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- Dieser oder jener Land-Juncker/ anstatt sich auf die [aq]Physic[/aq], oder die Betrachtung der wunderbaren Arbeit GOttes an Wäldern/ Wiesen/ Teichen und Gärten zu legen/ legt sich auf die Mägde/ (mit Erlaubniß zu reden) und auf andere/ die er deswegen (Q5387)
- [aq]LXXX[/aq]. Sließlich soll ich diesem Capitul noch ein Paar nohtwendige [aq]Remarquen[/aq] beyfügen. Es fraget sich nehmlich: Ob man auch die Nahmen der Heydnischen Götter brauchen? ob man auch seinen Versen einen [aq]Commentarium[/aq] oder [aq]Nota (Q5386)
- [aq]CCLVII[/aq]. Wie aber dieses meistentheils in Heidnischen Fabeln vorzukommen pfleget; so haben im Gegentheil andere einen Eckel daran/ und delectiren sich lieber an einer Christlichen oder Politischen Hi-[S]storie/ worinnen aber wenig oder gar nicht v (Q5385)
- Und wo ein schöner Einfluß des Himmels oder der Sterne keinen Poeten macht/ die Menschen thun es wol nicht. (Q5384)
- Wollen sie einwenden/ sie verlangen den Ruhm der Poeten nicht/ und wenn sie auch keine grosse/ würden dennoch ihre Regeln mittelmäßige Poeten gemacht haben/ die einen reinen Vers und dergleichen scheiben könten. So dienet ihnen zur Antwort: ¶ [aq]Med (Q5383)
- Wenn sich wenige [aq]Philosophi[/aq] zu Poeten/ so schicken sich alle rechtschaffene Poeten hauptsächlich [aq]Philosophi[/aq] zu seyn/ wegen ihres vor andern vor Natur empfangenen durchdringenden und zur Er-[S]kentniß verborgener Warheit fähigen Geiste (Q5382)
- [aq]II[/aq]. Das wird mir niemand läugnen können/ daß die Poesie etwas Göttliches in sich begreiffe/ und hierinnen den Rang vor allen andern [aq]Disciplinen[/aq] habe. Ja/ wenn ich so reden darff/ so [aq]concentri[/aq]ret sich die verborgene Krafft un (Q5381)
- Allein welchen vernünfftig Gelehrten ist unbekandt/ was der Herr von Lohenstein in seinen Trauer-Spielen/ noch mehr aber in seinen beyden Theilen des [aq]Arminius[/aq] erwiesen? Wir haben kein schöner Muster zur Nachfolge in der [aq]Poesie[/aq] als dies (Q5380)
- Die Keuschheit bleibt an sich eine vortreffliche Tugend/ ob sie gleich von allzuvielen Jungfern und Wittwen [aq]practice[/aq] nicht gerühmet wird; und wir sind desto weniger gesinnt/ der [aq]Poesie[/aq] einen [aq]Panegyricum[/aq] zu schreiben/ weil wir n (Q5379)
- Wenn sie an sich ein Licht eines vortrefflichen Verstandes/ so kan man es zum Ruhm des Höchsten/ zu einer Zufriedenheit des Gemühts/ zur Erbauung des Nächsten und dergleichen/ so wol in einem duncklen Wald/ in einer einsamen Wiesen/ unter schattigten B (Q5378)
- Die dritte Sorte/ die von ein und andern Exempel sich verleiten lassen/ die Wissenschafft zu verachten/ erfüllet/ so zu sagen/ die gantze Welt. Ich allein/ der die Welt nur ein wenig gesehen/ habe über tausend wegen der schlimmen Lebens-Art einiger Prie (Q5377)
- Ob nun gleich die Poesie eine der edelsten Wissenschafften/ und man sie wegen der angebohrnen Hoheit und Vortreflichkeit des Geistes/ so sie durch denjenigen strahlen läst/ in dem sie rechtschaffen wohnet/ eine Göttliche Kunst nennet/ so wird sie dennoc (Q5376)
- Vollständiges Register [...] (Q5374)
- Das [aq]VI[/aq]. Cap. Von der [aq]Elaboration[/aq]. (Q5373)
- Das [aq]V[/aq]. Cap. Von der [aq]Disposition[/aq]. (Q5372)
- Das [aq]IV[/aq]. Cap. Von der [aq]Invention[/aq]. (Q5371)
- Das [aq]III[/aq]. Cap. Von der [aq]Oratione Poetica[/aq]. (Q5370)
