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- [aq]Idem[/aq] im 50. Psalm. ¶ Diß gibst du an/ und Ich bin Stum dazu (Q5231)
- Und Herr Flemming I.1. odar. 2. ¶ Ich wil forthin mit streitenden Gebethen (Q5230)
- [aq]Idem[/aq] im 143. Psalm. ¶ Herr zeige mir dein wollen an. (Q5229)
- Es ist falsch/ wen man im Gebet des HErren spricht: Verlaß uns unser schuld. Den es solt erlaß uns unser schuld heissen/ wie auß des Herrn [aq]Lutheri[/aq] verdolmetschung [aq]Matth: 18. 27[/aq]. und [aq]Johann. 20. 20[/aq]. zu sehen ist. (Q5228)
- alß wan Opitz sagt im 38. Psalm: ¶ HErr/ was ich dir vor-will-tragen. ¶ [aq]Idem[/aq]: Eh man sich nun-kan-sehen. ¶ [aq]Idem[/aq]: Dem ich die erste Bahn. (Q5227)
- und sagen wie Opitz: ¶ Er hat den Tempel dir verwüstet auß und auß ¶ [aq]Idem[/aq]: ¶ Der Herr hat mein Gebet genommen auff und an (Q5226)
- Daher saget Herr Opitz im Hohen Liede: ¶ Wan der rohte Tag anbricht/ und nicht bricht an. (Q5225)
- Dennoch saget Herr Opitz recht im 73. Psalm. ¶ Was seh’ ich auff gen Himmel zu? ¶ […] ¶ Und im 2. Psalm: ¶ Waß fichtet doch die Schaar der Heyden an? (Q5224)
- GOtt schlage nicht mit Blitz und Donner ein. (Q5223)
- Wird dir durch keinen Freund für gutes recht gethan/ (Q5222)
- So saget Gott/ und nam die Göttin zu ihm ein. (Q5221)
- [aq]Idem[/aq] im 27. Psalm. ¶ Du steckest mich in Pein [...][S] ¶ [aq]Idem[/aq] im 7. Psalm. (Q5220)
- Es ist ein schöner Spott/ das Leben geben auff/ (Q5219)
- Es ist gewiß/ das Gott längst habe deinen Lauff (Q5218)
- Ich wil das Werck mit GOtt nun fangen (Q5217)
- GOtt mit Seegen uns bekröhne (Q5216)
- alß wenn sage: Es ist vielen bekand/ Und der Seel Herr [aq]Lutherus Luc. 2[/aq]. Sihe diesser wird gesetzt zu einem Fall und aufferstehung vieler in Ißrael: also auch Herr Opitz im 104. Psalm. ¶ Dem Menschen muß die Erde Kräuter geben. (Q5215)
- Wenn aber Herr [aq]Lutherus[/aq] übersetzet Vater Unser/ so ist nicht davor zu halten/ alß solte er nicht gewust haben/ daß das [aq]Adjectivum[/aq] muste vor dem [aq]Substantivo[/aq] stehen/ sondern er hat dadurch die Kindliche Liebe andeuten wollen/ d (Q5214)
- nicht deine Wunderthaten hoch; sondern deine hohen Wunderthaten (Q5213)
- Im gleichen/ wen Herr Franck in einem Liede vom H. Geist singet: ¶ Süsser Hertzens-Safft/ (Q5212)
- Demnach setzet Herr Opitz recht in seinem [aq]Jonâ[/aq] den [aq]Accusativum[/aq] und nicht den [aq]Nominativum[/aq] wen er also schreibet: ¶ In dessen kömmt von dem/ der Thier und Menschen zwinget. (Q5211)
- Von welchen Herr [aq]Sacer[/aq] in seinen Erinnerungen [aq]pag. 35. §. 37[/aq]. saget: ¶ [aq]Qui versus? Dij terris illam avertite pestem[/aq]. (Q5210)
- Und Herr Opitz saget vom donnernden GOTT: ¶ GOTT/ der Donner läst mir starcken brummen rollen: (Q5209)
- Derohalben muß ich nicht sagen […] Tilge-Sünd/ sondern Sünden-Tilger/ nicht Stürme-Höll/ sondern Höllen-Stürmer. (Q5208)
- Alß: GOtt/ Götter/ Gottes/ göttlich/ göttlicher (Q5207)
- Derowegen saget Herr Opitz recht […] in den klage Liedern Jeremiä: Manch junges Weibes-[S]Bild für manches junges Weibes-Bild (Q5206)
