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  1. Ein Geistlich Lied täglich zu singen/ gemacht auff den Nahmen: Sophia Elisabet E. nach der [aq]Melodie[/aq]: Gott deß Himmels und der Erden/ etc. auch von Mir. ¶ SEy mir höchster GOtt gewogen/ Vater/ Sohn und heylger Geist/ (Q5335)
  2. Ein Christlich Lied täglich zu gebrauchen/ nach der [aq]Melodie[/aq]: Gott des Himmels und der Erden/ geordnet/ was der Anfang der Verse betrifft/ nach denen Nahmen [aq]Catharina Loysa R[/aq]. auch gesetzet von Mir. ¶ Christ O! ewger Sohn/ des Vaters/ E (Q5334)
  3. Ein Geistlich Bitt-Lied/ nach der [aq]Melodie[/aq]: Nun ruhen alle Wälder/ geordnet was der Anfang der [aq]Verse[/aq] betrifft/ nach denen Nahmen Dorothea Elisabeth R. von Mir. ¶ DU GOtt voll guter Gaben/ laß mich dich immer haben (Q5333)
  4. alß in diesem Herr [aq]Schott[/aq]. Gedichte/ worin vorn lässt der Nahme JEsus. ¶ In der Welt einer ist allein/ (Q5332)
  5. Glück Schick/ (Q5331)
  6. Bildreime nebst einem angehengten Bild-Gedichte. ¶ So wir für einen andern auff Herr [aq]M. Frid: CRAMERI, Pastoris ad D. Nicolai[/aq] Nahmens-Tag mit fliegender Feder auffgesetzet hatten. ¶ 1. Waß behaget/ (Q5330)
  7. Auff [aq]LEOPOLDI[/aq] Nahmens-Fest stehet dieses Bildgedicht. ¶ Ich komme; und Fromme. (Q5329)
  8. Ein Creutz von [aq]Jambi[/aq]schen Versen. ¶ Kommet Freunde doch/ (Q5328)
  9. Frölich auff/ ihr Himmels-Volck/ last uns diesen Sahl umfahren/ ¶ […] [S] […] Herr Schurtz Capellmeister zu Wolffenbüttel. (Q5327)
  10. 1. ¶ Ob schon wiederstand/ und schwere Noht (Q5326)
  11. Trautes/ süsses Jesulein ¶ […] [aq]Schottel[/aq]. (Q5325)
  12. In der [aq]Uranie[/aq] des Fräuleins von Greiffenberg ist dieses: ¶ 1. ¶ Unglück ist mein Täglich Brod: (Q5324)
  13. 1. Ach wen soll es doch geschehen (Q5323)
  14. 1. Alle Welt ist sorgen-voll (Q5322)
  15. Ein [aq]Sonnet[/aq] von [aq]Anapaesti[/aq]schen Versen hat das Fräulein von Greiffenberg in ihrer Uranien auff die Zeit der Erndte. (Q5321)
  16. Herr [aq]Caesius[/aq] hat diß [aq]Dactyli[/aq]sche: ¶ Heilige Hertzen betrachtet mit Sinnen/ (Q5320)
  17. Zum [aq]Exempel[/aq] wollen wir folgendes Sonnet/ so Herr Schweinitz gesetzet anführen: ¶ Denck/ o Mensch! wer du bist/ wie Hoch und Wol gebohren/ (Q5319)
  18. wie auß Herr [aq]Caesii[/aq] folgenden zu ersehen: ¶ Thu recht und rede frey/ scheu dich für Niemand nicht/ (Q5318)
  19. wie Herr [aq]Schottelius[/aq] I. 3. c. 3. Seiner Verßkunst dafür hält […] als in diesem seinem [aq]Exempel[/aq]: [S] ¶ Was in der Welt geschieht hab ich erfahren (Q5317)
  20. aus des Opitzen 1. Ps. genommen/ aber/ sind sie steigend: ¶ [aq]O Seelig ist wer in der bösen Raht[/aq] (Q5316)
  21. Der Wille muß sich der Vernunfft ergeben/ (Q5315)
  22. Das gute/ das fromme man allezeit lobet und rühmt (Q5314)
