. 1690 f. 8. zu grossem Vergnügen der gelehrten Welt/ zusammen gedrucket herausgegeben worden. (Q4995)
  38. Es haben nemlich die Geistlich- und weltliche T. Po[aq]ë[/aq]ten vor ihme [Opitz, J.T.] in ihren Versen nicht auf die [aq]pedes[/aq] und [aq]quantitatem syllabarum[/aq] gesehen/ sondern nur die Syllben gezehlet (Q4994)
  39. Bald hierauf ist eine kurze Chronic/ darinnen die fürnehmste Geschichte/ so sich von der Welt Anfang biß 1606 nach Christi Geburt/ in allen Landen zugetragen/ in T. Reimen herausgegangen/ durch Conrad Baurn in Nürnberg f. 8. 1607. (Q4993)
  40. Es hat auch/ zu Ende des bißher gemeldten sechzehenden [aq]seculi[/aq], Elias [aq]Noricus[/aq], Pfarrherr zu Sommerstorf/ ein Buch in T. Reimen herausgegeben/ betitult/ das Neue Jahr/ worinnen ieglichen/ weß Standes er ist/ angezeiget wird/ nach der Hau (Q4992)
  41. Ingleichen gehöret hieher Bartholme Ringwaldt/ welcher unter andern auch ein [aq]scriptum de Plagio Ernesti & Alberti Ducum Saxoniae[/aq] hinterlaßen. Dieser war Pfarrherr in Langfeld/ und hat A. 1588 ein Buch von T. Reimen/ welches er die Lauter Warhei (Q4991)
  42. Barthol. Regenbogen/ seines Handwerks ein Schmidt/ und Muscatblüt/ (derer Töne erst gedacht worden) waren zu ihrer Zeit benamte Dichter; und hat jener/ nebst andern/ zum Gedächtnis des Frauenlobs an die I. Maria im Zug-Tone ein Lied gestellet; dieser a (Q4990)
  43. Von A. 1516 bis 1567 hat ein ehrlicher Burger und Schuhmacher anfangs/ hernach Schulmeister/ zu Nürnberg/ Hannß Sachs/ etliche tausend Stücke/ d.i. geistlich- und weltliche T. Reim-Gedichte/ Comoedien/ Tragoedien/ und allerhand seltsame Spiele/ kurzwei (Q4989)
  44. Es war dieser Herr Johans Freyher zu Schwarzenberg und hohen Landsberg/ Herrn Sigmund von Schwarzenberg etc. Sohn/ ein sehr fromm- und gelehrter [aq]Cavalier[/aq] [...]. Er hat/ nebst mehrern Schrifften [...] auch ein Buch/ Memorial der Tugend betitelt/ m (Q4988)
  45. Im Anfang des [aq]XVI Seculi[/aq] hat Herr Melchior Pfinzing/ zu St. Alban bei Mainz/ und St. Sebald zu Nürnberg Probst/ die gefährlich- und hochberühmte Geschichten des Helden und Ritter Theurdanks (darunter er den Prinzen/ und hernach-gewordenen Keis (Q4987)
  46. Es hat Herr von Hofmannswaldau/ auch einen schönen [aq]locum[/aq] in der Vorrede über seine Gedichte/ welcher sich zu dieser ersten Zeit der Teutschen Poësie wol schicket: Die Teutsche Po[aq]ë[/aq]sie anreichende/ sagt er/ ist solche in Gesängen auch (Q4986)
  47. und bitte GOtt/ daß meine Arbeit zu seiner Ehre/ und des Nechsten/ sonderlich der studirenden Jugend/ Nutzen und Erbauen gereichen (Q4985)
  48. Wolten derer mehrere von einigen Liebhabern verlanget werden/ so stehe ich bereit/ künftig/ geliebts GOtt/ so wol mit dergleichen als insonderheit geistlichen Gedichten/ worauf ich fürohin meine meinste Gedanken lenken werde/ gar willig zu dienen. (Q4984)
  49. Habe mich derowegen/ aus einiger Patronen und geliebter Freunde Ansuchen/ mit GOtt entschloßen/ eine gründliche Anleitung zur T. Poësie (wie sich diese ietziger Zeit im schönsten Flor befindet) ihren beeden Theilen/ als der Reim- und Dicht-Kunst/ nach (Q4983)
  50. Ich habe nemlich [S] durch Gottes Gnade nun schon eine geraume Zeit und von vielen Jahren her verschiedenen Herren [aq]Studiosis artium elegantiorum[/aq], auf dero Ansuchen/ [aq]Collegia academica[/aq] über die Teutsche Poësie gehalten (Q4982)

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