- Das [aq]II[/aq]. Cap. Von der [aq]Chria Poetica[/aq]. (Q5369)
- Das Erste Cap. Vom [aq]Periodo Poetica[/aq]. (Q5368)
- Der andere Theil. Vorerinnerung. (Q5367)
- Das zehendte Cap. Von der [aq]Licentia Poetica[/aq]. (Q5366)
- Das [aq]IX[/aq]. Cap. Vom [aq]Stylo[/aq]. (Q5365)
- Das achte Cap. Von [aq]Generibus Carminum[/aq]. (Q5364)
- Das siebende Cap. Vom [aq]Stylo Recitativo[/aq]. (Q5363)
- Das sechste Cap. Von den Versen. (Q5362)
- Das fünffte Cap. Von der [aq]Construction[/aq]. (Q5361)
- Das vierdte Cap. Von der [aq]Scansion[/aq]. (Q5360)
- Das dritte Cap. Von den Reimen. (Q5359)
- Das andere Capitul. Von denen [aq]Pedibus[/aq]. (Q5358)
- Der Erste Theil Das Erste Capitul/ Von den Sylben. (Q5357)
- I. N. G. Vorbereitung. (Q5356)
- Gleicher gestalt haben wir [aq]ex loco adjuncti[/aq] von den [aq]adjunctis Officiis[/aq] des Hr. [aq]Johann Petri[/aq] Ruhrhoffs/ bey seiner Beerdigung/ folgendes [aq]Carmen[/aq] gesetzet: ¶ WEn man/ nach Christen art/ die Letter Jacobs steiget/ (Q5354)
- Auff das Begräbniß der Woll-Edlen Fr. [aq]Dorotheae Sophiae Michaelis[/aq] haben wir folgendes [aq]ex loco effecti[/aq] gesetzet: ¶ [aq]Matrona fide antiquâ tàm Civili, quàm Ecclesiasticâ celeberrima[/aq]. ¶ WEr da der alten Treu ein schönes Bild (Q5353)
- Also haben wir das Begräbniß [aq]Carmen[/aq] bey Hr. Land-Raht Strauses Beerdigung genommen [aq]â notatione nominis[/aq] von seinem Nahmen/ nemlich vom Srauß und dessen Eigenschafft. ¶ [aq]Struthio altero Oculo terram, altero Coelum intueri consuetus (Q5352)
- Zum [aq]Exempel[/aq] wollen wir diese auß Hr. [aq]Schott[/aq]: hersetzen. ¶ […] ¶ Das Ander. ¶ Wan dich dein rechte Aug’ hier ärgert/ solt duß reißen (Q5351)
- [aq]Logographus aenigmaticus[/aq]. ¶ Es ist auff dieser Erd ein schön/ starck/ wildes Thier/ (Q5350)
- 1. ¶ Unser HErr JEsus Christus. (Q5349)
- Folgendes [aq]Exempel[/aq] setzet Herr [aq]Schott: loco citato[/aq] seiner Verßkunst: ¶ 1. ¶ Nun mein GOtt was kan ich mehr/ (Q5348)
- 1. ¶ Die Himmlische Gaben/ (Q5347)
- wir haben ihm [Tscherning, J.T.] [S] eine solche Ode nach gemacht auff Herr [aq]Christian[/aq] Braunschweigen Hochzeit/ welche also lautet: ¶ 1. ¶ Packt euch ihr Spötter/ (Q5346)
- Ringel-Reim. ¶ Das Alte HIR VERGEHT/ wer sicher hier mit Leben/ (Q5345)
- Zum [aq]Exempel[/aq] kan dieses Gedichte stehen/ welches wir auff Herr [aq]Christoph: Crollen[/aq] Hochzet gemacht. ¶ 1. ¶ Herscher aller Ding auff Erden/ (Q5344)
- Paradisisches Wunsch-Gedichte. ¶ Satz. ¶ Kräfftigster Himmel/ du gebet des Guten/ (Q5343)
- eine Unwiederholete Pindarische Ode/ so wir auff unsers numehr Sehl Herrn Schwieger Vaters Nahmens-Tag mit eingeführet/ in sich begreifft. ¶ Herr Vater/ liebster Freund/ ich bin gar hoch erfreuet/ (Q5342)
- welche wir unter eines andern Nahmen auff eine Hochzeit gemacht: ¶ Satz. ¶ Was ehret/ vermehret/ bringt völliges Glück/ (Q5341)
- Das 3. Madrigal. ¶ So Herr Ziegler von seiner eigenen Heyraht gesetzet. ¶ Ich wünsche mir ein Weib/ (Q5340)
- A Der Leib A Das Geld und Gut/ (Q5339)
- so Herr [aq]Schott[/aq]: gleichfals ist/ wird das Wort [aq]Christus[/aq] von unten gelesen. ¶ So ich leben soll/ wil ich stets mich üben/ (Q5338)
- Wenig sind ach GOtt der Frommen/ (Q5337)
- Also haben wir auch auff den Nahmen JESU dieses Lied gesetzet/ nach der [aq]Melodie[/aq]: Auß tieffer Noth etc. oder HErr Straff mich nicht in etc. ¶ ICh bitt/ O HErr/ komm doch zu mir/ mit deinem reichen Segen/ (Q5336)