  23. Die Menschen die lieben die weltliche Zier/ (Q5313)
  24. Kein Leben auff Erden bestehet/ (Q5312)
  25. Wer Gottes Wort höret (Q5310)
  26. Der Eitelkeit macht (Q5309)
  27. Grosse gesamlete zeitliche Güter besitzen (Q5308)
  28. Dennoch setzt Herr [aq]Aug: Buchner[/aq]: [S] ¶ Ach Gott wie sind wir doch imer nicht weise (Q5307)
  29. Nun dan/ nun mein treuer Herr (Q5305)
  30. bey Herr [aq]Schott[/aq]: I. 2. c. 7. seiner Verßkunst/ auff diese Art: ¶ Christum den Herren anschauen/ (Q5304)
  31. Weise seyn heisset gnug haben/ ¶ […] [aq]Alh[/aq]: Müller. (Q5303)
  32. Bey Herr [aq]Alhard[/aq] Müllern also: ¶ JEsu/ du quelle der Gnaden/ mein Leben/ (Q5302)
  33. Bey Herr [aq]Clajo[/aq]. ¶ Der traurige Winter ist gäntzlich verschwunden (Q5301)
  34. Bey Herr [aq]Buchnern[/aq]: ¶ I. ¶ Nichtige Freuden (Q5300)
  35. Herr [aq]Clajus[/aq] brauchet Sie in diesen Sapschen Versen: ¶ Singet und Klinget in Christlichen Landen/ (Q5299)
  36. Ihr Bösen/ seyd frölich in weltlichen Tagen/ (Q5298)
  37. Heyliger Herr (Q5297)
  38. Mit [aq]Salomon[/aq], o GOtt/ ich vor dich trete/ (Q5296)
  39. Herr Opitz hat sie auff eine andere Art eingemischt im hohen Liede und zwar im 3. Liede desselben/ da die [aq]Sulamitin[/aq]spricht: ¶ Läßt Salomon sein Bette nicht ümbgeben (Q5295)
  40. Herr Opitzen in seiner [aq]Prosodia Germanica[/aq]. c. 7. p. M. 74. da er dieses [aq]Exempel[/aq] gesetzet: ¶ Im fall du wilt was Geistlich ist erlangen (Q5294)
  41. bey Herr Opitzen am Sontag nach dem Christage auß der Epistel an die Galater am 4. ¶ So lange Zeit ein Erbe bleibt/ ein Kind (Q5293)
  42. bey Herr [aq]Alhard[/aq]. Müllern also: ¶ Ach Jesus/ du mein Heyl/ und Gnaden-Thron/ (Q5292)
  43. Und bey Herr Opitz im 137. Psalm: ¶ An Babylons begrünten Flüssen (Q5291)
  44. Wann nun [aq]Emanuels Posa[/aq]unen ¶ […] ¶ [aq]Alhard[/aq] Müller d. I. (Q5290)
  45. Herr [aq]Clajus[/aq], wen er saget: ¶ Gott leidet Noht/ und ich bin hold (Q5289)
  46. wie aus folgender Herr Opitzes [aq]Strophe[/aq], genommen aus dem Gedichte/ (so er auff den 25. Sontag nach [aq]Trinitatis[/aq] über den Text 1. [aq]Thess[/aq]. 3. gemacht) zu ersehen. ¶ Das blinde Volck der Heyden/ (Q5288)
  47. bey Herr Risten/ in seinen Himmlischen Liedern lesen wir: ¶ Ich wil für allen Dingen (Q5287)
  48. welche Herr Opitz am 27. Sontag nach Trinitatis aus der 1. [aq]Ep. Petri Cap. 3[/aq]. gesetzet/ zu sehen ist: ¶ Seyd jetzt und allezeit (Q5286)
  49. bey Herr [aq]Alhard[/aq] Möllern d. I. p. M. 59. 60. auff diese weise: ¶ Wann in der Sinnen Land bey dir/ mein Mensch auffgehet. (Q5285)
  50. Herr Tscherning im Unvergl. Bedencken [aq]Cap. 15[/aq]. in der 1. Anmerckung/ da er sagt: [S] ¶ 1. ¶ Licht der Poeten/ (Q5284)

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