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- wie auß Herr [aq]Caesii[/aq] folgenden zu ersehen: ¶ Thu recht und rede frey/ scheu dich für Niemand nicht/ (Q5318)
- wie Herr [aq]Schottelius[/aq] I. 3. c. 3. Seiner Verßkunst dafür hält […] als in diesem seinem [aq]Exempel[/aq]: [S] ¶ Was in der Welt geschieht hab ich erfahren (Q5317)
- aus des Opitzen 1. Ps. genommen/ aber/ sind sie steigend: ¶ [aq]O Seelig ist wer in der bösen Raht[/aq] (Q5316)
- Der Wille muß sich der Vernunfft ergeben/ (Q5315)
- Das gute/ das fromme man allezeit lobet und rühmt (Q5314)
- Die Menschen die lieben die weltliche Zier/ (Q5313)
- Kein Leben auff Erden bestehet/ (Q5312)
- Wer Gottes Wort höret (Q5310)
- Der Eitelkeit macht (Q5309)
- Grosse gesamlete zeitliche Güter besitzen (Q5308)
- Dennoch setzt Herr [aq]Aug: Buchner[/aq]: [S] ¶ Ach Gott wie sind wir doch imer nicht weise (Q5307)
- Nun dan/ nun mein treuer Herr (Q5305)
- bey Herr [aq]Schott[/aq]: I. 2. c. 7. seiner Verßkunst/ auff diese Art: ¶ Christum den Herren anschauen/ (Q5304)
- Weise seyn heisset gnug haben/ ¶ […] [aq]Alh[/aq]: Müller. (Q5303)
- Bey Herr [aq]Alhard[/aq] Müllern also: ¶ JEsu/ du quelle der Gnaden/ mein Leben/ (Q5302)
- Bey Herr [aq]Clajo[/aq]. ¶ Der traurige Winter ist gäntzlich verschwunden (Q5301)
- Bey Herr [aq]Buchnern[/aq]: ¶ I. ¶ Nichtige Freuden (Q5300)
- Herr [aq]Clajus[/aq] brauchet Sie in diesen Sapschen Versen: ¶ Singet und Klinget in Christlichen Landen/ (Q5299)
- Ihr Bösen/ seyd frölich in weltlichen Tagen/ (Q5298)
- Heyliger Herr (Q5297)
- Mit [aq]Salomon[/aq], o GOtt/ ich vor dich trete/ (Q5296)
- Herr Opitz hat sie auff eine andere Art eingemischt im hohen Liede und zwar im 3. Liede desselben/ da die [aq]Sulamitin[/aq]spricht: ¶ Läßt Salomon sein Bette nicht ümbgeben (Q5295)
- Herr Opitzen in seiner [aq]Prosodia Germanica[/aq]. c. 7. p. M. 74. da er dieses [aq]Exempel[/aq] gesetzet: ¶ Im fall du wilt was Geistlich ist erlangen (Q5294)
- bey Herr Opitzen am Sontag nach dem Christage auß der Epistel an die Galater am 4. ¶ So lange Zeit ein Erbe bleibt/ ein Kind (Q5293)
- bey Herr [aq]Alhard[/aq]. Müllern also: ¶ Ach Jesus/ du mein Heyl/ und Gnaden-Thron/ (Q5292)
- Und bey Herr Opitz im 137. Psalm: ¶ An Babylons begrünten Flüssen (Q5291)
- Wann nun [aq]Emanuels Posa[/aq]unen ¶ […] ¶ [aq]Alhard[/aq] Müller d. I. (Q5290)
- Herr [aq]Clajus[/aq], wen er saget: ¶ Gott leidet Noht/ und ich bin hold (Q5289)
- wie aus folgender Herr Opitzes [aq]Strophe[/aq], genommen aus dem Gedichte/ (so er auff den 25. Sontag nach [aq]Trinitatis[/aq] über den Text 1. [aq]Thess[/aq]. 3. gemacht) zu ersehen. ¶ Das blinde Volck der Heyden/ (Q5288)
- bey Herr Risten/ in seinen Himmlischen Liedern lesen wir: ¶ Ich wil für allen Dingen (Q5287)
- welche Herr Opitz am 27. Sontag nach Trinitatis aus der 1. [aq]Ep. Petri Cap. 3[/aq]. gesetzet/ zu sehen ist: ¶ Seyd jetzt und allezeit (Q5286)
- bey Herr [aq]Alhard[/aq] Möllern d. I. p. M. 59. 60. auff diese weise: ¶ Wann in der Sinnen Land bey dir/ mein Mensch auffgehet. (Q5285)
- Herr Tscherning im Unvergl. Bedencken [aq]Cap. 15[/aq]. in der 1. Anmerckung/ da er sagt: [S] ¶ 1. ¶ Licht der Poeten/ (Q5284)
- bey Herr Flemmingen I. I. Od. 2. ¶ GOtt der ist der / der nicht nur hier in Nöhten/ (Q5283)
- auß Herr Schweinitz geistlicher Hertzens Harffe genommene Reimzeilen: ¶ Creutz/ Unglück/ Kranckheit sind gemein und müssen seyn (Q5282)
- Die Nacht ist hin/ ¶ […] ¶ [aq]Schot[/aq]. (Q5281)
- bey Herr Flemmingen in seinem ersten Buch der Od. I. also: ¶ Laß dich nur nichts tauren (Q5280)
- bey Herr [aq]Schottelio[/aq] I. 2. c. 6. seiner Verßkunst: ¶ Die Leute/ (Q5279)
- Herr [aq]Schottel[/aq]: ¶ Tugend/ Fried/ Gerechtigkeit/ die werden endlich wieder kommen doch/ (Q5277)
- Wer der Tugend sich ergibt/ und auff Gottes Hülffe traut/ (Q5276)
- alß beym [aq]Clajo[/aq]: ¶ Das geschlagne Teuffels-Heer/ stürtzt sich in die Schweffel Flüsse (Q5275)
- GOtt ist unsers lebens Heyl/ unser feste zuversicht (Q5274)
- Soll ich armer schweigen jetzt/ oder soll ichs sagen (Q5273)
- Diese lose böse Welt/ GOtt und recht nicht achtet (Q5272)
- Zage nicht im Leyden/ wen dich Trübsall quälet (Q5271)
- Es kommt durch Erfahrenheit/ und ist grosse Kunst/ (Q5270)
- Alles sey dir GOtt allein/ (Q5269)
- Meiner Sünden grosse last/ drückt und reuet mich (Q5268)
- Waß ist doch der Koht/ der KlippenEinge-Weid (Q5267)
- Nun mein liebster GOtt/ GOtt von Ewigkeiten (Q5266)