- Also soget Hr. Opitz im hohen Liede: ¶ Von dem mich nichts auff dieser Erden scheidet/ (Q5205)
- also saget Herr Opitz im 51. Ps. heilger Geist/ für heyliger Geist. [aq]Idem de verà religione[/aq]. der Egyptsche Tag/ für der Egyptische Tag. Der Höllsche Bösewicht/ für der Höllische Bösewicht. Das Israelsche Blut/ für das Israelische Blut. [a (Q5204)
- Wenn aber Herr Opitz setzet im 94. Ps. Frömdeling für Frömdling; im 144. Ps. Gräntze-Stein für Gräntz-Stein; Im Gesange des Hohen Liedes/ Weiherauch für Weyrauch; Im 6. Gesange: Nußewald für Nußwald/ (Q5203)
- Derohalben muß ich nicht sagen: Göttelich für Göttlich (Q5202)
- alß: der Höchst’ ist groß und reich. Ich lob und preise GOtt. (Q5201)
- alß: Abram/ für Abraham/ Pharo/ für Pharao/ Isac für Isaac/ Aron für Aaron/ etc. (Q5200)
- Wir wollen geliebter kürtze halber hiemit unsern [aq]Pöeti[/aq]schen Unterricht und Anweisung schliessen/ und GOtt Dancken/ der uns biß daher hat Gnade/ dieses zu schreiben/ gegeben. (Q5199)
- So habe ich mich endlich dazu bequemet und/ solchen Unterricht in GOttes Nahmen herauß gegeben. (Q5198)
- Insonderheit werden die Gedichte/ was die [aq]Objecta[/aq] oder Dinge von welchen sie handeln/ [S] getheilet/ betrifft. In geistlich- und weltliche Liedern/ deren unterschiedene gute vornehme Pöeten/ als Hr. Simon Dach/ Hr. Rist./ Hr. Francke/ Hr. Held/ (Q5197)
- Die [aq]Hymni[/aq] oder Lobgesänge sind Gedichte/ darin zwar vornehmlich GOtt; aber dennoch auch zuweilen andere Sachen/ alß die Engel/ Sterne/ Gerechtigkeit/ der Ehestand/ das Gold/ der Wein/ das Bier/ die Druckerey und deßgliechen gelobet werden. (Q5196)
- Bey dem [aq]Dactyli[/aq]schen Reimgeschlechte ist zu mercken/ daß es sich am besten schicke/ zu geschwinder verrichtung und schnellem Lauffe/ oder wen man Fröligkeit/ lächerliche Sachen anzeigen wil; wie wol man sie auch zu lieblichen-Gedichten gebrauc (Q5195)
- Doch schreibet der Sehl. Herr [aq]Lutherus[/aq] und die Meisten andern Deutsch/ [S] und nicht Teutsch. (Q5194)
- Das 2. Capitel. Von denselben Reim-Arten/ so nach den [aq]Objectis[/aq] benennet seyn/ insonderheit. (Q5193)
- Das 18. Capittel. Von den Rätzel-Reimen Wortgriffeln und Stachel-Reimen oder Spott-Versen/ wie auch [aq]Epigrammatibus[/aq] oder Kunstfündigen Reim-Gedichten. (Q5192)
- Das 17. Capittel. Von dem Letterwechsel oder [aq]Anagrammatibus[/aq]. (Q5191)
- Das 51. Capitel. von den Ringel-Reimen oder Ringel Oden/ wie auch Reihen-Liedern. (Q5190)
- Das 15. Capittel. Von den End-Reimen/ oder gleich schlies-[S]senden Liedern/ wie auch von diesen entgegen gesetzten/ gleich anfangenden Liedern. (Q5189)
- Das 14. Capittel. Von der Pindarischen Ode/ oder Liede. (Q5188)
- Das 13. Capitel. Von den Hymniß oder Lobgesängen und denen Oden insgemein. (Q5187)
- Das 12. Capitel. Von den [aq]Madrigalen[/aq]. (Q5186)
- Das 11. Capitel. Von den Tritt-Reimen. (Q5185)
- Das 10. Capittel. von den Vorn-Lauffen und denen Vorn-Reimen. (Q5184)
- Das 10. Capitel. Von den Bilder-Reimen. (Q5183)
- Das 9. Capittel. von dem [aq]Echo[/aq] oder Wiederschalle. (Q5182)